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  1. PA-Forum
  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Kombination aus Direkt- und Diffusschall für besseren Sound / tieferes Eintauchen (Studie)

    • Marcel
    • 7. Februar 2025 um 14:59

    Nunja, das in dem Artikel ist ja im Grunde nichts Neues. Was ich aus meiner Perspektive dazu sagen kann:

    Zitat von Fux

    Und was für mich persönlich bei der live-haftigen Konservenwiedergabe auch wichtig ist:

    Ebensolche ("großen") Lautsprechersyteme einzusetzten, wie auch bei einer Liveperformance und in ähnlicher Lautstärke abzuhöhren wie auch bei der "Live" Darbietung.

    Ich habe ja meine große Hornanlage im Heimkino stehen (2 Tops, 4 Subs), dazu eine 12"/1" als Center, einen Doppel-18" Kinosub und 6 Stück 8"/1" als Surrounds für 6.1 Betrieb. In dem Punkt kann ich Fux auf jeden Fall Recht geben. Wenn ich hier eine gut gemachte Surround DVD oder Bluray einlege wo man sich Mühe bei der Abmischung gegeben hat und gut Dynamik vorhanden ist, klingt das schon verdammt gut. Beispiel aus dem ruhigen Lager: Norah Jones - Live in Austin Texas. In dem Fall ist der Raum ein kleines Studio. Und der Klang kommt dem eines Originals schon recht nahe finde ich, bei passendem Pegel. Natürlich kann man das nie vollständig nachbilden, aber die Abmischung gibt mir das Gefühl ich würde dort sitzen. Man hört sogar wie das Gate am Gitarrenamp auf und zu geht :)

    Große Hallen sind schwierig. Wenn ich da damals an Udo Jürgens mit dem Orchester zurück denke und den *Umpf* den es gerne am Liedende durch das Orchester gab, in Verbindung mit der passenden Rauminformation (z.b. Dortmund Westfalenhalle 1), das war schon sehr cool und ist zu Hause sehr schwierig nach zu bilden. Ich habe das schon versucht, wenn man lange experimentiert, den passenden Hall findet und den am Ende dann etwas stärker einfaded geht das in die Richtung. Für Otto-Normal gibt das schon große Augen, ist aber halt keine wirkliche Reproduktion des echten Erlebnisses.

    In dem Artikel stand nun, dass Surround für die präzise Ortung genutzt wird. Ja, das ist ein Teil davon, aber doch nicht Alles. Man kann dort bei Musik auch einfach nur den Raumanteil / Halleffekte drauf legen um einen volleren Sound zu generieren. Das ist jetzt egal ob ich mir hier meine Klampfe schnappe und diese mit einem netten Hall "in dem Raum stelle" oder ob es um die Nachbildung des Raumklangs einer Halle bei einem Rockkonzert geht. Hier lebt das Ganze ja gerade durch das Diffuse. Ich habe übrigens zu Hause auch einfach 2 Lautsprecher pro Seite auf einem Surroundkanal hängen - im Kino hat man ja noch deutlich mehr. Für meine Begriffe funktioniert das recht gut als Mischung einerseits präzise ortbare Surroundinformationen wiedergeben zu können, als auch andererseits eine gewisse Diffusität durch eben mehr als einen Punkt zu haben. Zusätzlich sind die Surroundsignale bei mir auch nicht ganz hart nach außen gepannt, sondern einen Tick mehr Richtung Mitte. So landet auch noch ein Hauch Surround links / rechts auf dem Surround Mitte Kanal. Das macht es noch einen Tropfen diffuser und füllt auch die Lücke hinten, wenn man "nur" 5.1 hat statt 6.1. Dazu dient übrigens ein Yamaha DM1000. Und man muss auch noch sagen, dass man z.b. bei meiner oben genannten Klampfe + Hall nicht mit festen / harten Pannings arbeiten sollte. Im Pult gibt es ja einen echten Surroundmodus und man kann mit dem Joystick Signale frei im Raum platzieren. Wenn ich nun z.b. einen Stereohall nicht hinten rechts links hard panne, sondern etwas weiter nach vorne in den Raum ziehe und etwas weiter Richtung Mitte, wird er auch leise mit über die vorderen Lautsprecher wiedergegeben. Das ganze "verschmilzt" besser und wird diffuser. Die Klampfe genauso. Ein kleines Stück von der Front in dem Raum bewegen und ein kleiner Teil trockenes Signal landet mit auf den Surrounds. Da kann man fast endlos mit experimentieren.

