Naja, das alte HH710 von Gefell kam schon auf eine ordentliche Sendeweite, brauchte dazu aber zwei 9V-Blocks, die es auch zügig ausleerte.
MfG
DirkB
Naja, das alte HH710 von Gefell kam schon auf eine ordentliche Sendeweite, brauchte dazu aber zwei 9V-Blocks, die es auch zügig ausleerte.
MfG
DirkB
War nicht böse gemeint.
Nur bin ich vermutlich schon zu alt, um einen Sinn darin zu sehen:
Wenn ich telefonieren will, nehme ich ein Telefon. Möchte ich einen Film anschauen, schalte ich den Fernseher ein. Ist mir nach Musik zumute, wird die Hifianlage in Betrieb gesetzt, will ich computern, schalte ich den Rechner ein.
Was soll fortschrittlich daran sein, daß wir in 10 Jahren spiegelglatte Kisten in der Wohnung haben; die je nach der Art, wie wir sie begrapschen oder anschreien Musik spielen, Faxe versenden oder Brot backen?
Die Auswirkungen dieser Alles-in-Einem-Mentalität sehe ich an meinen Lehrlingen. In der Pause spielen sie Karten und dazu krächzt ein Mobiltelefon in einer Art, daß das "Sternchen" (erstes Transistor-Taschenradio der DDR) dagegen direkt eine Wohltat ist. Dann steigen sie in ihre untermotorisierten, überstylten Sardinendosen und fahren mit Boom-Xss vom Hof; vermutlich ohne die Musik ein einziges Mal so gehört zu haben, wie es annähernd richtig wäre.
MfG
DirkB
Hallo,
was meinst Du mit "Audiosignal über den ganzen Platz senden"? Was soll mit dem Audiosignal geschehen?
Das Aller-Allerletzte, worauf ich mich hier verlassen würde, wären irgendwelche Funkstrecken.
Wenn Du Lautsprecher betreiben willst, nimmst Du einfach 100V-Systeme und ziehst die Leitungen zu den Lautsprechern. Das kann billige Telefon- oder Y-Leitung sein.
Für einen normal großen Sportplatz würde ich keine irgendwo herumstehenden Verstärker vorsehen, das sollte auch so reichen. Ansonsten mußt Du eben Mikrofonleitung legen und möglichst erdfrei symmetrische Ein- und Ausgänge hoher Gleichtaktunterdrückung an den Geräten haben. Die Ausgänge sollten dann auch in der Lage sein, kapazitive Lasten zu treiben (wie es Geräte aus der Studiotechnik können müssen).
MfG
DirkB
Zitataber das Teil ist mal echt sexy!
Meine Meinung: Scheint so eine Art Fahrrad für Fische zu sein, das Ding.
Schotter. Klickibunti für Technikmasochisten oder Pisas.
MfG
DirkB
Zitat von "Mike J."... wenn man sich einen Klinke zu XLR Adapter baut.
...Der Ausgangspegel ist aber ein Witz.
Wie ist denn der Adapter beschaffen? Nicht daß Du nur das Differenzsignal zu hören bekommst...
MfG
DirkB
Hallo,
es ist richtig, -3dB (70,7%) bei der Ansteuerung sind halbe Leistung. Auf das, was an den Reglern steht, würde ich mich nicht verlassen.
Am besten läßt sich das einstellen, wenn man das Ausgangssignal mit einem ordentlichen Wechselspannungsvoltmeter mißt. Es gibt auch Exemplare, die zusätzlich eine dB-Skale haben.
MfG
DirkB
Zitat von "jens"kann man ein y Adapter auch an den eingang setzen und dann mit 2 Signalen auf 1 Eingang gehen?
Nein. Die Signale müssen ordentlich zusammengeführt werden, entweder passiv über Widerstände oder aktiv mittels Summierer.
MfG
DirkB
Zitat von "DJheini"Wofür gibt es Gain-Regler?
Die Frage drängte sich mir auch gerade auf, weniger als Mikrofonpegel sollte da nicht rauskommen.
Allerdings kann man sich mit einem aufgedrehten Gähnregler nicht per Kopfhörer den Grips aus der Rübe blasen, weil der Regler am Mischpult ist und der Kopfhörer am Ei-Pott. :grin: :wink:
MfG
DirkB
Nach dieser Ansage
Zitat von "Little Punish"forenschreck: Das du ebensoblödsinn bist dürfte auch allen klar sein Razz
Deine teils minderwertigen antworten gehn mir einfach auf den sack und wie tbf schrieb andere mit wenig plan glauben das falsche... dazu noch das profil, irgendwie peinlich
hätte ich ehrlich gesagt etwas mehr erwartet als das:
Zitat von "Little Punish"Alle Amps habe ich so getestet, dass sie am ende waren, gain hin oder her
... mehr brauch ich nicht. Rentnerbeschallungen intressieren mich nicht...
Was bitteschön sind Rentnerbeschallungen? (Auch Du wirst vielleicht mal alt.)
MfG
DirkB
Zitat von "TBF"Das ist richtig! wenn man von idealen Bauteilen ohne parasitäre Effekte und von einer funktionsfähigen Endstufe ausgeht, hier kann in der Tat bei einer gegen floatende Masse arbeitende Halb - Brücke kein DC Offset entstehenda dasLAutsprechersignal "über die Netzteilelkos ausgekoppelt" wird sprich vorm LS Ausgang sitzen die Netzteilelkos, erfunden hat das ein Amerikansicher Hersteller und verdient meine hochachtung (der Aim) Billiger kann man eine zuverlässige Endstufe nicht bauen.
Ich weiß jetzt nicht genau, wie Du das meinst, aber m.E. hatte Revox sowas vor 1970 im A50 und auch später im A78 verbaut.
