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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • warum gibt es keine bst liker oder dap vision mehr?

    • tufkadib
    • 20. Oktober 2005 um 10:51

    Hallo,

    Zitat von "Manuela"


    Abschließend wandern die 3 Geräte ins Labor und machen dort einen 48-Std-Dauerbetrieb unter Grenzwerten, mit dauerprotokollierter Messung und Warmabgleich. Das kostet nochmal Geld.
    Sie kommen nun zum Hören. Dabei wird jede gegen eine Referenzanlage gehört, ca 30min lang, sollte sie auch nur einen Deut abfallen gehts zurück ins Labor.

    EMV und elektrische Sicherheit nicht vergessen, das kostet auch nochmal.

    MfG

    DirkB

  • Conrad Endstufe...??

    • tufkadib
    • 18. Oktober 2005 um 12:34

    Hallo,

    Zitat von "Ravemaster"

    meine Yorkville gibt 1x 4KW RMS an 4 Ohm Bridge ab. was glaubste wieviel leistung die dafuer aus dem netz zieht...

    Der theoretisch mögliche Wirkungsgrad einer konventionellen gegentakt-B-Endstufe liegt bei 78,5%, meist darunter. So, und jetzt kannst Du Dir ausrechnen, wieviel Ausgangsleistung bei gegebener Eingangsleistung nun möglich ist. Im Zweifelsfall einfach die Ausgangsleistung nachmessen (schön mit Lastwiderstand, Meßgenerator, AC-Voltmeter und Oszilloskop).

    Nochmal:
    wir sprachen von 1500W Sinus, nicht von irgendwelchen ominösen Musikleistungen (mit denen ich als Ela-Vorbelasteter ohnehin nichts anfangen kann), deren Meßverfahren nicht definiert ist.
    Die Musikleistung kann durchaus höher liegen, bis ein großer Baßimpuls die Elkos leergenuckelt hat.

    Das Thema hatten wir aber auch schon mal: Ela-Endstufen sind für viel härtere Leistungsabgabe konzipiert (Sicherheitsanforderungen) als Bühnenzeuch. Dadurch sind sie natürlich etwas schwerer (100W können also schon so um die 15kg wiegen).
    Aber: sie geben unter allen Umständen die Leistung ab, für die sie spezifiziert sind.

    MfG

    DirkB

  • Conrad Endstufe...??

    • tufkadib
    • 18. Oktober 2005 um 10:15

    Hallo Manuela,

    für 1500W Sinus möchte das Ding aber etwa 2kVA aus dem Netz haben.
    Könnte von der Masse her fast hinkommen, laut Tauscher wiegt ein 2kVA-RKT knapp 17kg. Wenn nun das Gehäuse aus 0,3mm Alu ist... :grin:

    MfG

    DirkB

    P.S.: Hatten wir nicht mal die Debatte über den Aussteuerungsgrad, bei dem bei AB...B-Betrieb die maximale Verlustleistung auftritt? Hab ich wiedergefunden: a(Pvmax)=2/Pi.

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • tufkadib
    • 18. Oktober 2005 um 10:08

    Hallo,

    das sollte sich doch mit ein wenig CMOS- oder TTL-Logik ganz gut machen lassen. Z.B. könntest Du ein Schieberegister nehmen und Dir den Takt aus dem Musiksignal kreieren. So, für Takt/2 geht ein T-Flipflop (oder ein entsprechend beschaltetes D-FF).

    MfG

    DirkB

  • LED Pegelmesser

    • tufkadib
    • 17. Oktober 2005 um 15:36

    Die einzige nichtnervende Pegelanzeige ist ein :idea: Lichtzeiger :idea:

    MfG

    DirkB

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • tufkadib
    • 15. Oktober 2005 um 10:33

    Das nennt man dann "Learning by Probiering"... :wink:
    Vielleicht ist es auch zu trivial, das zu befolgen, was damit Vertraute empfehlen...

    MfG

    DirkB

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • tufkadib
    • 12. Oktober 2005 um 15:34

    Wie wäre es hiermit:

    http://www.monacor.de/de/produktseite_gesamtprogramm.php?artid=2651&spr=DE&typ=u

    Ich würde mir den Verstärker, der die Leitung speist und auch das Exemplar, welches empfängt, selbst bauen. Beide gegen Frequenzen >20kHz rigoros abdichten und jeweils in ein schnuckeliges 19"-Gehäuse einbauen.

    MfG

    DirkB

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • tufkadib
    • 11. Oktober 2005 um 18:46

    Übertrager nicht vergessen!