    Perfekt wird das wahrscheinlich nie, oder der Aufwand sprengt alle Grenzen des Mach- und Bezahlbaren für "normale" Anwender. Daher lasse ich jetzt mal solche Sachen wie die Wellenfeldsynthese außen vor.

    Was ich für mich sagen kann: Durch die Nutzung des PA Geraffels im Heimkino habe ich deutlich mehr Spaß als ich es je mit Hifizeug hatte (ja, ich kann hier laut hören). Gerade die Wiedergabe der Dynamik wenn man mal etwas lauter macht ist einfach ein Traum, abgesehen von Filmen auch insbesondere bei ruhigerer Musik ala Folk, Jazz usw. Oder auch bei vielen der üblichen Testsongs wie Jennifer Warnes - The Hunter.

    Bezüglich Bose 901 / 802: Örks, hatte damit vor vielen Jahren mal Kontakt und dachte (dank des Marketings dieser Firma) auch das wär was Tolles. Die Praxis zeigte dann eher 8 schnöde Breitbänder in einem Holzverschlag und einen Controller der mit Boosts weit jenseits der 10dB da irgendwie Klang rausholt. Ohne Controller ist der Klang zum davonlaufen. Und das dann für einen recht ambitionierten Preis....Bin dann schnell weg davon. Der Bosejünger war damals jedenfalls erstaunt was mit meinen ersten PA-Boxen (aktive Mackie 15"/1", SA1521) so ging im Vergleich zu seinem 802er Berg der ein Vielfaches gekostet hat.

    Das sind meine 2 Euro :D

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 6. Februar 2025 um 00:28
    Zitat von wora

    ... so hat aktuell mal wieder jemand "vergessen", nach der benutzung die staubkappen wieder auf die LWL anschüsse aufzusetzen... nein, ich werde sie diesmal nicht reinigen.

    :evil: Ich arbeite ja hauptberuflich mit dem Glasgetöse. Das liebe ich auch immer, wenn man mal wieder leihweise den OTDR Messknochen in die Hand bekommt und sämtliche Messadapter, Vor- und Nachlaufffasern etc. sind komplett ohne Staubkappen einfach in den Koffer geworfen worden.

    Ich sag ja...ich dürfte da nicht Chef sein :cursing:

    Bei se way Glasgetöse: IDN Planungen vor Ewigkeiten und Durchführung in letzter Minute und dann bei Minusgraden draussen spleissen, weil "wir müssen ja". Schon beim Entmanteln des Kabels *knack* hier und *knack* da bricht was ab...vom Absetzen der Fasern erst gar nicht zu reden. Das dauert 5x so lange wie normal....zumindest wird der Unfug bezahlt, dann ist mir das auch egal.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 5. Februar 2025 um 22:35
    Zitat von hell&dunkel

    :D

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    :D


    In loser Verbindung dazu fällt mir gerade noch ein IDN ein:

    Chaotische und faule Menschen die nicht in der Lage sind die geringste Ordnung einzuhalten.

    Wenn ich das bei einem meiner Auftraggeber sehe was da immer abgeht: Es wird Material aus dem Regal genommen (ganzer Karton), ein Teil davon wird verbaut, der Rest fliegt Tage lang im Auto rum, der Karton ist komplett zerfleddert und wenn das wieder rausgepackt wird, macht man sich nicht die Mühe den Rest wieder ins Regal zu packen...nein, das wird einfach draussen auf den Hof zu den anderen Restebergen geworfen...der blöde Lagerist räumt das ja schon weg :cursing: Nein ich bin nicht der Lagerist, aber mich nervt sowas. Oder selbst im Auto: Es wird was aus dem Regal genommen und später einfach irgendwo wieder reingepfeffert. Und dann wundert man sich warum es nach 4 Wochen aussieht, als wär ein Orkan durchs Auto gepflügt und man findet nichts mehr wieder :rolleyes:

    Edit: Ich hätte da als Chef schon längst aufgeräumt, aber leider sind die Leute selbst keinen Deut besser. Aber das ist zum Glück nicht meine Baustelle, ich darf nur gelegentlich Suchen helfen...

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 2. Februar 2025 um 13:33
    Zitat von Marian Humann

    Das ist irgendwie auch so ein typisch deutsches Problem, der Verwandtschaft beim Umzug helfen.

