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  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Moderne Autos und deren Bedienbarkeit

    • Marcel
    • 12. September 2020 um 19:18

    Dazu möchte ich doch auch nochmal ne Tube Senf geben...

    Also ich fahre aktuell den neuen Sprinter mit allem möglichen Schickimicki verbaut. Grundsätzlich möchte ich ehrlich gesagt keins der Assistenzsysteme missen. Die Bedienung mit den Wischflächen im Lenkrad ist gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber recht gut. Das ich mal direkt auf dem Radio rumtippe passiert alle paar Wochen mal...das Touchdisplay könnte man sich eigentlich sparen.

    Zurück zu den Assistenten, speziell dem Notbrems-/Abstandsassistent. Das System finde ich gut, vielleicht rennt mir auch mal Jemand vors Auto und das System rettet so ein Leben. Ein Hase hat sogar schon überlebt, das Auto hat zwar nicht selbst gebremst in dem Fall aber *piep piep* gemacht und ich habe kurz angebremst was ausreichte. Soweit alles gut, abgesehen von den ständigen Fehlalarmen und dem ollen Gepfeife. Nun die Kontra-Seite: Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass das Auto z.b. auf freier Autobahn einfach so eine Vollbremsung hinlegt und es zu einem heftigen Auffahrunfall kommt. So oft wie diese Fehlalarme kommen, sehe ich momentan die Gefahr von ungewollten abrupten Bremsmanövern höher, als die Gefahr Jemand um zu fahren. Auch ich habe schon einige ziemlich ruppige Bremsmanöver (mit Puls auf 180) hinter mir, weil das System meinte da wär ein Hindernis. Zum Glück haben die Hintermänner immer genug Abstand gehalten oder gut reagiert. Das kann aber auch ganz anders ausfallen.

    Ich meine, man gewöhnt sich ja an Alles. An Autobahnausfahrten schwebt mittlerweile schon automatisch der Fuss überm Gaspedal, da abfahrende Autos die schon in der Ausfahrt sind ja gerne auch noch als vorausfahrender Verkehr erkannt werden und sobald die Kiste anbremst tippt man kurz das Gas an und die Bremsung ist quasi abgebrochen.

    Mit anderen Worten: Helferlein ja oder nein, man muss immer aufmerksam fahren. Trotzdem gehen einem diese ständigen Fehlalarme irgendwo auf den Keks.

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    8o

  • Wegen der Meise

    • Marcel
    • 12. September 2020 um 18:30

    Mit Städten habe ich mich bislang noch nicht vertan. Nach Möglichkeit gebe ich im Navi immer die PLZ ein, da passiert sowas normalerweise nicht. Der Rest ist halt gesunder Menschenverstand, dass ich vorher mal nachsehe wo genau mich die Kiste da eigentlich hinführt.

    Was mir allerdings beruflich so über die Jahre schon (ich glaube) 3 Mal passiert ist, dass ich die Strasse vertauscht habe. Und das immer in Duisburg, da gibts auch große Hauptstrassen sehr gerne mal doppelt, auch mit Hausnummer 283 oder so. Und da ich nicht immer eine PLZ dazu bekommen habe von meinem Auftraggeber...

    Das letzte Mal vor etwa 1,5 Jahren sollte ich Material für Glasfasermontage bei einem Tiefbauer abholen "fahr mal hin Strasse XY, einfach zu finden da stehen auch Bagger, Kabeltrommeln usw." - "PLZ? Du weisst schon, dass es in Duisburg viele Strassen doppelt gibt?" - "Echt? Ja, ne, keine Ahnung, guck einfach mal, mehr hab ich auch nicht...". Ich mal kurz im Internet gesucht, dort leider nur die offizielle Anschrift gefunden, nicht aber die von diesem Aussenlager wo ich hin sollte. Telefonisch natürlich keiner erreichtbar...Telefone sind ja heute nur noch zum Spielen, rumdödeln und für WattIsLos da - Letzteres boykottiere ich bis heute. Dafür die Adresse 2x im Navigator...immerhin nur ein paar Kilometer auseinander. Also...man arbeitet ja im Stundenlohn :rolleyes:8o...einfach mal Adresse ins Navi und zum 1. Ziel gegurkt...hmm geschlossene Häuserfront...war wohl nix mit Baggern, die 2. Adresse war dann natürlich richtig.

