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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • L1 gegen N getauscht, Technik abgeraucht - Wer zahlt?

    • tufkadib
    • 18. Mai 2005 um 20:55

    AMLB:

    Zitat

    Und da gab´s dann von den Juristen die folgende Auslegung:

    Jeder, der seinen Stecker in eine Steckdose steckt, muss sich vorher von der richtigen Spannung überzeugen.

    Diese Auslegung halte ich ehrlich gesagt für eine Zumutung.
    Man muß also damit rechnen, daß man irgendwo auf einer Schukodose 400V oder keinen PE hat?

    So, nun versetzt Euch mal in die Situation des kleinen Alleinunterhalters, der mit dem Keyboard unter dem Arm und Powermixer/Plasteboxen aufm Rentnermercedes ankommt. Und der soll dann auch allen Ernstes noch einen Haufen HighTech mithaben, die die Schusseligkeit anderer Leute ausbügelt? Na, ich weiß ja nicht...

    MfG

    DirkB

  • L1 gegen N getauscht, Technik abgeraucht - Wer zahlt?

    • tufkadib
    • 18. Mai 2005 um 16:46

    Hallo,

    ich bin in derart rechtlichen Dingen nicht so bewandert, aber der Verein hat Deine AGB anerkannt; also auch, daß er für Schäden zahlen muß. Die können sich doch ihr Geld dann vom Elektriker wieder holen.
    Wenn die Haftpflicht des Elektrikers für dessen Stuß nix bezahlen will, muß er das halt aus seiner eigenen Tasche zahlen.

    MfG

    DirkB

  • Laurstärkereglung von Mikrofonen

    • tufkadib
    • 15. Mai 2005 um 10:18

    Tja, bei 40-50m Leitungslänge hast Du schon ein Problem, das da lautet: Leitungskapazität. Wenn wir von etwa 200pF/m ausgehen...

    Also muß noch ein kleiner Leitungstreiber ran. Könnte man batteriebetrieben machen. Oder man macht das Poti sehr niederohmig; so um die 1k, würde ich mal ohne Rechnung nehmen wollen.

    MfG

    DirkB

  • Laurstärkereglung von Mikrofonen

    • tufkadib
    • 14. Mai 2005 um 20:58

    Bauen kann man da schon was, aber gut abeschirmt, damit es nicht brummt:
    Ist noch niemand auf die Idee gekommen, ein einfaches Poti zu nehmen?

    MfG

    DirkB

  • Wie bekomme ich das Einschaltknacksen meiner X60A weg?

    • tufkadib
    • 14. Mai 2005 um 20:55

    Rüste doch eine Stummschaltung mit Relais nach.

    MfG

    DirkB

  • Forentreffen - Lautsprechervergleich HKS to Pro

    • tufkadib
    • 14. Mai 2005 um 12:07

    @ M@x_Headroom:

    Ich habe hier was für Dich:
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    ;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

    Bedien Dich ruhig. :D


    Kurze Frage: Zusammen mit einem Straftäter wird folgender Befehl angeliefert: "Hängen kann man nicht laufen lassen." Wie ist mit dem Sträfling zu verfahren?


    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 12. Mai 2005 um 11:35

    Die 75W-Kiste nimmt sich da nicht viel mit Halbleitergeräten und begrenzt richtig hart. Das wird am sehr streuarmen Ausgangstrafo und dem harten Netzteil (L-Eingang) liegen.

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 12. Mai 2005 um 10:30

    Ja, das ist so Zeug, was einfach nicht kleinzukriegen ist; auch wenn es 40 Jahre irgendwo rumstand.

    Ich restauriere momentan auch mal wieder eine alte 75W-Endstufe.
    Nicht so'n Neuzeitmüll mit LED-Kino dran, sondern richtig, mit Zeigerinstrument für Ruhestrom, Aussteuerung und Belastung.
    Damals wurde Leistung noch nicht mit Tricks und Fisimatenten gemacht, sondern mit viel Eisen, Kupfer und dicken Röhren.

