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Beiträge von tufkadib

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • tufkadib
    • 15. Oktober 2007 um 17:08
    Zitat von "sparbrötchen"


    Bei Stiftung Warentest hätte das Gerät den 1 Platz in der Wertung und all die Kritiker mögen jetzt wieder über mich herziehen.

    Eher nicht, allein schon das Problem der elektrischen Sicherheit:
    1. Gleichspannung am Ausgang
    2. Wie war das gleich mit dem Schutzleiter?

    Denkst Du, die Tester wären so mit dem Klammersack gepudert, daß sie das übersähen?

    Was mich zusätzlich mal interessieren würde, wäre das Thema der leitungsgebundenen / gestrahlten Störaussendung.

    MfG

    DirkB

  • Neulich auf der Kirmes...

    • tufkadib
    • 14. Oktober 2007 um 20:36
    Zitat von "audigy"

    klar die uhlenbrock sind darauf ausgelegt, ebenso aber auch die meisten anderen LS die sauber lackiert wurden ;)

    und die uhlenbrock gefallen mir vom klang her nicht in vielen fällen, da kann man besser eine DAP PA hängen

    Glaub ich nicht, daß lackierte Boxen das lange mitmachen.Holz arbeitet, der Lack bekommt Risse. Ich habe lieber die schwere Variante. :D

    MfG

    DirkB

  • Endstufe und mixer komplett aufgerissen

    • tufkadib
    • 14. Oktober 2007 um 09:31

    Nun, die Zeckboxen haben 200W/8 Ohm. Somit ergeben sich ein Strom von 5A und eine Spannung von 40V. Die Neutrik-XLR sind für 16A und 50V zugelassen.
    Ohne die propagierten Werte des Neutrik-XLR zu überschreiten, sind Leistungen um die 300W möglich.
    Es gibt auch XLR, die für höhere Spannungen spezifiziert sind. Die Dinger werden auch gern in 100V-Anlagen verwendet. Dazu auch mal hier lesen.

    MfG

    DirkB

  • Neulich auf der Kirmes...

    • tufkadib
    • 13. Oktober 2007 um 16:48
    Zitat von "Dominik Nathaus"

    warum nirgendwo safties verwendet werden


    Du meinst sicher Safeties.

    Zitat von "Dominik Nathaus"

    warum diese verdammten uhlenbrock lautsprecher,die die Ohren der Kirmesgänger vergewaltigen


    Das findest Du schnell selbst heraus, wenn Du mal eine Teppichbox sowie einen Uhlenbrocklautsprecher im Winter 8 Wochen rausstellst...
    Das ist noch das, was man sich unter solider deutscher Arbeit vorstellt...

    MfG

    DirkB

  • Endstufe und mixer komplett aufgerissen

    • tufkadib
    • 13. Oktober 2007 um 16:39
    Zitat von "Thore Engeler"


    Die Kanalregler sind nahezu am anschlag.Der Gain ist auf 1/4. Vielleicht etwas höher.


    Was Du zuerst benötigst, ist eine vernünftige Pegelstruktur. Es nützt nichts, vorne den Hahn zuzudrehen und das dann am Ende wieder aufholen zu wollen; damit ziehst Du nur das Rauschen hoch. Die Vorverstärkung muß weiter auf.

    Zitat von "Thore Engeler"

    Wenn ich den jetzt hoher ziehe, dann gibt es Feeds.


    Ich habe jetzt lange gerätselt, was Du gemeint haben könntest (feed = Zufuhr), ich nehme an, Du meinst, es koppelt. Willkommen in der schönen Beschallerwelt! Das ist nun mal so, wenn man Mikrofone aufgestellt hat. Um die Koppelgrenze hinauszuschieben, hast Du verschiedene Möglichkeiten: Abstand Mikrofon - Boxen vergrößern (Boxen immer vor die Mikrofone), Abstand Mikrofon - Schallquelle verkleinern, Mikrofone mit ausgeprägter Richtwirkung verwenden, mit Equalizer die Koppelfrequenzen rausziehen.

    Zitat von "Thore Engeler"

    Wie sind sie verbunden?!?Also ich gehe von dem Mischer (main out) per klinke in die Endstufe(auch klinke).von da (Noch) per klemmanschluss auf klinke in die Lautsprecer box.