    Das würde ich eigentlich nicht sagen. Ich kenne das eher aus dem östlichen und südlichen Ausland. Statt Hilfsmittel zu nutzen kommt man einfach im Rudel und macht das durch die Anzahl der Personen wieder wett. Das Problem bei uns ist eher, dass man sich untereinander nicht so gut versteht wie das oft im Ausland der Fall ist. So zumindest meine Erfahrung.

    Bei unserem Umzug damals haben übrigens die Nachbarn geholfen. Für den größten Teil wurde am neuen Standort ein 7,5t gemietet (Vater ist ja LKW Fahrer), vollgepackt, am anderen Ende mit Hilfe der Nachbarn wieder geleert und da ich damals sowieso noch wegen der Arbeit zwischen den Standorten pendeln musste, habe ich so noch 3 oder 4 Anhänger voll mit Kleinkram mitgebracht.

    Meine Schwester hat sich auf unser Anraten auch ein Unternehmen genommen. Kartons wurden bereit gestellt, die leeren Möbel wurden von denen abgebaut, rübergeschafft und wieder aufgebaut. Kartons in die Zimmer gestapelt und nach ein paar Tagen die Leeren wieder abgeholt. Das war super. Abgesehen davon sind die ja auch versichert, falls man im Mietshaus mal im Flur irgendwo einschlagen sollte, oder ein Möbelstück Kratzer bekommt. Was sonst wieder meine Aufgabe wird... :D

    Davon ab: Möbelpacker / Umzugshelfer ist auch so ein IDN Job. Ja es muss gemacht werden, aber wenn ich das jeden Tag machen müsste... :| Großen Respekt vor den Leuten deren täglich Brot das ist. Trotz aller Hilfsmittel muss ja oft noch viel per Hand durchs Treppenhaus gewuchtet werden.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 2. Februar 2025 um 02:49

    Gut befreundetem Arbeitskollegen mehrere Tage beim Umzug geholfen...

    IDN

    Ikea Kallax Regale (diese Würfeldinger) sowie diverse kleinere Möbel, Sideboards etc. die nicht ausgeräumt, sondern komplett voll einfach mit Schrumpffolie umwickelt werden, damit die Türen nicht aufplatzen beim Transport. Und innen scheppert und klötert es nur so vor sich hin beim tragen...abgesehen vom Mehrgewicht...wer kommt auf solche Ideen?!? :rolleyes:

    Verwandte die mithelfen wollen, so tun als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, ständig Ratschläge geben wie man was macht und dabei gerade mal wissen wie man einen Akkuschrauber bedient. "Ich kauf ja gar keine Dübel unter 8er"....aha. "Die Kreissäge muss man anders einstellen, sonst kommst du nicht tief genug in das Holz..." - das ist ja auch eine Tauchsäge X/

    Und wenn man nicht wieder für Andere ständig mitdenken und seinen halben Hausstand mitschleppen würde, hätte wieder gar nichts funktioniert. Ich weiss nicht wie oft ich zum Auto gelatscht bin auf die Frage "hast du mal....?" Von Kleinkram wie Wagoklemmen, Schrauben & Dübel bis: Es wird ja im Winter tatsächlich früh dunkel...und wir haben ja noch gar keine Lampen hier....jaaa....ich hole mal die diversen Strahler und Renovierungsfassungen :S Nunja, auch das wäre überstanden und man hatte ja auch seinen Spaß zwischendurch.

    Dafür war Essen für eine ganze Jugendherberge am Start :D (IWMO). Und ich weiss welchen Teil der Familie (zum Glück nur ein kleiner Teil) ich in Zukunft besser meiden werde. 8o

  • Behringer WING

    • Marcel
    • 25. Januar 2025 um 15:38

    Ja nun, wenn du Bilder davon einstellst ist ja eh meist der Name drauf. Und Behringer ist ja auch nicht gerade dezent wenn ich mir den Schriftzug an der Seite der Wing so ansehe :D . Das schwere Case von MKI ist von Mega Case. Thomann z.b. lässt seine Kisten dort auch fertigen. Mein SQ6 Case kommt auch von Mega Case, steht halt nur Thon drauf.

  • Behringer WING

    • Marcel
    • 25. Januar 2025 um 15:26

    Die rund 12kg mehr dürften an der Holzplatte unten sowie den Bluewheels liegen.

