Eine zweite kleinere (Reserve-)endstufe wäre vielleicht ganz nett.
MfG
DirkB
Eine zweite kleinere (Reserve-)endstufe wäre vielleicht ganz nett.
MfG
DirkB
Hallo,
Fehler durch Wurschtfinger :oops:
Habe mich verschrieben.
eigentlich sollten es 2x 25W und 2x 12W sein.
MfG
DirkB
Zitatwird doch nur der übertragungsweg "transformiert". meint, das geht mit jeder endstufen-boxen-kombination, indem ich einfach passende 100V-trafos dazwischenschalte?
Nicht ganz.
Die Anpassung der Lautsprecher an den Verstärker ist von der Impedanz her so gestaltet, daß der Lautsprecher bei Vollaussteuerung (100V auf der Lautsprecherleitung) genau seine Nennleistung abgibt.
Bei korrektem Einpegeln ist es also unmöglich, die Lautsprecher durch Überlastung zu zerstören (außer man ist so dämlich, durch Übersteuern der Vorstufen Rechtecke in den Verstärker reinzugeben).
Beispiel:
für eine Veranstaltung brauche ich 6 Lautsprecher
4x 25W (Imp. je 400 Ohm)
2x 12W (Imp. je 800 Ohm)
ergibt parallel 133 Ohm.
Dafür brauche ich einen Verstärker zu
75W (Ausgangswiderstand 133 Ohm) oder
100W (Ausgangswiderstand 100 Ohm)
Verstärker 50W/100V geht nicht, da 200 Ohm Ausgangswiderstand.
Ein simples und robustes System. Ich habe noch nie 100V-Benutzer über zerschossene Lautsprecher flennen hören. Liegt aber vielleicht auch daran, daß die mehr technischen Sachverstand haben.
Einen Nachteil hat die Sache. Manchmal ist es nicht so ganz einfach, gehörmäßig rauszubekommen, ob eine Box in Gegenphase läuft. Da ist es dann gut, einen entsprechenden Impulsgeber + Detektor zu haben.
MfG
DirkB
Hallo Gehrt,
zunächst wäre mal wichtig zu wissen, ob es wirklich nur Hintergrundberieselung sein soll, wie groß die Leitungslängen sind, müssen Gruppen schaltbar sein und auch verschiedene Pegel in den Gruppen gefahren werden können.
Bei 10 x 25m würde ich nicht von einer Stelle aus Megaplärr machen (Stereo schon gleich gar nicht, das wäre Unfug), sondern lieber mehrere kleine Lautsprecher verwenden.
Suche mal in der Sparte der wetterfesten Ela-Boxen, da wirst Du am ehesten fündig.
MfG
DirkB
ZitatVon Mackie/RCF gibt's sogar 2-Weg Systeme mit HiFi-mässigem Frequenzgang...
Hast Du davon zufällig ein Bild / genauen Typ / techn. Daten?
Danke schon mal!
MfG
DirkB
ZitatWer heute in Kirchen noch 100 V verbaut hat entweder kein Budget oder ist in der Entwicklung stehen geblieben.
Wieso das denn?
MfG
DirkB
Radeberger
Zwickauer
Köstritzer Schwarzbier
Highlander
Guinness
Kilkenny
Molson
Rickert's
MfG
DB
Radeberger
Zwickauer
Köstritzer Schwarzbier
Highlander
Guinness
Kilkenny
Molson
Rickert's
MfG
DB
ZitatStrom: Rumänien hat 220 Volt Wechselstrom
So glauben die Meisten.
Folgende Erfahrungen machte ein ehem. Arbeitskollege, der dort auf Montage war: öfters stundenlang kein Strom oder Unterspannung (zwei große Tauchsieder, in eine volle Badewanne gehängt, schafften es vom frühen Morgen bis zum feierabend, das Wasser lauwarm zu machen).
Gemessene Spannungsschwankungen (an einem 220V-Anschluß): von etwa 150V ... über 360V.
MfG
DirkB
Naja, soo ungebräuchlich sind Glashütter Stecker nun auch wieder nicht, in der DDR-Meßtechnik waren die weit verbreitet...
die 5poligen Trennklinken sind doch auch keine DDR-spezifische Sache...
krisusound: an Deiner Stelle würde ich schon mal paar Adapter XLR-Glashütte bzw. XLR-Klinke 5pol. und auch XLR-Neumann 6- oder 7-polig bauen :wink:
Ich sag immer: Gut, daß es auch Leute gibt, die nichts wegwerfen ![]()
MfG
DirkB
Hallo,
ich nehme an, daß die schon mal erneuert haben, aber 1987 hatten die wohl ganz neu ein 700er Studio mit Deltastereo bekommen.
