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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Grundrauschen

    • tufkadib
    • 15. April 2005 um 15:31

    Hallo,

    der Dreh- und Angelpunkt sind eben genau die Trafos, ohne diese erreicht man den Fremdspannungsabstand nicht.
    Weiß nicht, ob man die nachbestellen kann. Das Layout könnte man ja ansonsten schnell in Eagle oder so was ähnlichem zusammenknispeln.

    MfG

    DirkB

  • Grundrauschen

    • tufkadib
    • 12. April 2005 um 17:53

    Dann PN mir mal deine email-Adresse, ich schick Dir die Scans.

    MfG

    DirkB

  • Grundrauschen

    • tufkadib
    • 12. April 2005 um 16:37

    Hallo Manuela,

    da meinen wir bestimmt was Grundverschiedenes.
    Der von mir angesprochene Verstärker ist für Studioanwendungen entwickelt worden, sein Ausgangsscheinwiderstand liegt selbst bei 15kHz nicht höher als 29 Ohm, bei Ausgangspegel 1,55V sind auch 18dB Übersteuerungsreserve vorhanden.
    Ein- und Ausgänge sind selbstverständlich erdfrei symmetrisch.

    MfG

    DirkB

  • Grundrauschen

    • tufkadib
    • 12. April 2005 um 15:51

    Hallo,

    jetzt will ich nur auch meinen Senf dazugeben.

    Zunächst einmal ist die Betriebsart im wesentlichen nur für Leistungsverstärker interesssant, da nur bei diesen ein größerer Teil der Kennlinie durchfahren wird (nicht Klein- und Großsignalverstärkung in einen Topf werfen).
    Unabhängig von ihrer Betriebsart sollten Leistungsverstärker aber nicht vernehmlich rauschen.
    Davon abgesehen ist eine hochwertige Endstufe sowohl mit A- als auch mit B-Betrieb möglich (siehe McIntosh MC30 ... MC275). Komisch, Hififreaks wollen alles im A-Betrieb haben ...und kaufen sich alte McIntosh. :D

    Die OPV, die in Mixern vertan sind, arbeiten in ihren Ausgangsstufen im A- oder bestenfalls AB-Betrieb, sind außerdem stark gegengekoppelt.
    Ansonsten wird, um das Rauschen klein zu halten, auch der Strom durch die Anfangsstufen klein gemacht.

    Den ganzen Schickimicki, der sich Haient nennt, kann man sich sparen.
    In der Funkschau war ein Artikel über einen Mikrofonverstärker drin, der bis auf etwa 0,5dB an das physikalisch mögliche Rauschminimum herankam.
    Das Ganze ist auch nicht mit irgendwelchen Superduperbauteilen aufgebaut, die Schaltung ist recht konventionell gehalten.
    Einfach mal Funkschau 22/1986 wälzen.

    MfG

    DirkB

  • Die Zitatensammlung NEUES 13.06.05

    • tufkadib
    • 10. April 2005 um 18:08

    Hallo,

    ich hätte hier auch noch paar Mobildisconamen:

    Der Ravelander
    Distortion Team
    Cheap and Awful
    Die FI-Jäger

    MfG

    DirkB

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • tufkadib
    • 10. April 2005 um 18:08

    Hallo,

    ich hätte hier auch noch paar Mobildisconamen:

    Der Ravelander
    Distortion Team
    Cheap and Awful
    Die FI-Jäger

    MfG

    DirkB

  • Ton Signal über längere Strecke!

    • tufkadib
    • 10. April 2005 um 11:05

    Hallo,

    für diesen Zweck gab es zumindest früher Leitungsverstärker, die einen +6dB -Eingang hatten und +6 oder +12dB rausgeben konnten, das Ganze mit einem recht geringen Innenwiderstand.
    Symmetrisch erdfreie Übertragung würde ich als absolutes Muß ansehen.

    An und für sich sind nicht die 500m das Problem, sondern Deine Netztrafos, die Du dafür vergewaltigen willst (und evtl. das vorgeschaltete Gerät, dessen Ausgang das einfach nicht treiben kann).

    MfG

    DirkB

  • Ton Signal über längere Strecke!

