Hallo,
was genau willst Du denn machen? Brauchst Du einen einfachen Übertrager, einen Trennverstärker mit eingebauten Übertragern, reicht auch ein elektronisch symmetriertes Gerät, ...?
MfG
DirkB
Hallo,
was genau willst Du denn machen? Brauchst Du einen einfachen Übertrager, einen Trennverstärker mit eingebauten Übertragern, reicht auch ein elektronisch symmetriertes Gerät, ...?
MfG
DirkB
Zitat von "b3nn1_@_PA"ich würd gern ein andres mischpult nehmen aber die reparieren mir das nur oder geben mir ein neues!
Das ist doch besser als das Gepiepse zu haben.
Zitat-das verzerren tritt nur bei der musik auf!
Wenn Du die Kanalregler kur über dem unteren Anschlag hast, darf nichts verzerren. Wenn Du die Vorverstärkung zu hoch wählst, kann es natürlich sein, daß der einzelne Kanalzug übersteuert wird. Dann zerrt es auch.
Zitat-was meinst du mit "kanalregler alle zu"? die gain regler oder die fader?
Da mußt Du etwas Nachsicht üben, ich wohne hier in Deutschland und habe mich in einer Zeit mit großer Elektroakustik beschäftigt, als man zu einem Fader noch Kanalregler sagte, ein Verstärker noch nicht der/die/das Amp hieß und der Gain noch Vorverstärkung oder Vordämpfung genannt wurde. Es gab für alle Teile eine deutsche Bezeichnung. Klasse, nicht?
Kurz und gut, schick das Gerät zurück und lasse es Dir reparieren oder umtauschen.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "b3nn1_@_PA"hallo!
ich habe ein JB SYSTEMS MM-10...
kein hammer mischpult aber für meine zwecke reichts!
Aha.
Zitatdas problem ist:
wenn ich die master auf 100% hochdrehe, piepst da son leises super hohes geräusch!
Kanalregler alle zu? Reagiert das Geräusch auf irgendwelche Klangregler?
Zitatund wenn ich die andren fader von jedem kanal entweder ganz leise oder ganz weit hoch drehe, verzerrrt das signal!
Welches Signal, das Gepiepse oder die Musik?
Zitathandelt es sich hier um einen defekt/defekte?
oder nur um minderwertige qualität?
oder woran kann es liegen?
Nun, das kann Dir aus der Ferne niemand sagen.
In den Karton packen und zurücksenden. Dann was Ordentliches kaufen.
MfG
DirkB
Hallo,
die Preise wundern mich schon etwas. Immerhin sollte da ein Übertrager drin sein. Ordentliche Übertrager gehen aber mächtig ins Geld...
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "flyer4455"Hallo Leute
Ist eiegentlich ein "Low-Budget-AMP" :oops: bei 0dB eingangs-Signalstärke voll belastet? (max.Leistung) oder wann?
kommt drauf an, welche Leistung Du meinst un welches dB.
Ausgangsleistung: bei a=1 (a=Aussteuerungsgrad), also Vollaussteuerung, üblicherweise bei 0dB am Mäusekino, das entspricht je nach Gerät 0, +4, +6dBu.
Verlustleistung: bei a=2/Pi (das könnte dazu führen, daß eine Reihe Endstufen bei komprimiertem Programm und hoher Austeuerung hochgehen, ohne daß Vollaussteuerung vorhanden war).
MfG
DirkB
floyd: wenn Du wegen Deiner eigenen Unkenntnis, gepaart mit jeder Menge Faulheit gerne in die Kiste hopsen willst, dann bitte sehr. Aber tu mir zwei Gefallen:
1. höre damit auf, Andere zu gefährden.
2. verbreite diesen gefährlichen Dünn***** nicht auch noch in Foren, wo es Anfänger lesen und für bare Münze nehmen könnten!
Gruß
DirkB
Die Klimakisten brauchen aber eine Möglichkeit, die aufgenommene Hitze loszuwerden. Dazu haben sie zumeist einen fetten Schlauch hintendran. Der muß dann ins Freie leiten. Ist also auch nicht einfach.
MfG
DirkB
Zitat von "Laserfred"... kann man das berechnen ??
