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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Wie ist das mit der Leistungsaufnahme von dem Netzteil?

    • tufkadib
    • 1. Januar 2007 um 14:23

    Tja, allein von der Kernleistung her könnte man mit dem Trafo einen 150W-Monoblock bauen, der Sinusdauerlast verträgt.

    Aber da heutzutage Endstufen praxisgerecht (was auch immer das heißen mag) unter Berücksichtigung des Crestfaktors der Musik dimensioniert werden, wird man wohl auch 2kW über einen derart beschrifteten Trafo bekommen...

    Die angegebenen 2x 350W werden demzufolge auch nur kurz da sein.

    Bleibt zusammenfassend zu sagen: die Physik läßt sich nicht überlisten, das Jahr 2006 hat auch wieder kein Perpetuum mobile hervorgebracht und der maximal mögliche Wirkungsgrad von konventionellen Endstufen liegt weiterhin bei 78,5%.

    MfG

    DirkB

  • endstufen selber bauen

    • tufkadib
    • 1. Januar 2007 um 11:18

    Leider nein. Die Dinger habe ich ohne irgendwelche Schaltpläne gebaut, Fotos gibt es auch keine. Es waren auch keine sonderlich abgehobenen Schaltungen. Wo recht interessante Projekte zu finden sind, ist in http://www.jogis-roehrenbude.de/.

    MfG

    DirkB

  • dicke Hifi-Amps besser als billige "PA" Endstufen?

    • tufkadib
    • 1. Januar 2007 um 11:14
    Zitat von "ravemaster-for-president"

    Vielleicht sollte man statt dem Wort Crestfaktor das Wort Effektivwert wieder einführen - ist einfacher zu googeln :grin:

    Der Crestfaktor (Scheitelfaktor) ist aber dem Effektivwert nicht identisch. So schwer zu finden ist aber der Crestfaktor im Netz auch nicht (1. Treffer mit Google):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelfaktor

    MfG

    DirkB

  • endstufen selber bauen

    • tufkadib
    • 31. Dezember 2006 um 11:27
    Zitat von "Kramusha"

    Kenn ich woher :) Hast du schon so Projekte realisiert?


    Klar, als ich noch mehr Zeit hatte. 120W mit 4x EL34, 100W mit 2x RL12P35, 100W mit 2x P50, 25W mit 2x EL12 und auch noch Zeugs mit PL36 und PL500. Hat eine Menge Spaß gemacht.

    MfG

    DirkB

  • Steuerspannungskonverter für VU Meter bauen

    • tufkadib
    • 30. Dezember 2006 um 17:44

    Präzisionsgleichrichter + Logarithmierer. Insgesamt so 4-5 OPV.

    MfG

    DirkB

  • endstufen selber bauen

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2006 um 11:24

    Also mich reizen Leistungsverstärker nur, wenn sie einen Ausgangsübertrager haben... und wenn das, was die Leistung macht, auf Namen wie EL34, RL12P35, SRS552 o.ä. hört... :grin:

    MfG

    DirkB

  • Passives Entzerrnetzwerk vor der Endstufe

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2006 um 11:18

    Hallo,

    wieso gehst Du nicht den Weg der Aktivweiche? Dazu gibt es hinreichend Literatur und ein paar OPV lassen sich auch schnell beschalten. Außerdem gibt es die Dinger auch fix und fertig zu kaufen.

    MfG

    DirkB

  • schaltplan gesucht für dap Radon 900

    • tufkadib
    • 21. Dezember 2006 um 09:57

    Hallo,

    so ganz verstehe ich die Sache nicht... wer hat das Gerät repariert? Üblicherweise kümmern sich Werkstätten auch um die notwendigen Schaltpläne.

    Wenn Du da was dran machen willst, solltest Du über einen gewissen Meßgerätepark verfügen, nur ein 4,99€-Digitalmultimeter reicht da bei weitem nicht aus.

    Wie geht man vor, wenn man ein halb funktionierendes Gerät hat:
    Man nimmt den funktionierenden Kanal bei den Messungen als Vorlage. Alle (wirklich alle) Halbleiter prüfen, evtl. muß man sie dazu auch auslöten. Wenn sich da nichts findet, mit den passiven Bauteilen weitermachen.
    Das ist mühsam und lohnt sich nur bei hochwertigen Geräten, für die sich keine Unterlagen beschaffen lassen.

    Mein persönlicher Rat: ab damit in den Elektronikschrott und was Richtiges kaufen.

