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  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Sinn und unsinn von von 2 Ohm stabilität

    • tufkadib
    • 24. September 2006 um 17:50

    Die angegebenen 250VA Trafoleistung für 200W Ausgangsleistung reichen nie und nimmer.
    Der theoretisch maximal mögliche Wirkungsgrad einer gegentakt-B-Endstufe liegt bei 78,5%, allerdings ist hierbei noch keinerlei Ansteuerung berücksichtigt. 350-400VA dürften es wohl eher sein.

    MfG

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 24. September 2006 um 17:44

    Das ist aber öd und fade. Röhrenendstufen machen Spaß und sind auch leicht zu servitieren.

    MfG

    DirkB

  • Boxen, Amp und Mischpult für teil-kommerzielel Zwecke

    • tufkadib
    • 24. September 2006 um 09:30

    roewe:

    Wenn Du nur eine Sigalquelle mit hinreichend Pegel hast, brauchst Du kein Mischpult. Aber nur theoretisch.
    Mal etwas Prinzipielles:
    Es ist äußerst riskant, zu einer Veranstaltung mit einer Signalquelle und einem Verstärker anzurücken. Vor allem dann, wenn die eine Signalquelle ein Peezeeh ist. Ohne Netz und doppelten Boden arbeiten nur hemmungslose Optimisten. Sicherlich spielt es keine Rolle, wenn bei einem Kinderzimmerbesäufnis mal eine Stunde kein Ton da ist; bei einer richtigen Veranstaltung könnte euch das den Folgeauftrag kosten.
    Also einen robusten CD-Player (z.B. ein älterer Technics mit Radialservo) und notfalls auch noch ein Kassettendeck sollte man schon mithaben.

    Teile Deine Anlage auch so auf, daß Du mindestens zwei Endstufen hast. Falls eine mal verreckt, ist wenigstens nicht totale Stille. Dann geht es etwas leiser wenigstens noch weiter. Ich würde auch keine überzüchteten Wattmonster von Endstufen nehmen, sondern solide, erprobte, gebrauchte Exemplare. Dynacord, Yamaha, BGW wären beispielsweise brauchbar.

    Zum Mischpult:
    wie ich schon schrieb, nur rein theoretisch würdest Du keines brauchen. Praktisch sicher schon, weil bei Feierlichkeiten fast immer irgendwelche Reden vom Stapel gelassen werden, dafür braucht man zwangsläufig Mikrofone, die auch angesteckt werden müssen.
    Mit dem Mischpult hast Du außerdem die Möglichkeit, die klanglichen Eigenarten der Signalquelle (mit den klangbeeinflussenden Elementen auf jedem Kanalzug) bzw. der Anlage und des Raumes (mit den klangbeeinflussenden Elementen, die auf die Summe wirken) zu korrigieren.

    MfG

    DirkB

  • Was sollte mal erfunden werden?

    • tufkadib
    • 23. September 2006 um 09:51

    Die tragbare Gewitterwolke!

    Sollte hilfreich sein, um furchtbar schlechte Leute mit Regen, Hagel, Schnee ... von der Bühne zu verjagen. :wink: :grin:

    MfG

    DirkB

  • Äußerst interessantes Phänomen

    • tufkadib
    • 22. September 2006 um 13:38

    Normalerweise nimmt ein Mischpult überhaupt keine nennenswerte Leistung auf, so daß der KH-Ausgang nicht überlastet werden kann.
    Die Frage ist natürlich auch, wieso der Pad-Schalter noch zusätzlich gedrückt wird. Klingt irgendwie ungereimt.

    Komisch ist auch, daß es besser wurde, als der Kanalregler zurückgenommen wurde. Also übersteuert der Mixer evtl. intern. Oder aus dem krautigen Läptopfausgang kriecht HF raus, die dann im Mixer irgendwo Probleme macht.
    Summe um 0dB heißt auch nur, daß nach dem Summenregler alles in Butter ist -wie stand der denn? Was hat das Mäusekino gesagt, wenn es auf Vorhören gestellt war?

    MfG

    DirkB

  • Das tiefste Instrument

    • tufkadib
    • 20. September 2006 um 18:45

    Kirchenorgel.