Ja, kann man. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst:
1. Daten vor der Kompensation erfassen (S1, P1, Q1, cos phi1)
2. Daten nach der Kompensation festlegen (S2, P1, Q2, cos phi2)
3. Ermittlung der durch den Konmdensator bereitzustellenden kap. Blindleistung: Qc= Q1-Q2
4. Ermittlung der Kondensatorkapazität: C=Qc/(2*Pi*f*U²)
5. Auswahl des Kondensators
6. Kontrollrechnung mit dem ausgewählten Kondensator (um Resonanzfall oder Überkompensation zu vermeiden)
Man kann das vielleicht auch mit einer mehr oder weniger brauchbaren Faustformel berechnen, die obige Variante ist pädagogisch wertvoller: man weiß hinterher, wie man auf den Kondensator kommt und hat auch mal wieder den Satz des Pythagoras geübt.
MfG
DirkB
Wobei Lautsprechersteckverbindungen per Klinke (falls nicht verriegelbar und von sehr guter Qualität) eher programmierte Störstellen sind. Dann schon lieber XLR.
Dem Problem des Berührungsschutzes bei XLR kann man entgegenkommen, indem man Ausgänge als Weibchen ausbildet. Gut, dann könnte man auch ein Mikrofon dort anstecken und das Ding würde Schaden nehmen.
Wir hatten da als Lösung, den XLR so zu beschalten, daß man die beiden Signalpins im Verstärker und im Lautsprecher brückt. Somit hat man als Hinleiter die beiden Innenadern und als Rückleiter den Schirm, falls sich doch mal ein Mikrofonkabel dazwischenmogeln sollte. Auch versehentlich angesteckte Mikrofone nehmen dann keinen Schaden.
MfG
DirkB
Zitat von "andreas44"Ich kenne ein IC , das aus +5V +- 5 v macht.
Solche Dinger gibt es in allen möglichen Spannungswerten von Traco. Einfach mal danach suchen, z.B. bei RS, Bürklin, Schuricht, Farnell,...
MfG
DirkB
Wenn Du ein Straßenfest beschallen willst, würde ich aber nicht nur einer Endstufe die ganzen Lautsprecher anvertrauen. Erstens ist das etwas wenig Ausfallsicherheit, zweitens kann es sein, daß manche Lautsprecher lauter als andere sein müssen und drittens kannst Du dann das Signal auch verzögern.
MfG
DirkB
Hallo wora, hallo Wurst Werner,
es ist natürlich klar, daß Welten zwischen einem Behringerpult und dem angesprochenen Gerät liegen.
Wenn ein solches Verhalten schon für ein Billiggerät ärgerlich und nicht hinnehmbar ist, so halte ich es in der höheren Preisklasse für (wie hier schon bestätigt wurde) absolut indiskutabel.
Wenn der Service aber wenigstens die Probleme kulant aus der Welt schafft, sieht es schon besser aus, das sollte man aber auch erwarten können. Schließlich gehört das auch zum Ruf eines Unternehmens.
MfG
DirkB
Es paßt vielleicht nicht zum Thema, aber es erstaunt mich, wie sich hier mit der Einschränkung, eben nicht dran drehen zu dürfen, zufriedengegeben wird.
Wäre das ein Gerät von Behringer gewesen, hätte es dieser katastrophale Fehler vermutlich bis in die Abendnachrichten geschafft.
MfG
DirkB
Wovon mir der Kragen eng wird, ist die Tatsache, daß hier auch wieder per Verordnung ein Produkt, daß niemand bestellt hat oder braucht, den Leuten aufgezwungen wird. Siehe IHK, AU, Kommunalabgaben usw..
MfG
DirkB
Zitat von "SMPTE"was willst du uns damit sagen ?
100V verwenden ?
wurde schon gesagt.
Naja, da es die einzige praktikable Möglichkeit darstellt, Leistung über brauchbare Querschnitte zu bringen, hat mich die Diskussion über dicke und dickere Kabel etwas befremdet.
MfG
DirkB
Man könnte natürlich auch eine Sonderbestellung von 2x240mm² hochflexiblem Kabel in Auftrag geben... Da ja hier niemand den Blick über den 8 Ohm-Tellerrand wagt, wäre das vermutlich eine grandiose Idee.
MfG
DirkB
Für lange Leitungswege gibt es die :idea: 100V-Technik :idea: .
Dazu wurde hier auch schon einige Male geschrieben. Dann könnte man die Kabeltrommeln kleiner halten und auch leichter, weil man z.B. nur LFK-9 aufspulen braucht.
MfG
DirkB
ZitatNein, wir haben einen PA Verstärker.
Wie überbrückt ihr denn dann die riesige Entfernung?