  • Test Songs / Livemitschnitte für Lautsprechertests

    • Marcel
    • 7. Mai 2020 um 23:19

    Moin,

    Ich muss den Faden hier grad nochmal ausgraben. Bin über einige Umwege über eine CD gestolpert die sich (wie ich finde) durchaus hören lassen kann. Und zwar von Sarah Brightman die CD "Dive".

    Kann man auch komplett bei Youtube hören:

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    Wusste gar nicht, dass die Gute damals auch mal solche Musik gemacht hat. Mir war sie eher so aus dem Musicalbereich und diversen Galas bekannt wo dann mal "The Prayer" oder sowas gesungen wird. Die Scheibe ist auch recht abwechselungsreich. Mystisches Synthizeug, Folk, Pop, Dance, bisken Gospel- oder Rockanleihen usw., einfach mal durchhören wer mit der Musik was anfangen kann. Jedenfalls hat die Aussteuerungsanzeige erfreulicherweise auch mal wieder was mit blink blink zu tun statt nur dauerhaft zu leuchten ;) Die Scheibe ist allerdings auch schon von 1998, wobei einige Effekte durchaus älter klingen...ich mag sowas.

    Track 13 "When it rains in America" hat durchaus Potenzial auf meiner Testscheibe zu landen.

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    Persönlich mag ich ja auch so Zeug wie die Commodores - Nightshift. Finde das kommt über eine große Anlage sehr gut.

    Gruß,

    Marcel

  • Surround Sound mit PA Material

    • Marcel
    • 4. April 2020 um 18:12

    Moin zusammen,

    Ja und Ja :D

    Also die D5 kommen aus dem Angebot mit den ursprünglich 3 Paaren, die beiden noch verbleibenden Paare sehen genauso gut aus, der gute Mann ist auch sehr in Ordnung...der Preis übrigens auch, bislang ging das Pärchen eher um die 400-450€ weg, oder 600 und dann mit Case was ich eh nicht benötige.

    Als Hauptbeschallung wären mir die Dinger aber absolut zu klein und nicht pegelfest genug. Vom allgemeinen Sound bin ich immernoch sehr angetan. Laufen auch immernoch flat. Irgendwo ist da eine kleine Beule im Frequenzgang, so Snareschläge und auch Frauenstimmen erscheinen mir ein Tüpfelchen betonter als ich es sonst gewohnt bin - ist aber nicht störend.

    Jürgen Klingel: Hehe, ja genau Radio Nowhere. Seitdem habe ich auch keine neue CD mehr von ihm gekauft, nur den Live-Kram weiter ausgebaut.


    Was generell Softwaregezumpel angeht habe ich auch noch was zu berichten. Ich habe mir nach...äh...vielleicht 11...12 Jahren mal einen neuen Laptop gegönnt. Ein spezieller Audiolaptop ist mir in dem Fall zu teuer, ich benötige ein Allroundgerät, was ich für meine Firma, aber auch privat nutze. Also als Kompromiss ist es ein Gamerlaptop von Dell geworden, der seeehr ähnliche Eigenschaften bzw. Hardware zu den Audiolaptops einer bekannten Marke hat. Natürlich soll das neue Rechenmonster auch für Cubase herhalten...und ich habe ja ein Fireface. Am neuen Laptop ist nun Thunderbolt...ich habe laaaange (im Vorfeld) recherchiert. Es gibt vom Apfel einen Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 Adapter und einen Thunderbolt 2 auf Firewire 800 Adapter.

    Gesagt getan, Laptop erstmal eingerichtet, dann irgendwann an die Verbindung zum Fireface gemacht mit der Adapterkette. Es lief sofort, knackste aber regelmäßig und mir wurden dann immer Verbindungsfehler angezeigt. Weiter im Internet gewühlt, anderen Treiber...schlimmer...nochn anderen Treiber...noch schlimmer...wieder den ursprünglichen Treiber UND irgendwo im Bios irgendeinen Enumerator von Auto auf irgendwas gestellt (hatte da was gefunden wo Jemand Probleme mit einem Display an Thunderbolt hatte!) und siehe da: Es läuft!

    Jetzt letztens Updates gemacht, ich mich schon gewundert wo mein Equalizer für den Realtek Soundchip geblieben ist. Damit kann man zumindest die internen Speaker bisken zurechtbiegen, damit es nicht ganz so blechern klingt. Statt dem Realtek wurde nun irgendein neuer Nahimic Unfug installiert. Schön, damit kann ich mich notfalls noch abfinden, ABER: Gestern mal wieder Fireface dran und Youtube Videos im Hintergrund laufen lassen kam alle paar Minuten direkt ein Bluescreen :cursing: Gähn...muss ich mich wohl doch mit dem Softwareunfug rumschlagen *kotz im Strahl*. Na mal sehen, vielleicht bau ich mir dafür auch einfach mal ne Dante-Karte ins Pult ein, dann läuft auch der neue Laptop wieder. Zum Aufnehmen wird die alte Kiste dann erstmal nochmal fit gemacht. Win7 runter, wieder XP drauf und nie mehr ans Internetz.

