1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • tufkadib
    • 14. September 2006 um 14:25
    Zitat von "Manuela"

    Kannst du nicht rausgeben mußt du eine Rechnung schicken, selbige zahlen die aus undefinierbaren Gründen quasi nie. Trifft man sie aber persönlich gibts sofort Papiergeld in die Hand, die kennen das garnicht anders :D

    Vielleicht motivierst Du sie da auch hinreichend zur Zahlung, mit einem Meinungsverstärker? :wink: :D

    MfG

    DirkB

  • McCrypt PA-7000 offen

    • tufkadib
    • 13. September 2006 um 16:13

    Die Drosseln in den Lautsprecherleitungen sind ... ähm... ungewöhnlich. :grin: Das hätte man besser lösen müssen.

    MfG

    DirkB

  • Knobelfrage für Anfänger

    • tufkadib
    • 12. September 2006 um 15:17

    schrecki: Mußt Du immer alles verraten? :wink:

    Ist alles richtig, aber kleine Korrektur zum Studiopegel des (öff.-rechtl.) Rundfunks:
    +6dBu (1,55V)

    Beste Grüße

    DirkB

  • Knobelfrage für Anfänger

    • tufkadib
    • 12. September 2006 um 11:47
    Zitat

    wirklich nur theoretisch eure Gleichungen hier und teilweise auch nur "die halbe Wahrheit"


    Natürlich. Es ging ums Prinzipielle und nicht um jeden Sonderfall wie einbrechende Versorgungen oder abriegelnde Strombegrenzung.
    Du wirst auch an keinem Verstärker den theoretisch möglichen Wirkungsgrad messen können, weil der eben nur für die Endstufe gilt, es werden hier Vorstufen und sonstiger Krempel schlicht nicht beachtet.


    Ach ja, die Lösung für die Frage Vor- und Nachteile von Übertragern hatte ich vergessen:
    Vorteile:
    - erdfrei symmetrische Ausgänge möglich
    - beliebige Wahl der Lautsprecherimpedanz (siehe 100V-Anlagen)
    - beliebige Wahl der Endstufenbetriebsspannung möglich
    - infolge nicht unendlich geringen Kupferwiderstandes ist die Endstufe üblicherweise unempfindlicher gegen Kurzschluß

    Nachteile:
    - Gewicht, Preis (aufwendiges Wickelschema)
    - Frequenzbandbeschneidung
    - geringerer Dämpfungsfaktor
    - Empfindlichkeit gegen magnetische Brummeinstreuung
    - Sättigung

    Nächste Fragen:
    a) Weshalb arbeitet man in der Nachrichtentechnik mit Dezibel?
    b) Wie sind dB, dBu und dBm definiert?
    c) Wie hoch ist der Studionormpegel beim deutschen Rundfunk?
    d) Welche Spannungsverstärkung in dB besitzt ein Verstärker, der 1,55V Eingangsspannung für Vollaussteuerung benötigt und 100V-Ausgang hat?


    MfG

    DirkB

  • DJ Führerschein

    • tufkadib
    • 12. September 2006 um 11:42
    Zitat von "Outliner"

    gegner oder sagen wir mal "nicht-befürworter" dieses papiertigers als pisa-kandidaten darzustellen...

    So wollte ich es nicht verstanden wissen. Ich denke, wir sind uns einig, daß auch ein DJ fundierte technische und akustische Kenntnisse benötigt.
    Leider sind die bisweilen eher rudimentär vorhanden, was zum Schaden an Technik und / oder Besuchern führen kann. Das gilt es zu vermeiden.

    Ich erwarte einfach, daß ich einen DJ an eine ordentlich gepegelte Anlage stellen kann und er sie nicht in die Übersteuerung fährt.
    Dazu muß man allerdings auch ein paar Grundkenntnisse über Verstärker, Mischpulte und Lautsprecher haben.
    Weiterhin erwarte ich, daß ein DJ die Lautstärke realistisch einschätzen kann und die Anlage so fährt, daß die Leute nicht vergrault werden (auch öfters erlebt).
    Das ist wohl ein Mindestmaß an Professionalität, was man fordern kann.

    Der DJ-Führerschein würde zumindest sicherstellen, daß die Leute wenigstens überhaupt einmal etwas von den wichtigen technischen (Elektrik, Akustik, Sicherheit) und gestalterischen Dingen gehört haben und nicht mit irgendwelchen aufgeschnappten Halbwahrheiten hantieren.