    Was ich bei diesen Cases aber gut finde ist, dass die Platte mit den Bluewheels am Deckel befestigt ist. Wenn ich so einen Brocken alleine auf einen Tisch oder den K&M Mischpultständer wuchten muss, lege ich das Case immer auf den Boden, hebe die Haube ab (etwa die Hälfte des Gesamtgewichts) und hebe dann das Caseunterteil mit dem Pult auf den Ständer. Das geht recht angenehm auch allein - mache das immer mit meinem SQ6. Ansonsten schönes Ding das Wing compact - vielleicht werde ich da irgendwann auch nochmal schwach, die große Wing ist mir leider zu groß und zu schwer.

  • Lautsprecher zentral auf der Bühne für die erste Reihe?

    • Marcel
    • 18. Januar 2025 um 19:04

    Noch eine kleine Ergänzung: Wenn ich recht breite Locations habe und wie so oft mal wieder kein Frontfill aufbauen kann, nutze ich auch die 80-90° (horizontal) Tops und drehe diese trotzdem leicht Richtung Mitte ein, sodass auch die Leutchen vorne mittig noch genug mitbekommen. Dann baue ich lieber für die Leute die rechts / links außerhalb der PA stehen oder sogar seitlich der Bühne dort ein kleines Fill auf. Ob das dann auf nem Sub, Ständer oder Case steht ist egal, da findet sich eigentlich immer eine Möglichkeit.

    Edit: Kommt natürlich immer auf die Situation an. 1x habe ich das auch schon wie lisa f. gemacht, mit Tops "geradeaus" und kleines Fill von der Seite in Richtung Mitte. Ist bei meinem R'n'R aber grenzwertig mit Feedback. Bevorzuge dann lieber die erstere Lösung.

    Man könnte auch über noch breiter strahlende Systeme wie das PL Audio Banana nachdenken, allerdings ist mir das dann oft schon wieder zu breit und ich bretzel damit voll gegen die Außenwände. Verstellbarer Winkel ist für mein bisken Hobbyhumtata dann doch etwas teuer, daher bleib ich dann lieber bei der Lösung mit den Fill-Böxchen.

  • Lautsprecher zentral auf der Bühne für die erste Reihe?

    • Marcel
    • 17. Januar 2025 um 20:17

    Der Threadstarter hat ja eher von Kleinbeschallung um die 150 Nasen gesprochen. Also das was ich oft mache. Mein Problem ist da meistens, dass es entweder gar keine Bühne gibt, oder Diese vielleicht 20cm hoch ist. Wenn ich da auf die Kante ein Frontfill stelle beschalle ich höchstens die Knie der ersten Reihe (meist stehendes Volk). Eigentlich müsste man die Box idealerweise fliegen, dazu gibt es aber bei meinen Gigs in 99,9% der Fälle auch weder Möglichkeiten noch Platz.

    Ich nutze als Main PA in solchen Fällen dann Boxen (rechts / links) die 80-90° horizontal machen, oft noch leicht eingedreht. Das langt normalerweise immer. Außer vielleicht für die 3 Rocker die über die Bühne gebeugt ihre Mähne schütteln :D

    Einzig Sidefills / Outfills? habe ich schon einige Male auch in solchen engen Situationen genutzt, also seitlich der Bühne, weil dort auch noch Leute standen.

  • Der Dystopie, Religionsfrust, Bubbles, Xenophobie und alles was mich sonst noch so aufregt - Thread

    • Marcel
    • 2. Januar 2025 um 12:56
    Zitat von wora

    zur ehrenrettung der jugend: ich kann die jugendlichen leider gut verstehen, die so einen quatsch machen.

    Hmm, mich hat das Böllerzeug noch nie begeistert, auch nicht als Jungspund. Wenn Feuerwerk war ich schon damals viel mehr für das "bunte Zeug" zu haben. Sprich irgendwelche Vulkane und so Bodenfeuerwerk bis hin zu den Kästen die da mitunter minutenlang vor sich hinballern mit allerlei Leuchteffekten. Wobei es die Kästen in dem Umfang gefühlt erst später gab... Raketen fand ich immer zu klein, dieses Minihöhenfeuerwerk hat mich auch nie gereizt, da war das Zeug am Boden eindrucksvoller.

