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Beiträge von tufkadib

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 13. August 2008 um 14:46
    Zitat von "Igor Linowski"

    Wieso verkomplizeiren sie ? So derbe Kühlung wird da nicht benötigt, weil sie ja nicht im Sekundentakt schalten, sondern nur ein mal. Die Ansteuerung kommt vom Digitalausgang der SPS über einen Spannungsteiler, also nix kompliziert.

    Doch, das tun sie. Oder willst Du die Thyristoren 1x zu Beginn der Veranstaltung zünden und dann hoffen, daß der Löschstrom nicht unterschritten wird? Etwa 1,5V Flußspannung bei 250A wollen auch als Wärme abgeführt werden. Es sei denn, man setzt sie nur zum Schießen der Eingangssicherungen ein, aber das erachte ich als unzweckmäßig.

    Zitat von "Igor Linowski"

    Ich würde mich eher auf deine abenteuerliche mechanische Schütze aus den Zeiten von Thomas Edison nicht verlassen. Die Safety-SPS sind sogar für die Personensicherheit zugelassen, also im wirklichen Notfall.
    Und was ist, wenn dein Schütz klemmt, weil er 'n Jahr im angezogenen Zustand gesessen hat ?


    Jetzt wird es aber albern. Hast Du Dich noch nie gefragt, wie man hochsichere Notausschaltungen vor der Existenz von PNOZ, Siguard und teuren Säftie-SPS realisiert hat? Na also.

    [/quote]Der Kollege schlägt einen Spartrafo vor. Wird also auch nicht wirklich greifen. Ein richtiger Transformator würde diese gesamte Problematik schon eher lösen.[/quote]
    So schrieb ich auch schon vor längerer Zeit, wollte aber auch niemand drauf hören.
    Bei einem Trenntrafo wäre ja das Geheule von wegen Transportmasse noch größer gewesen, weil die Durchgangsleistung fehlt.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 13. August 2008 um 08:42

    Hallo,

    Zitat von "Igor Linowski"


    Wieso eigentlich gegen Erde, man kann doch den mitgeführten PE Leiter benutzen, vorausgesetzt er ist sicher.


    das ist ganz einfach: worst case. Eventuell fehlt oder reißt auch der. Das wird auch bei der Variante mit der Überwachung der Strangspannungen umgangen.

    Zitat von "Igor Linowski"

    Wobei wenn man deinen Gedanken weiterverfolgt, sprich die Überwachung der Nullpunktlage technisch "sauber" realisiert, dann kommt man zu den bereits besprochen Vorschlägen mit SPS und Überwachungsrelais, es ist also nichts neues.


    Geh mich weg mit SPS und so'n Schmarren. Das läßt sich alles recht billig rein hardwaremäßig realisieren, paar OPVs und bissel TTL-Mimik.

    Zitat von "Igor Linowski"

    Die Geräte, die man in dem Schaltschrank solcher Größenordnung verbaut müssen sehr ausfallsicher und CE sertifiziert und haste net g'sehen sein, daher darf ich da nur industrielles Zeug verbauen und so viel billiger ist eine sebstgelötete Platine auch nicht. Ich würde sowas in der Richtung nehmen:
    http://www.automation.siemens.com/cd/safety/html…/uebersicht.htm
    bzw. bei Beckhoff, Adwantech etc. nach Echtzeit-Anwendungen gucken.
    Als Spannungsversorgung habe ich mir folgendes überlegt: Ein Schaltnetzteil (so etwa von Phoenix Contact) abgesichert durch ein Akku. Bricht die Spannung weg, bleibt das Akku. Liegt die Spannung an, wird es geladen.


    Es ist Dir unbenommen, dafür > 5000€ zu versenken.
    Ich würde mit der Hardwarelösung (externer Leistungsschütz) auf einen Materialwert von vielleicht 200€ kommen, die, nicht aus Abfällen zusammengebaut, ungefähr die Größe des Netzteiles der SPS hätte...