MfG
DirkB
Hallo,
ihr meint sicher das hier:
Aus einem Paar KT88 lassen sich 100W machen, siehe http://frank.pocnet.net/sheets/084/k/KT88.pdf.
Der Verstärker ist in Ultralinearschaltung ausgeführt, das kann man tun, muß aber nicht sein. Sämtliche deutsche Studiotechnik kam ohne aus und die Messungen von G.Reinhöfer (http://f23.parsimony.net/forum45451/messages/183178.htm) zeigen auch, daß Ultralinear nicht automatisch geringsten Klirr impliziert.
Noch ein generelles Wort von mir zu dem Verstärker: ich bin kein Freund von Parallelschaltungen derartig vieler Röhren, weil deren dynamische Werte u.U. weit streuen können. Die Röhre mit der größten Steilheit übernimmt dann den meisten Strom und verschleißt am schnellsten.
Soll es große Leistung sein, wäre über Gegentakt mit der 813 nachzudenken.
Andererseits, wenn man sieht, welchen Rabatz ein Dynacord Eminent mit 80W macht...
MG
DirkB
Man sollte aber auch daran denken, daß nach einer USV im Normalfall keine Selektivität der Sicherungen mehr gewährleistet ist. Also ein kaputtes Gerät anstecken - alles aus.
MfG
DirkB
Ach naja, vielleicht warte ich auch geduldig auf den Philips EL6470, der hat zwei QB3,5/750 drin (neben einer ganzen Reihe anderem Röhrengemüse) und kommt auf 750W, Sinus natürlich. Knapp 90cm hoch, das Ding; Gewicht um die 150kg.
Aus dem Eisen könnte man eine ganze Fuhre Chinabilligverstärker schustern...
MfG
DirkB
Zitat von "Freakpedda"@ Dirk ,ist aber nicht mein Job mir ne Psu selberzubauen wenn ich nen paar tausend Euronen für nen Pult ausgebe. Du kaufst ja auch kein Auto um dir dann nen Motor zu basteln damit die Karre fährt.
So war es ja auch nicht gemeint. Es ist eher ein Armutszeugnis für den Hersteller, so eine eher triviale Angelegenheit nicht befriedigend lösen zu können.
MfG
DirkB
Naja, aber ein Netzteil, welches +48V und +/-15, 18 oder 24V dauerbetriebsfest abgibt, ist eigentlich für einen Elektronikerlehrling im 2. Lehrjahr keine sonderliche Herausforderung.
Gut, ein wenig Zugemüse müßte noch rein wg. EMV, evtl. sollte sich beim Ausfall einer der Schienenspannungen die andere auch gleich mit abschalten. Aber das sind alles keine unlösbaren Probleme.
MfG
DirkB
... wobei ich mich frage, was an einem Netzteil denn so verflixt kompliziert ist. :wink:
MfG
DirkB
Ein Bekannter von mir hat auch einen Soundcraft-Mixer.
Das Netzteil hat er nach einigen Problemen dann komplett selbst aufgebaut und u.a. innen versteckte Sicherungen von außen zugänglich gemacht.
MfG
DirkB
Hallo,
ich staune, daß hier Endstufenklangunterschiede diskutiert werden, ähnlich wie in Hififoren; eigentlich auch in seiner Ausprägung eines "technischen" Forums unwürdig.
Erstaunlich finde ich, daß die Tests in Tools4Music angezweifelt werden, weil der offensichtliche Lieblingschinabilligverstärker schlechter bewertet wurde als ein anderer Chinabilligverstärker.
Vielleicht sollte man sich diese Veröffentlichungen zu eben diesem Thema mal durchlesen:
http://www.monkeyforest.de/Page10383/Anse…dt/daga00et.pdf
http://www.monkeyforest.de/Page10383/Anse…en_dt/Vdt00.pdf
Interessant finde ich den Abschnitt über fehlende Klangunterschiede bei Endstufen nach dem heutigen Stand der Technik. Das impliziert für mich, daß die Billigkisten, so sie denn wirklich Unterschiede haben sollten (was in dem Tools4Music-Test zum Leidwesen der Chinabilligkistenkäufer offensichtlich auch nicht deutlich herauskam) ...
MfG
DirkB
Hallo,
das:
Zitat von "Manuela"Dem steht gegenüber, daß im Heimbereich sehr oft auf die PA-üblichen Schutzschaltungen verzichtet wird, d.h. der Gefährdungsgrad bei Überlastung ist deutlich größer, höhere Ausfallwahrscheinlichkeit muß in Kauf genommen werden.
generiert in Hififoren nach Feiertagen immer eine gewisse Anzahl neuer Themen :grin:
MfG
DirkB
Zitat von "tomfly"
Meiner Meinung nach müsste heute mehr bei den Technischen Daten der AMPs stehen.Vielleicht noch welche und wieviele Transistoren und Elkos verbaut sind und die genauen Netzteildaten.
Wozu solche Einzelheiten, die ohnehin nichts aussagen? Was sagt es Dir, daß der gerade hinter mir dudelnde Verstärker eine Endstufensiebung von 8µF und einen Netztrafo mit einer Kernleistung von ca. 460VA hat?
Wesentlich brauchbarer wären aussagekräftige Angaben über die Meßverfahren: was wurde wo, wie, womit und wie lange gemessen. Wenn Du mal die alten Braunbuchbeschreibungen z.B. hier http://audio.kubarth.com/rundfunk/index.cgi durchliest, wirst Du feststellen, daß das, was heute bei Geräten in den Spezifikationen mitgeliefert wird, unvollständig ist (interessant wäre die Frage, weshalb...).
MfG
DirkB