    Aber selbst da bin ich schon vor Jahren rausgewachsen und habe schon ewig kein Feuerwerk mehr gekauft...so in Richtung 10 Jahre?!? Von mir aus kann das gerne verboten werden. Die Leute können die Kohle die sie dafür verballern besser spenden. Oder die ganz Hartgesottenen sollten dann an die Stadt / einen Veranstalter spenden und der macht dann ein großes Feuerwerk für Alle oder sowas. Fände ich eine bessere Idee.

    Edit: Bei "Enterhaken" muss ich jetzt gerade an Staplerfahrer Klaus denken, als der Typ da mit den 2 Greifern statt Fingern am hantieren ist 8o

  • Der SM58 Sammelthread

    • Marcel
    • 2. Januar 2025 um 12:08

    Passend zu Lemmy habe ich vom Kollegen an Heiligabend ein Bild geschickt bekommen:

    RADIO 21
    Eine Weihnachtsgeschichte aus der Rockbibel. 🤘🏼🎄🕊️ Frohe Weihnachten an alle Rockbuddys!
    www.facebook.com

    :D

    Edit wollte noch anmerken: Ich habe jeweils ein SM 57 und 58 und setze das sehr selten auch ein. Entweder wenn gewünscht oder nichts Anderes mehr da ist. Mit dem 58er habe ich schon recht angenehm ein Saxophon auf einer Metalbühne abgenommen. Mit dem 57er an der Snare komme ich eigentlich auch ganz passabel zurecht.

  • K&M 213 + K&M 21322 30 cm Extension + K&M 19671 Schrägsteller

    • Marcel
    • 2. Januar 2025 um 12:03
    Zitat von Hanseat

    Lasten, die nicht mehr zentrisch sitzen (evtl. durch Schrägsteller) bringen das Konstrukt schnell aus dem vorgesehenen Bereich.

    Absolut!

    Ich nutze K&M 21467 Stative oder Distanzstangen auf nem 18" Sub für meine Tops. In der Vergangenheit ab und zu mit dem K&M 19674 Schrägsteller. Mehr als ein kleines 13kg Doppel 8"er Top nutze ich damit nicht. Und da mir selbst das auf Dauer nicht schön erschien (besonders auch die Hebelwirkung auf den Flansch im Sub), habe ich mittlerweile Flugbügel für sämtliche Boxen. Damit erübrigt sich das Thema zum Glück. Das würde ich zum schräg stellen auch empfehlen. Die K&M Schrägsteller nutze ich nur noch im Notfall für kleine 8"/1" Kisten (8kg) oder in gerader Form auch schonmal als kurze Verlängerung.

    Also auch ohne irgendwas gerechnet zu haben würde ich das mit einer 25kg Box definitiv nicht machen nach meinen Erfahrungen mit halb so schweren Kisten.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 20. Dezember 2024 um 15:32

    Meine Erfahrung mit Paketdiensten auf dem Dorf:

    DHL klappt immer zuverlässig, man kennt sich halt auch schon recht gut. Gerne kommt der / die Zusteller/in auch direkt durch bis in die Küche und bekommt ne Wurst, Schnitzel, Frikadelle, Waffel, Plätzchen,...auf die Hand :) Und unser Hauptpostbote ist gleichzeitig auch mein Holzfäller, der mir immer im Garten mithilft, wenn wieder was "um zu kloppen" ist :D

    Hermes wirft es vor die Haustür, klingelt immerhin manchmal auch an. Bis man an der Tür ist, ist der Fahrer schon wieder im Auto. Highlight hier: Man hat mich mal per Mail kontaktiert, damit ich meinen bevorzugten Ablageort "an den Mülltonnen" 5m vor der Haustür bestätige. Ich habe aber nie einen bevorzugten Ablageort angegeben. Nachdem ich das nicht bestätigt habe, landet das Zeug immerhin vor der Haustür.

    GLS / sehr selten, bislang aber ok.

    UPS ebenfalls selten aber auch ok.