    Zitat von "Igor Linowski"

    Und was hast du gegen Tyristoren ?


    Nichts, aber sie verkomplizieren das Ganze und benötigen Ansteuerung sowie Kühlung.
    Bei einer Abschaltung in einem Notfall würde ich mich nicht auf Halbleiter zur Trennung und Rechner zur Steuerung verlassen.

    Zitat von "skyper"

    Noch so ein kleiner Gedankengang zur Nullpunktverschiebung:
    Je nach Länge der Zuleitung und Stromstärke kommen da ja evtl. zwische PE und N ein paar Volt zusammen,
    ohne das tatsächlich ein Fehlerfall bzw. N-Abriß vorliegt. Mir wäre das glaube ich zu heikel,
    beim Einstellen meiner Schutzschaltung vorherzusagen, wo der Schwellwert zwischen
    "Ende meiner Karriere" und "elektrischer Katastrophe" anzusiedeln ist...


    Nun, dann läßt Du eben 50V (das ist der für Netze höchstzulässige Wert) zu.
    Wo ist denn nun der Unterschied, ob das "Ende Deiner Karriere" durch abgerauchte Beschallungstechnik eintritt oder weil die N-Überwachung rausfliegt?

    Zitat von "skyper"

    (Es gibt durchaus professionelle Firmen, die die "Sternpunktverschiebungsanzeige"
    in ihren Verteilern wieder ausgebaut haben...)


    Halte ich absolut nicht für professionell. Wenn es schon nicht zu einer Abschaltung führt, sehen sollte man es auf jeden Fall können.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 12. August 2008 um 20:28
    Zitat von "Demtröder"

    Wurde der Stelltrafo denn in einer Dreieck/Dreieck Schaltung mit 400/230 Volt (wie vorher von dir beschrieben) benutzt oder nur um die Außenleiterspannung anzupassen?

    Gute Frage, muß ich passen. Wahrscheinlich war die Verteilung umschaltbar, weil damals nicht alle Netze 3x220/380V hatten, es gab auch eine Menge 3x220V.

    Zitat

    Na das macht ja sogar Sinn. Kannst du vllt ne grobe Schaltskizze hier einstellen ? Ein Bild ist immer hilfreich.

    Ich kann es beschreiben: ich würde die Spannung zwischen der Erdstange und dem Neutralleiter der Anlage messen. Wenn sie mehr als vielleicht 10V...20V erreicht, sofort abschalten.
    Wie realisieren:
    - Stromversorgung des Ganzen: 400V auf Kleinspannung (klar, damit man den N nicht braucht).
    - Spannung zwischen Erdstange und N gleichrichten (muß kein Präzisionsgleichrichter sein) und glätten.
    - mit OPV einen Schwellwertschalter, der bei Überschreitung des Wertes einen Schütz in Selbsthalteschaltung raushaut oder die Ansteuerung von Triacs wegnimmt. Ein Schütz, auch wenn langsamer, wäre mir persönlich sympathischer.
    Die Selbsthalteschaltung sorgt dafür, daß der ganze Rummelplatz sich nicht selbst wieder einschaltet.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 12. August 2008 um 16:26

    Nun, wir hatten in jedem Ü-Wagen (der hatte auch Drehstromeingang) in der Netzverteilung einen Stelltrafo drin. Das funktionierte gut.

    Es gibt auch eine leichtgewichtige Lösung: Nullpunktüberwachung. Dazu braucht man nur ein wenig Elektronik, ein straffes Leistungsteil (dicke Triacs) und eine vielleicht 1m lange Eisenstange, die man in die Erde schlägt.
    Prinzipiell geht es auch ohne zusätzliche Erde, mit 3 Spannungsfühlertrafos, das ist aber schon aufwendiger.

    MfG

    DirkB

  • suche 4-Kanal Mischpult

    • tufkadib
    • 12. August 2008 um 12:50
    Zitat von "Robin Kaiser"

    Tach,


    Hat sich alles schon erledigt, mit chinch und son blödsin_ fang ich erst garnet an, hab nen mischpult und alles mit XLR verkabel_, da löst sich nix und brum_t nix.

