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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Schulradio braucht Lautstärkebegrenzung - welche Geräte ? -

    • tufkadib
    • 27. März 2006 um 20:14

    Wenn ihr im 4. Stock sitzt und unten irgendwo die Lautsprecher sind, habt ihr doch sicher eine 100V-Anlage und die Endstufen im Blickfeld.
    Gepegelt ist die Verstärkeranlage doch sicher auch. Wieso zieht ihr nicht einfach die Endstufen ein Stück zurück und gut?
    Es hat, man soll es kaum glauben, von ca. 1930 ab genau so funktioniert. Ich kenne ehrlich gesagt keinen Hausfunk, der einen Limiter oder sowas drin hatte. Die Anlagen waren aber alle peinlich genau eingepegelt. Von daher verstehe ich den Aufwand nicht so ganz.

    MfG

    DirkB

  • Ab April alles teurer?

    • tufkadib
    • 27. März 2006 um 16:35
    Zitat von "lini"

    Das einzig positive, daß ich den Mehrkosten abgewinnen kann, ist die Hoffnung, daß es vielleicht etwas weniger Einwegelektronik geben wird.

    Diese Hoffnung kann ich nicht teilen. Denken wir nur an den grünen Punkt. Das ist die Lizenz zum Gelddrucken (für einige Wenige).
    Gut, der Deutsche will geknechtet werden und alles muß seine Vorschrift haben, sogar der Müll wird sortiert, (Schwachsinn)². Nun werden eben Elektrogeräte zurückgenommen.

    Das ist nur wieder was, um die kleinen Leute zu beschäftigen, damit sie ja nicht
    - nach oben schauen, was da abgeht
    - plötzlich anfangen nachzudenken

    MfG

    DirkB

  • Schulradio braucht Lautstärkebegrenzung - welche Geräte ? -

    • tufkadib
    • 27. März 2006 um 16:28

    Wäre es nicht am einfachsten, den Zugang zum Hausfunk zu limitieren, d.h. Pegelwahnies gar nicht erst an die Regler zu lassen?

    MfG

    DirkB

  • Neuer Trend "Endstufen-Pimping"

    • tufkadib
    • 27. März 2006 um 16:25
    Zitat von "Manuela"

    meistens weniger als die Kosten vermuten lassen. Ein Polo fährt mit Breitreifen auchnicht schneller :grin:

    Diese Erkenntnis hat sich leider noch nicht in größerem Umfang durchgesetzt. Auch Kännwutt-Aufkleber machen Autos nicht schneller... :grin:

    MfG

    DirkB

  • Klagen über Soundcraft

    • tufkadib
    • 27. März 2006 um 16:23

    Ähnliche Probleme hatte ein Bekannter auch. Die verschwanden, als er ein Netzteil selbst entworfen hatte. Ach ja, die internen Sicherungen sollte man auch nach außen verlegen. Wer schraubt wegen solcher Kleinigkeiten schon gern das Netzgerät auf.

    MfG

    DirkB

  • Vereinsversammlungen... (Verein will Ela/kleine PA kaufen)

    • tufkadib
    • 25. März 2006 um 10:44

    Gerade gesehen:

    Im Auktionshaus, dessen Name nicht genannt werden soll, ist momentan eine 100V-Anlage drin, die für den Zweck passend sein dürfte.

    MfG

    DirkB

  • Vereinsversammlungen... (Verein will Ela/kleine PA kaufen)

    • tufkadib
    • 25. März 2006 um 09:17

    Wenn es einfach aufzustellen und zu bedienen sein soll, wären ein Ela-Mischverstärker (mono, 50-150W, 2x Mikro-, 2x Tonträgereingang) und paar passende Lautsprecher (ohne ultimativen Baß, aber handlich und gut transportabel) eine gangbare Lösung.
    Die daran vorhandenen Einstellmöglichkeiten dürften auch niemanden überfordern.