    MfG

    DirkB

  • Abnahme eines Starkstrom Verteilers durch Meister

    • tufkadib
    • 20. Dezember 2006 um 16:40

    Ich stehe der ganzen Angelegenheit sehr gespalten gegenüber. Daß Sachkenntnis dazugehört, wenn was gebaut wird, ist klar. Daß Laien sowas besser gar nicht oder nur unter Aufsicht machen dürfen, hat auch Sinn.

    Aber: ein Elektronikingenieur z.B. entwickelt Fernseher. Reparieren darf er sie nicht, weil er ja kein Fernsehmechanikermeister ist (weiß nicht, ob sich da mittlerweile was bewegt hat).

    Ich habe mal in einem Musterbau einen Meßverstärker gebaut. O-Ton der E-Abteilung: "Das geht aber gar nicht, daß ihr auch das Netzteil selbst baut. Das muß eine Fachfirma machen."
    Also gut, eingeknickt und das Gerät nach außen gegeben zur "Fachfirma". Heidengeld abgelegt, wiederbekommen. Dann habe ich das erstmal richtig bauen müssen, weil es zwar von sogenannter Fachfirma, aber derart schludrig gemacht war, daß es mein ästhetisches Empfinden einfach nur beleidigte.
    Danke Fachfirma!

    MfG

    DirkB

  • XLR ----- Cinch adapter

    • tufkadib
    • 19. Dezember 2006 um 20:19
    Zitat von "Manuela"

    Nachweisführung:
    Wenns ohne Brücke still bleibt hats einen Übertrager, aus Kostengründen ist das eher die Ausnahme. :wink:

    Na gut, hier hätte ich mir den Nebensatz evtl. sparen können... :oops:

    MfG

    DirkB

  • XLR ----- Cinch adapter

    • tufkadib
    • 19. Dezember 2006 um 15:59

    Hallo,

    eine kleine Ergänzung hierzu:

    Zitat von "Mike J."


    Will man nun ein Symmetrisches Gerät an ein Unsymmetrisches anschließen, so wird die Brücke auf XLR Pin 3 nicht gemacht.

    Will man nun ein Symmetrisches Gerät an ein Unsymmetrisches anschließen, so wird die Brücke auf XLR Pin 3 nicht gemacht, wenn es ein elektronisch symmetrierter Ausgang ist. Bei erdfrei symmetrischen (Übertrager-)Ausgängen ist diese Brücke schon notwendig.

    MfG

    DirkB

  • I don´t need THAT!!!

    • tufkadib
    • 18. Dezember 2006 um 20:32
    Zitat von "Maskapone"

    Wir haben da auch sone Oma die neben der Schafswiese wohnt wo seit x Jahren immer Herbstmarkt ist (Autoscooter, Krake, Zelt mit 1000 Leuten, Live-Band etc pp.)
    Hat sich beschwert, die Gemeinde hat ihr angeboten AUF KOSTEN DER GEMEINDE das WE wegzufahren aber NEIN, sie bleibt zuhause!

    Naja, ein nettes Wochenende hier:
    http://www.ewtc.de/hotel/0/Emirat…tes-Palace.html
    sollte die Gemeinde dann aber schon gucken lassen...

    MfG

    DirkB

  • I don´t need THAT!!!

    • tufkadib
    • 17. Dezember 2006 um 15:51
    Zitat von "Micromann"

    naja im dem café/jugendtreff ist jeden tag bis dienstag bis in der regel mindestens 12 geöffnet.
    ... wenn sies stört dann soll sie halt wegziehen.


    So, und jetzt stell Dir einfach mal vor, Du hast vielleicht ein Haus gegenüber eines solchen Preßluftschuppens. Und Remmidemmi täglich (außer dienstags)...

    MfG

    DirkB

  • Leistung Messen

    • tufkadib
    • 17. Dezember 2006 um 10:08

    Dann schau halt, wenn die Clip-LED angeht und dreh wieder zurück, daß sie gerade verlischt (ich gehe jetzt mal leichtsinnig davon aus, daß das Mäusekino korrekt arbeitet).

    Generell gilt aber: für manche Dinge existieren keine Aldi-Lösungen. Eine gewisse Mindestausstattung in der Werkstatt muß eben einfach sein, sonst kann man es auch gleich sein lassen, weil man reine Hausnummern ermittelt.

    MfG

    DirkB

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • tufkadib
    • 17. Dezember 2006 um 10:00

    Hallo,

    Zitat von "DAStudio"

    Ich denke jeder weiß was auf ein zukommt wenn er Rockn`roll macht. Jeder wieß auch was auf ihn zukommt wenn er Industrie macht!

