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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Unterschiedliche Signalanzeige?

    • tufkadib
    • 8. Januar 2006 um 09:38
    Zitat von "viRuZz"

    Die Stufe sollte mind. den RMS Wert der LS bringen / Kanal. So steht es in Regelwerk.

    Wo genau steht denn das?

    Zitat

    Überdimensioniert ist auch nicht wirklich ratsam.

    Ist das allgemeingültig, daß nicht überdimensioniert werden darf? Ich frag nur, weil hinter mir dudelt ein 75W-Verstärker, an dem ein 2W-Lautsprecher hängt. Problemlos. So, wenn ich etwas lauter mache, zeigt die Endstufe Vollaussteuerung an. Weder geht der Lautsprecher kaputt noch zerrt er.

    MG

    DirkB

  • Umfrage Beschallung im Winter

    • tufkadib
    • 8. Januar 2006 um 09:32

    Für den Weihnachtsmarkt stehen die Außentonsäulen auch draußen (sonst hießen sie nicht Außentonsäulen), und das nicht nur 5 Stunden, sondern gleich paar Wochen. Regen, grimmiger Frost, Tauwetter, Schnee... alles dabei. Das müssen die auch abkönnen.

    MfG

    DirkB

  • Altes Mischpult bekommen. Bitte Ansehen.

    • tufkadib
    • 7. Januar 2006 um 21:38

    Lampen sind Kaltleiter, die eignen sich dafür nicht. Einfach im Elektronikladen paar passende Widerstände holen. Wenn man die während der Messung in kaltes Wasser legt, brennen sie auch nicht durch.

    Sinus an den Eingang; Lastwiderstände, AC-Voltmeter (ein richtiges AC-Voltmeter, kein Digispielzeug für 10€) und Oszi an den Ausgang. Aufdrehen, bis die Sinuskurve verformt wird. Spannung ablesen. Rechnen: P=U²/R.

    Wenn man am Ausgang nix dran hat und dreht auf, passiert bei Halbleiterstufen nichts. Lediglich manche Röhrenverstärker sind bei Ausgangsleerlauf etwas empfindlich.

    MfG

    DirkB

  • Altes Mischpult bekommen. Bitte Ansehen.

    • tufkadib
    • 7. Januar 2006 um 14:34

    Hallo,

    also erstmal Glückwunsch zu dem Kauf. Was Du da durch die Ritzen siehst, sind die Netztrafos. Dem Anschein nach sind es M102a-Kerne (Typenleistung um die 120VA).
    Hinten dran sind 4 Leistungstransistoren, da solltest Du mal schauen, ob die irgendwie gegen den Kühlkörper isoliert aufgebaut sind. Notfalls mal messen, ob auf den Transistorgehäusen Spannung gegen den Kühlkörper ansteht. Wenn ja, müßte eine Abdeckung drüber, damit man nicht mal einen Kurzschluß baut.
    Nach Kühlkörper, Trafo und Transistoren geschätzt, kommen da je Kanal etwa 80-100W raus, aber eben keine Chinawatt.
    Man benötigt also keine 2x 4kW, um ordentliche Lautstärken zu erzeugen.

    MfG

    DirkB

  • Feinsicherungen

    • tufkadib
    • 4. Januar 2006 um 13:16

    Nein, denn dafür müßte ich:
    - das Chassis neu bohren
    - die Frontplatte neu bohren
    und damit die Optik zerstören, was ich partout nicht will.
    Außerdem hat es bei dem Gerät schon seinen Sinn, daß da eine 1kV-Sicherung drin ist. Die sichert wirklich 1kV ab.

    MfG

    DirkB

  • Feinsicherungen

    • tufkadib
    • 2. Januar 2006 um 14:43

    manuela:

    Nein, kein US-Format. Die Sicherung ist eine Hochspannungssicherung aus einem alten Ela-Verstärker aus der Ex-DDR (die hätten nie was nach US-Vorbild gebaut).

    @biz: Danke, da werd ich mal schauen.