    MfG

    DirkB

  • Filmzitate raten!

    • tufkadib
    • 19. September 2006 um 15:54

    Ein etwas älterer Film:


    " Ich hasse Rock'n Roll! "


    MfG

    DirkB

  • Wie lernt man an/moderieren? Oder wie macht ihr das?

    • tufkadib
    • 19. September 2006 um 15:49

    Es kommt auf den Anlaß an.
    Zu einem Polterabend, einer Silberhochzeit oder so was Ähnlichem wollen die Leute zumeist angenehm unterhalten werden. Dazu gehört zwar Musik, aber auch ein paar Spiele. Dazu muß dann schon was gesagt werden.
    Gänzlich ohne Sprechen nur ein Lied nach dem anderen wäre da nichts; das kann auch ein CD-Wechsler.

    MfG

    DirkB

  • endstufen selber bauen

    • tufkadib
    • 19. September 2006 um 15:43
    Zitat von "Manuela"

    Zutatenliste


    SRS505 oder 813. Ach nein, halt, war das andere Forum... :wink: :grin:

    MfG

    DirkB

  • Wie baue ich ein PPSD ein? [die Verwendung eines PPSD]

    • tufkadib
    • 19. September 2006 um 15:41

    Es gibt im wesentlichen nur einen Weg, die Anlage längerfristig am Leben zu halten:
    1. sich mit der Technik auseinandersetzen und auch mit ihren Grenzen abfinden.
    2. nicht verleihen bzw. Fremden an den Reglern genau auf die Pfoten schauen und im Notfall kräftig draufhauen.

    MfG

    DirkB

  • Kleine Frage zu 20m Chinch

    • tufkadib
    • 19. September 2006 um 15:32

    Hallo,

    in dem speziellen Fall sollte man weniger auf den Querschnitt achten, der ist für diese Anwendung kaum relevant.
    Vielmehr ist das Augenmerk auf einen exzellenten (Reusen)schirmung und geringen Kapazitätsbelag zu richten. Stabile Stecker verstehen sich von selbst.

    MfG

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 18. September 2006 um 07:26

    mattt:

    Zitat

    joa, geiles Ding, ist das deiner?

    Ja.

    Zitat

    Hat denn jemand eine Idee wo man sich gute literatur kaufen kann?

    Nun, die absoluten Grundlagen finden sich in "Elektronenröhren" von Heinrich Barkhausen. Ansonsten kann man hier http://www.radau5.ch/basics_2.html lesen. Oder Du schaust mal bei Jogis Röhrenbude.

    Wenn Du einen größeren Verstärker suchst, kannst Du auch mal im Onlineauktionshaus nach einem "Lay-Selection" Ausschau halten. Groß, straff und schwer, niederohmige Ausgänge. Den Dingern haftet der Makel der östlichen Geburt an, von daher...

    MfG

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 17. September 2006 um 15:47

    mattt: Damit Dir die Lust auf Röhrenverstärker nicht vergeht, das hier


    sind dauerbetriebsfeste 75W. Der Einschub alleine 25kg, komplett mit Häuschen 40kg. Da dürfen die Beutelhosen aber nicht rutschen... :D

    MfG

    DirkB[/b]

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 16. September 2006 um 09:46

    Um auf das Thema Röhrenendstufe zurückzukommen: ich habe beim flüchtigen Durchsehen des Videos nichts gesehen, was auf eine größere Anhäufung Röhrenendstufen hindeuten würde. Auch die Beschreibung auf der Webseite zeigt keine Röhrenendstufen (obwohl ich sicher bin, daß sich der Beutelhosenträger davor hätte ablichten lassen).

    Das Budget wurde schon angesprochen, hier sehe ich auch das Problem. Für eine einzeln gefertigte 300W-Endstufe wirst Du Material zu einem Preis von etwa 1000€ verbauen, vorherige Geistesleistung und Arbeitszeit nicht eingerechnet.

    Zwei Tips hätte ich für Dich:
    1. ehe Du da in die Vollen gehst, versorg Dir doch erstmal einen industriell hergestellten Röhrenverstärker, von Siemens oder Philips beispielsweise. Mit dem probierst Du dann herum. 50 oder 100W können mit ordentlichen Lautsprechern auch eine ganze Menge Radau machen.

