naja, wenn das eh funktioniert, muss ich einfach nur mal die schaltung aufbauen ![]()
Beiträge von st0ne
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naja, wenn das eh funktioniert, muss ich einfach nur mal die schaltung aufbauen

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Zitat
Wenn die mit der Zeit verdreckt und was Überschlägt...
hm, also wenn das teil ein CE zeichen hat, oder halt irgendwie geprüft ist, muss das passen. auch bei der entwicklung der platine muss es ein geprüfter übertrager sein, und die abstände auf der platine zw. netz und audio seite müssen passen. sonst darf man das teil nichtmal verkaufen...
also wenn die sicherheitsbestimmungen eingehalten werden usw... dann glaub ich schon das es möglich ist, ohne primärtrafo einen verstärker zu bauen...
für den selbstbau allerdings ist das ganz und gar nicht empfehlenswert

gruß st0ne
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Zitat
Wenn die mit der Zeit verdreckt und was Überschlägt...
hm, also wenn das teil ein CE zeichen hat, oder halt irgendwie geprüft ist, muss das passen. auch bei der entwicklung der platine muss es ein geprüfter übertrager sein, und die abstände auf der platine zw. netz und audio seite müssen passen. sonst darf man das teil nichtmal verkaufen...
also wenn die sicherheitsbestimmungen eingehalten werden usw... dann glaub ich schon das es möglich ist, ohne primärtrafo einen verstärker zu bauen...
für den selbstbau allerdings ist das ganz und gar nicht empfehlenswert

gruß st0ne
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deswegen mach ichs auch mit schaltnetzteiltrafo... bin ja ned so sehr lebensmüde...

bin eh schon gspannt was zuerst explodiert, das SNT oder der AB amp

gruß
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deswegen mach ichs auch mit schaltnetzteiltrafo... bin ja ned so sehr lebensmüde...

bin eh schon gspannt was zuerst explodiert, das SNT oder der AB amp

gruß
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TBF: theoretisch müssten ja 1-2khz auch reichen... um 200hz wiederzugeben brauchts ned so genau sein :wink: oder ham 50khz irgendwelche vorteile ausser das mans nicht hört?

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TBF: theoretisch müssten ja 1-2khz auch reichen... um 200hz wiederzugeben brauchts ned so genau sein :wink: oder ham 50khz irgendwelche vorteile ausser das mans nicht hört?

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genau so wärs glaub ich am besten

hatte auch schon die überlegung gleich ein schaltnetzteil von der primärseite her zu modulieren, also gleich als ersatz für den großen trafo
nur weiß ich noch nicht ob das gut hinhaut :wink: -
genau so wärs glaub ich am besten