    MfG

    DirkB

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • tufkadib
    • 9. Oktober 2005 um 20:43
    Zitat von "marekventur"

    DirkB:

    Wir haben uns intern auf die 100V Technik geeinigt, weil uns auch andere dazu geraten haben.

    Na siehste.

    Zitat

    Hier bin ich nämlich noch verunsicherter als vor öffnen dieses Threads, denn einige behaupten ja, es gehe auch ohne 100V (oder nicht???).

    Das sind vorrangig die Leute, die nur Musik und Hauswirtschaft, aber keine Mathe hatten. :D Da muß man dann halt nach der Methode "Viel hilft viel" arbeiten, um am Ende von langen Leitungen noch ein wenig Signal rauszubekommen.

    Zitat

    Kabel bräuchten wir ja auf jeden Fall, also gehen wir mal von Telefonkabel aus, da alles andere (XLR, 2€x200m = 400€) teurer wäre.

    Wenn Du das Kabel fest verlegst, kann es auch mit Massivleitern sein.

    Zitat

    Überträger: Brauchen wir die jetzt? Jetzt mal eine ganz doofe Frage: Kann ich nicht einfach die Trafos aus 2 z.b. identischen Netzteilen nehmen, und damit das Line hoch und Runter traffomieren? (Bitte nicht schlagen :? )

    Du willst also eine Steuerleitung für eine Endstelle bauen? Das kam jetzt nicht so raus, ich dachte, ihr wollt mit dem Lautsprechersignal auf die Leitung? Wie soll es denn nun genau werden (das ist wichtig!)?

    Ob 100V (Lautsprecherleitung) oder +6dBu (Steuerleitung): Netztrafos sind dafür auf jeden Fall absolut ungeeignet.
    In beiden Fällen muß ein bestimmtes Übersetzungsverhältnis her, außerdem sind Netztrafos vom Frequenzbereich her ungeeignet.

    Zitat

    Wir haben 2 Verstärker einen älteren, kleineren und einen neueren, gebrauchten HIFI-Verstärker. Was spricht dagegegn, einfach ein Verstärktes Signal an den 2. Verstärker über eine Lange Leitung zu senden und das dann Senderseitig richtig einzupegeln? Wir das Signal dadurch irgendwie verzerrt?

    Verzerrt wird durch die lange Leitung nichts (sofern der Verstärker nicht durch die kapazitive Last des Kabels anfängt rumzuspinnen), aber Du brauchst bei der Länge auf jeden Fall eine erdfreie symmetrische Signalführung.
    Symmetrisch, um das Ganze unempfindlich gegen Einstreuungen zu machen und erdfrei, damit keine Masseschleifen entstehen.
    Das bedingt Leitungsübertrager. Im einfachsten Falle könnte man sich bei der Telekom paar alte OLÜ (Ortsleitungsübertrager) organisieren, davon gibt es Exemplare mit hifitauglichem Frequenzbereich. Damit könnte man die Steuerleitung symmetrieren.

    Was sagt denn eigentlich Euer Physiklehrer? Könnt ihr den nicht mit einspannen und das Ganze zu einem schönen Projekt aufblasen?

    MfG

    DirkB

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • tufkadib
    • 9. Oktober 2005 um 11:56
    Zitat

    nein.
    Der Leitungsquerschnitt von Telefonleitungen ist für die hohen Ströme einer Beschallung nicht ausgelegt.

    Einspruch. Wenn die Telefonkabel nur für diesen (Ela) Zweck verlegt wurden, gibt es damit kaum Probleme. In vielen Betrieben liefen die Hausfunkanlagen über Telefonkabel, waren von Telefontechnik aber klar getrennt (damit niemand auf die Idee kommt, da irgendwo einen Telefonapparat antüteln zu wollen).

    Das wurde schon -zigmal durchgekaut:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40082&highlight=marekventur

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30476&highlight=marekventur

    MfG

    DirkB

  • Der "WURST AUDIO" Preamp ist fettisch! Seht selbst

    • tufkadib
    • 6. Oktober 2005 um 20:48

    Wurst Werner:

    ich muß Dich leider enttäuschen, ich habe keinen Laden, komme auch aus einer ganz anderen Ecke (Sachsen). Mache selber auch kaum noch was :( .

    MfG

    DirkB

  • Der "WURST AUDIO" Preamp ist fettisch! Seht selbst

    • tufkadib
    • 5. Oktober 2005 um 18:22

    Hallo Wurst Werner,

    sehr schön gemacht! Eine kleine Meckereri hätte ich dennoch vorzubringen. Wären solche

    http://www.elma.de/eu/products/ro…dio%20Switches/

    Drehschalter nicht "amtlicher"?

    MfG

    DirkB

  • Logo! Aber wie?

