1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Funk diversity Empfänger auf 1 Antenne ? Wie geht das ?

    • tufkadib
    • 8. April 2004 um 16:41

    Naja, bei Diversity-Betrieb wird das Signal von der Antenne genommen, wo die Feldstärke am höchsten ist. Mit einer Antenne kann der Empfänger eben nicht mehr umschalten, falls die Feldstärke abfällt.
    Diversity-Empfang gibt es auch bei kommerziellen Funkempfängern (auch mit einer größeren Anzahl von Antennen) und auch bei Autoradios.

    Wobei, das soll noch erwähnt werden, hier von Antennen-Diversity gesprochen wird. Es gibt auch Frequenz-Diversity, da wird aus mehreren die am besten empfangbare Frequenz ausgewählt.

    MfG

    DirkB

  • Bevorzugter PA System Hersteller

    • tufkadib
    • 6. April 2004 um 22:09

    Da fehlen MEG, FWK, Bouyer, Tesla,... :)

    MfG

    DB

  • el. Anpassung bei Amps bei allen Impedanzen?

    • tufkadib
    • 31. März 2004 um 20:33

    Hallo,

    PA-Verstärker arbeiten nicht mit Leistungsanpassung. Bei selbiger wird im Falle Ri=Ra an Ri genausoviel Leistung verbraten wie an die Lautsprecher geliefert wird.
    FÜr PA-Verstärker gilt Ri<<Ra.

    MfG

    DirkB

  • Vermona Mixer 1222

    • tufkadib
    • 1. März 2004 um 15:39

    Um den 1222 würde ich persönlich einen ganz großen Bogen machen. Rauscht wie ein Wasserfall, außerdem sind eine Menge Diodenbuchsen dran verbaut, m.W. hat das Gerät auch keine symmetrischen Eingänge.
    Ist nicht so der Brüller und schon gar kein Vergleich zum 1642.

    Zu Deiner Frage fällt mir noch Folgendes ein:

    Ein Herrscher bekam eines Tages auf seinen Tisch ein Schreiben mit ein paar Angaben zu einem Sträfling und ganz unten stand der Satz:
    "Hängen kann man nicht laufen lassen!"

    Der Herrscher fragte seinen Adjutanten, was das solle.
    Der antwortete: "Je nachdem, wie Ihr das Komma setzt, wird mit dem Manne verfahren. Schreibt Ihr 'Hängen, kann man nicht laufen lassen!', wartet auf ihn der Strick. Schreibt Ihr dagegen 'Hängen kann man nicht, laufen lassen!', so ist er frei."

    Was will ich damit sagen:
    Setze ruhig hin und wieder mal ein Komma an der richtigen Stelle, man wird es Dir danken!

    MfG

    DirkB

  • Neue Vorschrift! Was ist dran?

    • tufkadib
    • 11. Februar 2004 um 09:17

    Tobias Zw.:

    >Ich danke Dir dafür, daß Du mir, der ich zur Zeit die Meisterausbildung mache bescheinigst, daß ich ein unnützer Fresser bin.<

    Das haste wahrscheinlich in den falschen Hals bekommen. Nicht Du bist ein unnützer Fresser (es gehören immerhin eine Menge Elan und auch finanzielles Polster dazu :) ); sondern diejenigen, die den Meisterzwang für möglichst jeden Berufszweig mit Zähnen und Klauen verteidigen, weil sie von diesem Zwang gut leben.


    >...vor allem, wenn Du auf einer Bühne arbeiten mußt, die von einem Meister betreut wird... <

    Wird kaum passieren, da ich nur noch sehr wenig mache.


    >Schlußendlich geht's doch immer nur um die (rechtliche) Frage: Wer kann haften, falls was schiefgeht? <

    Da hat Du uneingeschränkt recht.


    MfG

    DirkB

  • Neue Vorschrift! Was ist dran?

    • tufkadib
    • 10. Februar 2004 um 08:44

    Tobias Zw.:

    Hallo,

    >Diese Branche braucht eine Standardisierung der Ausbildung und die Meisterpflicht! ... - auch nach der Reform der HWO ist das noch so, weil dieses Gewerbe potentiell gefahrenträchtig ist, ähnlich wie z. B. bei den Elektrikern. <

    Diese Meisterpflicht ist auch wieder was typisch Deutsches, vorrangig dazu gedacht, in den entsprechenden Gremien unnütze Fresser auszuhalten. Gefährlich ist der Job des Fleischers auch, wenn die Wurst alt ist, sch... die Leute wie Reiher.
    Dazu sei noch bemerkt, daß ein Meisterbrief alleine noch kein Garant für gute Arbeit ist, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung mit Autowerkstätten, Elektrikern und Klempnern weiß.