    2. ruf doch mal bei http://www.hdbaudio.de/ an und erkundige Dich nach Verstärkern. Die hatten vor ein paar Jahren eine Röhrenendstufe (ich glaube 2x 160W) in Produktion.

    MfG

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 15. September 2006 um 17:12

    Ich habe noch eine Röhre gefunden, deren Verfügbarkeit man abklopfen sollte: die 813. Aus zweien lassen sich lt. Datenblatt zuverlässig 335W herausholen, bei 2kV Anodenspannung. Das sollte noch brauchbar sein, bei 1500V sind es nur noch 260W.

    mattt: Was ist denn nun, keine Meinung? Wär das nix? :wink:

    MfG

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 15. September 2006 um 13:27

    Keine Ahnung. Billig wird es sicher nicht.

    MfG

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 15. September 2006 um 09:00

    Hall Manuela,

    Zitat

    die Konstruktion mit Sendetrioden ist meiner Ansicht nach nicht praxisgerecht und ich bin mir auch nicht sicher daß die Leute das so gemacht haben. Es gab wohl in der Urzeit mal entsprechnende Sachen, zB der Kraftverstärker von Rohde & Schwarz, die derartige Teile eingesetzt haben, es blieb aber bei wenigen Ausnahmen.

    Hier darf ich milden Widerspruch anmelden. Im Wesentlichen wurde zur Erzielung größerer Leistungen bis zuletzt generell auf Senderöhren zurückgegriffen. Philips z.B. hatte eine 750W-Endstufe mit großen Trioden, FWK hat für 75W-Verstärker auf Kleinsendepentoden zurückgegriffen, VTB auch, sowohl für 75W als auch 300W.

    Zitat

    Vielmehr zeigt sich hier etwas, daß wir aus der modernen Endstufentechnik bestens kennen, der Rudelbetrieb. Das gilt nichtnur für die Endröhren, sondern auch für die Anzahl der Verstärker.

    Das sieht unausgesteuert gut aus, ist im Betrieb aber problematisch, weil hier bei Aussteuerung die steilste Röhre den ganzen Signalwechselstrom übernimmt und überlastet wird.
    Das läßt sich natürlich teuer per mit ausgepaarten Zehnerpacks Röhren sowie Gegenkopplung an der Katode etwas egalisieren, senkt aber den Wirkungsgrad und erhöht die erforderliche Ansteuerspannung. Außerdem ist nicht gesagt, daß die Röhren gleichmäßig altern.

    Zitat

    Sendetrioden arbeiten mit einer Hochspannung die den Spaß am Basteln strikt unterbindet, das fängt schon damit an geeignete Kondensatoren und Elkos für mehrere Kilovolt besorgen zu müssen.

    Naja, eine gewisse Vorsicht muß eben sein, deshalb hat man ja beim Messen auch eine Hand in der Hosentasche.
    Das Elkoproblem sehe ich weniger, weil Diese Verstärker mit überschaubaren Kapazitäten auskommen.
    Man kann natürlich auch andere Typen als die auf die Schnelle gefundenen SRS505 nehmen, daß man vielleicht auf die Hälfte der erforderlichen Anodenspannung kommt.

    Eine 600W-Endstufe, gleichgültig ob mit einer Anhäufung KT88 oder zwei stärkeren Exemplaren, ist allerdings auch nicht mehr so recht tragbar.
    Man sollte hier auch den Verstärker in mehrere Baugruppen auftrennen.
    Ein Problem dürften die Einschübe werden, weil man für den heutigen Endstufenkrempel kein so dickes Blech mehr braucht. Es ist also eine ganze Menge Selbstbau erforderlich.

    Meine ganz persönliche Meinung zur Endstufengröße: so gestalten, daß sich das Gebilde komplett noch in einem Einschub verpacken läßt. Dabei wird man, wenn man von DIN Größe 5 ausgeht, bei ca. 200-300W landen.

    Oder man nimmt 19", weil da keine Tiefe vorgegeben ist und Jeder seine eigene Suppe kochen kann... :wink:

    Prinzipiell ist es aber eine interessante und bedenkenswerte Sache, falls es den Eröffner nicht abgeschreckt hat.