MfG
DirkB
Überprüfe mal den Satzbau und vermeide, das Ganze als reine Aufzählung zu schreiben. Ein wenig Prosa ringsum möchte schon sein.
Als Chef würde mich so ein Text mißtrauisch machen.
OK hier mal die Überarbeitete Version:
Bei meinen Praktika im August 2005 und im Januar 2006 lernte ich, wie vielseitig der Bereich (welcher Bereich?) ist. Bei (Ausdruck!) dem Beruf "Fachkraft für Veranstaltungstechnik" stelle ich mir vor:
Sowie (Ausdruck) das Bereitstellen, Einrichten und Prüfen von Licht- und Tonanlagen, das fachgerechte Lagern, Transportieren und Bedienen der Geräte, z.B. die Live(Getrennt?)Technik fürs FOH, konventionelles Licht, Movingligths und Scanner. (Satzbau!!!)
Das Aufstellen und Montieren von Veranstaltungsaufbauten und Bedienen von den jeweiligen Einrichtungen(Satzbau!!!).
Auch das Aufbauen von Bühnenpodesten und Rigging gehören für mich dazu.
Das Organisieren, Bereitstellen und Prüfen der Energieversorgung mit Aggregaten oder vom Stromverteiler gehört (Wiederholung) für mich genauso zur Ausbildung, wie komplexe Beleuchtungsanlagen mit Grundlicht wie z. B. Par(Bindestrich?) Strahler, Blinder und Movingligths aufzubauen.
Das stelle ich mir persönlich von dem Beruf des Veranstaltungstechnikers vor. (Ausdruck)
Es tut mir leid, aber dieser in 3min zusammengeklatschte Text wird wohl nicht allzuviel positiven Eindruck hinterlassen. Daran wirst Du noch mächtig feilen müssen. Denke bitte auch daran, daß ein Satz in der deutschen Sprache üblicherweise Subjekt, Prädikat und Objekt enthält.
ZitatDas mit den Deutsch naja. :grin:
Das :grin: ist hier deplaciert. Die fortschreitende Sorglosigkeit im Umgang mit der Sprache (die neue deutsche Beliebigkeitsschreibung in trauter Zweisamkeit mit der grandiosen Oberflächlichkeit in unserer Gesellschaft tut das Ihrige dazu) ist auch überdeutlich in Bewerbungsunterlagen festzustellen.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "ostpunki"Die endstufe, die wir haben (ich kann jetzt leider nicht genau den Typ bestimmen) hat aber auf alle Fälle die fünffache Leistung der Lautsprecher, die jetzt dran sind.
Sind die Verstärker mit 100V-Ausgang oder irgendwas anderes? Bei einer 100V-Anlage ist die Lösung ganz einfach: Abhörfeld einbauen, was direkt von den Endstufen abgreift, der Lautsprecher müßte dann dieselbe Leistung haben wie das Exemplar auf dem Hof. Das ist auch nützlich, um zu testen, ob ein Verstärker verreckt ist.
ZitatUnd hinten nur einen Gainregler. (und keine Lautstärkeanzeige)
Nun, wenn die Anlage eingepegelt wird, macht das ja auch nichts aus. Da pegelt man die Leistungsverstärker halt so, daß bei 0dB am Mäusekino des Mixers die gewünschte geringe Lautstärke entsteht. Dann muß allerdings auch in die Köpfe der Bediener rein, daß bei 0dB am Mixer Schluß ist. Für DeeJotts ist ein Hausfunk also eher ungeeignet...
ZitatUnd da wir schon ein paar Klagen hinter uns haben, wollen wir es so absichern, damit auch solche Leute, die sich nicht damit auskennen , diese Anlage leicht und ohne viel zu beachten steuern können.
Naja, ihr werdet doch so eine Art Technischen Leiter haben, der den Sendebetrieb überwacht?
In so einem Technikraum haben Unkundige üblicherweise nichts zu suchen. Siehe oben zu den Pegelanzeigen.
Ich kenne es so, daß unter Aufsicht des Technischen Leiters die ersten paar Male gearbeitet wurde. Wenn es lief, dann auch allein.
Gab es Beschwerden wegen Lautstärke oder Programminhalt (unflätige Sachen, Beleidigungen etc.), war der Typ für eine Weile weg von den Reglern. Kam es nochmal vor, für immer.
Zitat(außerdem soll es nach meiner meinung auch mit Plombe sein)
Es gab (gibt) Verstärker mit Blindplatte, wo man so ohne weiteres nichts dran schrauben kann.
MfG
DirkB