    Mich hat es schon immer gestört, daß ich Elektronikgeräte (egal ob Verstärker, Radiowecker oder Netzteile) entwickeln und in Großserie herstellen darf; für's Reparieren aber einen Meister brauche.

    >Aber einen Groundsupport über Publikum aufbauen darf jeder, der über keine formale fachliche Ausbildung verfügt <

    Es darf auch JEDER sich Elektrozeuch im Baumarkt holen und Steckdosen an die Wand bauen. Problematisch, aber es ist so.

    >Er darf sogar Azubis darin ausbilden! Wie paßt das zusammen? <
    Würde mich doch sehr wundern, denn um in D irgendjemand auszubilden, mußt Du eine Ausbildereignungsprüfung abgelegt haben oder Meister sein.

    MfG

    DirkB

  • Wer kann sich noch an seinen aller ersten Job erinnern?

    • tufkadib
    • 3. Februar 2004 um 17:06

    '86, 1. Mai...

    MfG

    DirkB

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • tufkadib
    • 27. Januar 2004 um 16:49

    Hallo,

    also mir fällt höchstens noch ein, daß das Aggregat evtl. bei Überschreiten eines bestimmten Crestfaktors im Eingangsstrom Schaden nimmt. Weiß jetzt natürlich nicht, ob die KME-Endstufe ein Schaltnetzteil mit PFC hat.
    Wenn die Hondamatik kein Drehstromaggregat ist, fällt auch Schieflast als Ursache aus.

    MfG

    DB

  • Endstufen Hersteller ?

    • tufkadib
    • 25. Januar 2004 um 16:01

    Dynacord
    FWK
    MEG


    MfG

    DirkB

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • tufkadib
    • 24. Januar 2004 um 11:05

    Ton_Opa:

    >Es ist sicher gut und richtig, das "Problem" hier unter uns zu diskutieren.<

    Dazu dürfte es schon zu spät sein, da das Forum eben öffentlich ist. Ich bin mir sicher, daß auch diejenigen, die Lärmschutz durchsetzen sollen, nicht auf der Buttermilch hergeschwommen sind und hier mitlesen.


    >Lass uns lieber heimlich still und leise Veranstaltungen in vernünftiger Lautstärke machen, so dass neue Gesetzte nicht notwendig werden.<

    Das hast Du schön gesagt, aber freiwillige Selbstbeschränkung und -kontrolle scheint nun mal nicht zu funktionieren. Schon gar nicht bei so was Nebensächlichem wie Lautstärke.
    Dazu brauchst Du Dir nur den Straßenverkehr anschauen. Weswegen gibt es denn Ärger? Wegen der Prolls, die meinen, den Auspuff ausleeren zu müssen. Darunter zu leiden haben nicht nur die Leute, die den Radau abbekommen; sondern auch die, die mit vorschriftsmäßiger Auspuffanlage rumfahren und trotzdem rausgewunken werden (weil sich die Ordnungshüter tw. nicht vorstellen können, daß ein V8 sich nun mal nicht unbedingt lauter, aber etwas anders anhört als ein kleiner Motor).

    MfG

    DB

  • lautstärke bei live-auftritten

    • tufkadib
    • 21. Januar 2004 um 08:19

    sachsensound:

    Weil Du die Waldbühne in Schwarzenberg erwähnst: Dort hatte ich vor Jahren bei einer "Oldie-Nacht" oder wie das damals hieß, ein recht negatives Erlebnis. Ich war spät gekommen und hatte nur einen Platz ganz oben, wo die Freßbuden damals standen, ergattern können. Wie sich dann herausstellte, war das auch gut so: der Radau selbst dort oben hat mich fast umgehauen (ich war auch nicht bis zum Schluß dort).
    Ich frag mich, wie es die Leute bei der halben Entfernung oder direkt unten an der Bühne aushalten konnten. Nebenbei war zwischendurch auch mal für eine Viertelstunde Ruhe und finster (Strom weg).

    MfG

    DirkB

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • tufkadib
    • 20. Januar 2004 um 21:14

    Hallo,

    noch was zu USV (ich hatte mich ja schon neulich über deren Probleme ausgelassen: Es gibt schon so kleinere Teile um die 3-5kVA (die auch online laufen und nicht erst umschalten, wenn der Saft weggeht), die generieren auch einen recht sauberen Sinus (k=2...3%).

