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Beiträge von tufkadib

  • Notebooknetzteil verursacht Brummen

    • tufkadib
    • 16. April 2007 um 20:36
    Zitat von "florian splettstößer"

    wenn der strom am notebook ohne erdung ankommt im netzteil mit erdung dann kann man den erdungdweg getrost abklemmen da der spaß durchgeschliffen ist mit masse und nur der euronorm nach nen erdungsleiter besitz. musst ja nicht abklemmen. klebestreifen über die erdung des steckers und pasta. notebook geht nicht kaputt und schlag gibts auch keinen. will einem nur nie einer glauben.

    das liegt nur an den scheiß netzteilen. probiers mit nem pc. weg ist das Problem

    Keine Ahnung, aber davon reichlich... :roll:

    @Notebooknutzer: ja nicht nachmachen, ist gefährlicher Unsinn!

    MfG

    DirkB

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • tufkadib
    • 16. April 2007 um 12:07

    Hallo,

    Zitat von "jaan2204"

    Aber zu den verteilten Endstufengeschichten? Wie realisiert ihr dann die konkrete Verkablung in Bezug auf Strom und Tonsignal.

    dazu schrieb ich schon. Wir verwendeten eine von der Post gemietete Leitung, die mit +6 oder +12dBu gespeist wurde. Strom gab es aus einem Kabelhäuschen vor Ort.
    Aber wie auch schon gesagt, besser ist es, alle Verstärker im Blickfeld zu haben und nur die 100V-Leitungen zu den Lautsprechern zu verlegen.

    Zitat

    Bräuchte da auch nochmal kurz eine Crashkurs-Einblick zum Thema symmetrisch unsymetrisch. Was muss ich da bei der Signaleinspeisung beachten - geht da jeder Mixer?


    Nun (wenn Du partout die Endstufen irgendwo ins Grüne stellen willst), der Ausgang des Mixers, zumindest aber der Eingang der Endstufen sollte symmetrisch erdfrei sein, mit hoher Gleichtaktunterdrückung. Der Mixerausgang sollte aufgrund der größeren Leitungslänge niederohmig sein (Studionorm ist etwa < ca. 40 Ohm) sowie auch eine gewisse kapazitive Last treiben können.

    Zitat

    Welche Kabel muss ich für symmetrisch und welche für unsymmetrisch verwenden


    Keine Ahnung. Woher soll man denn wissen, was für Kabel Du im Einsatz hast?

    Zitat

    und wo liegt der Vorteil bei unsymmentrisch


    Nirgends.

    MfG

    DirkB

  • Spucken ?

    • tufkadib
    • 16. April 2007 um 09:53
    Zitat von &quot;MirkoT&quot;

    Lass die Dinger weg - die sind unendlich hässlich, indoor überflüssig (outdoor meistens auch) und zudem grundsätzlich bei den gängigen Gesangsmikros (z.B. SM58) bereits integriert.

    Mag sein, ist aber nicht verallgemeinerbar. M93, M94 und M70-Kapseln benötigen zwingend einen Schutz (ist eine kleine Mühe und billiger als eine vollgeaulte Kapsel reparieren lassen zu müssen).

    MfG

    DirkB

  • Grundlagen für AMPS

    • tufkadib
    • 15. April 2007 um 09:22

    Aber erlaube mal,

    Zitat von &quot;tthorsten&quot;

    http://www.asid-audio.de/1__deutsch/1__…ter-01-2007.pdf

    Nehmen wir mal dieses PDF

    Das ist sachlich inhaltlich technisch völlig korrekt

    was er da schreibt und sagt ist technisch völlig nachvollziehbar und entspricht den tatsachen

    es mag rechnerisch korrekt sein. Was aber nun so genial daran sein soll, einen für 4 Ohm (?) ausgelegten Verstärker mit 1,5 Ohm abzuschließen, entzieht sich zur Gänze meinem Verständnis.