    • tufkadib
    • 10. April 2005 um 11:05

    Hallo,

    für diesen Zweck gab es zumindest früher Leitungsverstärker, die einen +6dB -Eingang hatten und +6 oder +12dB rausgeben konnten, das Ganze mit einem recht geringen Innenwiderstand.
    Symmetrisch erdfreie Übertragung würde ich als absolutes Muß ansehen.

    An und für sich sind nicht die 500m das Problem, sondern Deine Netztrafos, die Du dafür vergewaltigen willst (und evtl. das vorgeschaltete Gerät, dessen Ausgang das einfach nicht treiben kann).

    MfG

    DirkB

  • Reihenschaltung von Amps

    • tufkadib
    • 8. April 2005 um 21:48

    Beim V941 war das ganz einfach:
    *---[+...-]--[+...-]--[+...-]--[+...-]---*
    an die äußeren Sterne kam dann der Lautsprecher.

    War aber trotzdem nicht weit verbreitet, weil:
    erstens keine Redundanz entsteht, die manchmal wünschenswert wäre;
    zweitens alle Signale genau stimmen müssen und
    drittens die oben gezeigte Variante nur geht, wenn die Verstärker über Ausgangsübertrager verfügen.

    Jetzt noch meine persönliche Meinung dazu: ich bin kein Freund von solchen Leistungsanhäufungen, mir sind mehrere autonom laufende Verstärker lieber.
    Falls doch mal eine Endstufe aussteigt, klink ich den Lautsprecher auf den nächsten Verstärker. Bei einem Defekt in so einem Endstufenklumpatsch ist das Risiko ungleich größer, generelle Stille auf allen beteiligten Verstärkern nach einem Defekt zu haben.

    MfG

    DirkB

  • Reihenschaltung von Amps

    • tufkadib
    • 8. April 2005 um 20:50

    MEG V941 konnte man ausgangsmäßig in Reihe schalten, bis zu vier Stück.
    Ansonsten würde ich von Reihen- und Parallelschaltung von Verstärkern absehen, weil sonst evtl. die eine Endstufe die Leistung frißt, die die andere erzeugt.

    MfG

    DirkB

  • Was wird aus dem alten aber amtlichen Material

    • tufkadib
    • 8. April 2005 um 15:31

    manuela:

    Zitat

    ich hab keine Lust auf totkomprimierte Kleinkistenbeschallung

    Wenn man den Kompressor so einstellt, daß sich eine mittlere Aussteuerung der Endstufe von etwa 70% ergibt (genau da, wo die Verlustleistung der Endstufe am größten ist), sollte sich das Problem "Billig-PA" doch recht schnell mittels Rauchfahne oder Protect-LED lösen... :D

    Aber stimmt schon, alte Sachen sind nicht schlecht, nur weil sie alt sind.

    MfG

    DirkB

  • Empfehlung für kleine PA

    • tufkadib
    • 6. April 2005 um 16:35

    Paar gute Druckis und ein 100W-Verstärker sind da normalerweise hinreichend.

    MfG

    DirkB

  • Transportieren extrem schwerer Konsole

    • tufkadib
    • 6. April 2005 um 15:47

    Hallo Manuela,

    montiert das Ding doch auf so einen elektrischen Treppenpanzer. Nur so ein Gedanke, dann kann man auch locker Treppenhäuser hoch damit. Muß halt nur auf geladene Akkus achten.

    MfG

    DirkB

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • tufkadib
    • 5. April 2005 um 17:34

    Jarus:

    Zitat

    Und ich bleib bei meinen 154db im auto.....

    Die braucht man wohl, um den Magermotor zu übertönen? :D
    Für sowas (richtiges Auto):

    http://auta5p.car.cz/katalog/dodge/charger_68_01.htm

    brauchste kein Boom-Schrabbel-Xss-Car-"Hifi"

    MfG

    DirkB

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • tufkadib
    • 3. April 2005 um 14:51

    Jarus:

    Du hast vergessen, daß die Spannung quadratisch in die Leistung eingeht. Ich komme bei der Rechnung auf 327kW.

    Jetzt wundert mich natürlich schon, daß in Rundfunksendern Modulationsverstärker mit wassergekühlten Röhren arbeiten, wenn es doch auch mit einer Super-XssBoom- Endstufe geht... :D


    MfG

    DirkB

  • SCHEIß DAP ?????