    Amazons eigener Lieferdienst: Sendungen werden vor die Haustür geknallt, sehr selten wird geklingelt, dafür bekomme ich ein Foto per Email mit dem Paket das vor der Haustür liegt :rolleyes: Selbst wenn ich 3 Sekunden später an der Tür bin, sehe ich nur noch den Transporter mit quietschenden Reifen um die Kurve fliegen....keine Ahnung ob sich die Leute beamen können, es sind ein paar Meter inkl. Gartentor bis zur Straße :D

    Unangefochtener Negativrekord: DPD

    Die Extrembeispiele: 1x ne Matratze bestellt gehabt, DPD Bulli fährt im strömenden Regen rückwärts in die Einfahrt, Fahrer steigt aus, reisst die Hecktüren auf, wirft den Karton mit der Matratze in die Einfahrt und fährt wieder. Hätte mein Vater das nicht zufällig gesehen, wäre zumindest der Karton mal schön durchgeweicht.

    2. Beispiel vor 2 Wochen: Ich komme spät abends von der Montage nach Hause, sehe beim Durchfahren der Einfahrt unter dem Wohnzimmerfenster an der Wand einen großen Karton stehen - den man von innen nicht sehen konnte. Kein Klingeln, keine Benachrichtigung, gar nichts :cursing: Und der Versender hat sich auch alle Mühe gegeben und anscheinend das Paket schneller aufgegeben als die Versandbenachrichtigung verschickt, weil die Kiste schon hier war, bevor die Email mit der Versandnummer ankam...also schnell ging es zumindest.

    Unabhängig davon, bekommt bei uns jeder Zusteller/in ne Kleinigkeit zum Jahresende....wenn er denn klingelt und / oder nicht schon wieder auf der Flucht ist. Und ja, mir ist bewusst, dass die Jungs und Mädels einen harten Job haben und unter gewaltigem Zeitdruck stehen. Bei uns ist aber Alles ebenerdig, es gibt genau EINE sehr flache Stufe direkt vor der Haustür. Und wenn ich große / schwere Sachen bestellt habe, oder sehe wenn die Paketkarre auf der Strasse hält oder eh gerade draussen bin gehe ich auch gerne da hin und nehme die Sachen direkt entgegen oder komme mit der Sackkarre.

    Wobei hier aushilfsweise bei DHL so ein kleines, drahtiges Mädel Anfang 20 schon ein paar Mal mit 20-30kg schweren Kisten um die Ecke kam. Als ich ihr gesagt habe, sie kann auch gerne erst klingeln und ich komme dann mit zum Auto um den Krempel zu holen kam nur "ach nö kein Problem, für mein Pferd trage ich auch ja ständig die Heuballen" 8| :S Edit: Was kühles zu trinken und ein kleines Trinkgeld hat sie aber immerhin dankend angenommen.

  • 20* 15" vs. 8* doppel18"

    • Marcel
    • 20. Dezember 2024 um 13:52
    Zitat von Volker

    Also ich käme nie auf die Idee irgendwo mit 20 15“ subs aufzulaufen. Dann lieber 8-10 KS28…

    Das kommt dann wohl auf den überwiegenden Einsatzzweck an. Wenn man viel kleines Zeug macht - vielleicht auch mehrere kleine VAs parallel - dann sind die 15" deutlich schöner zu handhaben. Und wenn man nur eine Hand voll große VAs im Jahr hat wo dann eben mal alle kleinen Subs zusammen gestapelt werden, sollte das auch kein Problem darstellen. Wenn man allerdings ständig den Großteil der Subs benötigt, sind die Doppel-18" wohl einfacher in der Aufstellung und Verkabelung. Wobei bzw. Aufstellung es auch wieder darauf ankommt wie die Gegebenheiten sind, womit wird transportiert, Ausladen über Rampen, Hebebühne, Stapler, wie viele Hands sind dabei usw. Mit den 15" Bässen ist man hier flexibler.

    Ich mache ja nur Kleinzeug bis vielleicht 500 Nasen (oft weniger), meistens nehme ich da auch die Single 18", weil ich die bequem alleine ein- und ausladen und stapeln kann - ich lade auch normalerweise alleine den Krempel in den Hänger und baue auch meist alleine auf und ab. Für mich kämen Doppel-18" nicht in Frage, lieber mehr einzelne 18". Wie schon geschrieben wurde, der Single 18" BR Sub ist ja so die Allzweckwaffe und für mich auch der beste Kompromiss.