    Bei der entsprechenden Prüfung würde man die Leute, die es wirklich nicht drauf haben, dann aussortieren können.
    Ja, es würde vielleicht nicht Jeder bestehen. Aber das ist in allen Schulen so.

    MfG

    DirkB

  • 100 volt anlage

    • tufkadib
    • 11. September 2006 um 17:39

    Auf jeden Fall nichts nehmen, was nach Mikrofonbuchse aussieht. Es gibt immer wieder Künstler, die meinen... :D

    MfG

    DirkB

  • hohe Gleichspannung abregeln.

    • tufkadib
    • 11. September 2006 um 17:36

    Du könntest, wenn Du Wert auf Sicherheit legst, Dich mal nach gasgefüllten Ableitern umsehen. Ich weiß aber nicht, ab welcher Spannung es die Dinger gibt. Ein passender Diac parallel zu den 48V gänge sicher auch.

    MfG

    DirkB

  • Messechaos und ne Lichtanlage mit Selbstfindungsproblemen

    • tufkadib
    • 11. September 2006 um 17:28
    Zitat

    Brauchen hier noch spontan ne 4-Punkt beschallung für den Nachbarstand...


    Ist so eine Anfrage nicht DIE Lizenz zum Gelddrucken? :wink:

    MfG

    DirkB

  • DJ Führerschein

    • tufkadib
    • 11. September 2006 um 14:33
    Zitat von "PeeKay"

    Meine Meinung:

    So ein Führerschein (oder wie man das auch nennen mag...) bringt nullkommanix.

    Bei Festinstallationen (Disco, Clubs, Kneipen) soll sich der (verantwortungsbewusste) Besitzer nen Limiter reinbauen, mit dem Amps in ein Rack und das Ganze vor Missbrauch sichern. Aus die Maus. Dann kann der DJ am Pult machen was er will, der Besitzer ist dann in jedem Fall ausn Schneider. Zumindest rechtlich, was evtl. die Gäste dazu sagen, steht woandes geschrieben.

    Besser wäre es, DJs mit dem technischen Sachverstand einer Amöbe etwas auf die Beine zu helfen. Verantwortung delegieren statt sie zu übernehmen ist aber eben sooo einfach, nicht wahr?

    Zitat

    Für fliegende Aufbauten ist immer der Mann/Frau hinter dem Pult verantwortlich. Und was hilft da so ein Führerschein? Gar nix. Entweder Er/Sie hat soviel Spürsinn was noch verantwortbar ist oder eben nicht.

    Spürsinn reicht nicht. Hier muß Sachkenntnis her.

    Zitat

    Es soll ja auch Leute geben die trotz KFZ-Führerschein mit 80 durch ne 30er Zone donnern... glaubt ihr wirklich das würde bei den DJ-Führerschein anders sein?

    Oder was macht so ein "scheingeprüfter" DJ auf ner Fete, wenn der Veranstalter ankommt: "...He DJ, gibt doch mal richtig Gas...", sagt er dann: "...ne mach ich nicht, hab nen Führerschein der mir verbietet mehr als 85dB zu fahren..." ???
    Nicht wirklich, oder?

    p.s.
    Es liegt in der Natur der Sache das man den Drang hat im Laufe der VA sukzessive lauter zu drehen. Aber dafür gibts eben Anzeigen am Pult, beachte ich die nicht, schützt auch ein Führerschein nicht vor Gehörschäden...

    Etwas dürftige Begründungen, für meinen Geschmack.

    Wenn der Veranstalter kommt und das verlangt, bekommt er die gesundheitlichen und rechtlichen Folgen auseinandergesetzt. Wenn er es wider besseres Wissen dennoch verlangt, Anordnung schriftlich geben lassen.

    Der Führerschein würde nicht zu 100% schützen, aber damit könnte man z.B. technische Nieten und Nixblicker schon ganz gut aussortieren.

    Tja, DeeJott sein heißt also nicht nur kuhl zu sein und Mädels in den Ausschnitt zu glotzen...