    MfG

    DirkB

  • Feinsicherungen

    • tufkadib
    • 1. Januar 2006 um 21:26

    Hallo,

    weiß jemand von euch eine Bezugsquelle für Feinsicherungen 0,5A/1000V in den Maßen 7x38mm? Scheint nicht so besonders gängig zu sein, die Größe.

    MfG

    DirkB

  • DC-versorgung für Tretminen

    • tufkadib
    • 27. Dezember 2005 um 11:04

    Wie wäre es denn beispielsweise mit
    Mini-XLR,
    Lemo,
    DIN 4polig mit Renkverschluß,
    Kleintuchel sollte es auch 4polig geben?

    In der professionellen Meßtechnik gibt es durchaus gute und verwechslungssichere Steckverbinder. Der Blick über den XLR-Tellerrand lohnt sich.

    MfG

    DirkB

  • bassfeste gebrauchte Endstufe, 700-1000 W RMS an 8Ohm bridge

    • tufkadib
    • 25. Dezember 2005 um 11:02

    Jau, ich habe irgendwo noch ein Schütz rumliegen, welches eine große Presse schaltete. Allerdings hat das Ding so etwa 5HE :wink: .
    Also eher unhandlich für Verstärker...

    MfG

    DirkB

  • bassfeste gebrauchte Endstufe, 700-1000 W RMS an 8Ohm bridge

    • tufkadib
    • 25. Dezember 2005 um 09:52

    @-Schrecki-

    Nicht jeder Schütz (die es auch mit 24V-Wicklung gibt) kann auch sauber DC trennen. In Notstromanlagen habe ich schon gesehen, daß zwei Kontakte in Reihe geschaltet wurden, aber so richtig gefallen hat mir das auch nicht.
    Vom Frittstrom der Kontakte her sollte es keine Probleme geben, da wir ja hier in der Vollgas-oder-garnicht-Abteilung sind ... :grin:

    MfG

    DirkB

  • bassfeste gebrauchte Endstufe, 700-1000 W RMS an 8Ohm bridge

    • tufkadib
    • 23. Dezember 2005 um 18:24

    @-Schrecki-:

    Zitat

    Auch bei den Relais wird doch sehr gespart. Selbst in eine kleine Endstufe muss schon ein etwas größeres Industrierelais rein, damits auch klappt.
    Die ganzen China Endstufen schalten bei Vollast einmal ab, die Relais ziehen nen schönen Lichtbogen und die Relais sind im Eimer.


    Tja, um einen Gleichstromlichtbogen ordentlich zu löschen, muß schon was Besonderes her. Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich Relais hinsichtlich ihrer Belastbarkeit bei verschiedenen Stromarten unterscheiden. 250VAC/10A kann fast jedes Printrelais, aber zumeist nur 24VDC/2A. Und gerade mit DC hat man es ja zu tun, wenn die Endstufe verreckt.

    Zitat

    Allerdings sieht man im Selbstbau, was das Material alleine schon kostet.
    Für das Geld meines Selbstbauamps bekäme ich schon eine TA600.
    Angesichts der Tatsache denke ich mittlerweile, dass es schon einen Grund hat, warum gute Endstufen so teuer sind.


    Damit hast Du recht. Aber solange es Leute gibt, die sich komplette Heimkinoanlagen vom Wühltisch holen oder 99€-Filzkisten für PA halten...
    :grin:

    MfG

    DirkB

  • Erste Dauerlast - Was beachten?

    • tufkadib
    • 18. Dezember 2005 um 09:54
    Zitat von "musikus04"

    Ich denke auch das die Yamaha vier Ohm Brücke können. Ist halt nur nicht vom Hersteller erlaubt.

    Wieso muß man eigentlich immer genau das ausprobieren, was der Hersteller nicht angegeben hat?

    Zitat


    Aber denk dran,immer Clipping heißt starke Erwärmung durch
    Überlast/Zerren@EVSX300!!


    Erwärmung ja, aber nicht die des Verstärkers.

    Zitat


    Bei richtiger auspegelung des gesamten Systems gibt es eigentlich kein Clipping!!


    Kein eigentlich! Ansonsten: Wahre Worte gelassen ausgesprochen.

