Wenn "Ein Kessel Buntes" lief, lief parallel zur Liveübertragung die MAZ der Generalprobe. Wäre irgendwas schiefgegangen, hätte man sofort umblenden können.
MfG
DirkB
Wenn "Ein Kessel Buntes" lief, lief parallel zur Liveübertragung die MAZ der Generalprobe. Wäre irgendwas schiefgegangen, hätte man sofort umblenden können.
MfG
DirkB
Zitat von "Ralle14"Aber für den Partyraum mit Piezo-Tops mags reichen, da die Piezos nicht so schnell bei Gleichspannung sterben :grin: .
Hochtöner sterben überhaupt nicht durch Gleichspannung, weil sie über Kondensatoren auf den Frequenzweichen angekoppelt sind. Kondensatoren sperren Gleichspannung. Woran verrecken sie dann?
a) am grellen Leuchten der Clipled, die Lichtstrahlung macht die bewegten Teile mürbe
b) an der höheren Leistung, die verzerrte Signale zu hohen Frequenzen hin enthalten
c) weil der Achselschweiß pubertierender Teenies die Lautsprecher zersetzt
MfG
DirkB
Zitat von "chortyenz"O das trifft sich gut. Wie mach ich das mit dem einstellen des Limiters genau. Dazu folgendes:
Ich gebe ein Signal von einem CD player auf das Mischpult. Schraube hier den Gain und den Lautstärkeregler voll auf, so das die roten Lampen leuchten.
Dann kommen die Verzerrungen nicht aus der Endstufe, sondern aus dem Mixer. Dank ihres enormen Oberwellengehaltes lassen sich damit auch ganz prima Hochtöner abrauchen, ohne daß die Clipled des Verstärkers auch nur 1x geleuchtet hat.
Bitte daran denken: ein Limiter ersetzt nicht das saubere Einpegeln des Mischpultes.
MfG
DirkB
Für Veranstaltungen würde ich was Richtiges nehmen. Für den Keller oder die Garage mag so ein Ding reichen.
MfG
DirkB
Den Tieftöner finde ich nett ... Magnete in der Größe hatte in den 50er Jahren jedes Radio mit 4W-Endstufe auf dem Lautsprecher sitzen...
MfG
DirkB
Zitat von "Mike J."Das wäre doch ein Eingriff in das Gerät, was ich auf keinen Fall machen will.
Wenn es aber ohne Eingriff nicht richtig funktioniert?
Eine andere Alternative wäre, auf ein korrekt ausgehendes Gerät auszuweichen.
Ein Zusatzgerät wie die USV birgt immer die Gefahr, daß es mal vergessen wird. Dann schließt man ohne an und dann...
MfG
DirkB
Zitat von "viRuZz"Die Wachsvariante möchte ich als Laie lieber nicht ausprobieren.
Üblicherweise schickt man den Trafo auch an eine Wickelei zum Tränken.
MfG
DirkB
Hallo,
ehe Du immer so einen Krakel von USV mitschleppst: sieh doch einfach mal, ob Du das DBX nicht mit einer Stummschaltstufe versehen kannst, die bei Netzausfall die NF-Ausgänge kurzschließt. Alles Andere ist doch nur um das Problem herumgeeiert.
MfG
DirkB
Hallo,
prinzipiell ist das schon machbar, aber (jetzt kommt mein bedenkenschwerer Beitrag):
Zunächst einmal steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit. Eine Drossel verreckt nun mal seltener als ein SNT mit einem Haufen Elektronikgerümpel drin, außerdem muß selbiges gut gegen Überspannungen aus dem Netz geschützt werden, das kostet auch.
Weiterhin müssen Schaltnetzteile gut entstört werden, damit sie keine Störungen aussenden.
Und außerdem muß das Zeug sicher sein, damit niemand zuschaden kommt. Dafür muß auch jemand zeichnen.
MfG
DirkB
Zitat von "Christian_Thomas"
Frage: Hast Du Dich rechts- oder linksrum erschrocken?Ich erinnere mich dunkel an einen Leserbrief in einem Forum oder Zeitung, wo eine Fachkraft anlässlich eines E-Unfalls schrieb, man könne ja im Nulldurchgang die Hand aus der Unterverteilung ziehen - der Strom wäre ja 50mal pro Sekunde aus...
Dann ist Drehstrom also ungefährlich, weil die Summe der Augenblickswerte immer Null ist? :shock:
MfG
DirkB
Hallo Leute,
ich wundere mich, daß es überhaupt so eine Diskussion geben muß.
Normalerweise habe ich ja mit Beschallung kaum noch etwas zu tun, aber ich kann manche der beschriebenen Verhaltensweisen nicht nachvollziehen.
1. Jeder der Beteiligten macht nur seine Arbeit (auch der Künstler), Profilneurosen feilen kann er zuhause.
2. Das Publikum werden die Zwistigkeiten Künstler / Techniker nicht die Bohne interessieren, also besteht keinerlei Grund, selbige lautstark abzulassen.
3. Wenn es irgendwelche Probleme gibt, lassen die sich zumindest unter normal sozialisierten Menschen ruhig und sachlich klären.
Das Problem wird wohl darin liegen, daß sich Manche wichtiger nehmen, als sie es tatsächlich sind.