    MfG

    DirkB

  • Knobelfrage für Anfänger

    • tufkadib
    • 10. September 2006 um 14:00

    @DMS SOUND:

    Frag halt, dann wird es auch erklärt:

    Schienenspannungen (denglisch Railspannungen) bilden die Spannungsversorgung einer Leistungsendstufe.
    In der Mehrzahl der Fälle besitzen Leistungsverstärker eine positive und eine negative Betriebsspannung.
    Größer als die Differenz der beiden Spannungen kann bei diesen Verstärkern die Ausgangsspannung nicht werden. Anhand der Endstufenbetriebsspannungen kann man die mögliche Leistung eines Verstärkers einigermaßen abschätzen.

    Eine Ausnahme von dieser Regel bilden Verstärker, die einen Ausgangsübertrager besitzen. Hier besteht zwischen Endstufenbetriebsspannung und Ausgangsleistung kein Zusammenhang. Verstärker mit Ausgangsübertrager kommen im Normalfall auch mit einer Betriebsspannung aus.

    Die nächste Frage in die Runde: welche Vor- und Nachteile bringen Ausgangsübertrager mit sich?

    MfG

    DirkB

  • 1 Kanal arbeitet erst nach höherem Eingangspegel richtig?!

    • tufkadib
    • 10. September 2006 um 09:41
    Zitat von "Kickbass"


    Nur funktioniert ein Kanal erst nicht, erst wenn man ein bisschen mehr Eingangspegel gibt kracht es kurz (aus dem Sub kommt kurz ein relativ leiser "Knall") und dann funktioniert der Kanal wieder einwandfrei bis man die Endstufe wieder ausschaltet und wieder neu anschaltet, dann muss man das selbige Spiel wiederholen.

    Rein von der Fehlerbeschreibung her könnte es eine kalte Lötstelle sein.

    MfG

    DirkB

  • Knobelfrage für Anfänger

    • tufkadib
    • 10. September 2006 um 09:18
    Zitat von "unknown_artist"


    gilt nur für nen "sauberen" sinus
    auch wenn er das wahrscheinlich hören wolle :P

    +/- 90V ist richtig. Ich gehe immer von der Wiedergabe eines unverzerrten Sinus aus. Andere Annahmen würden auch kaum Sinn haben.
    Natürlich ist das nur der theoretische Wert, da sich die Transistoren nicht so weit durchsteuern lassen, an den schon erwähnten Emitterwiderständen Spannung abfällt, die Schienenspannung einbricht...

    MfG

    DirkB

  • Knobelfrage für Anfänger

    • tufkadib
    • 9. September 2006 um 21:42

    DJ-Pichl bekommt so viele Waschmaschinen, wie er essen kann!
    Ist richtig, Spannung geht in die Leistung quadratisch ein (P=U²/R).

    Ich jetzt auch eine Technikfrage: Wie groß müssen für 500W an 8 Ohm denn die positive und negative Schienenspannung sein (gehen wir davon aus, daß sich die Leistungshalbleiter wirklich bis zu einer Restspannung von 0V durchsteuern lassen)?

    MfG

    DirkB

  • Monosignal erstellen

    • tufkadib
    • 9. September 2006 um 09:25
    Zitat von "AC"

    Also einen einfachen Trafo, wie z.B. den Neutrik NTM-1? Und dann? Lege ich dann Links und Rechts zusammen auf die eine und GND auf


    Nein. Ohne Reihenwiderstände wird das nichts, weil sonst der eine Ausgang den anderen kurzschließt. Und bei schwach korrelierten Signalen kann DAS dann wirklich scheußlich klingen.

    So eine Summenbildung mit OPV samt Versorgung läßt sich von einem durchschnittlich begabten Elektronikerlehrling in einer ruhigen Stunde auf einer Lochrasterplatine zusammenlöten. Steckernetzteil dazu, fertig.
    Kompletter, ansprechender Aufbau in einer Kiste mit Buchsen wird vielleicht 2h dauern.
    So ein Behringerteil (da gibt es doch diesen Pegelanpasser und Signalkombinierer, einfach mal suchen) sollte auch gehen.

    Es existieren also keine Argumente für Krampflösungen.


    MfG

    DirkB

  • China Rules!

    • tufkadib
    • 7. September 2006 um 14:23
    Zitat von "Manuela"


    ein Bruttolohn von 1700,- (damit sind auch alle Überstunden abgegolten)...
    und so einiges mehr.
    no joke, kann ich belegen :roll:

    1700 Eumel sind doch gar nicht so schlecht für einen Fahrer. Der Passus, daß die Überstunden damit abgegolten sind, dürfte allerdings rechtswidrig sein, die Grenze lag höher.
    Mein erstes Gehalt (gleich nach der Uni) sollten 1200,-DM sein "...wenn das Arbeitsamt mitspielt....einmalige Chance...blafasel..."