    Wenn ich weiß, daß eine Box im interessierenden Bereich ein Impedanzminimum von 10 Ohm hat, schließe ich zwei dieser Kisten an eine für 4 Ohm geeignete Endstufe an und bin zufrieden. Für 6 Stück brauche ich dann 3 Endstufen und habe zusätzlich eine höhere Sicherheit gegen Totalausfall.

    Verstärker für sehr niederohmige Lasten sind nun auch kein Geheimnis. So um 1993 hatte ich auch eine Endstufe gebaut, die etwa 100W an 250 Milliohm abgab.

    MfG

    DirkB

  • Was machen mit bekloppten DJ's ?

    • tufkadib
    • 14. April 2007 um 19:11

    Hallo Steeven B,

    könntest Du Deine Beiträge bitte so abfassen, daß sie nicht aussehen wie das, was beim Scrabble übrigbleibt (incl. korrekter Verwendung von Satzzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung)?

    Zitat von &quot;Steeven B&quot;


    okay von rechteck usw. könnt ihr mir viel erzählen versteh ich nciht wirklcih und hab uahc keine lust mich da tiefer in die materie zu lesen, deswegen geb ich mich mal mit dem gedanken zufrieden das es halt nciht geht...


    Einer der ersten Wünsche der Techniker ist zumeist, auf einen DeeJott zu treffen, dessen technischer Sachverstand den eines Pantoffeltierchens übersteigt.

    Zitat

    wenn ich hier sone scheiße über dj´s lese bekomm ich halt nen hals mein gott ihr stellt euch echt bisschen an
    ich denke mal wenn beide seite auf einander zugehen dann klappt das auch ohne irgendwelche strobos oder stromschläge ...


    Den Hals kannst Du ruhig bekommen; ob Du Dir den Schuh auch tatsächlich anziehen mußt, kann ich Dir nicht sagen.
    Ich finde auch nicht, daß sich die Leute übermäßig anstellen, wenn sie ihr Eigentum so schützen wollen, daß es den ganzen Abend heil übersteht.

    MfG

    DirkB

  • Grundlagen für AMPS

    • tufkadib
    • 14. April 2007 um 10:42

    Viel Reklame. Dazwischen etwas Information.

    MfG

    DirkB

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • tufkadib
    • 14. April 2007 um 10:36

    Hallo,

    Zitat

    Ich habe mich nie gescheut einzelne Enstufenracks mitten ins Publikumm zu stellen(z.b. bei großen Festwiesen)
    Ich habe eigentlich nie eine schlechte Erfahrung mit Vandalismus oder Diebstahl gehabt.


    nur wenn die unbesetzte Endstelle groß und schwer genug ist und sich auch nicht gewaltsam öffnen läßt, mag das gehen.
    Wir hatten dafür einen einachsigen Endstufenanhänger, wegschaffbar nur mit LKW-Anhängerkupplung oder Protzenhaken. Aber selbst der stand abseits, denn die Dummheit der Menschen ist nicht limitiert.

    Zitat

    Bei Outdoor Veranstaltungen empfiehlt sich aber meiner Meinung nach keine 100V Technik. Besonders bei Sprachübertragung ist die bei hohem Pegel eher verzerrt und undeutlich.


    Nicht richtig. Abgesehen davon hat das Eine (100V-Technik) nichts mit dem Anderen (schlechte Qualität) zu tun.
    Die übliche Panik von "PA"-Technikern vor 100V-Anlagen liegt vermutlich eher darin begründet, daß man hier die Addition mehrstelliger Zahlen beherrschen sollte, um damit umgehen zu können.

    Zitat

    Es könne nicht genug Tops und Amps sein, um Outdoor eine gute Sprachübertragung zu liefern.


    Nun, ich bevorzuge praxisgerechte Bestückung. Aber jeder so, wie er mag...

    Zitat

    Für noch größere Distanzen sollte man Funkübertragung nutzen, das funktioniert auch hervorragend.


    ... bis irgendwas dazwischenfunkt...
    Derlei Kinkerlitzchen konnten wir uns bei den Veranstaltungen nicht erlauben, viel zu unsicher. Dafür wurde dann eine Leitung von der Post gemietet.

