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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • ampfrage : class?

    • tufkadib
    • 26. Februar 2007 um 11:53

    Die Betriebsarten wurden ursprünglich nur in A, AB, D, B, C unterteilt, und zwar nach ihrem Stromflußwinkel (Theta) durch die Leistungshalbleiter.

    A - Theta = 360°
    B - Theta = 180°
    AB - 360° > Theta > 180° aussteuerungsabhängig
    D - 360° > Theta > 180° fest eingestellt
    C - Theta < 180°

    Alles Andere (H-Betrieb usw.) sind nur Erweiterungen der o.g. Betriebsarten.

    Übrigens ist es nicht richtig, daß die maximale Verlustleistung bei Vollast auftritt (auch nicht bei halber Aussteuerung). Die maximale Belastung hat man bei einem Aussteuerungsgrad von knapp 0,64.

    MfG

    DirkB

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • tufkadib
    • 26. Februar 2007 um 07:35
    Zitat

    ich brauche die Differnzspannung zwischen "Virtuellen N" und dem PE, "Virtueller N" = der Sternpunkt wo der N abgefault ist.

    Zu 1. 0V

    Zu 2. bis 230V

    Zu 3. Kommt drauf an.

    Zu 4. Kommt drauf an.

    Schnelle Abschaltung -da müßte man evtl. schauen, wie EUE bei USVs beschaffen sind.
    Wenn Du eine symmetrische Belastung hast, ist In=0, Un/PE ist auch 0.

    MfG

    DirkB

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • tufkadib
    • 25. Februar 2007 um 15:15
    Zitat von &quot;Stefan M.&quot;

    Dann fehlt doch nur noch eine Leistungsdiode oder nicht?

    Unter Anderem ... :roll:


    MfG

    DirkB

  • Was für Mischpulte habt ihr am Start?

    • tufkadib
    • 25. Februar 2007 um 10:04

    - Tesla EMP124
    - Musikelectronic Geithain SPR-6
    - VEB Studioelektroakustik KSG625
    - C. Lorenz KSG215

    MfG

    DirkB

  • Die Lösung gegen den "N Abrissss"

    • tufkadib
    • 25. Februar 2007 um 09:59

    Na, haben wir immer noch keine Lösung wegen N-Abfetz?

    Ich schrieb ja schon ausführlich dazu, wenngleich meine Lösung mit Ignoranz gestraft wurde. Offensichtlich darf es keinen einfachen, sicheren Weg geben; das kommt in heutiger Denke nicht mehr vor.

    Nun.
    Was müssen wir tun, um eine Gefährdung der angeschlossenen Geräte zu verhindern?
    Wir müssen die Spannung zwischen Außenleiter und Sternpunkt der Anlage prüfen. Ist sie nicht 230V +/-10%, dann muß die Anlage ausgehen (mit Trafo in Dreieckschaltung würde das nicht passieren; aber bitte, ihr wolltet es ja krautig).
    Was brauchen wir dazu? Fensterdiskriminatoren. Unter Benutzung einschlägiger Suchmaschinen kann man sich deren Funktionsweise anschauen (man muß aber nicht).
    Die Spannung zwischen Außenleiter und Sternpunkt der Anlage läßt sich z.B. gefahrlos mittels Kleintransformatoren heruntersetzen, die man mit Vorwiderständen versieht, um sie vor Überlastung zu schützen.

    Soweit also der gedankliche Anstoß für eine weitere Diskussion. Jetzt hier eine komplette betriebssichere Schaltung auszubrüten fehlen mir Zeit, Lust und persönliche Notwendigkeit.

    MfG

    DirkB

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • tufkadib
    • 22. Februar 2007 um 08:37

    Der Verstärker hat drei verschiedene Verschaltungsmöglichkeiten am Ausgangsübertrager. Der erdfreie Ausgang ist auch ein Grund dafür, daß man 4 der Endstufen zusammenschalten konnte, dann hatte man 400W an 100V.
    Betrieben werden können die Verstärker auch mit 24V-Akku.

    Dieses Baukastensystem war eine recht lustige Sache, es gab auch noch einen Mischverstärker mit 4 Eingängen, der auch mit Phantomspeisung nachgerüstet werden konnte.
    Die Endstufen gab es auch mit rückseitigen Messerleisten für Gestelleinbau. Aber Achtung, die Geräte haben kein 19"-Raster, sondern DIN-Größe.

    Schwachstellen gab es auch; die betrafen weniger die Schaltung als die Bauteile: weiße Kunststoffelkos (ein Ärgernis in Ost und West) sowie die Fassungen der ICs, evtl. noch die Trimmpotis.

    Die Elektronik kommt samt und sonders mit billigen Standardbauteilen aus, das kann auch von Vorteil sein.
    Man sollte sich auch vergegenwärtigen, daß damals ein Paar KD503 um die 95,-M kosteten...