    Wenn ich weiß was auf mich zukommt und ich mach es trotzdem, darf ich mich dann beschweren?
    Darf ich das alles als Job sehen? Natürlich will ich ja durch die ganze Geschichte leben, aber ist es nicht ein großes Hobby, ich denke jeder der Freiwillig Veranstatlungstechnik macht, vorallem wenn er die Chance hat etwas anderes zu tun, muss Spaß dran haben und weiß genau was der job fordert!
    ...
    Und es soll leute geben die aus Streit und überforderung, stress ähnl. Kraft ziehen - ich denke ohne Stress, ohne neue Erlebnisse und das letzte Bier am Ende des Abends auch wenns nach 24 Std. (natürlich sollte es nicht immer so sein) wäre es kein toller Job!

    egal welche Arbeit man tut, sie sollte einem schon einigermaßen Freude bereiten. Allerdings ist es gefährlich, in seiner Arbeit vollends aufzugehen und nur dafür zu leben und sich auch zu verschleißen (die Gefahr sehe ich schon bei sich häufenden 24h-Gewaltakten).
    Schnell ist man ausgebrannt. Das Burn-Out-Syndrom befällt mit Sicherheit auch die ganz harten Kerle.

    Ein eher entspanntes Verhältnis zur Arbeit; sie als notwendiges Beiwerk zu betrachten, um ein Leben mit angemessenem Standard führen zu können; hilft übrigens recht gut, Burn-Out zu verhindern.

    MfG

    DirkB

  • Leistung Messen

    • tufkadib
    • 16. Dezember 2006 um 20:44

    Nun, normalerweise sollten Masse und Null Volt getrennt geführt sein und sich nur an einem einzigen Punkt treffen. Aber es gibt auch Geräte mit symmetrisch erdfreiem Ausgang. Da kann man recht sorgenfrei arbeiten.

    MfG

    DirkB

  • Aus einem Amp kommt nichts mehr raus

    • tufkadib
    • 16. Dezember 2006 um 20:39

    Hallo,

    also wenn Du schreibst

    Zitat

    Ich soll für eine Bekannte einen Verstärker (Hifi) reparieren.

    , wäre ich ehrlich gesagt von ein paar Kenntnissen der Elektronik ausgegangen.
    Üblicherweise sterben nicht nur die Endtransistoren, die nehmen gleich ihre Treiber und Kurzschlußschutz noch mit. Bei Heimhifi ist auch möglich, daß der Trafo eine Meise hat. Tja, da mußt Du halt suchen.

    MfG

    DirkB

  • Leistung Messen

    • tufkadib
    • 16. Dezember 2006 um 10:23
    Zitat von "DJ Detto"

    Vorsicht bei Messungen mit dem OZZI!!! Die haben idR die MAsse mit der Erde gebrückt. Da kann bei stromgesteuerten Verstärkern ganz schön ins Auge gehen

    :?: Ich wüßte keinen Verstärker, der einen nennenswerten Strom am Eingang benötigen würde. Und selbst wenn, wäre es unproblematisch.
    Schwierigkeiten machen nur Verstärker mit gebrücktem Ausgang. Aber dafür hat man ja schließlich einen Einschub mit Differenzverstärker.

    mike j.: Lautsprecher würde ich aus Rücksicht auf das Gehör und die Umgebung nie zu Leistungsmessungen verwenden. Leistungswiderstände lassen sich ordentlich überlasten, wenn man sie mit Wasser kühlt.


    MfG

    DirkB

  • Leistung Messen

    • tufkadib
    • 15. Dezember 2006 um 11:45

    Einen Oszi braucht ihr aber auch noch, um das Ausgangssignal zu kontrollieren. Wenn der Sinus begrenzt wird, wird die Spannungsmessung Murks.

    MfG

    DirkB

  • RFT M 70, Kondensatormikrofon, Frage

    • tufkadib
    • 14. Dezember 2006 um 10:41
    Zitat von "Elektrikus"

    "Röhrentrafokasten" klingt interessant...
    Könnte aber auch auf eine proprietäre Art der Speisung hindeuten, schließlich gab es Mikrofone schon recht lange, bevor man auf die Idee kam, Anschlüsse und Versorgungen zu normen.

    Nun, für die älteren röhrenbestückten Mikrofone (z.B. M582) gab es Netzgeräte, die die Röhrenbetriebsspannung / Kapselspannung (150V) und Heizspannung (5,8V) bereitstellten. Bei manchen Exemplaren gab es auch noch eine am Netzteil einstellbare Spannung, mit der man die Richtcharakteristik verändern konnte.

    Beispiele für diese Netzgeräte sind das N15, N30 und N215.

    MfG

    DirkB

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