    Allerdings, wie gesagt, es fehlt die Selektivität der Sicherungen, außerdem sind die Dinger sauschwer. Als Batterien haben die Teile meistens Bleigel- oder vliesgebundene Bleiakkus drin und zum Steigern der Überbrückungszeit läßt sich auch oft ein Batteriepack extern anschließen.
    Umwerfend teuer sind die Teile nicht, aber auch wartungsaufwendig (die Hitzen macht die Akkus schnell fertig)

    MfG

    DirkB

  • lautstärke bei live-auftritten

    • tufkadib
    • 20. Januar 2004 um 21:00

    Jetzt habe ich mal an alle eine ernstgemeinte Frage:

    Was meint ihr, warum hat die Lautstärke in den letzten etwa 20 Jahren so enorm zugenommen? Woran liegt's? Mehr Besucher, ungünstigere Aufbauten (dezentrale Beschallung aus der Mode gekommen), Preisdruck (siehe vorherigen Punkt), mehr durchgeknallte Leute?

    Ich habe für mich keine richtige Antwort gefunden, außer daß Leistung jetzt viel billiger ist und manche Tonler wohl doch übertrieben haben bzw. der Veranstaltungsbesucher der naiven Meinung "lauter==besser" ist.

    MfG

    DirkB

    P.S.: Wie schon mal erwähnt, ich habe mich wegen der Radauorgien aus der Branche fast gänzlich zurückgezogen.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • tufkadib
    • 20. Januar 2004 um 15:37

    rockline:

    >Und nun? Wie stellt unsere Rot/Grün Gängel und Vorschriftpartei sich das in Zukunft vor?
    Lauter kleine Böxlis auf dem Gelände verteilen? >
    Du hältst Gesundheitsschutz für Gängelei?
    Klar, sich als Dachdecker auf einem Kirchturm anseilen ist ja auch nur für Weicheier, ABS, Sicherheitsgurte usw. ist auch nur was für die ewigen Verlierer im Straßenverkehr ...

    >Wie beschallt man sonst über die gesamte Fläche? <
    Oben hast Du es doch gerade gesagt.

    >Ich mache übrigens nie extra laut - nur manchmal ...<
    Wenn die "gängige Praxis" zu Gesundheitsschäden Dritter führen kann, ist es völlig klar, daß reglementiert werden muß.
    Schließlich will ich mich als Konzertbesucher darauf verlassen können, daß mein Konzertbesuch keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen nach sich zieht (von Dummbeuteln, die den Kopf in die Boxen stecken, rede ich jetzt nicht).


    Sound-Klinik:

    >... vielleicht wären ja einige Reglementierungen gar nicht erst "gekommen", wenn es einige "Tontechniker", DJs und Mucker in den letzten 20 Jahren nicht so maßlos übertrieben hätten ? <

    Völlig richtig.


    MfG

    DirkB

  • lautstärke bei live-auftritten

    • tufkadib
    • 19. Januar 2004 um 15:46

    rockline:

    >Tatsächlich liegt das Problem bei den Erfüllungsgehilfen des Staates, die eine gesetzfreie Zone noch reglementieren mußten! Inzwischen dürfte doch jeder (!) gemerkt haben, dass der Deutsche einen besonderen Hang für die Verordnung hat! <


    Da gebe ich Dir völlig recht. Es geht IMHO aus zweierlei Gründen nur mit gesetzlichem Zwang:
    - weil für Viele Selbstverantwortung und Nachdenken ein Problem ist
    - weil freiwillige Begrenzung auf nicht gesundheitsschädliche Werte bei denen, die es besser wissen müßten, offensichtlich auch nicht funktioniert

    MfG

    DirkB

  • lautstärke bei live-auftritten

    • tufkadib
    • 18. Januar 2004 um 17:27

    tthorsten:

    >lasst uns so laut machen wie es geht damit mann den Bass und ie message spürt<

    Dann mach das mal schön an Dir selber. Ich will Dich mal jammern hören, wenn sich nach dem ersten Gehörsturz (im Normalfall Erbrechen, enormer Schwindel und Ohrensausen über mehrere Tage) ein Mann im Ohr eingenistet hat, der nie mehr auszieht.

    Gruß

    DirkB

  • Spannungsstabilisator

    • tufkadib
    • 7. Januar 2004 um 16:43

    Hallo Leute,

    grundsätzlich ist die Verwendung von USV's möglich, allerdings äußerst aufwendig, wenn man nicht nur seine Nerven damit beruhigen, sondern wirklich zusätzliche Sicherheit haben will.