    MfG

    DirkB

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • tufkadib
    • 21. Februar 2007 um 19:55

    Hallo fladdi,
    das ist ein V941 vom VEB Musikelectronic Geithain, Baujahr um 1980. Leistung 100W an 100 / 25 / 6 Ohm.
    Das Gerät hat trafosymmetrische erdfreie Ein- und Ausgänge, ansonsten nur noch Netzschalter, Klangregler, Lautstärkenregler und Aussteuerungsmäusekino.
    In der Endstufe sind 2x KD503 (in etwa 2N3055).
    Schwer ist die Kiste auch, so um die 20kg, aber dennoch recht einfach zu reparieren.

    MfG

    DirkB

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • tufkadib
    • 21. Februar 2007 um 19:25

    Hier, da ist garantiert nichts aus Fernost drin.


    MfG

    DirkB

  • Wer haftet auf welcher Rechtsgrundlage bei Gehörschädigung?

    • tufkadib
    • 20. Februar 2007 um 09:06

    Hallo,

    ich verstehe jetzt das vertragliche Problem nicht.
    Kann man denn die Verträge nicht entsprechend ausgestalten?

    Wenn eine Band also meint, daß sie unbedingt 140dB fahren muß, sollte der Veranstalter sie dann auch darauf hinweisen, daß es möglich ist, daß die komplette Truppe nicht nur eine Nacht angenehme alk-, drogen- und nikotinfrei gesiebte Luft atmen könnte (und hinterher zu einer ordentlichen Strafe verdonnert wird).
    Hier geht es um (versuchte?) Körperverletzung. Wenn ich auf meinen Nachbarn losgehe, werde ich schließlich auch kassiert.

    Das muß er dann aber auch umsetzen lassen , denn Androhung allein nützt nichts.
    Leute, die Gesetze hier sind viel zu lasch. Fahrt mal mit eurem deutschen Führerschein (+ gültigem internat. FS) quer durch USA und kommt in eine Polizeikontrolle. Ihr würdet euch wundern...

    Kurz und gut -die Bands wollen Geld verdienen. Entweder sie tun es gesetzeskonform oder sie sind aus dem Rennen. Das müssen alle anderen Gewerke auch.

    MfG

    DirkB

  • Beschallungstechnik für Anfänger! Suche Tips und Unterlagen

    • tufkadib
    • 18. Februar 2007 um 09:00

    Hallo,

    das

    Zitat von &quot;Stefan Müller&quot;

    (Nie wieder 100V )


    zeugt tatsächlich von der Notwendigkeit einer Schulung.

    MfG

    DirkB

  • Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    • tufkadib
    • 14. Februar 2007 um 11:39

    Ach so. War das eigentlich generell früher bei Lautsprechern so, daß die eigentlich für offene Gehäuse gedacht waren?

    MfG

    DirkB

  • Unterstellungen & mehr

    • tufkadib
    • 14. Februar 2007 um 08:41

    Mit Verlaub,

    (ich sage jetzt was als Nichtbetroffener dazu):

    Zitat

    kleine Dinge fallen in den Bagatellbereich (nichteinbringbare Forderungen, bzw. Markt-Forschungskosten und Lehrgeld).

    Sehe ich ganz und gar nicht so. 100x 50€ (Pipikram, "Lehrgeld") sind auch 5000€. Von einem Kaufmann (jetzt allgemein und nicht als juristische Definition gemeint) erwarte ich einfach, daß er seriös arbeitet; d.h. bestellte Waren nicht erst nach Mahnungen liefert.

    Zitat

    Aber das Gejammer um nichtbezahlte Böxchen und Kofferjobs, naja .... Rolling Eyes
    gehört eigentlich unterzeichnet mit "ich war unfähig dazu dieses Geschäft auf sicherem Boden abzuwickeln"


    Siehe oben, es ist einfach eine Frage der Wirtschaftsethik, die abhanden gekommen ist. Das gab es früher in diesen gravierenden Formen nicht; vermutlich auch, weil unsere Justiz mit solchen Subjekten heute viel zu lasch ist.
    Ein kleines Beispiel: Einer meiner Vorfahren war Zimmermann. Hätte man dem gesagt, daß sein vor 3 Wochen gebauter Dachstuhl einen halben Meter nachgegeben hat; er hätte sich auf dem Boden seines Hauses erhängt. Was passiert heute, wenn eine Baufirma pfuscht? a) Man prozessiert, bis der Bauherr des Häuschens pleite ist oder b) die Baufirma geht elegant pleite und ist nach zwei Wochen mit identischer Belegschaft, aber unter anderem Namen wieder aktiv.

    Ein Geschäft ist nun mal eine Sache, die zu einem gewissen Prozentsatz auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Inwieweit Vorkasse bei einem Internetkauf blauäugig ist, darüber läßt sich streiten. Nachnahme allerdings verlangt auch Vertrauen und Bezahlung per Rechnung auch.

    Ich finde es gut, daß es das Warnungen-Brett gibt. Wenn auch nur ein Forumsteilnehmer dadurch vor Schaden bewahrt wurde, hat es seinen Zweck erfüllt.