    Ich weiss nicht in wie fern sich die Subs von zegi im Sound unterscheiden. Ohne die Dinger gehört zu haben, wäre ich wahrscheinlich eher ein Fan der 15". Ich habe meine 18" auch nur, weil sie so universell einsetzbar und einfach für mich zu handhaben sind. Klanglich ist das gut, aber ich freue mich auch immer, wenn ich die alten sackschweren Horntrümmer mal wieder einsetzen kann. Das macht dann soundtechnisch nochmal mehr Spaß, erfordert aber min. einen Helfer beim stapeln. Aber bei mir ist das auch nur Hobby, wer damit Geld verdienen muss, hat hier noch andere Kriterien zu berücksichtigen als Spaß am Klang.

  • doofe Fehler

    • Marcel
    • 6. Dezember 2024 um 17:50
    Zitat von wora

    mein pult habe ich so eingerichtet, dass ich zum talkbacken einen knopf drücken muss. sobald ich ihn loslasse, wird das mikro gemutet.

    Könnte ich am SQ6 auch so einrichten, gefällt mir aber nicht ständig da hin zu langen. Mic mit Schalter ist irgendwie auch nicht so mein Ding. Und wenn gerade Lärm herrscht habe ich das Mic auch lieber direkt am Mund, egal wie ich gerade stehe (also gegen Schwanenhals). Nutze normalerweise ein Sennheiser 935, ab und an auch mal SM57 / 58, je nachdem was gerade übrig ist.

    Aber eigentlich ist das jetzt auch kein Problem (mehr) ;) Man lernt ja gelegentlich aus seinen Fehlern :)

  • doofe Fehler

    • Marcel
    • 6. Dezember 2024 um 14:28
    Zitat von robert müller

    Ich tippe daher auf's offene Talkback.

    Sänger mit IEM: Das klingt total blechern und komisch, kannst du da was machen?

    Ich: Also auf der PA und aufm Kopfhörer klingts gut.

    Sänger verzieht die Miene...ich *schraub* *schraub*...

    Sänger: Ok wenns nicht besser wird, damit kann ich zumindest arbeiten.

    Irgendwann ist mir dann mal die leuchtende Talkbacktaste aufgefallen und danach ging die Sonne auf 8o Mein Mic lag natürlich neben dem Pult auch noch in Richtung PA. Seitdem achte ich da auch deutlich mehr drauf.

  • doofe Fehler

    • Marcel
    • 1. Dezember 2024 um 16:07

    Es hat doch bestimmt auch schon Jemand geschafft, Kabel zu tauschen, Patch zu überprüfen, anderes dynamisches Mikrofon gerade in Reichweite an zu stecken (läuft doch!) um am Ende zu merken, dass die Phantomspeisung für den Kondenser noch aus war :saint: :rolleyes: :S :D

  • YAMAHA DM7

    • Marcel
    • 15. November 2024 um 17:55

    Da ich übrigens jetzt schon hier und da was von "wenn sie mal wieder lieferbar ist" gelesen habe in Bezug auf QL oder CL, wollte ich nur mal sagen, dass die beiden Serien auf der deutschen Homepage als "Nicht mehr im Verkauf" gekennzeichnet sind: https://de.yamaha.com/de/products/co…udio/livesound/

    Vielleicht findet ja irgendwann auch nochmal eine gebrauchte QL1 den Weg zu mir...oder ein DM5 wenn es für mich bezahlbar wird. 5.1 würd mich ja live auch mal reizen...und das gute alte DM 1000 wohnt jetzt nur noch zu Hause - läuft aber immernoch.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 12. November 2024 um 23:09

    tommes: Nein, das ist ein Spaßprojekt, meistens für Kaffeekasse auf irgendwelchen privaten Anlässen, wobei ich von besagter Kaffeekasse schon den größten Batzen bekomme. Unnötig ist sowas trotzdem aber das wissen die Jungs mittlerweile. Es hatte zumindest einen Lerneffekt ;)

  • doofe Fehler

    • Marcel
    • 12. November 2024 um 20:12
    Zitat von robert müller

    Die SOF-Geschichte ist mir natürlich auch schon passiert. Ich versuche das zu vermeiden, indem ich konsequent nach jeder SOF-Aktion direkt wieder auf die Main-Ebene zurückschalte. Ich versuche mir das sozusagen anzutrainieren.

    Genau das mache ich auch. Natürlich ist mir die Geschichte auch schon passiert, seit ich mir das aber angewöhnt habe ist es erst 1x wieder vorgekommen.

    Edit:

    Zitat

    Da lobe ich mir Pulte wo man die Auxe auf die Rotaryreihe legen kann.

    Mein altes DM 1000 kann das :)

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