    Das paßt schon. Allerdings: Klinken sind programmierte Störstellen. Daher würde ich die Klinken zumindest aus den Boxen entfernen und durch was Gutes (z.B. XLR) ersetzen.
    Bevor jetzt gemeckert wird: ich weiß, Speakon ist heute das Maß aller Dinge bei der Lautsprecherverkabelung nach dem Motto: Leute, eßt Schei*e, Milliarden Fliegen können sich nicht irren.

    MfG

    DirkB

  • Endstufe und mixer komplett aufgerissen

    • tufkadib
    • 12. Oktober 2007 um 19:01

    Wie stehen die Kanalregler und die Regler für die Vorverstärkung? Wie sind Mischpult und Verstärker verbunden (symmetrisch, unsymmetrisch)?

    MfG

    DirkB

  • Englisch auffrischungs-Kursus

    • tufkadib
    • 12. Oktober 2007 um 14:50

    gelöscht

  • konvektionsgekühlte Endstufe mit genügend Power

    • tufkadib
    • 12. Oktober 2007 um 14:34

    Yamaha P2201 (2x 350W an 4 Ohm). Wurde um 1978 hergestellt, müßte aber für Brückenbetrieb etwas geändert werden.
    Oder Du schaust mal nach einem entsprechenden Ela-Verstärker, die gibt es in größerer Leistung auch ohne Lüfter. Ob es allerdings 600W sind, weiß ich nicht.

    MfG

    DirkB

  • Notebook-Störgeräusche die 47,11te

    • tufkadib
    • 12. Oktober 2007 um 09:11
    Zitat von "Matthias Bronko"

    das problem kenne ich.
    die soundausgänge bei schlepptops werden als kopfhörerausgang gehandelt. da es die meisten hersteller recht billig und klein wollen, nimmt man ein klasse A endstufe zur hand. dort ist der lastwiderstand bestandteil der endstufe. der kopfhörer wäre die last die mit einer impendanz von 33Ohm angegeben sind. wenn du nun statt dem kopfhörer ein chinchkabel in den mischer steckst, welcher einen eingangswiderstand von wenigstens 10k hat, dann ist das einfach zu wenig für die A endstufe, die sich dann aufschwingt.

    Verstärker benötigen keine Mindestlast, um zu funktionieren.

    MfG

    DirkB

  • Mikrofone unter Spannung

    • tufkadib
    • 12. Oktober 2007 um 09:02
    Zitat von "Andreas Großmann"

    Kannste den mal für einen Maschinenbauer? Ich hatte nur 1 Sem. Etechnik...

    Nun, die Wicklungen bilden zueinander und auch zum Kern einen Kondensator (der ja für Wechselstrom durchlässig ist). Im Normalfall ist der recht klein und man bekommt an den Metallteilen des Gerätes auch ohne angeschlossenen PE nur die Glimmlampe eines Spannungsprüfers zum Leuchten.

    Im speziellen Fall und weil ich auch weiß, wie der Krempel von Zupfgeigenspielern so beschaffen ist und "gewartet" wird (5er Schraube statt Sicherung), würde ich allerdings auf schlechte Isolation tippen.

    Sowas hatte ich auch mal, an einem kleinen Röhrenverstärker. Wenn der eine Weile in Betrieb war, bekam man daran furchtbar eine geschmiert. Trafo ausgebaut, gemessen -alles i.O. :?
    Trafo auf den Herd gestellt, ordentlich angewärmt, gemessen, siehe da, Isolationsfehler.

    MfG

    DirkB

  • mischpult ohne mutegr. stummschalten

    • tufkadib
    • 10. Oktober 2007 um 22:47

    Wenn die Leute schon Schwierigkeiten haben, zwei Summenregler zuzuziehen; glaubt ihr, die finden nach der Pause alle möglichen Schalterchen wieder, die das Ganze dann wieder freischalten? :?

    Ganz anderer Ansatz: die Leute (bzw. nur einen Leut) mal entsprechend schulen.

