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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • anlage geschrotet bekommen. und jetzt und wie weiter?

    • tufkadib
    • 21. Juni 2005 um 16:12
    Zitat

    Richtige Techniker knipsen, wenn sie wegen SPAM-Equipment die Krätze kriegen, auch mal den Katastrophenbilligspeakern das Licht aus.

    Richtige Techniker nennen das Kind beim Namen und zerstören nicht mit Vorsatz das Eigentum anderer Leute.

    Wer ist überhaupt ein "richtiger Techniker"? Jemand, der das Wort "amtlich" (ein Anwärter für das Unwort des Jahres) fehlerfrei hundertmal nacheinander sagen kann?

    MfG

    DirkB

  • Sprachbeschallung

    • tufkadib
    • 20. Juni 2005 um 17:33
    Zitat

    Mit druckvoll meine ich Lautsprecher, die eine 100% Sprachverständlichkeit bringen und auch Mitten "druckvoll" übertragen ohne ein "zerknautschtes" Klangbild zu erhalten.

    Na, das machen alle Druckis: so etwa 200Hz ... 5kHz. Für Sprache ausreichend. Es gibt bei diesen Tröten auch bessere und schlechtere Exemplare.

    MfG

    DirkB

  • Sprachbeschallung

    • tufkadib
    • 20. Juni 2005 um 16:10

    Reine Sprachbeschallung:

    100W-Verstärker und ein paar Druckis.

    http://www.db.whd.de/deutsch/produkte.html
    http://www.lautsprecher.de/index1.html?el…ebertrager).htm

    Sollte sich incl. passendem Verstärker für ca. 2000€ realisieren lassen.

    MfG

    DirkB

  • VA fällt aus wegen Handystrahlen

    • tufkadib
    • 20. Juni 2005 um 15:19

    Hallo,

    also grundsätzlich kann man Mobiltelefone schon in der Anlage hören. Es ist also nicht verkehrt, sie ausschalten zu lassen.

    Die Sache mit dem Mobilfunkmast glaube ich aber doch nicht so ganz. Falls es allerdings doch daran gelegen haben sollte, wäre es sicher an der Zeit, sich Gedanken über wirklich "amtliche" Technik zu machen (die Anforderungen an die Störeinstrahlungsfestigkeit liegen bei Rundfunkstudiotechnik sehr hoch, das schafft man mit so trafolosen 08/15 Eingängen nicht).

    MfG

    DirkB

  • anlage geschrotet bekommen. und jetzt und wie weiter?

    • tufkadib
    • 19. Juni 2005 um 09:29

    Gewährleistung erstreckt sich doch eigentlich auf Fehler, die der Hersteller zu verantworten hat und nicht durch DAUs abgerauchte, eingeweichte, bepinkelte oder sonstwie versaute Technik.

    Aber wenn ich höre, daß die Boxen im Wasser standen: wie kann denn sowas sein? Warst Du nicht dort und hast aufgebaut?

    Wie die rechtliche Lage jetzt im Einzelnen ist, kann ich Dir nicht sagen, außer der Feststellung, daß auch ich nur 1x und dann nie wieder was an einen Fußballverein für ihre Jahreshauptorgie verliehen habe.

    MfG

    DirkB

  • Lautsprecherkabel

    • tufkadib
    • 16. Juni 2005 um 20:30

    Bei den Leitungslängen, die wir üblicherweise verwendet haben; wären mir Unterschiede sicherlich aufgefallen.
    Allein da waren keine; völlig gleichgültig, ob einfache Y-Leitung oder LFK-9 verwendet wurde. Außer daß LFK reißfester ist wegen der zusätzlichen Stahladern.

    MfG

    DirkB

  • Lautsprecherkabel

    • tufkadib
    • 15. Juni 2005 um 20:11

    Ein Draht hält keine 200RMS aus (was auch immer das sein soll), über ihm fällt je nach Stromstärke eine mehr oder weniger große Spannung ab, außerdem erwärmt er sich.
    Falls Du W (Watt) meinst: 200W schick ich ohne Herzdrücken über 2x ,75mm². Gewußt wie.

    Wie schon gesagt, handelsübliche Kabel werden aus Elektrolytkupfer hergestellt, der sauerstoffrei ist.
    Dicker oder dünner gibt es da auch nicht, weil die Leiter nicht geschmiedet, sondern gezogen werden.

    Die Induktivität von Lautsprecherkabeln (und auch Kleinsignalkabeln) ist vernachlässigbar gering.