    Gruß,

    Marcel

  • Surround Sound mit PA Material

    • Marcel
    • 29. März 2020 um 01:48

    Moin,

    Kleines Update leicht außerhalb der Reihe. Ich habe ja einen Thomann Achat 112 Sub im Auto, also ein passiver 12" der sich dort echt gut macht...noch besser wenn ich mal dazu komme vorne neue Speaker in die Türen zu schrauben. Parallel suche ich aber auch noch was für den "Wohnbereich" hinten, also nach Feierabend wenn das Autoradiogedöns aus ist. Ein Radio mit DSP hab ich noch liegen und zu dem 12" passen ja nun winzige PA-Böxchen. Lange habe ich ebenfalls mit den Achat geliebäugelt, noch länger allerdings mit den Coda D5 Cube, die noch kleiner sind, aber nen 5" statt nem 4" haben. Jetzt bin ich letztens doch tatsächlich über die Coda gestolpert und hab mir ein Pärchen eingesackt ^^

    Für meine Verhältnisse geradezu ein Winzling mit 16cm Kantenlänge (Würfel). Da ich im Auto noch nicht ganz so weit bin mussten die Dinger natürlich erstmal zu Hause getestet werden. Also ne alte Alesis Studioendstufe (RA500) aufgebaut, Controller auf 120Hz LR24, an den Hornsubs den Amp von 100% auf 40% gedreht, Delay kurz nach Gehör angepasst uuuund...... 8|8|

    Aus den kleinen Kübeln kommt vielleicht ein Sound, das ist beinahe unglaublich. Man rechnet ja mit Einschränkungen, weil Physik ist nunmal Physik und bei der Treibergröße...aber immerhin ist ein 5"/1" Koax verbaut, ich denke von BMS. Den Vergleich zu den Studiomonitoren habe ich noch nicht gemacht, aber die Dinger spielen flat schon echt klasse. Bassunterstützung für Musikwiedergabe natürlich bei der Größe zwingend notwendig... Und laut gehts auch ganz gut - also für die Größe.

    Naja, wollte ich nur mal kurz los werden, falls Jemand noch was süßes Kleines so fürs Wohnzimmer oder als Rudel für Surround sucht, die D5 gehen super. Nicht wirklich billig, aber es lohnt sich. Bin gerade schwer begeistert 8)

    Gruß,

    Marcel

  • Surround Sound mit PA Material

    • Marcel
    • 15. Februar 2020 um 19:49

    Hi,

    Zitat von KurtSchuster

    Ein paar Gedanken zu dem Mythos:

    "Je besser die Anlage desto schlechter hören sich viele Aufnahmen an".

    ...

    Wie kann das sein?

    Ich ging gerne davon aus das die Leute sich teuren Mist haben andrehen lassen und/oder nicht in der Lage waren die Anlage korrekt auf zu stellen.

    Denn 99% aller CDs die ich jemals erwarb bieten einen guten Sound.

    Größere Ausreißer gibt es selten. In dem Sinne das es dumpf wäre, oder überspitzt oder ähnliches...

    Alles anzeigen

    Aaaalso, ich bin vom überwiegenden Teil der aktuellen Abmischungen eher nicht überzeugt. Erstmal wird heute oft ein anscheinend Standardmastering genutzt das in vielen Fällen einfach den selben Grundklang hat. Laut, grell, durchsetzungsfähig. Ich denke da sehr gerne an einen Vergleich vor vielleicht 7-8 Jahren zurück. Ich hatte mir die neue Springsteen CD gekauft und mein Vater kam mit der aktuellen CD der Kastelruther Spatzen (ja Volksmusik) um die Ecke die ich ihm fürs Auto kopieren sollte. Der Klang der Springsteen Scheibe hat mich gar nicht begeistert, eben genau wie ich oben beschrieben habe. Dann die Kastelruther rein...WTF?!?...das klang ganz genau so. Ich höre ja nun gerne auch mal was lauter (nicht gehörschädigend, einfach nur lauter) und solche aktuellen Abmischungen fangen dann derart an zu schreien und zu kreischen, dass es sehr schnell unangenehm wird oder ich zum EQ greifen muss und bei ca. 3kHz mal eben 3-5dB absenke damit es wieder erträglich ist. Werfe ich hingegen eine ältere Norah Jones Scheibe ein kann ich den Hahn bis sonstwo aufreissen und es klingt immernoch angenehm.