    MfG

    DirkB

    P.S.: am Dynacord Gigant befand sich ein sogenannter Standby-Schalter. Wenn der Mixer also alt genug ist, ist die Lösung schon angebaut... :D

  • mischpult ohne mutegr. stummschalten

    • tufkadib
    • 10. Oktober 2007 um 08:10
    Zitat von "xxchrissixx"

    habe folgendes problem:


    Verwendung von Interpunktion sowie Groß- und Kleinschreibung? :D

    Zitat

    was wäre die sinnvollste möglichkeit? gibts da ein gerätchen mit fußschalter
    gruß chris

    Master runterziehen (dafür ist er da). Notfalls vorher die richtige Position markieren.

    MfG

    DirkB

  • Mikrofone unter Spannung

    • tufkadib
    • 10. Oktober 2007 um 07:59
    Zitat von "Andreas Großmann"

    So, nun hab ich einfach mal die Frage: Warum ist das so?

    ...

    Warum ist das so? Woher kommt die Spannungsdifferenz? Entsteht die durch Induktion (Der Stromfluss im Gehäuse induziert eine Spannung auf das Gehäuse?)? Innerhalb des Gehäuses wird ja wohl nichts Spannungführendes mit dem Gehäuse verbunden sein. Sobald der Schutzleiter wieder "dran" war, gabs keine Spannung mehr... Warum fliegt dann nicht der FI?

    Vielleicht kann ja mal jemand dieses Phänomen erklären...

    Da passiert nichts Induktives.
    Das sind kapazitive Einkopplungen zwischen Primär- und Sekundärwicklungen bzw. Kern, es können auch Kriechströme infolge fehlerhafter Isolation im Netztrafo sein (dran denken, Amigerümpel hat für hiesige Verhältnisse zu kleine Netztrafos, die größere Hitze setzt auch sämtlichen Isolationen mehr zu).

    Eine weitere Möglichkeit ist, daß zur Unterdrückung von Störungen von L und/oder N Kondensatoren auf das Blechchassis geschaltet sind, die dann für diese unliebsame Erscheinung sorgen.

    Der FI fliegt nicht, weil der Auslösestrom nicht erreicht wird.

    MfG

    DirkB

  • Frage zur Endstufenleistung

    • tufkadib
    • 9. Oktober 2007 um 16:30
    Zitat von "Nils Kristiansen"

    Wow, ich weiß zwar das z.b. bei gleicher Box 400W nicht doppelt so viel raukommt wie bei 200W, aber das 50-200W nur 1db ausmachen :shock: da kauf ich mir doch glatt ne kleinere Endstufe :lol:

    Soo umwerfend viel ist der Unterschied zwischen 1100W und 1300W nicht. Nicht mal 2dB in der Leistung.

    MfG

    DirkB

  • Beschallung Sportplatz

    • tufkadib
    • 9. Oktober 2007 um 10:41

    Rief hier jemand? :wink:

    Also, mit zwei so Tröten kommst Du über einen Sportplatz. Bedingung dafür ist, daß nichts weiter los ist (Geräuschentwicklung durch Zuschauer).
    Ist dort ein Fußballspiel und ein paar hundert oder tausend Leute brüllen, dann reicht das selbstverständlich nicht aus.
    Beschallen von einer einzigen Stelle wird dann auch nicht mehr funktionieren.
    Dann müßtest Du nahe bei den Zuschauern (ohne daß die rankönnen) in regelmäßigen Abständen Pfosten setzen und dort Lautsprecher anbringen.

    Du kannst Dir ja mal die Ela-Druckkammerlautsprecher und Verstärker bei Henri electronic ansehen.

    Wenn Du es wirklich nur mit zwei Tröten probieren willst, schau nach hohem Wirkungsgrad. Ich habe dort welche mit 113dB/1W/1m gesehen. sowas wirst Du brauchen.

    Dazu eine passende Tischzentrale, kannst Du auch dort kaufen oder Du legst Dich in der Bucht auf die Lauer. Ein V921 von MEG wäre z.B. gut geeignet, wenn man ihn überholt.

    MfG

    DirkB

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • tufkadib
    • 8. Oktober 2007 um 09:03

    Hallo,

    also Leute, nun beruhigt euch doch mal wieder. Habt ihr denn noch nie einen Brocken abgebissen, den ihr nur schwer schlucken konntet?