    <Korrektur>
    Hat sich alles schon erledigt, mit Cinch und so 'nem Blödsinn fang' ich erst gar nicht an, hab 'n Mischpult und alles mit XLR verkabelt, da löst sich nix und brummt nix.
    </Korrektur>

    Uiuiui...

    Nochmal zum Merken:

    nen Mischpult -> einen Mischpult
    'n Mischpult -> ein Mischpult

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 12. August 2008 um 12:17

    Hallo,

    Zitat von &quot;Igor Linowski&quot;

    Dann wird ja die Idee ganz abwegig, wo willst du denn den Nulleiter anzapfen ? Oder willst du von 400V Dreieck auf 220 V Dreieck heruntertransformieren ? Dann hast du sozusagen ein Delta-netz. Kannst dann die herkömmliche Dimmerracks und Ampracks daran nicht betreiben, weil sie mit Neutralleiter ausgelegt sind.

    wozu sollten Verstärker einen N benötigen? Bei Dimmern kann das schon eher sein, wenn sie dreiphasig ausgeführt sind.

    Ich würde zumindest das teure Zeug (Mixer, Effekte, Endstufen) so schützen.
    Leistungsteile von Dimmern müßten eben so ausgelegt werden, daß hier im Fehlerfall nur die Leuchtmittel krepieren.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 12. August 2008 um 08:29

    Ich würde als Schaltung primär und sekundär Dreieck nehmen.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 11. August 2008 um 18:17

    Das ist richtig, ohne N geht die Kiste auch. Die Probleme wären wesentlich kleiner mit Leistungselektronik, die gleich mit 400V arbeiten würde (entsprechende Verstärker, Leuchtmittel usw.).

    Absolut unproblematisch wären unter dem Aspekt der Gerätesicherheit die alten 3x220V-Netze mit geerdetem Außenleiter (gab es bei uns bis etwa 1991).

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 11. August 2008 um 17:30

    Mal bitte den Link in meinem Beitrag drücken, ansehen und feststellen, daß der Trafo etwa 88kVA haben müßte und keineswegs einer Ölkühlung bedürfte.
    Das Ding würde sogar in ein Gehäuse passen, was zwei Mann gut rollen können.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 11. August 2008 um 14:24
    Zitat von &quot;Igor Linowski&quot;

    Ach was ?? Viel Spaß damit bei 250 A. Ich weiß eine Adresse, wo du Öltransformatoren beziehen kannst. Die wird sich über den Auftrag freuen :D:D:D

    Und Hand bei dir will ich auch nicht sein, wenn du solche Schwertransporte mit auf die Reisen nimmst.


    Genau lesen, ich schrieb von Spartrafos.
    Der Trafo für eine Belastung von 250A je Phase wäre nicht sonderlich groß, wöge zwar etwa 380kg; wäre aber vermutlich weniger anfällig als Elektroniklösungen und kostengünstiger als teure Tontechnik neu zu kaufen.

    Und ja, ich habe bei meinen Sachen immer einen Sparstelltrafo mit.

    MfG

    DirkB

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • tufkadib
    • 10. August 2008 um 14:29

    Das Thema gab es hier schon mehrfach.
    Ich schreibe dazu, was ich immer dazu schreibe: ein Trafo 3x400/230V. Primär im Dreieck geschaltet, sekundär auch. Ein Spartrafo gänge auch, wäre nicht mal sonderlich groß.
    Das Thema Neutralleiter ist damit komplett abgehakt. Fällt ein Außenleiter aus, spinnen 2/3 der Geräte herum.