    MfG

    DirkB

  • Kleine Rechenaufgabe

    • tufkadib
    • 24. März 2006 um 18:38

    boardmaster:

    Ein Vorwiderstand verfälscht immer das Meßergebnis und müßte daher bei der Dimensionierung des Meßinstrumentes schon mit berücksichtigt werden.
    Weiterhin wurde nicht definiert, wie groß der Stromfluß nun maximal sein darf. So ist die Aufgabe nicht lösbar.
    Diese Angelegenheit würde ich mit einem der schon erwähnten Umschalter erledigen, die haben mehrere Schaltstufen (L1-N, L2-N, L3-N, L1-L2, L2-L3, L3-L1, Aus).

    MfG

    DirkB

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • tufkadib
    • 24. März 2006 um 15:31

    Wurst Werner :

    Mit Deinem Eingangsbeitrag hast Du eigentlich die optimale Reiseflughöhe, um in irgendeinem oberwichtigen Konzern als Marketingchef zu landen.
    :wink: :D:D

    MfG

    DirkB

  • klassifizierungen bei digitalverstärkern

    • tufkadib
    • 22. März 2006 um 16:04

    Anmerkung: in älterer Literatur meint der D-Betrieb eine Lage des Arbeitspunktes zwischen A- und B-Betrieb, der sich aber nicht aussteuerungsabhängig verschiebt wie beim AB-Betrieb.

    Ansonsten ist auch eine Definition über den Stromflußwinkel (Theta) möglich.

    A: Theta = 360°
    B: Theta = 180°
    AB, D: 180° < Theta < 360°
    C: Theta < 180°

    B-Betrieb muß kein Manko sein. Die alten McIntosh-Röhrenendstufen liefen im B-Betrieb...

    MfG

    DirkB

  • Problematik mit MOSFET Gegentaktendstufe

    • tufkadib
    • 22. März 2006 um 15:59

    Hallo Martin,

    zu Deinem 1. Beitrag: Könnte es sein, daß die Kühlkörper irgendwann mal isoliert aufgebaut waren? Ich meine, wenn das Gerät dann funktioniert und ansonsten nicht, ist die leitende verbindung zum Blechgehäuse Unfug (sie schließt ja das Ausgangssignal kurz).
    Ansonsten sieht das doch ganz normal aus, eine Parallelschaltung von R und L in Reihe zum Lautsprecher ist auch normal.

    Geräte, wo Kühlkörper auf Potential liegen, gibt es einige. Die ganze V9xx-Serie von MEG, die alten LV50, Dynacord hat auch sowas gebaut.

    MfG

    DirkB

  • Frage wegen eines ELA Anschlussfeldes

    • tufkadib
    • 21. März 2006 um 17:35

    Da wird wohl nichts weiter übrig bleiben, als Symmetriertrafos einzubauen, die den Widerstand/Pegel heruntertransformieren.
    Die symmetrische Leitungsführung (Trafo am anderen Ende der Leitung nicht vergessen) ergibt bessere Einstreuungsfestigkeit.

    MfG

    DirkB

  • Suche Anlage für Beschallungen

    • tufkadib
    • 20. März 2006 um 20:31

    Kommt drauf an, was Du machen willst und für wen.
    Ist nicht ganz zu vergleichen, aber z.B. Weihnachtsmärkte und Vortragsreihen für Kommunen: da ist es i.d.R. gleichgültig, wo Deine Boxen her sind und ob Deine Verstärker von 2002 oder 1952 sind. Solange alles gut läuft, interessiert sich niemand dafür.

    MfG

    DirkB

  • existens gründen /veranstalterfirma

    • tufkadib
    • 19. März 2006 um 10:29

    Hallo,

    mal rein von der finanziellen / betriebswirtschaftlichen Seite abgesehen:

    Beschallungsfirma heißt nicht nur, an einem Mischpult stehen und cool sein. Dazu gehört:

    - Aufträge verhandeln
    - sich mit unausgegorenen Veranstaltungskonzepten rumärgern
    - als Erster da sein, als Letzter gehen
    - schweres Gerümpel weit schleppen
    - bei Sauwetter Kabel aus verschlammten Wiesen zerren
    - Boxen und Kabel vom Würfelhusten Besoffener säubern
    - verliehene Sachen beschädigt oder überhaupt nicht zurückbekommen

    Sicher fängst Du das Ganze als Hobby mit viel Elan an. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo Du Dir sagst, daß das ganze sich wenigstens einigermaßen lohnen muß, schließlich geht auch eine Menge Freizeit drauf.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich kleine Feten lohnen. Dafür gibt es zuviele Leute, denen die Werbung und auch das Billig-PA-Gerümpel den Horizont verbogen haben. Die wollen krass fette Party, aber für lau, weil bei ****** gibts ja voll korrekte PA-Boxen für 79€...