    Eine gewisse Anzahl identischer Boxen zu mieten sollte nicht das Problem sein, der Anspruch an diese ist auch nicht zu hoch (Sprachübertragung). Zweitens sind die Leute bei Theateraufführungen i.d.R. ruhig.

    Effekte würde ich ganz weglassen, Rückkopplungskiller auch. Lediglich die Verzögerung für die Lautsprecher einsetzen.

    Wenn die Akteure verstanden werden sollen ohne daß es koppelt, müssen sie ganz nahe ran ans Mikrofon (was ins Mikro nicht rein geht, kommt auch aus dem Lautsprecher nicht raus). Das heißt, in Ermangelung von Mikros, die an einem Kopfbügel sind, an die Kleidung gezwickt oder an die Birne geklebt werden, müssen sie die Mikros in die Hand nehmen. Hierzu die Drahtlosen.
    Für die Ansagen könnte man die Anderen probieren.
    Einen deutlichen Pegelgewinn erzielt man durch Disziplin bei den Sprechern (Sprechabstand, Einsprechrichtung).

    MfG

    DirkB

  • Retrobox 12"

    • tufkadib
    • 7. Oktober 2007 um 13:41
    Zitat von "Jobsti84"

    Wozu brauch man eingelich so ne Oldschool Vintage Kiste?
    Versteh ich net...


    Weil sich die 3965. Filzalleskönnerbox im Zusammenhang mit einem antiken Verstärker nun mal ausgesprochen schlecht macht.

    Ich fand die Gestaltung mit Kunstleder schon immer besser und pflegeleichter als diesen Schlingenfilz.

    Alte Boxen generell als untauglich abzustempeln halte ich nicht für besonders geistreich. So schlecht sind die Meisten nun auch wieder nicht, insbesondere brauchen die keine Tausende von Watt, um auf ordentliche Lautstärke zu kommen.

    MfG

    DirkB

  • Poti Austausch für Disco Mischer

    • tufkadib
    • 7. Oktober 2007 um 10:30
    Zitat von "DJheini"

    Die einfachen von Radiohm bei Reichelt sollten auch gehen.. Mußt dann aber die Achsen passend feilen.

    Da kann er aber die bisher verbauten Potis auch gleich drinlassen.

    Jetzt mal eine generell schlechte Nachricht:
    in Deutschland sind, von sehr wenigen Typen mal abgesehen, fast nur noch Potentiometer von bestenfalls mittlerer Qualität erhältlich. Jedes alte Radio aus den 50ern hat da Besseres an Bord.

    Wenn man ein Poti verbaut und dann an der Achse rüttelt, darf die sich nicht seitlich bewegen. Davon abgesehen gehört auf eine Widerstandsbahn aus Kohle auch keine Messingharke als Schleifer.
    Wo man nach Potis schauen kann, sind Schuricht, RS, Farnell,... Aber Achtung: wirklich gute Potis kosten auch wirklich gutes Geld (für ein brauchbares Stereopoti würde ich so ab 8€ veranschlagen).

    MfG

    DirkB

  • Beschallung bei Feuerwehrfest

    • tufkadib
    • 2. Oktober 2007 um 16:09
    Zitat von "Infinity"

    Danke für die Antworten. Dann werd ich mal meine Anlage nehmen.

    Dirk Natürlich möchte ich das wissen. Sicherlich etwas teurere Sachen.

    Nein, weit gefehlt. Paar alte Peaveys, paar alte Breitbandboxen und daran irgendwas von MEG oder Kölleda.

    MfG

    DirkB

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • tufkadib
    • 1. Oktober 2007 um 19:49

    Hallo,

    Zitat von "sparbrötchen"


    dass die QSA anders klingt liegt daran dass eine PWM viel sauberer "Audiophil" auflöst als viele Amps mit bipolaren Transistoren.


    dafür hätte ich gern eine Erläuterung.

    Zitat von "sparbrötchen"

    Der Sound bei einem PWM Amp steht und fällt mit dem verwendeten Chipsatz.


    Ich würde eher sagen, ein Verstärker steht und fällt mit seiner elektrischen Sicherheit.

    MfG

    DirkB

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