    MfG

    DirkB

  • Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    • tufkadib
    • 13. Februar 2007 um 20:40

    Nun, mir ging es wirklich um die Vorgehensweise. Hat man da ein Lautsprecherchassis genommen und, sagen wir 50 verschiedene Gehäusemuster gebaut und dann gemessen?

    Ich frage aus gutem Grund. Ich hatte vor paar Wochen ein älteres Radiobastelbuch (Schubert) vor mir. Dort drin war auch eine Baßreflexbox beschrieben. Die Größe des Reflexloches wurde, wenn ich mich recht entsinne, nur auf die Größe des Lautsprechers und des Gehäuses bezogen.
    Das erschien mir zu primitiv.
    Vielleicht liegt es auch mit daran, daß zum Erscheinen des Buches die Lautsprecher alle noch hart aufgehängt waren.

    MfG

    DirkB

  • Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    • tufkadib
    • 13. Februar 2007 um 16:20

    ... in der Zeit vor Thiele & Small und, noch wichtiger, in der Zeit vor aufwendigen Simulationsprogrammen?

    Ich habe mich vorhin auf die Seite von Altec verlaufen. Irgendwie müssen die ihre Posaunen von Jericho ja auch berechnet haben. Die alten Datenblätter sind auch interessant, allerdings läßt sich dort der Hersteller nicht über TSP aus.

    Funktioniert haben müssen diese Ungetüme. Ich kann mich an meine NVA-Zeit erinnern, da standen ganz ähnliche Konstruktionen im Kulturhaus hinter der Kinoleinwand.

    Ich habe dann mal noch ein wenig herumgelesen, die Lautsprecher hatten früher irgenwie größere Magneten, aber kürzere Spulen. Heute soll es umgekehrt sein.

    Ich würde in dieser Hinsicht gern dazulernen. Wenn jemand von euch so geduldig wäre, mir die Feinheiten der Lautsprechertechnik in vielleicht 5000 Zeilen ( :wink: ) nahezubringen?

    MfG

    DirkB

  • RFT DM 622 Mikrofon

    • tufkadib
    • 12. Februar 2007 um 12:03

    Das DM622 ist trotzdem eine Gurke, es kam auch nicht von Gefell. Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da, siehe auch http://www.rft-seite.de/wbb2/thread.php?goto=firstnew&threadid=598

    MfG

    DirkB

  • Chevin A6000 Schematics?

    • tufkadib
    • 11. Februar 2007 um 21:52

    Nur mal so meine unmaßgebliche Meinung: ein Schaltnetzteil, was

    - wirklich ordentlich Leistung bringen soll
    - guten Wirkungsgrad hat
    - unter allen Umständen betriebssicher arbeitet
    - nicht das eigene Gerät und die Umgebung mit HF zumüllt

    ist kein Anfängerprojekt. Sich hier einzuarbeiten ist zumeist mit vielen abgerauchten Bauteilen verbunden. Ich wüßte auf Anhieb auch keine Literatur, in denen SNT wirklich gut beschrieben sind.

    MfG

    DirkB

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • tufkadib
    • 11. Februar 2007 um 20:57

    Sind die denn überhaupt kaputt?

    MfG

    DirkB

  • knacksen und rauschen wegen bildschirm stromkabel

    • tufkadib
    • 11. Februar 2007 um 10:24

    Nicht nur das, ich beschalle auch in Mono. :grin: :wink:

    Im Ernst: das kann Probleme halbieren. Man muß aber das Konservenmaterial auf Monokompatibilität untersuchen. Manche Plattenfirmen geben sich da wenig Mühe. Habe gerade letzte Woche eine CD gekauft, da ist Applaus drauf, der künstlich zu Stereo gemacht wurde. Klingt in Mono schauderhaft.

    MfG

    DirkB

  • Brauche Hilfe für das Fach " Elektro Fachkraft "

    • tufkadib
    • 11. Februar 2007 um 10:16

    Mit einer Software kann man (vielleicht) zu brauchbaren Lösungen kommen. Man muß aber wissen, was man tut. Von daher wäre es für den Lernfortschritt sinnvoller, wenn man das Umstellen von Formeln grundsätzlich erlernt.
    Mir stellt sich auch immer das Nackenfell auf, wenn Lehrlinge im 3. Lehrjahr noch das URI-Idiotendreieck aufmalen...

    http://www.strobl-f.de/uebmath.html
    http://nibis.ni.schule.de/~lbs-gym/klass…llenFormeln.pdf

    Am besten, Du äußerst mal genauer, welche Formeln Du umstellen willst und wie hoch das Ganze angebunden ist (Differential- / Integralrechnung).

    MfG

    DirkB

  • knacksen und rauschen wegen bildschirm stromkabel

    • tufkadib
    • 10. Februar 2007 um 17:17

    Wichtig: Es muß eine DI-Box mit einem eingebauten Trennübertrager sein.

    Ach, und nochwas: Es könnte auch sein, daß manche Leute dann zu faul sind, Deine Beiträge zu lesen und sich Gedanken dazu zu machen...

    MfG

    DirkB

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