    MfG

    DirkB

  • Erste Dauerlast - Was beachten?

    • tufkadib
    • 17. Dezember 2005 um 09:37
    Zitat von "N-Dee"

    Wenn nicht Volllast gefahren wird, dann darf da garnix sein. Zur Erinnerung: 3dB vor Vollast ist ja nur die halbe Leistung, 6dB vor Volllast ein Viertel usw.
    Da darf ja wohl nix sein.

    Vorsicht: die maximale Verlustleistung tritt im Verstärker nicht bei voller Aussteuerung auf, sondern bei einem Aussteuerungsgrad von etwa 0,6-0,7!

    MfG

    DirkB

  • KME Pano

    • tufkadib
    • 15. Dezember 2005 um 20:30

    Hallo,

    Zitat von "marcoboy"

    da täuscht du dich gewalltig, die Potis aus DDR Produktion waren nicht gerade haltbar der aufbau des DJM1 erinnerte mich stark an einen Vermona mixer. senkrechte leiterkarten mit draht verbunden. Die Filterkarten kamen mir bekannt vor. Die Knöpfe stammen auch aus DDR Zeiten . Zumindestens bei den Mixer der ersten Serie.


    Wieso sind dann die Potis meines DDR-Verstärkers (Bj. 66), der täglich ran muß, noch ganz? Außerdem ließen sich Ex-DDR-Potis gut reparieren. Besser als der Vollplasteschrott, der jetzt so verhökert wird, waren die Dinger allemal.

    Zitat

    Hallo 15 Jahre nach der Wende kann ich von einen Deutschen Unternehmen erwarten Qualität zu liefern und nicht für 1500DM geschenkte Teile zu verbaun!


    Mein lieber guter Junge, auch wenn die Bauelemente von DDR-Zeiten sind; heißt das nicht, daß sie kostenlos waren! Aber scheinbar hast Du eher ein Problem mit DDR als mit den Bauteilen. Von der Werbung hinreichend konditioniert? :D

    Zitat

    Zumal ihr euch täuscht die Widerstände,Kondensatoren,Transistoren hatter früher sehr große Toleranzen und waren nicht gerade rauscharm !


    Die Toleranzen und auch das Rauschen zu berücksichtigen sind das Geschick eines Entwicklers (wie sonst bekommt man extrem rauscharme Mikrofonverstärker, die bis ca. 0,5 dB ans physikalisch mögliche Rauschminimum heranreichen, mit NE5534 hin).
    Deiner Vorstellung folgend dürfte es in der Ex-DDR weder Hifi noch PA, schon gar kein elektrisch Licht gegeben haben.

    Zitat

    Früher gab man sich mit einen Klirrfaktor von 1% zufrieden das war schon gut bei PA Technik wurden unter 10% veranschlagt das reichte.


    Woher willst Du das so genau wissen?

    Zitat

    Das Pult zerrt so toll das man es sogar auf einen Standart Ozzi sehen kann. 10% halt aber halt nur im grenzbereich geb ich ja zu


    Ach, keine 850% Übersteuerungsfestigkeit? Wie verwerflich. Wieso betreibst Du das Ding auch im Grenzbereich?

    Mein Eindruck ist eher, Du hast irgendein persönliches Problem mit KME.

    MfG

    DirkB

  • KME Pano

    • tufkadib
    • 14. Dezember 2005 um 16:36
    Zitat von "marcoboy"

    Ich rede hier aber widerstände potis , Transistoren,Kondensatoren etc.

    Da könnte man erwarten wenn man ein Pult für 1500DM kauft das man nicht den Rest bekommt der gerade im Keller noch zu rum liegt.

    ?? Wo ist dabei das Problem? Potis werden erst schlechter, wenn irgendwelche Leute mit ihren dicken wurschtligen Fingern dranrumdrehen. Transistoren, Widerstände und Kondensatoren sind auch kein Problem.
    Soll KME seine Bestände an funktionstüchtigen Bauelementen besser wegschmeißen, nur weil Transistoren nicht von Toshiba sind, sondern vom VEB Halbleiterwerk Frankfurt oder von Tesla? Das Zeug hat alles mal eine Menge Geld gekostet!

