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Beiträge von tufkadib

  • endstufen selber bauen

    • tufkadib
    • 12. März 2006 um 10:42
    Zitat von "sec"

    da mei englisch ned so berauschend is wär´s hilfreich wenn es auch was mit deutscher anleitung gibt danke

    Dein Deutsch ist aber auch nicht viel besser... schon mal von Groß- und Kleinschreibung sowie Interpunktion gehört?

    Davon abgesehen: Endstufenbau für ganz spezielle Zwecke oder rein um einen Lerneffekt zu erzielen mag in Ordnung sein. Geld zu sparen ist damit unter Garantie nicht möglich.

    Wenn ich einen Röhrenverstärker mit 1kW bräuchte, würde ich selbst bauen, weil sowas am Markt kaum zu haben ist. Aber ansonsten -nein.

    MfG

    DirkB

  • Nichts für schwache Nerven....Hilfe benötigt....

    • tufkadib
    • 12. März 2006 um 10:36

    Hallo,

    http://img37.imageshack.us/img37/6043/dscn00289je.jpg sollte doch schon genügend Begründung sein.
    Besonders sauber sieht es dort auch nicht aus: auch Staub und Dreck können da in Verbindung mit Feuchtigkeit Probleme machen.

    Zitat

    Mein Vorschlag war es, alles rauszureissen und neuzuverkabeln, was anscheinend aus Kostengründen nicht möglich ist.

    Das wäre aber die einzige sinnvolle Lösung, wie man in das Durcheinander wirklich ein System reinbekommt.
    Ich verstehe diesen Geiz nicht. Die Kosten sind doch wesentlich höher, wenn es zu einem Brand kommt (wobei dann der gesamte Preßluftschuppen abfackelt, Einnahmen = Null) oder wenn es zu einem elektrischen Unfall kommt, bei dem ein Mensch zu Schaden kommt.

    Ich würde auf dem Standpunkt beharren, daß hier neu installiert werden muß. Und ich würde auch nicht an solcher Technik arbeiten oder jemanden dort ransetzen.

    MfG

    DirkB

  • 100 V Tonsäulen aus der Ex-DDR?

    • tufkadib
    • 11. März 2006 um 13:14

    Das sind ATS25. Davon habe ich mal eine ganze Reihe wieder hergerichtet (neu lackiert, neue Lautsprecher, neuen Stoff und auch die Schallwand richtig dick gestrichen, damit das Holz nicht zerfault). Für so einfache Sprachsachen langt das schon.

    MfG

    DirkB

  • 100 V Tonsäulen aus der Ex-DDR?

    • tufkadib
    • 10. März 2006 um 16:10

    Tja, dazu müßte man Bilder (oder einen Link) sehen.

    Es gab schon einige Tonsäulen verschiedenster Machart, z.B. die ganz alten Dinger mit Apfelsinenscheibenfuß, dann neuere von der PGH in Meißen (die hatten glaube ich ein Ekotalblechgehäuse); aber auch viele Eigenbauten.

    Wir hatten hier bei uns eine Menge eigene Anfertigungen beim 1.Mai im Einsatz. Das waren große schwere Kisten im verzinkten Stahlblechgehäuse.

    Die Leistungen lagen bei allen zumeist so zwischen 25 und 100W.

    MfG

    DirkB

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • tufkadib
    • 8. März 2006 um 12:13

    Man kann an eine 500W-Endstufe 200m Lautsprecherkabel anstecken, um 100W am Lautsprecher zu haben (Typische bei DJs weit verbreitete Denke: wenn es mit Gewalt nicht geht, einfach einen größeren Hammer nehmen).
    Man kann auch 200m Signalleitung zur Endstufe legen, außerdem noch 200m Netzleitung; um das Lautsprecherkabel kurz zu halten.
    Man kann auch die Hose mit einer Kneifzange anziehen.

    Abgesehen vom Leistungsverlust können so lange Lautsprecherleitungen schon eine kapazitive Last darstellen, die der Endstufe nicht bekommt. Ist selten, hatte ich aber mal: das Ding fing an unhörbar zu schwingen, Mäusekino voll an und furchtbar heiß geworden.