    MfG

    DirkB

  • Hochzeit organisieren

    • tufkadib
    • 8. August 2008 um 22:17
    Zitat von &quot;Tristan Kohl&quot;

    Naja ich will das jetzt ja nicht verallgemeinern, aber es gibt doch wohl kein Problem dabei eine Anlage zu mieten und alles anzuschließen und dann Musik abzuspielen


    ... und die Leute mit nicht zueinanderpassenden Liedern zu Tode zu langweilen, woraufhin dann
    - niemand tanzt
    - so zwischen 3 und 12 Personen um Dich rumstehen: "Haste ... dabei?", "Spiel mal ... !", "Leg mal meine CD ein!", "Wo kann ich'n meinen Ei-Pott anstecken?"

    Zitat von &quot;Tristan Kohl&quot;

    Im Endeffekt interessierts doch keinen ob das alles Perfekt ist. Da hört keiner den Unterschied ob nun die oder die Boxen verwendet wurden. Es geht doch nur darum, dass alle Spaß haben


    Eine Hochzeit sollte ein unvergeßliches Erlebnis sein. Dazu gehört mehr, als paar MP3s durchzunudeln. Üblicherweise wird von einem Schallplattenunterhalter (DJ) verlangt, daß er ein wenig mehr drauf hat. Je nach Altersgruppe können da z.B. ein paar lustige Spiele dabeisein. Ich hatte auch mal einen Unterhalter gesehen, der hatte eine ganze Reihe Zaubertricks drauf. War auch nicht ganz schlecht.
    Kurz und gut: ich würde jemanden beauftragen, der das professionell macht.

    MfG

    DirkB

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • tufkadib
    • 7. August 2008 um 12:48
    Zitat von &quot;starstage&quot;


    Und seid mir nicht bös wegen dem Seitenhieb auf die blöden Achtziger-PAs. Ist eines meiner bevorzugten Diss- und Veralberungsthemen :D

    Nein, aber es zeigt, daß Du davon nicht gerade allzuviel Ahnung hast.
    Denn ich nehme an, auch Du hättest gern 20-40 Stück davon im Koffer gehabt, gemischt am KSG625, MP4048 oder 700er Mischer (das Klinkenfeld rechts unten gehört dazu).

    MfG

    DirkB

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • tufkadib
    • 5. August 2008 um 09:41
    Zitat von &quot;Peter Kerz&quot;

    ... selbst wenn der Kanal gemutet war war ein dauerhaftes Brummen zu hören.Das hat besonders bei der Moderation gestört


    Muten unterbricht keine Brummschleife, weil die sich über die Masseleitungen (Schirm) bildet.

    Zitat von &quot;Peter Kerz&quot;

    Sämtliche Groundlift Schalter waren natürlich gedrückt.


    Groundlift ist natürlich schön, schöner sind erdfrei symmetrische Ein- und Ausgänge. Die lösen das Problem der Brummschleifen grundsätzlich.
    Aus diesem Grund hat auch der (richtige) Rundfunk seine Mischpulte an allen Ein- und Ausgängen mit Übertragern bestückt. Lediglich in der Kapellentechnik meint man (trotz weitaus undefinierterer Anlagenverhältnisse) bis heute, ohne auskommen zu können.

    Zitat von &quot;Peter Kerz&quot;

    Nun würde ich gerne wissen, ob für diesen Zweck die Behringer ULTRA-DI PRO DI 800 Box die richtige Lösung wäre.


    Eher nicht. Ich würde die ULTRA-DI DI600P nehmen, in der Hoffnung, daß die Schachtel einen Trennübertrager enthält. Der ist hier zwingend nötig.

    Sowas brauchst Du.

    MfG

    DirkB

  • Ärgerlich

    • tufkadib
    • 2. August 2008 um 11:23
    Zitat von &quot;Konstantin Nille-Hauf&quot;


    Ich persönlich schätze dich auch ~30, du alter sack, du ... :grin: :grin:


    Junger Hüpfer... ich bevorzuge den Euphemismus Frühe Geburt :grin:

    Mal irgendwo gelesen:
    "Man erkennt das Alter eines Mannes daran, ob er zwei Stufen oder zwei Tabletten auf einmal nimmt." :grin:

    Etwas OT: Du strebst eine Lehre in der Veranstaltungstechnik an, habe ich das richtig verstanden?