    • tufkadib
    • 2. April 2005 um 12:26
    Zitat

    deswege frage ich euch obs vlt an mir liegt

    Ja, in gewisser Weise schon. Du hast Dir was gekauft, was nicht preiswert ist.

    MfG

    DirkB

  • Sportplatzbeschallungssystem

    • tufkadib
    • 2. April 2005 um 09:36

    Ich rate Dir mal keine Geräte oder Lautsprecher (weil die Teile, die ich verwenden würde, sowieso weitgehend unbekannt sind).

    Aber mal prinzipiell: wenn Du 40m bis zu den Lautsprechern überbrücken willst, solltest Du eine 100V-Anlage aufbauen. Das ist nicht so das Problem und schützt die Lautsprecher auch recht gut vor Überlastung.

    Ich würde zwei Lautsprechergruppen anlegen, eine aufs Spielfeld und eine zu den Zuschauern und diese auch getrennt pegelbar machen. Damit brauchst Du eine Zentrale mit zwei Endstufen, Eingänge je nachdem, vielleicht auch noch ein Signal (Gong o.Ä.).

    Das wirkliche Problem allerdings sehe ich bei den Lautsprechern selbst. Ohne hinreichend Erfahrung in der Langlebigkeit der Lautsprecher gemacht zu haben ist Dein Vorhaben finanziell riskant, weil DU der erste Ansprechpartner bist, wenn was vergammelt ist. Daran solltest Du denken.

    Falls Du es wirklich selber durchziehen willst: ich würde weder bei Elektronik noch bei Lautsprechern auf den Kreuzer schauen. Sparbauten aus Kinderzimmerequipment rächen sich genau dann, wenn es drauf ankommt.

    MfG

    DirkB

  • Pa Endstufe - Röhrenverstärker

    • tufkadib
    • 31. März 2005 um 18:58

    Wie gesagt, prinzipiell lassen sich auch mit Röhren die benötigten Leistungen und auch brauchbare Dämpfungsfaktoren erreichen.
    Allerdings wird das alles recht teuer, auch wenn man selbstbaut.

    MfG

    DirkB

  • Pa Endstufe - Röhrenverstärker

    • tufkadib
    • 31. März 2005 um 17:25

    McIntosh sind schon eine feine Sache, aufgrund der Unity-Coupled-Endstufe machen sie trotz B-Betrieb nur sehr geringen Klirr.
    Der stärkste Vertreter ist m.W. der MC275, der hat 2x 75W.
    Allerdings sind die McIntosh recht teuer.

    Zitat

    welche mehr leistung ( wird auch von ihm gefordert die leistung) für seine zwecke hat.

    Wie gesagt, mit ordentlich Lautsprecherwirkungsgrad kommt man auch mit einem mittelgroßen Röhrenverstärker zum Ziel.
    Wenn's nur laut sein soll, halte ich das allerdings für eine Verschwendung.

    MfG

    DirkB

  • Pa Endstufe - Röhrenverstärker

    • tufkadib
    • 30. März 2005 um 10:40

    Naja, der Dämpfungsfaktor kann je nach Schaltung nicht so besonders hoch ausfallen, mit Passivweiche dahinter spielt das allerdings kaum eine Rolle.

    So etwa 2x 40W dürften schon noch im bezahlbaren Rahmen liegen, ansonsten wird's schnell teuer und groß.
    Von der Leistung recht satt ist z.B. der Philips EL6470, mit einer Ausgangsleistung von 750W, allerdings auch stattlich von Abmessungen und Masse.

    Andererseits sind Röhrenverstärker (zumindest die, mit denen ich zu tun hatte) solide, zähe Arbeitstiere, die sich bei einem Mindestmaß an Wartung nur selten Mucken erlaubten.
    Die schweren Trafos lassen schon rein mechanisch keinen Einbau in ein Chassis aus Coladosenblech zu.

    So Sachen wie im Kinderzimmer-PA-Bereich "neue 2x XXXkw-Endstufe eingeschaltet und Rauchel, Britzel..." ist mir da nie passiert.

    MfG

    DirkB

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