    MfG

    DirkB

  • KME Pano

    • tufkadib
    • 13. Dezember 2005 um 20:30
    Zitat

    Warum hatt sich KME nie im mittelstand durchgesetzt. Wenn man sich die elektronik so anschaut vor jahren waren immer noch DDR Bauteile drin.

    So etwas wäre mir als Unternehmen schon peinlich, nach den Motto wir haben ja noch etwas im Keller Mit den Augen rollen

    Nun, ich weiß nicht, wo der Unterschied zwischen einem Fingerkühlkörper aus DDR-Fertigung und einem neuen Exemplar ist, bei einem B082 und einem TL082,... was soll daran denn so besonders verwerflich sein?

    Warum sich KME nicht so durchgesetzt hat wie Räfländ, wird am Preis liegen. Vielleicht auch daran, daß sie für NoName zu teuer sind.
    Gerade im "amtlichen" (Donnerwetter, tat das jetzt weh!) PA-Bereich scheint ja das Markenbewußtsein größer zu sein als bei beuteljeanstragenden Kiddies auf dem Schulhof.
    Vielleicht auch daran, daß die alten Vermona-Kapellenverstärker mit Schiebereglern und Holzgehäuse nun wirklich nicht der Brüller waren und die Erinnerung daran noch nachwirkt.

    MfG

    DirkB

  • Griffe am Poweramps

    • tufkadib
    • 10. Dezember 2005 um 15:04

    Manche Hersteller verwenden die Griffe als Sicherung, damit Bedienelemente nicht abbrechen können, wenn man den Verstärker auf die Front stellt.

    MfG

    DirkB

  • Selfmade Meterbridge

    • tufkadib
    • 6. Dezember 2005 um 19:05

    manuela:

    ich würde nix bauen, was sich einem VU-Meter auch nur im entferntesten annähert, wenn Digitalelektronik nachgeschaltet werden soll.
    Hier braucht man eher eine Anzeige, die auch kurze Spitzen gut anzeigt und eine längere Rücklaufzeit hat.
    Irgendeiner der LM hat die Logarithmierung schon drin.
    Ich denke, mit einem Vierer-OPV und einigen Dioden zusätzlich zu dem LM sollte man pro Eingang hinkommen.
    Wenn man dann noch stromsparende LED nimmt, sollte es nicht so schlimm sein mit der Leistungsaufnahme.

    MfG

    DirkB

  • DCX2496 - Aussetzer

    • tufkadib
    • 4. Dezember 2005 um 18:54

    Beim Einsatz vieler verschiedener Geräte ist es also ratsam, auf die Normpegel zu achten, egal ob digital oder analog.
    Für die Endstufen könnte man Blindplatten bauen, daß man an die Potis nur mit einem Schraubendreher (oder auch gar nicht) rankommt.

    MfG

    DirkB

  • DCX2496 - Aussetzer

    • tufkadib
    • 3. Dezember 2005 um 13:03
    Zitat von "Thomas"


    Mein Pult rauscht nicht die anderen Geräte in der Signalkette auch nicht und die Amptec Amps sind auch ruhig. (selbstverständlich komplett symmetrische verkabelung) Sprich ohne Behringer Controller bei vollaussteuerung kein Rauschen wahrnehmbar.

    DAS nehme ich Dir nun überhaupt nicht ab. Jedes Gerät hat ein Ruhegeräusch.

    Zitat

    ... zwei qualitativ gleichwertige Geräte mit gleichem S/N-Verhältnis ABER unterschiedlichen max. Eingangs-/Ausgangspegeln würden "im Ruhezustand" unterschiedlich starke Rauschsignale an die Endstufe schicken (d.h.: Anpassen des Pegels bei der Endstufe ist gefragt !).

    Wahre Worte gelassen ausgesprochen. Aber dazu müßte man ja den Pegelregler der Endstufe vom Rechtsanschlag nehmen...

    MfG

    DirkB

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