    MfG

    DirkB

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • tufkadib
    • 12. April 2007 um 15:33

    Mag sein. Aber ich wüßte nicht, washalb ich irgendeine 2x600W-Kiste mitschleppen sollte, wenn 2 Verstärker zu 50 oder 100W ausreichen. :)

    MfG

    DirkB

  • Hilfe: Käufer schließt Aktivweiche falsch an!

    • tufkadib
    • 12. April 2007 um 09:15

    Naja, nicht mit gefährlichen Sachen (Netzspannung) verwechselbare Stecker gehören schon dazu. Ansonsten wird das riskant.

    MfG

    DirkB

  • Brummen

    • tufkadib
    • 12. April 2007 um 09:09

    Hallo,

    es werden schon, wie vermutet, Brummschleifen sein. Die lassen sich mit verschiedenen Anschlußvarianten der Netzverkabelung minimieren, so richtig wegbekommen kann man sie nur mit erdfrei symmetrischen Ein- und Ausgängen.

    MfG

    DirkB

  • Dj´s abmischen

    • tufkadib
    • 10. April 2007 um 17:56
    Zitat von &quot;8223tim&quot;

    Also ich finde ja das es für Dj´s einen schulungskurz geben sollen damit sie mal lernen nicht immer nach dem moto "alles muss rot blinken" auflegen :grin: :wink:

    Ja, das hat es gegeben, in der ehemaligen DDR. Geriet wie viele anderen Dinge auch in Vergessenheit. Was es allerdings ganz neu gibt (war in der DDR nicht erforderlich), sind Rechtschreibe-/Grammatikkurse. :grin:

    Vielleicht ist zum Thema DJ-Schulung auch das hier interessant.

    MfG

    DirkB

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • tufkadib
    • 10. April 2007 um 00:48

    So, mein Lieblingsthema 100V-Anlagen wurde im wesentlichen abgehandelt, ich will noch auf Deine Fragen

    Zitat

    7. Verwendet ihr für Streckebeschallung Mono- oder Stereosignale und wie setzt ihr das um?
    8. Wie sichert ihr eure Lautsprecher/Endstufen gegen Witterungseinflüsse, Regen, Diebstahl? (da die Strecke nicht vollständig einsehbar ist)
    9. Welche besonderen Anforderungen sind insbesondere bei Sprachbeschallung (Mikro) zu beachten?
    10. Welche Möglichkeiten gibt es, die Verkablung effektiv zu gestalten (Signal-, Lautsprecher- und Stromverkablung)


    eingehen:

    7.: Mono (wird m.E. viel zu wenig beachtet).
    Außerdem würdest Du an der Rennstrecke sowieso so gut wie nirgends einen brauchbaren Stereoeffekt hinbekommen (abgesehen davon interessiert es die Meisten sowieso nicht).

    8.: Druckis sind in der Mehrzahl der Fälle wetterfest, da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Klauen wird die Dinger auch niemand, es hat sich wohl schon herumgesprochen, daß die nicht für "Boom-Xss" gehen.

    9.: Für reine Durchsagen würde ich mir da keinen abbrechen, irgendeine robuste dynamische Niere geht schon. Tiefen raus, Höhen auch etwas weg, wurde ja schon geschrieben.

    10.: Zu den Lautsprechern könnte man Feldkabel vom Militär legen, das hieß in der NVA LFK-9, die Bunte Wehr hat sowas sicher auch. Das läßt sich dank einiger Stahladern richtig straff spannen.

    MfG

    DirkB

  • Ausschaltrummsen tödlich?

    • tufkadib
    • 10. April 2007 um 00:36

    Schau mal auf das Datum von Manuelas Antwort.

    MfG
    DirkB

  • Wann ist Schluss mit Hollywood?