    Was ist daran nicht zu verstehen?

    Um diese sinnlose und letztendlich auch fruchtlose Diskussion abzukürzen:
    wenn Du meinst, das Qualität von teuer Drat gut, dann kaufen. Kurbelt Wirtschaft an.

    MfG

    DirkB

  • Lautsprecherkabel

    • tufkadib
    • 14. Juni 2005 um 21:32

    Sagt mal,

    geht das jetzt hier weiter wie in den einschlägigen Hifi- und Haient-Foren, mit Unterlegklötzchen, Wunderstrippen und CD-Matten, auf die 80-jährige Jungfrauen draufgepinkelt haben?
    Etwas mehr technische Bodenhaftung hätte ich eigentlich vorausgesetzt...

    MfG

    DirkB

  • Lautsprecherkabel

    • tufkadib
    • 14. Juni 2005 um 20:54
    Zitat

    Welcher Schlaukopf verlegt im PA-Bereich LS Kabel mit >10m??

    Hier, ich. Bis etwa 300m. Ansonsten mit Postleitung und Endstelle ...

    MfG

    DirkB

  • Lautsprecherkabel

    • tufkadib
    • 14. Juni 2005 um 15:46
    Zitat von "Jonnytrance"

    Fackt ist:
    1. ein Profi LS-Kabel hat weniger Sauerstoff im Kupfer, dadurch hat insich weniger Widerstand (bemerkt man schon, bei langen Kabeln). Dadurch bessere Systemdämpfungsfaktor.

    Quark. Alle Elektroleitungen sind aus Elektrolytkupfer, und das ist nun mal sauerstoffrei. Ob man will oder nicht.
    Was ist ein Systemdämpfungsfaktor?

    Zitat

    soll ich noch erzälen wieso man für hochqualitative Leitungen Silber nimmt, aber für Kontakte Gold

    Laß mal hören.


    MfG

    DirkB

  • Beschallung div. Räume bei unterschiedlicher Lautstärke

    • tufkadib
    • 9. Juni 2005 um 20:02

    Hallo,

    Ela-Anlage mit Mehrzonenbeschallung. Solide, standfest, aufgeräumt und dünne Leitungen zu den Lautsprechern. Alles Andere wäre Gebastel.

    MfG

    DirkB

  • 3 Watt.

    • tufkadib
    • 7. Juni 2005 um 21:46

    Naja, Eintaktendstufen sind so eine Sache. Die Eintakttrafos sind aufgrund des Luftspaltes teurer als vergleichbare Gegentakttrafos. Außerdem hat eine Eintaktschaltung keine Brummkompensation der Betriebsspannung, das dürfte an Hörnern evtl. empfindlich stören.

    Als Anfängerprojekt und um ein Gefühl dafür zu bekommen geht das schon, allerdings würde ich davon keine Wunder erwarten.

    MfG

    DirkB

  • 3 Watt.

    • tufkadib
    • 7. Juni 2005 um 18:57

    bernieserver:

    Zitat

    Wie klingen Röhren eigentlich? Weiß bisher nur, das da eine gewisse "Wärme" im Klang enthalten ist.

    Nun, das Röhrenklingen ist auf mechanische Erschütterungen des Röhrensystems zurückzuführen. Früher hatten empfindliche Eingangsstufen deshalb gefedert aufgehängte Röhrenfassungen.

    Falls Du "klingt nach Röhre" meinst, muß ich Dich enttäuschen. Ob ein Gerät neutral verstärkt oder irgendwie schönfärbt, hängt nicht von Röhre oder Transistor ab. Mit beiden Technologien lassen sich ausgezeichnete Verstärker oder aber auch ausgesprochene Krücken bauen. Wobei ich nach und nach den Eindruck habe, Haienter wollen eher Letzteres, hauptsache es "klingt".

    Zitat

    Ist eine Röhre vom Klang her dynamischer oder schwammiger als ein 300 € Hifi Transistoramp? Womit ist das vergleichbar?

    Wie gesagt, das ist eine Frage des Schaltungsdesigns. Mit so Schaltungen aus den frühen 30er Jahren wird das nichts.
    Wesentlich besser ist dagegen alte röhrenbestückte Studiotechnik aus den 50er und 60er Jahren. Ansonsten begrenzen Röhren auch nicht weich, wenn man die Schaltung nicht dafür auslegt. Ich habe bisher zwei röhrenbestückte Verstärker am Oszi gehabt, die genauso hart begrenzten wie Halbleitergeräte. Eine PPP-Endstufe und eine konventionelle Endstufe mit Drosseleingang (ohne Lade-C und nur 8µF Sieb-C).