    • tufkadib
    • 5. Oktober 2005 um 16:16
    Zitat

    vektor deswegen um nacher wie im tread letzte seite
    schonmal geschrieben grafiken in der größe ohne
    qualitätsverluste zu ändern.

    Richtig. Dafür braucht man keine Unsummen auszugeben. Vektorgrafikprogramme bekommt man tw. recht preisgünstig. Es tut auch ein altes Programm, Corel Draw 4 oder 6.

    MfG

    DirkB

  • Pegelmessgerät...

    • tufkadib
    • 2. Oktober 2005 um 13:39

    Um einen sinnvollen Pegelmesser zu haben:

    http://cgi.ebay.de/gefell-MV-102-…1QQcmdZViewItem

    (ist nicht meine Auktion, habe ich aber gerade gefunden).

    MfG

    DirkB

  • Limiter vor Hifi-Amp

    • tufkadib
    • 2. Oktober 2005 um 11:47

    An sich wäre Limitieren schon gut.
    Nur, wie will man herausfinden, wie weit es dem Hifiverstärker gutgeht? Die Dinger haben zumeist keine verläßlichen Anzeigen, Kurzschluß- und Überlastschutz sind auch eher rudimentär und die Dauerbetriebsfestigkeit ist auch eher nur so so...

    MfG

    DirkB

  • einstellungsfrage!

    • tufkadib
    • 30. September 2005 um 16:32

    manuela:

    (Klugscheißmodus an)

    0,775V = 0dBu

    (Klugscheißmodus aus)

    Ansonsten korrekt.


    @Jonnytrance:

    Zitat

    Sobald ein Signal durchfliesst hört man von Rauschen NIX, gar NIX.

    Du kannst aber nicht nur von ohrenbetäubendem itz-itz-itz ausgehen, für das 45dB Fremdspannungsabstand ausreichen.
    Gerade wenn Du kleine zarte Kinderstimmchen verstärkst und mit der Methode "Endstufe Rechtsanschlag" das erste mal Schiffbruch erlitten hast, weißt Du, was ich meine.
    Ich vermute aber, das mein Einwurf deplaciert war, da hier noch das unbefugte Lauterdrehen von Verstärkern diskutiert wird... :grin:


    fschleif: das ist ein berechtigter Einwand.


    MfG

    DirkB

  • "Kondensatorentlademodul"

    • tufkadib
    • 27. September 2005 um 20:00

    Mit Salzsäure und Wasserstoffperoxid gehts schneller.

    MfG

    DirkB

  • einstellungsfrage!

    • tufkadib
    • 25. September 2005 um 13:25

    Leute, schreibe ich denn so undeutlich? Denkt doch mal in ein paar ruhigen Minuten darüber nach. Prinzipiell ist es mir egal, wer was wie macht. Man sollte sich dennoch über die Geräte, mit denen man arbeitet, paar Gedanken machen.
    Das hat auch nichts damit zu tun, ob die Geräte zueinander passen; von korrekten Schnittstellenparametern ging ich ohnehin aus.

    MfG

    DirkB

  • einstellungsfrage!

    • tufkadib
    • 25. September 2005 um 11:29

    Nur weil es "Profis" so machen, heißt es nicht, daß es auch richtig ist.
    Ich habe doch nun alles Erforderliche dazu geschrieben.

    Eine dürre Entschuldigung könnte sein, daß dann niemand Unbefugtes die Endstufen noch weiter aufdrehen kann -aber hallo, wir reden doch hier von "amtlicher" Technik, und da sollte eine Blindplatte vor den Pegelreglern doch selbstverständlich sein, oder?

    Vermutlich ist die korrekte Vorgehensweise
    - zu mühselig
    - uncool
    - deplaziert, da sich DeeJotts eher über nicht genügend "Druck" als über Rauschen, Brummen und Zerren aufregen.


    MfG

    DirkB

  • einstellungsfrage!

    • tufkadib
    • 25. September 2005 um 10:38

    Endstufen ohne Not voll aufreißen ist Unfug.
    Üblicherweise werden die Kanalfder weit aufgezogen, der Master auch, aber die Endstufen zurückgeregelt: man verschenkt sonst Rauschabstand.

    Nun könnte man mal drüber nachdenken, warum das so ist und warum in Verstärkerschaltungen die Spannungsverstärkung immer in den ersten Stufen gemacht wird...

    Es gibt übrigens auch Leute, die haben einen Meßgenerator im Pult eingebaut, die pegeln ihre Anlage vor Benutzung ein (also richtiges Einpegeln und nicht "drückt ordentlich, reicht so").

    MfG

    DirkB

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