MfG
DirkB
Hallo,
das wird ein übliches TN-C-S-Netz sein. Hier kommen ins Haus die drei Außenleiter sowie ein PEN. Letzterer wird dann in PE und N aufgeteilt.
MfG
DirkB
Zitat von "Mike J."1. Pegel bei Symmetrisch und Unsymmetrisch: Der Unterschied sind 3dB, da du die doppelte Spannung hast bei symmetrischen Leitungen:
- Cinch: Plus (Signal) gegen Masse
- XLR: Plus (0°, Hot), Minus (180°, Cold) und MasseBei symmetrischen Singalen wird das Signal von Hot bezogen auf Cold übertragen und da die Signale hier Phasengedreht sind ergibt sich immer die doppelte Spannung als wenn man das Signal nur gegen Masse bezieht. Doppelte Spannung heißt dann im Endeffekt +3dB.
Nö. 20*log 2 = 6dB
ZitatVorteil dieser Übertragungsart ist, dass Störsignale die logischerweise in beide Signalleitungen eingespeist werden aufgehoben werden und nicht wie bei unsymmetrsichen Systemen in das nächste Gerät weitergeführt werden.
Richtig, eine hohe Gleichtaktunterdrückung vorausgesetzt.
ZitatDie Norm bei PA sind heute XLR, teils noch Klinke (die großen, aber nicht Stereobelegt sondern symmetrisch).
Und Kleintuchel, Großtuchel, Glashütte, Neumann, 5pol-Trennklinken, Schraubklemmen. Nicht nur die Amis entwickeln Stecker... :wink:
ZitatMixer mit einem unsymmetrischen Ausgang kann man im Grunde schon vergessen und haben deshalb maximal im Kinderzimmer was verloren
Wahre Worte gelassen ausgesprochen. Wobei die symmetrischen Ein- und Ausgänge der meisten neuen Mixer auch eher Billiglösungen sind, da sie nicht erdfrei sind.
MfG
DirkB
Hallo,
diese voll phatt krassen megakuhlen Oberchecker hatten wir schon vor einiger Zeit mal hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55952 , aber mit wirklich technischem Hintergrund.
MfG
DirkB
Hallo,
ich habe etwas Merkwürdiges festgestellt. Und zwar habe ich hier ein dynamisches Mikrofon (kein Markenprodukt), mit Metallgehäuse.
Das Mikrofon lag, weil es so gut wie nie gebraucht wurde, vielleicht 6-8 Jahre in einem Koffer im Keller. Jetzt habe ich das Mikro beim Aufräumen wiedergefunden, es funktionierte, aber:
Das Gehäuse hatte nicht mehr seine glatte runde, zum XLR konisch zulaufende Form, sondern es hatte sich irgendwie verformt (war irgendwie bucklig geworden). Zinkpest?
MfG
DirkB
Wieso nix mit Komplementärpärchen und beispielsweise einem Hochspannungs-OPV davor?
MfG
DirkB
Hallo,
die Variante mit dem kleinen 100V-Übertrager ist die einfachste Lösung.
Aber schau Dir doch einfach mal den Verstärker vorher an, die meisten Ela-Tischzentralen haben auch einen Steuerausgang, um weitere Endstufen anzuschließen.
Daß der Verstärker uralt ist, macht auch nichts. Ela-Verstärker halten zumeist sehr, sehr lange.
MfG
DirkB
Kleine Anmerkung: wenn es wirklich funktionieren soll und ungeübte Redner oder unklare Situationen (Leute, die reden wollen / sollen und die man nicht vorher instruieren kann) zu erwarten sind, dann muß noch ein zweiter Mann unten in der Nähe des Rednerpultes bereitstehen und die Mikrofone nachrichten.
Nochwas: Anweisungen gibt man ausschließlich über Monitor, niemals über die Saalanlage (die Differenzen Schulleiter / Schüler interessieren niemanden).
Alles andere zur Mikrofonwahl usw. wurde ja schon gesagt.
MfG
DirkB
ZitatDann reichts. Würde aber nicht das Signal auf einem Stecker ankommen lassen, 100V reichen aus, um jemandem, der es nicht erwartet, einen ziemlichen Schrecken einzujagen
Ja, das sollte man dann so tun (habe ich aber auch nicht überall).
ZitatIn meiner Installation im Zittauer Theater hab ich die 100V jedenfalls auf Tuchel, der darf bis 250V.
Tuchel ist auch gut, allerdings im Außeneinsatz bisweilen problematisch (wenn man auf den Überwurf tritt, läßt sich der nicht mehr festschrauben).
schallereignissortierer:
Das ist natürlich die Nobelmöglichkeit, allerdings hatten wir damals extra auf die Möglichkeit reflektiert, Mikrofonleitungen als Lautsprecherleitung verwenden zu können. Dort vierpolig wäre auch möglich gewesen, aber wegen der Kompatibilität zu Anderen...
MfG
DirkB
Warum sollte es nicht... Isolationsfestigkeit sind 1500V. Außerdem ist der 100V-Kreis sowieso erdfrei.
Gerade gefunden: ITT-Cannon gibt als Betriebsspannung 133V an.
MfG
DirkB