    Natürlich erreicht man mit Röhrenendstufen keine so hohen Dämpfungsfaktoren wie mit Halbleitergeräten. Von daher ist auch etwas weniger Kontrolle im Baßbereich zu erwarten.

    Und jetzt ganz pragmatisch:
    Röhrengeräte sind im Einsatz nicht unbedingt heikel, wenn sie ordentlich konstruiert sind und man ihnen etwas Pflege angedeihen läßt. Ich hatte noch nie abgeschossene Röhrenverstärker wegen Ausgangskurzschluß, Über- oder Unterspannung, Fehlanpassung usw.

    MfG

    DirkB

  • 3 Watt.

    • tufkadib
    • 7. Juni 2005 um 15:28

    Hallo,

    gegengekoppelt ist die Schaltung auch. Die Endstufentransistoren sind Sourcefolger, also 100% gegengekoppelt; die Röhren auch, über R3, R4 sowie über ihren Durchgriff.

    Eine Über-Alles-Gegenkopplung fehlt allerdings; vor allem eine, die die Endstufe so hält, daß keine Ausgangsgleichspannung entsteht.

    MfG

    DirkB

  • [AMP] Testen von Endstufen

    • tufkadib
    • 7. Juni 2005 um 15:25

    Hallo,

    ich habe paar große Drahtwiderstände dafür. Um zu testen, was bei kapazitiver Last passiert, kann man ja noch paar Wickelkondensatoren parallel schalten.

    MfG

    DirkB

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • tufkadib
    • 2. Juni 2005 um 20:58

    manuela:

    Die STK sind schon ganz schön straff, der STK4050 hat eine Ausgangsleistung von 200W.
    Sind auch zienlich robust, wenn auch nur eingeschränkt kurzschlußfest (aber wie wir immer wieder im EinsteigerPA-Brettel sehen, sind NoBudget-Endstufen das auch nicht :D ).
    Aber das läßt sich mit wenig Aufwand dazufummeln.

    MfG

    DirkB

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • tufkadib
    • 2. Juni 2005 um 20:58

    manuela:

    Die STK sind schon ganz schön straff, der STK4050 hat eine Ausgangsleistung von 200W.
    Sind auch zienlich robust, wenn auch nur eingeschränkt kurzschlußfest (aber wie wir immer wieder im EinsteigerPA-Brettel sehen, sind NoBudget-Endstufen das auch nicht :D ).
    Aber das läßt sich mit wenig Aufwand dazufummeln.

    MfG

    DirkB

  • 3 Watt.

    • tufkadib
    • 31. Mai 2005 um 16:33

    Mit kombinierter Gegen-Mitkopplung experimentierte man schon in den 50er Jahren, um einen möglichst geringen Innenwiderstand des Verstärkers zu erzeugen.

    Das war auch vonnöten, da bei Verstärkern für Beschallungsanlagen sich die Ausgangsspannung zwischen voller Belastung und Leerlauf nicht mehr als 1:1,3 ändern darf.
    Zweck der Übung: man kann viele Lautsprecher anschließen und mittels Lautsprechergruppenschaltung zeitweilig einige Lautsprecher abschalten, ohne daß sich die Lautstärke der anderen Lautsprecher verändert.

    So einen Verstärker habe ich auch hier; der hat in der Ausgangsleitung einen kleinen Stromwandler sitzen. Vielfach hat man auch einfach einen Shunt benutzt.

    MfG

    DirkB

  • T-Amp 3200 zusammenbruch wegen 2 parallelen Speakern?

    • tufkadib
    • 30. Mai 2005 um 17:33

    Wenn ich die weiter oben verlinkten Verstärkertests durchlese, wird sonnenklar:

    - alle kochen nur mit Wasser
    - niemand hat was zu verschenken
    - wer billig kauft...

    MfG

    DirkB (der sich so langsam immer mehr über seine bleischweren alten Ela-Endstufen freut) 8)

  • 3 Watt.

    • tufkadib
    • 30. Mai 2005 um 16:01

    Wenn ihr einen höheren Innenwiderstand erzielen wollt, dann spielt doch lieber mit Gegen- und Mitkopplungen herum.
    Die könnte man über einen Stromfühlerwiderstand im Lautsprecherfußpunkt erzeugen.

    MfG

    DirkB

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