hatte auch schon die überlegung gleich ein schaltnetzteil von der primärseite her zu modulieren, also gleich als ersatz für den großen trafo
nur weiß ich noch nicht ob das gut hinhaut :wink: -
Zitat
hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie du die Höhe der Versorgungsspannung änderst? Einfach das Eingangssignal abgreifen und damit den Schaltregler steuern (Vorteil: einfach, keine Regelschwingungen)wär wohl für den ersten versuch das einfachste...
Zitatoder würdest du eher ein geregeltes System aufbauen, das versucht die Betriebsspannung immer ca. 5V über der aktuell anliegenden Ausgangsspannung des Verstärkers zu halten (vielleicht genauer als Steuerung, evtl. schneller?)?
weiß nicht ob das so gut ist, nicht das das regelsystem zu schwingen anfängt... wäre zu testen
ZitatUnd würdest du die Spannung mit dem Signal selbst verändern oder zuerst eine Hüllkurve des Signals ermitteln und damit dann das Netzteil steuern.
ich würde die spannung direkt mit dem signal steuern, hüllkurve ermitteln wär dann wohl wieder zu aufwendig und vielleicht zu träge, ausserdem wirds mir dann wieder zu warm
Zitat
Bei der Hüllkurvenlösung wäre die Verlustleistung des Verstärkers höher, da nicht bei jeder Welle die Versorgungsspannung wieder abgeregelt wird, dafür "eiert" die Versorgungsspannung auch nicht die ganze Zeit mit der Signalfrequenz in der Gegend rum und eine schlechtere Slew-Rate, weil die Versorgungsspannung nicht schnell genug erhöht wird, wäre dann auch nicht zu befürchten. Aus dem Grund wäre eine Verzögerung des Signals im Verstärker um ein paar ms nicht schlecht, dann ist garantiert, dass die Versorgungsspannung auf alle Fälle schon "da" ist, bevor das Signal kommt aber das halte ich dann doch etwas zu kritisch/aufwändig.ich denke wenn die schaltfrequenz hoch genug ist und die regelung auch schnell genug, dann sollte die ausgangsspannung schnell genug ansteigen...
Verzögerung halte ich auch nicht für so gut... wird schon wieder viel zu aufwendig :wink:Zitat
Und würdest du für die negative und die positive Versorgungsspannung getrennte Steuer-/Regelungen aufbauen oder beide mit derselben Regelspannung modulieren?hmm, eigentlich wärs egal wenn ich beide gleich steuere... weil wenn die positive halbwelle kommt, die negative seite eh nicht ausgesteuert wird... demnach auch keine verlustleistung haben sollte...
weiß allerdings auch nicht obs gut ist einen analogverstärker so "unsymetrisch" zu versorgen...ZitatWie du siehst: hab mir auch schon mal ein paar Gedanken gemacht, bin mir aber nicht sicher, was sozusagen "best realisation" ist. Müßte man vielleicht ausprobieren oder hat zufällig jemand nen Schaltplan von LAB-Endstufen?
also ich hätt einen schaltplan der FP6400 :wink:
ausprobieren ist soweiso immer gut
ich werde sobald ich meinen DMX-strobe-controller fertig hab gleich mal einen versuchsaufbau starten... hab eh noch einen alten hifi-verstärker den ich dafür verwenden kann
gruß
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Zitat
hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie du die Höhe der Versorgungsspannung änderst? Einfach das Eingangssignal abgreifen und damit den Schaltregler steuern (Vorteil: einfach, keine Regelschwingungen)wär wohl für den ersten versuch das einfachste...
Zitatoder würdest du eher ein geregeltes System aufbauen, das versucht die Betriebsspannung immer ca. 5V über der aktuell anliegenden Ausgangsspannung des Verstärkers zu halten (vielleicht genauer als Steuerung, evtl. schneller?)?
weiß nicht ob das so gut ist, nicht das das regelsystem zu schwingen anfängt... wäre zu testen
ZitatUnd würdest du die Spannung mit dem Signal selbst verändern oder zuerst eine Hüllkurve des Signals ermitteln und damit dann das Netzteil steuern.
ich würde die spannung direkt mit dem signal steuern, hüllkurve ermitteln wär dann wohl wieder zu aufwendig und vielleicht zu träge, ausserdem wirds mir dann wieder zu warm
Zitat
Bei der Hüllkurvenlösung wäre die Verlustleistung des Verstärkers höher, da nicht bei jeder Welle die Versorgungsspannung wieder abgeregelt wird, dafür "eiert" die Versorgungsspannung auch nicht die ganze Zeit mit der Signalfrequenz in der Gegend rum und eine schlechtere Slew-Rate, weil die Versorgungsspannung nicht schnell genug erhöht wird, wäre dann auch nicht zu befürchten. Aus dem Grund wäre eine Verzögerung des Signals im Verstärker um ein paar ms nicht schlecht, dann ist garantiert, dass die Versorgungsspannung auf alle Fälle schon "da" ist, bevor das Signal kommt aber das halte ich dann doch etwas zu kritisch/aufwändig.ich denke wenn die schaltfrequenz hoch genug ist und die regelung auch schnell genug, dann sollte die ausgangsspannung schnell genug ansteigen...
Verzögerung halte ich auch nicht für so gut... wird schon wieder viel zu aufwendig :wink:Zitat
Und würdest du für die negative und die positive Versorgungsspannung getrennte Steuer-/Regelungen aufbauen oder beide mit derselben Regelspannung modulieren?hmm, eigentlich wärs egal wenn ich beide gleich steuere... weil wenn die positive halbwelle kommt, die negative seite eh nicht ausgesteuert wird... demnach auch keine verlustleistung haben sollte...
weiß allerdings auch nicht obs gut ist einen analogverstärker so "unsymetrisch" zu versorgen...ZitatWie du siehst: hab mir auch schon mal ein paar Gedanken gemacht, bin mir aber nicht sicher, was sozusagen "best realisation" ist. Müßte man vielleicht ausprobieren oder hat zufällig jemand nen Schaltplan von LAB-Endstufen?
also ich hätt einen schaltplan der FP6400 :wink:
ausprobieren ist soweiso immer gut
ich werde sobald ich meinen DMX-strobe-controller fertig hab gleich mal einen versuchsaufbau starten... hab eh noch einen alten hifi-verstärker den ich dafür verwenden kann
gruß
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hmm, naja, aufgezeichnet hab ich noch nichts...