MfG
DB
Tja, es ist nun die Frage, wie hoch der Qualitätsanspruch wirklich ist.
Ich würde unter allen Umständen wetterfeste Lautsprecher verbauen (wo die Zuleitung über Würgenippel reingeht), und zwar potthäßliche Teile.
Druckis klingen zwar nicht so besonders, es gibt aber auch da Exemplare mit besserem Klang.
Ein Link dazu:
http://www.srbgmbh.de/aku5.htm
Vorteil: aus den Dingern kommt keinerlei Baß, also sind sie auch für Jugendliche mit BaßbummsAnlage im Auto uninteressant.
100V würde ich auch nehmen, Klingeldraht oder Telefonkabel klaut auch niemand.
Ela-Verstärker kosten auch nicht die Welt, kommt natürlich drauf an, ob ob sie neu sein müssen oder ob auch gebrauchte Exemplare reichen.
Bei Gebrauchten kann ich empfehlen:
LV-50, MEG V735, MEG V921, MEG V941
MfG
DirkB
Zitatwie ein Companychef sich den Streß aufpackt mit unfähigem Personal, wenig Peil von der geforderten Verpflichtung, und zusammengewürfeltem Zeugs
Tja, das ist wohl die Kardinalfrage...
Warum stellt ein Unternehmen nicht drei gute (und gutbezahlte) Ingenieure, sondern 8 mäßig entlohnte Durchschnittstypen ein?
Wieso versuchen so viele Firmen, sich mit Praktikanten und Leiharbeitskräften dauerhaft über Wasser zu halten?
Die Antwort ist einfach: weil die schnelle Kohle gesehen wird und dabei zu kurz gedacht wird.
Lieber werden im Jahr 3x neue Leute angelernt, als 1x eingestellt und fertig. Daß die 8 Leut' im ersten Beispiel auch nur nach was Besserem schauen als effizient zu arbeiten, mag nicht verwundern.
Es wird schlicht und ergreifend die wichtigste Investition, in kompetente Arbeitskräfte, gescheut.
Weil ihr alle mit ziemlich großen Veranstaltungen zu tun habt, trau ich mich kaum zu schreiben :oops: .
Ich hab viel so Zeug mit Schulen und Kommunen gemacht. Ist auch interessant; wenn ausschließlich Anfänger auf einer Bühne stehen, der Ablaufplan nach Programmpunkt 2 ungültig ist und 5min vor der Veranstaltung jemand auf die Idee kommt, einen kompletten Bühnenumbau haben zu wollen...
MfG
DirkB
Hallo,
wir hatten vor einigen Jahren auch mal das DAISY-System von Zeck, waren aber nicht so besonders zufrieden.
Das Teil wollte hundertpro Sichtverbindung Sender-Empfänger, sonst hatte man sofort Rauscheinbrüche. Komisch war auch die Batteriekontroll-LED, die je nach Entleerungszustand beim Einschalten öfter blinkte.
Naja, vielleicht ist die Serie ja auch überarbeitet worden.
MfG
DirkB
>>Was erwartet ihr denn noch für so einen Schleuderpreis ? <<
Eigentlich nichts anderes als das Gesehene. Meine Bemerkung war auch eher als Anregung zu sehen, was zu ändern wäre, um die Zuverlässigkeit zu erhöhen.
MfG
DirkB
Hallo,
sieht ja ganz nett aus innendrin. Allerdings stören mich da ein paar Sachen:
- innen angebrachte Sicherungen
- Billigpotis direkt auf die Platine gelötet
- Buchsen auf Platine gelötet
Die letzten beiden Punkte sind dankbare Quellen für kalte Lötstellen (wäre mir für den praktischen Einsatz zu riskant).
MfG
DirkB
KPC:
Was wird denn der dynamische Innenwiderstand der restlichen Endstufen tun, wenn ein Verstärker versucht, über seine Schwingspule an der Membrane rumzuzerren? :shock:
MfG
DirkB
Erkläre doch mal näher, wozu Du das brauchst.
Ansonsten ist Holgers Vorschlag der praktikabelste.
MfG
DB
Hallo Uwe,
ich habe zwei Geräte von Tesla (wollte aber trotzdem, daß der Hersteller mal mit genannt wird
![]()
- einen alten Röhrenverstärker; der hat mich viel Nerven gekostet, damit er wenigstens annähernd das tut, was er soll.
ein 12-Kanal-Studiomischpult (EMP124). Das allerdings ist toll, 90er Baujahr, Kassettenbauweise. Einziges Manko: Kleintuchel als Steckverbinder und keine Phantomspeisung.
MfG
DirkB