    Zunächst mal bringen Billig-USV bei Netzausfall keinen Sinus, sondern was rechteckartiges raus. Schaltnetzteile interessiert das nicht so sehr, konventionelle Netzteile können damit Probleme haben. Außerdem sind die kleinen USV samt und sonders dafür ausgelegt, daß der angeschlossene Computer bei Netzausfall definiert herunterfährt (ca. 10min Überbrückungszeit bei Nennlast, WENN denn der Akku in Top-Form ist).

    Eine eher verkannte Sache bei USV ist das Problem, daß die Selektivität der Absicherung nicht mehr hinhaut. Grob gesagt also: Kurzer im Amp - Veranstaltung trotz USV alle. Versucht mal jemand, mit einer 15kVA-USV eine stinknormale 16A-Sicherung abzuschmelzen: geht nicht. Die USV schickt ihren Sinus drauf, detektiert Überlast und schaltet weg!
    Um das zu verhindern, muß eine USV den 8-fachen Kurzschlußstrom bringen.

    Nächster Knackpunkt für so große Anlagen: die Akkus. Ich weiß ja nicht, ob schon mal jemand von euch ein Stufengestell mit 4GroE800-Zellen bepackt hat. Das Stück wog so um die 90kg und davon braucht man reichlich.

    Schlußfolgerung: ohne USV geht's auch und wenn der Strom weg ist, ist die Veranstaltung eben aus.

    MfG

    DirkB

  • laptop->aufnehmen-> NETZBRUMMEN

    • tufkadib
    • 4. Januar 2004 um 14:14

    SimonFB:

    Da schreit der Ingenieur laut: Gibt es doch! :D
    Hatte ich auch nie für möglich gehalten, bis eines Tages durch sowas und ein defektes Batterieersatzgerät beim Messen an einem Kfz ein kompletter Meßverstärker in Rauch aufgegangen ist.

    MfG

    DirkB

  • laptop->aufnehmen-> NETZBRUMMEN

    • tufkadib
    • 1. Januar 2004 um 12:04

    Leute,

    zweierlei:

    Schutzleiter (PE) klebt man nicht ab. Wenn's doch mal brennt und es wird nachher sowas gefunden, bekommt die Versicherung vor Freude feuchte Augen, weil die dann nix zahlen.
    Außerdem heißt der Schutzleiter so, weil er schützen soll.
    Weiterhin benötigen manche SNT's (Schaltnetzteile) den PE zur Entstörung. Klebt man den ab, kann es sein, daß man in die Tonanlage Einstreuungen vom SNT bekommt.

    Die Lösung ist recht einfach: man besorge sich entweder
    - hinreichend DI-Boxen oder ähnliche Massetrenner oder
    - ein SNT hinreichender Leistung OHNE PE für den Schlepptop (sowas gibt's auch, die sind innen etwas anders beschaffen, haben eine verstärkte Isolation zwischen der Netz- und Niederspannungsseite)

    MfG

    DirkB

  • Berufwahl

    • tufkadib
    • 25. Dezember 2003 um 19:33

    inspector_columbo:

    Mal im Klartext: Du suchst die Stelle, wo Du das Brett "Tonmann" an der dünnsten Stelle bohren kannst, ist das richtig?

    Klar läßt sich damit Geld verdienen, warum nicht. Doch vor jeden Beruf ist eine Berufsausbildung gesetzt, bzw. ein Ingenieursstudium.
    Um Toningenieur werden zu können, möchtest Du schon irgendwie ein Instrument beherrschen (Mundharmonika reicht nicht) und auch technisches Verständnis haben.

    Ich schließe mich den Meinungen der Vorredner dahingehend an, daß Du vor dem "Geldscheffelnwollen" erstmal in die Branche reinschnupperst, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es wirklich was für Dich ist (da hab ich ehrlich gesagt leichte Zweifel, kann mich aber auch irren). Tontechniker sein heißt nicht nur, an einem tollen Pult mit vielen Knöpfchen sitzen, sondern auch
    - mit widerborstigen Künstlern fertigwerden,
    - unangenehmen Kunden sachte die physikalischen Grenzen vor Augen bringen,
    - öde Veranstaltungen mit ungültigen Ablaufplänen über die Bühne bringen und auch
    - nachts um drei im Schneesturm ein Sammelkabel aus einer schlammigen Wiese zerren.

    MfG

    DirkB

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™