    MfG

    DirkB

  • Ärgerlich

    • tufkadib
    • 2. August 2008 um 10:20
    Zitat von &quot;Konstantin Nille-Hauf&quot;


    Ich möchte später etwas weiter kommen als, so scheint mir, viele andere Party Paler hier.


    Das ehrt Dich.

    Zitat von &quot;Konstantin Nille-Hauf&quot;

    (Ab dem 18ten Lebensjahr werd ich auch so frech sein und ins Große Forum ziehen :grin:) Und um das zu erreichen muss man sich entscheiden was wichtiger ist. Lehre oder Geld mit 16, wo man eh noch bei Mammi wohnt und jeden Tag was gutes zum Mittag bekommt. - Nur mal so als kleiner Denkansatz ....^^


    Nun, falls Du das auf mich gemünzt hast: ich bin auch keine 14 mehr... :D

    MfG

    DirkB[/url]

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • tufkadib
    • 1. August 2008 um 08:57

    Hallo,

    etwas umsortiert:

    Zitat von &quot;starstage&quot;

    Wir alle kennen dieses Genörgel. Aber ich bin standhaft geblieben


    Gut gemacht. Nur nicht erweichen lassen. Wenn man beim Einkaufen an der Kase herumningelt, wird die Butter schließlich auch nicht billiger.

    Zitat von &quot;starstage&quot;

    "der Gitarrist kennt noch einen aus dem Ort direkt, der hat auch zwei Boxen und Mikrofone, der macht uns das für 150"


    Dann soll das eben der machen (und recht wahrscheinlich dabei baden gehen).

    Ich hätte je nach Dauer bei uns hier ab 500€ veranschlagt.

    MfG

    DirkB

  • wie bescheuert können kunden nur sein?

    • tufkadib
    • 31. Juli 2008 um 20:20
    Zitat von &quot;Dennis Bremer&quot;

    habt ihr ähnliche erfahrungen?


    Nein. Wenn meine Technik Strom sieht, dann bin ich dabei.

    MfG

    DirkB

  • Literatur und Berichte zur "Beschallung im Wandel der Z

    • tufkadib
    • 31. Juli 2008 um 20:10
    Zitat von &quot;Marvin Leich&quot;

    @ DirkB


    vs.


    Gut, einverstanden. Dann könnte ich mich hier über paar Geräte vom KSG215 über die R700 bis zum Federhall 0750 auslassen, wenn die Arbeit auch Dinge von östlich des eisernen Vorhanges beinhalten soll...

    MfG

    DirkB

  • Literatur und Berichte zur "Beschallung im Wandel der Z

    • tufkadib
    • 31. Juli 2008 um 10:46
    Zitat von &quot;Marvin Leich&quot;

    Möchte nicht sonst noch jemand ein paar Anekdoten aus der „guten, alten“ Zeit zum Besten geben?
    Nein, mal im ernst. Kann mir noch jemand ein paar Berichte liefern?


    Tja, ich als hemmungsloser Nostalgiker... :wink: :oops:

    Zitat von &quot;Marvin Leich&quot;

    Mich würde weiterhin interessieren ob ihr wisst wann die „bahnbrechenden“ Produkte auf den Markt kamen. Zum Beispiel: erste amtliche Pulte (von Midas, Soundcraft etc.), Großbeschallungsanlagen (JBL, Meyersound, Martin Audio oder Turbosound), Movingheads (waren Vari*Lite wirklich die ersten), GoldenScan, V-DOSC, LED-Material ............und so weiter.


    Was Du hier aufzählst, ist eigentlich alles Neukram und nicht weiter interessant.
    Es ging schon viel eher los und mit Veranstaltungen, wo Woodstock eher Kleinkram dagegen war: hier. Siehe Chronik / 1934.
    Besonders interessant dürfte auch der Siemens Blatthaller sein... und ja, auch damals gab es schon leistungsfähige Endstufen.


    MfG

    DirkB

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