    Man könnte natürlich auch mit Sachverstand herangehen und eine 100V-Lautsprecheranlage verwenden. Dann braucht man keine dicken Lautsprecherkabel und der Leistungsverlust ist auch sehr gering.

    MfG

    DirkB

  • welchen abschluss habt ihr / kriegt ihr

    • tufkadib
    • 3. März 2006 um 20:28
    Zitat von "Ravemaster"

    Ich wollte mal wissen welche schulbildung die meissten hier genossen haben. bzw auch den werdegang:

    Der Satz müßte doch richtig heißen: "Ich wollte mal wissen welche schulbildung die meissten der genossen haben." :grin:

    MfG

    DirkB

  • Tuner für Rack Einbau

    • tufkadib
    • 3. März 2006 um 16:22

    Schau doch mal in der eBucht nach älteren Tunern. Da gab es bei den Hifigeräten auch eine ganze Reihe, die schon für Einbau in Gestelle vorgesehen war, also mit soliden Griffen und Rackohren.
    Ältere Tuner sind von ihren technischen Daten zumeist auch besser als diese modernen innen leeren Brotbüchsen.

    MfG

    DirkB

  • Hilfe gesucht!!!

    • tufkadib
    • 28. Februar 2006 um 14:42

    Elektrische und mechanische Zuverlässigkeit würde ich als eminent wichtig ansehen. Dazu gehört z.B. :
    - eine hinreichend staubdichte Konstruktion
    - die Möglichkeit, mit zwei Netzteilen arbeiten zu können
    - vernünftige elektrische Auslegung (damit beim Verrecken eines Kanals nicht gleich noch in der Stromversorgung was hops geht und dann Sendepause ist)
    - robuste Bedienelemente (so richtige solide Schieberegler waren innen z.B. auf Drehregler umgesetzt)
    - EMV (HF-dichte Ein- / Ausgänge und Betriebsspannungszuführungen)

    MfG

    DirkB

  • Lautstärke mit Gains regeln?

    • tufkadib
    • 28. Februar 2006 um 14:35

    Hallo,

    Zitat von "mediennutte"


    und zum oen angesprochenen: "mir reicht der faderweg nach oben nicht": mackie hatte es ja bei der ersten serie 1602 versucht, da war 0db in der mitte mit rasterstellung, und nach oben hin war noch mehr pegelreserve, aber bei den kurzen fadern hat sich das nicht bewährt.


    das kenn ich auch noch von einem alten Regietisch, da hatten die Schieberegler bei 0dB eine Rastung. Hat man an der Seite des Schiebers einen Knopf reingedrückt, konnte man die noch weiter (+10dB?) hoch schieben. War von Gebr. Israel oder so.

    MfG

    DirkB

  • !! Worauf seid Ihr besonders stolz??

    • tufkadib
    • 27. Februar 2006 um 21:24
    Zitat von "Outliner"

    ich hab nen riesending,ist nur ein bisschen dreckig.müsste mal wieder gewaschen werden.
    ich brauch nur noch ein jahr warten,dann kann ich historische kennzeichen dranschrauben an mein altes ami-auto. :wink: :grin:

    Endlich jemand mit Geschmack, was Autos betrifft. 8)

    Gruß vom auch V8-fahrenden

    DirkB

  • was ist eine "class 2 wiring"

    • tufkadib
    • 27. Februar 2006 um 16:45
    Zitat von "EDE-WOLF"

    euphemismen??

    eher anglizismen....

    also n euphemismus seh ich hier nicht

    Ich schon. Manche Leute werden halt schrittfeucht, wenn sie sich "Manager" oder "Assistant Manager" nennen dürfen, auch wenn man mit der angegebenen Bezeichnung nur der Hilfsbremser vom Hausmeister ist. Ein euphemistischer Anglizismus also (genauso wie im englischsprachigen Raum ein "Engineer" auch nur der sein kann, der an Autos Öl auffüllt).