    • tufkadib
    • 8. April 2007 um 22:14

    Man kann sich aus paar alten Heizlüftern beispielsweise was Passendes basteln.
    Was braucht man sonst noch... Funktionsgenerator, Oszilloskop, Wechselspannungsvoltmeter (damit meine ich Wechselspannungsvoltmeter und nicht Billigichkannallesdigitalgurke) und evtl. Klirrfaktormesser.

    MfG

    DirkB

  • Kaufentscheidung für Mipu

    • tufkadib
    • 7. April 2007 um 15:00

    Manuela, DIE Fader schafft man auch nur über meine Leiche aus meiner Gerümpelburg -äh, meinem Gerätelager.

    Ernsthaft: ich habe hier einen Röhrenmixer (Bj. um 1955), dessen (auf Schieber übersetzte Dreh-)Potis nicht kratzen. Die sind noch original vernietet.
    Na gut, eins kratzt ein ganz klein wenig. :wink:

    Diese Schiebe-auf-Dreh-Mechnik habe ich zuletzt beim KSG625 gesehen, dann nicht mehr. Selbst mein Tesla hat lange offene Kohleschleifbahnen (ca. 10mm breit, da kann man den Pips notfalls auch etwas versetzen).

    MfG

    DirkB

  • Signalweg - Richtig & Sinnvoll?!

    • tufkadib
    • 7. April 2007 um 14:55
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Dirk deine Applikation reduziert Line ---> Mic Pegel. Geht nicht, der braucht eine 1:1 Line. :wink:


    Ich ging dann eigentlich auch von einem 1:1-Übertrager am Ausgang des Mixers aus. Aber Stimmt ja, in DI-Büchsen sind ja Abwärtsübertrager drin.

    Man könnte ja mal ausrechnen, wieviele Nobudgetmixer man für einen guten Haufeübertrager bekommt... :wink: :grin:

    MfG

    DirkB

  • Kaufentscheidung für Mipu

    • tufkadib
    • 7. April 2007 um 10:43
    Zitat von &quot;FrEEmann&quot;

    ( Bei dem Pult liefen die Fader wie bei einem 15 Jahre alten Pult (kratzig)).


    Tja. Richtiges Pult nehmen, dann klappts auch mit den Kanalreglern. Auch nach 15 Jahren. Oder 30. Oder 50...

    MfG

    DirkB

  • Signalweg - Richtig & Sinnvoll?!

    • tufkadib
    • 7. April 2007 um 10:41
    Zitat von &quot;Wulfson&quot;

    der behelf mit di box ist zweischneidig, da du komplexe signale auch mit bass durchschickst. ....und welche di box überträgt wirklich 1:1...ganz abgesehen vom klirr ;)

    Nun, mit guten Übertragern ist das alles machbar. Für den Preis einer solchen DI-Box bekommt mal allerdings höchstens die Mumetallkapselung eines solchen Übertragers.

    MfG

    DirkB

  • Signalweg - Richtig & Sinnvoll?!

    • tufkadib
    • 6. April 2007 um 17:38
    Zitat von &quot;Nordiki&quot;

    Wenn die Di-Box vorm Mixer wäre könnte ich sie wenigstens mit Phantompower betreiben

    Warum zum Henker willst Du etwas, was mit einem einfachen Übetrtrager lösbar ist, auch noch mit Batterien / Phantomspeisung haben?


    MfG

    DirkB

  • Signalweg - Richtig & Sinnvoll?!

    • tufkadib
    • 6. April 2007 um 10:47
    Zitat von &quot;Xone*&quot;

    Hi,
    ich weiß jetzt nicht ob ich richitg liege wenn nicht dann verbessert mich bitte.
    Ich glaube es gibt für lange Kabelwege doch die 48V Phantomspeisung.

    Für lange Kabelwege gibt es symmetrische und auch symmetrisch erdfreie Verbindungen (Letzteres nicht an Billigheimern, weil Übertrager teuer sind).
    100m Mikrofonkabel sind so kein Problem.
    Auf der Leistungsseite werden längere Leitungswege mit 100V-Technik erschlagen.

    MfG

    DirkB

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