aber in meinem kopf hab ich schon gewisse pläne wie zb. die class-d endstufenbrücke aussehn soll, wie ich die fets ansteuere... diverse schutzschaltungen, dreieckgenerator usw... muss nur mal alles aufzeichnen :wink:
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hmm, naja, aufgezeichnet hab ich noch nichts...

aber in meinem kopf hab ich schon gewisse pläne wie zb. die class-d endstufenbrücke aussehn soll, wie ich die fets ansteuere... diverse schutzschaltungen, dreieckgenerator usw... muss nur mal alles aufzeichnen :wink:
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hm, ok, hab ich halt etwas verwechselt
hatte aber H in erinnerung da manche hersteller es mit classH angeben wenns gestuft ist... naja egal :wink: -
hm, ok, hab ich halt etwas verwechselt
hatte aber H in erinnerung da manche hersteller es mit classH angeben wenns gestuft ist... naja egal :wink: -
naja, zu niedrig würd ich nicht takten, da man es dann entweder wo hört (unter 20khz) oder die filterspulen zu groß werden...

klasse H ist ja eigentlich ein gestuftes netzteil, dh. man hat 2-3 betriebsspannungen für die endstufe, und es wird dann je nachdem wie stark man aussteuert, die höhere dazugeschalten...
ein hybridamp ist da vom wirkungsgrad ja noch besser... vor allem können die endtransistoren vieleicht noch etwas mehr leistung ab... muss ich alles noch durchprobieren

nur leider hab ich noch einen haufen anderer projekte die noch vorrang haben... :roll:
naja, früher oder später komm ich dann dazu...
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naja, zu niedrig würd ich nicht takten, da man es dann entweder wo hört (unter 20khz) oder die filterspulen zu groß werden...

klasse H ist ja eigentlich ein gestuftes netzteil, dh. man hat 2-3 betriebsspannungen für die endstufe, und es wird dann je nachdem wie stark man aussteuert, die höhere dazugeschalten...
ein hybridamp ist da vom wirkungsgrad ja noch besser... vor allem können die endtransistoren vieleicht noch etwas mehr leistung ab... muss ich alles noch durchprobieren

nur leider hab ich noch einen haufen anderer projekte die noch vorrang haben... :roll:
naja, früher oder später komm ich dann dazu...
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hm, naja, mit 160W pfeift das teil auch schon aus dem letzten loch... etwas zu klein für mein vorhaben

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hm, naja, mit 160W pfeift das teil auch schon aus dem letzten loch... etwas zu klein für mein vorhaben