    Die Endstufensiebung hält sich mit knapp 8µF auch im überschaubaren Bereich...
    :D

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 11. Mai 2005 um 21:31

    Auch wenn EULE der Ela-Technik nicht so viel abgewinnen kann :wink: :

    Endstufen mit Ausgangsübertrager sind gar nicht so dumm. Dadurch kann man auch mit geringen Betriebsspannungen große Leistungen erreichen (billige Elkos, billige Transistoren). Außerdem macht der AÜ die Endstufen auch relativ kurzschlußfest.

    Allerdings steht und fällt die Qualität des Verstärkers mit dem Ausgangsübertrager. Für gute Geräte fällt die Wicklung recht aufwendig aus.


    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 11. Mai 2005 um 11:14
    Zitat

    jetzt mal wieder zum Thema kommen und zwar Endstufen im Dauerbetrieb

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Du da jetzt noch genau wissen willst. Typen, die das anstandslos wegstecken? Eigentlich alle.

    Geräte, die das auch mit Sinus können?
    Also hier:

    FwK V125, V150, PV880, PV890
    MEG V920, 940, 921, 941, 735
    VTB LV-75

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 9. Mai 2005 um 22:29

    Ich weiß schon, weswegen ich haufenweise Ela-Zeug bunker... :D

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 9. Mai 2005 um 17:18

    Hallo Martin,

    Zitat


    es gibt keine "nach Musikleistung gebauten" Verstärker, oder andersherunm: alle PA-Verstärker sind gebaut, um Musikleistung abzugeben.

    Das ist schon richtig, es ging mir auch eher um die angegebene Leistung.

    Zitat


    Wenn ein Verstärker explizit dazu gebaut wird, Sinusleistung abzugeben, dann ist es ein Messverstärker, der dann auch richtig teuer ist.

    Ach naja, ich erwarte eigentlich von allen meinen Verstärkern, daß sie die angegebene Leistung bei Ansteuerung mit Sinus schaffen.

    Zitat


    Der eigentliche Unterschied (vom DC-Betrieb mal abgesehen) liegt in der Konzeption des Netzteils. Da kein PA Verstärker auf Dauer Sinusleistung abgeben muss, wird das Netzteil entsprechend, "dünner" konzeptioniert, was ja auch völlig in Ordnung ist.

    Finde ich nicht so ganz in Ordnung. So lange mit unkomprimierter Musik gearbeitet wird, mag das noch angehen. Beim Einsatz von Kompressoren oder dem Abspielen stark komprimierter Musik stellt sich ein wesentlich höherer mittlerer Aussteuerungsgrad ein (möglichst bei etwa 70%, wo die maximale Verlustleistung auftritt). Meine Vermutung ist, daß von daher einige Verrecker bei Discobetrieb herrühren.

    Ich bin eben altmodisch :oops: . Ich habe lieber Gestelle mit 20kg schweren 100W-Endstufen um mich rum...

    :wink:

    MfG

    DirkB

  • Yamaha P2200 Amp - Leistung?

    • tufkadib
    • 8. Mai 2005 um 18:21

    Ich hatte mal den P2201 auf dem Tisch.
    Ist eine nackige Endstufe, Baujahr etwa 1978.

    Außer einem Überlastschutz, der Strom und Temperatur überwacht, ist an dem Ding reineweg nichts weiter dran. Kein DC-Schutz für die Lautsprecher, kein Limiter und wenn ich mich recht entsinne, auch nur unsymmetrische Eingänge.
    Die 350W waren allerdings echt sinus.

    MfG

    DirkB

  • TO-3 extern Berührung...Spannung

    • tufkadib
    • 7. Mai 2005 um 09:30

    Immer. Du kannst nicht davon ausgehen, daß vielleicht nur 40V drauf sind und bei einer Berührung nix passiert. Ein Metallteil (Stecker z.B.) kann für das sofortige Ende der Schaltung sorgen.