    Guten Morgen, Deutschland!

    Solange in den Teppichabteilungen der Unternehmen nur nach dem Börsenkurs geschielt wird (und man lieber Leute feuert, anstelle innovativ zu sein), man den Leuten Angst um ihre Zukunft (Arbeit) macht und ihren Lohn drückt; braucht man sich auch nicht wundern, daß es für die Mitarbeiter nur noch "Jobs" sind, die sie mäßig motiviert erledigen.
    Über kurz oder lang wird man aus Deutschland mit dieser Verfahrensweise nicht nur ein Niedriglohnland, sondern auch ein Niedrigqualitätsland gemacht haben.

    MfG

    DB

  • Crest Performance CPX1500 - wird heiß im Leerlauf

    • tufkadib
    • 1. September 2006 um 15:39
    Zitat von "Mike J."


    Ruhestromeinstellung sollte OK sein, da die Endstufe vorher noch nie geöffnet wurde.

    Sollte. Wenn aber das Trimmpoti für Ruhestromeinstellung rumspinnt, stimmt der Ruhestrom eben nicht mehr.
    Weitere Möglichkeit: die Endstufe schwingt.

    MfG

    DirkB

  • China Rules!

    • tufkadib
    • 25. August 2006 um 15:14

    manuela:

    und genau das wird bald in den deutschen Firmen (oder bei den Aktionären) für lange Gesichter sorgen. Deutschland hat schon keine Bodenschätze weiter; also sollte man meinen, daß jeder Pfennig in Bildung, Forschung und Entwicklung gesteckt wird.
    Aber nein, unsere Neoliberalisten versuchen ja, Deutschland zu einem Niedriglohn- und Jobberland zu machen.

    MfG

    DirkB

  • China Rules!

    • tufkadib
    • 25. August 2006 um 12:48
    Zitat von "Ravemaster"

    ein weiteres Problem ist auch "entwicklung" made in china.

    hört sich zwar ein bisschen merkwürdigan aber die besten entwicklungen kommen zumeist aus europa oder den staaten (ausnahmen,...)

    wenn z.B. in euroa entwickelt und in china gebaut ist das was ganz anderes als in china entwickelt und in china gebaut. wobei das ja nicht nur für china gilt.
    greetz Malte

    Bald nicht mehr. Es läuft doch ein gewaltiger Technologietransfer EU -> China, der durch nichts als Geldgier begründet ist.
    Dabei ist das bissel PA-Technik eher als Marginalie einzuordnen, man schaue z.B. mal in die Fahrzeugproduktion, Schienenfahrzeug- und Flugzeugbau.
    Ich frage mich wirklich, wie blind, dumm oder geldgeil man sein muß, um sowas zuzulassen. Wenn ich denen High-Tech verkaufen wöllte, würde ich die Geräte aber so bauen, daß sie sich beim ersten Auseinandernehmen in erbsgroße aseptische Teile zerlegen.

    Sobald die Chinesen alles haben, was nötig ist, brauchen sie die doofen Europäer nicht mehr, dann bauen die alles selbst. Und dann wird in den Teppichabteilungen der hiesigen Firmen das große Heulen und Zähneklappern losgehen.

    MfG

    DirkB

  • Funkausstellung Berlin

    • tufkadib
    • 25. August 2006 um 12:41

    Naja, ich kann mich noch an die älteren Funkausstellungen erinnern. 1991 dort gewesen, da waren noch Hersteller von Rang und Namen vertreten.
    Ab 93 verkam das Ganze m.E. zu einer Ramschmesse. Billigspittel, wohin das Auge schaute, zusätzlich paar Abteilungen mit total abgehobenem Krempel. War schade um Zeit und Geld.

    MfG

    DirkB

  • Kabel für Sennheiser Kopfhörer

    • tufkadib
    • 25. August 2006 um 11:48

    Frag doch mal bei Sennheiser an, ob die dafür auch Kabel für erhöhte Beanspruchung haben. Das gab es zumindest für die älteren Exemplare, da waren paar Stahladern mit drin.
    Ansonsten... wer billig kauft, hat scheinbar genug Geld, um zweimal zu kaufen.

    MfG

    DirkB

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™