Das hört sich an, als ob eine Seite der Endtransistoren keine Ansteuerung bekommt oder hochohmig geworden ist. Fall für die Werkstatt.
MfG
DirkB
Das hört sich an, als ob eine Seite der Endtransistoren keine Ansteuerung bekommt oder hochohmig geworden ist. Fall für die Werkstatt.
MfG
DirkB
Bei einer Temperatur von 25°C wäre die Leistung wohl zu erreichen, nur sinkt die zulässige Verlustleistung mit der Temperatur (Derating).
Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus, daß hier irgendwo eine nennenswerte Sicherheit vorhanden ist.
MfG
DirkB
Zitat von "Schrecki7289"
Wirklich linear? Normalerweise sind doch logarithmische Potis drin.Naja, wo liegt denn das Problem, die Endstufe aufzuschrauben, sich die Potis anzuschauen und dann irgendwo ein neues zu bestellen.
Ob nun "Original-QSC" oder nicht ist doch unwichtig, zumal die Qualität von "original QSC Potis" ja wohl in Frage zu stellen ist.
Wahre Worte gelassen ausgesprochen.
MfG
DirkB
Und was sagt Schaeffer Apparatebau dazu? Die haben sogar eine kleine Software, mit der man Frontplatten gestalten kann (Durchbrüche und auch Beschriftungen).
Kostet aber auch nicht nichts.
MfG
DirkB
Hallo,
stellst Du die Frage jetzt in jedem Brett?
MfG
DirkB
Verstärker mit Schaltnetzteil haben eventuell auch eien aktive PFC, so daß ihre Stromaufnahme sinusförmig und auch cos phi nahe 1 ist.
Wenn Lampen dranstecken, die gedimmt werden; entsteht aber auch Blindleistung.
MfG
DirkB
Das Problem der Beschädigung bei Kompensation auf cos phi =1 (Resonanzfall) sehe ich eher bei einer Reihenkompensation gegeben.
MfG
DirkB
Hallo,
auch von mir ein paar Kritikpunkte:
1. Potis: Billiger gehen sie fast nicht mehr. Ob staubdicht traue ich mich gar nicht zu fragen.
2. Elkoplatine mit 4 (?) Schrauben an den Ecken befestigt: Kalte Lötstellen an den schweren Elkos vorprogrammiert bzw. Ausriß der Verschraubungen der Leiterplatte.
3. Anschluß Ausgangsbuchse: bitte so ändern, daß rot und schwarz sich wirklich nicht berühren können
Ansonsten gehts einigermaßen.
MfG
DirkB
Zitat von "party-kremser"Warnex und Akustikschaumstoff ist doch kla,
aber wie schautz dann aus mit den steckern?, es gibt ja die von NEUTRIK (zb.NLT 4 FP) die sind wetterfest, aber was benutzen die profis
... na wetterfeste Lautsprecher.
Sowas http://www.uhlenbrock-sound.de/ könnte man dafür beispielsweise einsetzen.
MfG
DirkB
Also die alten Technics mit Radialservo waren gut.
MfG
DirkB
Sieh zuerst mal nach, ob der Ela-Verstärker (Typ?) noch Pegelvorregler hat bzw. daß auch alles richtig aufgezogen war. An sich kann man an einem DIN-Eingang mit einer hinreichenden Eingangsempfindlichkeit rechnen; auch wenn ein Pult nur 775mV rausbringt, sollte das auf jeden Fall reichen.
Nächste Sache wäre, daß der benutzte Eingang defekt ist.
MfG
DirkB
Hallo,
also erstmal reicht es völlig, die Frage in einem Forum zu stellen.
Hat der Ela-Verstärker eine Aussteuerungsanzeige dran (was für ein Verstärker ist das überhaupt)?
Schafft der angesteckte Mixer, den Verstärker zur Vollaussteuerung zu bringen? Wenn ja, welche Leistung haben die Boxen, die am Verstärker angeschlossen sind?
Wenn nein, hat der Verstärker Pegelvorregler evtl. auf der Rückseite, die zugezogen sind?
Zitatfreak-ferdi empfehle ich mal die Suche/Wikipedia zu "ELA" bzw. 100V Technik zu befragen.
Das dachte ich spontan auch (Hauptsache rumgespammt, wenn man schon nichts zum Thema schreiben kann). Nebenher wäre auch die Anschaffung eines Dudens erwägenswert... :grin:
MfG
DirkB
Hallo,
also
1. Frage: was für ein Verstärker ist das, an den Du Dein Pult angesteckt hast?
2. Frage: welchen Eingang des Verstärkers hast Du verwendet?
3. Frage: was für einen Ausgang hat Dein Mixer?
MfG
DirkB
Sollte für den Preis (der wird m.E. von den Haufeübertragern bestimmt) gehen. Mußt halt schauen, ob die Pegel und Impedanzen passen.
MfG
DirkB
Zitat von "Schrecki7289"Du Dummerchen, das ist doch wieder ein vom "Bose High Technology Center" erfundenes und patentiertes System... :lol: :wink:
Äch so. Ich dachte schon, das
zusammen mit dem
wäre dasselbe... :oops: :wink:
Nicht daß jetzt das große Gerenne auf Ela-Säulen losgeht...
MfG
DirkB
Selbigen Effekt sollte man genausogut und billiger mit Ela-Schallzeilen erzeugen können. Neu ist daran nichts (außer, daß Bose es für sich entdeckt hat), das Prinzip seit vielleicht den 30er Jahren bekannt.
MfG
DirkB
Auch wieder wahr. Von den Monoblöcken (MC60 oder so) gab es wohl auch Varianten für Gestelleinbau.
Generell, um beim Thema zu bleiben: ich würde kein Hifi für Beschallungsaufgaben verwenden. Man weiß nicht, wie Trafo / Kühlung / Halbleiter ausgelegt sind; ob damit ein dauerhafter Betrieb bei hohen Leistungen möglich ist, ohne das Gerät zu zerstören.
MfG
DirkB
Naja, wobei zwischen einem sackschweren McIntosh (der sich 2x 75W abquält) und einem heutigen blutarmen kostenmäßig durchoptimierten Heimverstärker gewisse Unterschiede bestehen. :grin:
Von Hitze stirbt kein Röhrenverstärker.
Muß für das Festival eine sauteure Sache gewesen sein, wenn man so die Preise von McIntosh-Gerätschaften ansieht.
MfG
DirkB
Man kann irgendwie rumpfuschen, daß es dann "schon paßt". Man kann natürlich auch bei KME Unterlagen anfordern und die Sache so reparieren, wie es sich gehört.
MfG
DirkB
Vor allem einen kürzeren Stromflußwinkel und höhere Impulsbelastung des Gleichrichters.
MfG
DirkB