    MfG

    DirkB

  • TO-3 extern Berührung...Spannung

    • tufkadib
    • 7. Mai 2005 um 09:30

    Immer. Du kannst nicht davon ausgehen, daß vielleicht nur 40V drauf sind und bei einer Berührung nix passiert. Ein Metallteil (Stecker z.B.) kann für das sofortige Ende der Schaltung sorgen.

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 6. Mai 2005 um 09:57
    Zitat

    Wer quält seine Amps mit Sinus?

    Ich.

    Zitat

    Und warum sollte ein PA-amp für sowas konstruiert werden??

    Weil es die einzige verläßliche aussage ist, wenn man mit einem Dauersignal und über eine längere Zeit mißt.

    Klar kann man Verstärker auch auf Musikleistung auslegen, da fangen aber schon die Ungenauigkeiten an. Wie soll das Signal aussehen? 3min Rauschen mit -60dB und dann 10ms volles Rohr?

    Ich bleibe dabei -Musikleistung hat bestenfalls im Zusammenhang mit Sinusleistung eine Aussagekraft, aber auch nur, wenn der genaue Signalverlauf bekannt ist.

    MfG

    DirkB

  • Behringer EQ an 12V betreiben.....???

    • tufkadib
    • 5. Mai 2005 um 16:25

    Obwohl sich mir der Verwendungszweck auch nicht erschließt, würde ich einfach schauen, was für Rohspannungen das Netzteil liefert.
    Es gibt so kleine DC/DC-Wandler (ich glaube von Traco) für Leiterplattenmontage, die könnte man dafür nehmen.

    MfG

    DirkB

  • Behringer EQ an 12V betreiben.....???

    • tufkadib
    • 5. Mai 2005 um 16:25

    Obwohl sich mir der Verwendungszweck auch nicht erschließt, würde ich einfach schauen, was für Rohspannungen das Netzteil liefert.
    Es gibt so kleine DC/DC-Wandler (ich glaube von Traco) für Leiterplattenmontage, die könnte man dafür nehmen.

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 5. Mai 2005 um 09:45
    Zitat

    aber ich wollte nur sagen das es hier um eine Endstufe im Dauerbetrieb geht und nicht um irgendeinen Bahnhof

    Es stand doch alles haarklein drin. Ob ein Verstärker nun auf einem Bahnhof eingesetzt wird oder von jemandem im Rack rumgeschubst oder in einem Ü-Wagen steckt, spielt doch keine Rolle. PA im Sinne des Begriffes ist das alles.

    Zitat

    ich möchte halt gute Antworte mit dennen man auch was anfangen kann

    Warum sollte es nicht gehen? Besser gesagt, wenn die Endstufe keinen Dauerbetrieb mitmacht, ist Manuelas Aussage gültig.

    Wenn Dich genaue Lebensdauererwartungen interessieren, müßtest Du Dir die Bauteile anschauen, deren Belastung und Temperatur bestimmen und ergründen, wie sich das alles auf die Lebenserwartung auswirkt. Danach kann man dann ausrechnen, wann rein statistisch der erste Ausfall auftritt.

    MfG

    DirkB

  • Endstufe im Dauerbetrieb

    • tufkadib
    • 4. Mai 2005 um 16:34

    Der RMS-Wert einer Spannung, die zur Leistungsberechnung herangezogen wird; ist identisch mit deren Effektivwert. Und das ist der Spannungswert, der einer Gleichspannung entspricht, die an demselben Widerstand dieselbe Wärmewirkung hervorruft.

    Somit entspricht der Wert der "RMS-Leistung" (das tut mir echt weh beim Schreiben) dem der Sinusleistung.

    Ich weiß aber, wo der Quark u.a. herkommt: im Wikipedia steht es auch falsch drin.

    Einzig brauchbar ist noch die Leistungsbandbreite.


    MfG

    DirkB

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