    Beste Grüße

    DirkB

  • Röhrenendstufe selbst bauen

    • tufkadib
    • 14. September 2006 um 22:25

    Hallo,

    Zitat

    Nun würde ich mir gerne einen sagen wir....2x 1500 Watt Röhrenamp bauen.


    Nun, Röhrenverstärker fußen auf ähnlichen Prinzipien wie Halbleitergeräte, allerdings wird bei Röhrenendstufen Leistung traditionell mit viel Eisen und Kupfer (und nicht mit irgendwelchen Fisimatenten) gemacht.

    Röhren sind nicht schwächlich (die größten NF-Verstärker für Rundfunksender lagen wohl so etwa bei 250kW), aber das Zeug ist alles groß und schwer.

    Röhrenverstärker würde ich allein schon aus Gewichtsgründen immer als Monoendstufe auslegen.

    Schätzen wir mal ab... für einen Gegentakt-B-Verstärker dieser Größe bräuchtest Du einen Netztrafo mit ca. 2,5kVA Kernleistung, für den Ausgangsübertrager ein Exemplar mit grob geschätzt 4-6kVA Kernleistung.
    Als Endröhren kämen nur Senderöhren wie z.B. 2x SRS505 infrage, Anodenspannung um 3kV. Plus Vorröhrenkleinkram usw.
    Das Ganze liefe in etwa auf ein Zentralgestell hinaus, wo in einem Einschub (evtl. mit ach und krach DIN Größe 5) das Netzteil samt Elkos, Gleichrichtung und Glättungsdrossel hockt, in einem doppelt so großen Einschub der Ausgangstrafo mit Endstufe und in einem 3er Einschub die kompletten Vorstufen.
    Solide mit Rädern, Henkeln und Kranösen etwa 120-150kg.
    Teuer wird das Ganze auch, weil der AÜ hochspannungsfest sein muß (im angenommenen Falle bis ca. 10kV) und zur Übertragung hoher Frequenzen verschachtelt gewickelt wird.

    Für den Anfang solltest Du kleinere Brötchen backen und erstmal etwas in der Größe von 1x 100...300W anvisieren.
    100W gehen mit 2x oder 4x EL34 oder 2x 6550 beispielsweise.
    Dabei lernt man eine Menge, vor allem, daß in der Röhrenära Lautstärke mit wirkungsgradstarken Lautsprechern erzielt wurde.

    Andererseits, so ein Ding ist dann ein absoluter Exot, den man bei ordentlicher Konstruktion und einigermaßener Wartung an seine Enkel vererben kann, ganz im Gegensatz zu den sandbestückten SuperPower-Megaendstufen mit 10kW Ausgangsleistung (bei 4kW Aufnahme aus dem Netz :shock: ), über die in zwei Jahren kein Mensch mehr redet.

    Zitat

    Hat jemand erfahrung damit?


    Nun, ich hatte jahrelang röhrenbestückte Verstärker (auch Mischpult)
    in Betrieb, die letzten Exemplare habe ich ca. 1991 außer dienst gestellt.

    MfG

    DirkB

  • Was ist das für ein Verstärker?

    • tufkadib
    • 14. September 2006 um 18:31

    Man müßte die Anodenspannung wissen, dann könnte man eine Theorie über die Ausgangsleistung wagen. Generell ist aber die Ausgangsleistung von Gitarrenverstärkern zumeist sehr optimistisch angegeben (und mal ganz abgesehen davon, daß vielen Exemplaren selbst rudimentäre Dinge zur Arbeitspunkteinstellung und Sicherung der Betriebssicherheit wie ein Trimmpoti pro Endröhre fehlen).

    MfG

    DirkB

  • Was ist das für ein Verstärker?

    • tufkadib
    • 14. September 2006 um 14:29

    Ja, es ist ein Röhrenverstärker. Viel mehr kann man allerdings auch nicht darüber sagen. Die Bezeichnung könnte auf eine Ausgangsleistung von 100W hindeuten. Das bekommt man mit zwei EL34 gerade noch hin.

    MfG

    DirkB

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