    MfG

    DirkB

  • Anfänger braucht Hilfe...

    • tufkadib
    • 19. März 2006 um 10:15

    Hallo,

    wenn Du reine Sprachbeschallung durchführen willst, reicht auch eine 50W-Endstufe.
    Raum 2,20m hoch hört sich nach Gartenheim an, da wäre auch überlegenswert, ob man nicht 4 Lautsprecher kauft und die entsprechend verteilt. Kommt aber darauf an, wie der Raum denn nun genau beschaffen ist.

    Bei den Lautsprechern würde ich nichts absolut Minderwertiges nehmen. Für reine Sprachbeschallung und Musikwiedergabe mit geringeren Ansprüchen könnte man einfache Tonsäulen nehmen. Da gibt es auch welche, die sich von ihrer Frequenzcharakteristik für Sprache und Musik umschalten lassen.
    Wenn Musik etwas lauter und anspruchsvoller wiedergegeben werden soll, wird es mit den 400€ Budget schon ziemlich eng.

    Schau einfach mal nach zwei Fullrangeboxen, am allerbesten anhören beim nächstgelegenen Musikhaus. Ohne entsprechende Erfahrung und ohne Probehören würde ich sowas nicht einfach per Internet kaufen.

    MfG

    DirkB

  • Frage wegen eines ELA Anschlussfeldes

    • tufkadib
    • 18. März 2006 um 09:09

    Hallo,

    zunächst wäre die Frage zu klären, welche Spannungshöhe und wie die Spannung erzeugt wird.

    MfG

    DirkB

  • übertrager

    • tufkadib
    • 16. März 2006 um 14:49

    Es wird nicht so richtig klar, was Du nun überhaupt willst: Übertrager, um das Kabel zu symmetrieren und ggf. erdfrei zu machen oder irgendwelche Funkstrecken? Wenn Du ohne Kabel arbeiten willst, bleiben zu Funk und Batteriebetrieb keine Alternativen.

    MfG

    DirkB

  • Wer kann mir was über dieses Pult sagen??

    • tufkadib
    • 15. März 2006 um 11:34

    Hallo,

    also ich würde es nicht unbedingt ausschließen, mit alten Geräten zu arbeiten.

    Solange der Mixer das erledigt, was der Threadersteller damit tun will, ist doch alles in Ordnung. Seit den 60er Jahren weiß man, wie verzerrungs- und rauscharme Verstärker hergestellt werden. Ob die Maßgaben bei dem konkreten Gerät umgesetzt wurden, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Etwas anderes ist der technische Verschleiß. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Musiker 20 Jahre alte, total verschlissene Geräte gern für den Neupreis verscherbeln würden. Aus dieser Sicht wäre ich vorsichtig und würde es vorher testen.

    MfG

    DirkB

  • Speakon/Klinke Adapter

    • tufkadib
    • 13. März 2006 um 17:05

    Hallo,

    hier ein anderer Tip: ich würde aus den Lautsprechern die Klinkenbuchsen entfernen und was Gescheites reinbauen.

    MfG

    DirkB

  • endstufen selber bauen

    • tufkadib
    • 12. März 2006 um 16:27

    Kleine Anmerkung:

    Zitat

    wird für eine Spannung von +-22V ein Trafo mit +-15V Effektivwert benutzt. Unter Belastung geht die Spannung auf diese 15V zurück,


    stimmt nicht ganz. Das hängt von einigen Faktoren ab wie z.B. dem Innenwiderstand des Netzteils, Verlusten über den Dioden, der Größe der Elkos...

    Aber es stimmt schon, aus 2x TDA2030 werden keine 150W rauskommen.

    MfG

    DirkB

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