    MfG

    DirkB

  • was ist eine "class 2 wiring"

    • tufkadib
    • 26. Februar 2006 um 21:44

    Wenn wir gerade bei Euphemismen sind:

    Assistant Facility Manager

    MfG

    DirkB

  • Oberton XB 700 an TA1400 verschluckt sich :(

    • tufkadib
    • 25. Februar 2006 um 10:40
    Zitat von "N-Dee"

    Weiters wäre gut zu wissen, was denn nun genau passiert, wenn die SOA-Protection greift. Steht ja oft genug im Forum und wurde von einigen Mitgliedern öfters erklärt.

    Die Sinuswelle wird genauso abgeschnitten wie bei der Begrenzung durch Übersteuerung; allerdings nicht am maximalen Spannungswert, sondern am maximalen Stromwert durch die Endtransistoren. Sieht auf dem Oszi im wesentlichen genauso aus.

    MfG

    DirkB

  • Beschallungslösung

    • tufkadib
    • 25. Februar 2006 um 10:32

    Der Lösungsansatz mit paar Druckis und alten Tonsäulen wäre zwar eigentlich mein Satz gewesen :wink: , aber für den Preis scheint das das einzig Praktikable zu sein.

    MfG

    DirkB

  • DJX700 Kanal-Fader mit LED beleuchten!!

    • tufkadib
    • 24. Februar 2006 um 13:34
    Zitat von "Prof Hase"

    Jungs lol sorry aber ich kenn mich mit der Materie aus nur halt nicht im PA sektor aber Elektronik ... also da würde ich sagen habe ich schon was drauf...

    Daran hege ich milde Zweifel. Gut gemeinter Rat: alles schön lassen, wie es ist. Damit ersparen wir http://www.darwinawards.com/ einen Neuzugang und dem Forum Threads wie das legendäre Ding mit dem Räfländ-"Linearray", wo alle Lautsprecher "irgendwie" an eine Endstufe geschlossen wurden; kurz darauf gefolgt von einem Hilferuf, wer abgerauchte Verstärker reparieren kann.

    MfG

    DirkB

  • BR 50 RFT

    • tufkadib
    • 22. Februar 2006 um 16:51

    Ansonsten: direkt bei http://www.me-geithain.de/ fragen.

    MfG

    DirkB

  • Verwertung von patentierten Schaltungen

    • tufkadib
    • 21. Februar 2006 um 09:00

    Ich erinnere mich düster an eine ähnliche Schaltung für eine Lichtorgel mit Leuchtstoffröhren. War in der Zeitschrift FUNKAMATEUR, so '82, '83 rum.

    MfG

    DirkB

  • Beschallungslösung

    • tufkadib
    • 21. Februar 2006 um 08:57

    Hallo,

    hier nochmal meine ganz unmaßgebliche Meinung dazu: es wird hier bei dem Vorgehen das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt.
    Und zwar meine ich die Verfahrensweise, zuerst eine Veranstaltung für billig zu machen, damit man dann zwei Größere angemessen bezahlt bekommt.
    Wer sagt denn, daß der Fall mit den zwei Veranstaltungen im Sommer auch tatsächlich eintritt? Was, wenn dann eine Ausschreibung gemacht wird und irgendwelche Dumper am billigsten sind?

    Genau umgekehrt wird ein Schuh draus.
    Wenn ich mit einer Kommune oder irgendeinem anderen Veranstalter auf der Basis von ehrlichen Preisen zusammenarbeite, haben beide Seiten was davon. Dann, und erst dann kann man sich bei so Kleckerkram, der ein Mikrofon und einen Lautsprecher erfordert, mal großzügig zeigen.
    Ist aber nur meine Meinung.

    MfG

    DirkB

  • Beschallungslösung

    • tufkadib
    • 20. Februar 2006 um 15:12

    Hallo,

    wenn es nicht mehr als 400€ kosten darf: dankend ablehnen.

    MfG

    DirkB

  • Bevor hier die...

    • tufkadib
    • 17. Februar 2006 um 15:31

    Bemerkenswert finde ich die bisherige Teilnehmerzahl an diesem Thread...
    :cry:

    MfG

    DirkB

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