    Und was ich natürlich auch noch ansprechen muss: Die fehlende Dynamik. Ich mag nun durch das ganze Kinogefummel verwöhnt sein, vielleicht auch durch viele gut gemachte CDs, DVDs und Blurays. Und wahrscheinlich auch noch durch das Live mischen bzw. rumspielen mit den Einzelspuren meiner Kapelle. Aber die oft fehlende Dynamik geht halt oft mit dem oben beschriebenen Sound einher. Ich habe z.b. auch 2 CDs von SIA gekauft. Das geht GAR NICHT!!! Die Aussteuerungsanzeige klebt einfach am Anschlag fest und das wars und so klingt es auch...gruuuuuuselig sag ich nur. Das kann man ja mal als Stilmittel oder so machen, aber es wird leider zur Gewohnheit. Ich finde das ein absolutes Trauerspiel.

    Durch meine Kapelle komme ich ja nun auch mit vielen Metalsongs in Berührung. Wenn ich mir da Maiden aus den 80ern anhöre...yeah...fetzt, aktuelle Platten im Metalbereich klingen auch fast komplett alle gleich. Man könnte denken, es gibt nur einen Menschen der das mastert und der nutzt immer die gleiche Kette mit den gleichen Einstellungen. Da können die Songs noch so interessant sein, wenn ich eine CD durchhöre, oder verschiedene Interpreten durchhöre und alles klingt gleich...das ödet mich absolut an.

    Ich kaufe mittlerweile schon mehr alte CDs (vor allem kein Remastered Unfug!!) als Neue. Nunja, mir fällt das jedenfalls deutlich stärker auf seitdem ich hier über eine brauchbare Anlage höre. Zum Teil merke ich das da noch eher als über Studiomonitore. Und unterm Strich muss ich leider sagen, ist es seeehr selten geworden, dass mich eine neue CD noch begeistern kann von der Abmischung her. Das ist vielleicht eine von 10 mittlerweile und da ist wirklich von Folk bis Metal quer Beet alles dabei.

    Mich nervt es ja selbst im Konzert schon, wenn die Crew versucht, einen CD ähnlichen Sound zu schrauben. Hat mich z.b. zuletzt bei Amy McDonald genervt. Anscheinend will es aber die breite Masse so. Live ist für mich immernoch ein Erlebnis und dazu gehört einfach auch der Sound mit mehr Dynamik usw. Das hängt natürlich auch vom Musikstil ab wie viel man da ändern kann, aber grundsätzlich mag ich die gesamte Klangentwicklung von heute eher nicht. Aber das ist alles nur meine Meinung.

    Achso...und das noch:

    Zitat von KurtSchuster

    Probier mal die Sache mit dem Raummodendingens aus wie oben beschrieben. Das dauert nicht lang und bringt wirklich was.

    ...

    Die Türen rappeln nicht.

    Ich hab zwar noch eine Mode die aber nicht sonderlich schlimm ist. Daran liegts auch nicht. Hier sind einfach so viele Pappen und hier wird so viel Luft bewegt, dass nunmal alles was nicht 100% fest sitzt angeregt wird. Da rappelt die Tür, knarzt die Holzdecke, rappelt der Blechdeckel im Kamin usw. Überwiegend geht das im restlichen Getöse unter was ja bei reichlich Bass im Film oft vorhanden ist. Wenn nicht hört man es eben ^^

    Gruß,

    Marcel

  • Speaker Management / Controller mit 2x AES3 Eingang und min. 6x Ausgang gesucht

    • Marcel
    • 15. Februar 2020 um 19:11
    Zitat von audiobo

    Heisst z.B. bei aufgeführter Beispielkonfiguration:

    Analog 3 -> Input Processing (Delay, EQ) -> Xover, 2x Outputprocessing -> 2wege Mono-PA

    AES 1(L) -> Input Processing (wg. AFS) -> Outputprocessing -> Wedge Vocal 1

    AES 2(R) -> Input Processing (wg. AFS) -> Outputprocessing -> Wedge Vocal 2

    AES 3(L) -> Outputprocessing -> Wedge Keys

    AES 4(R) -> Outputprocessing -> Wedge Git

    Alles anzeigen

    Super, danke!!

    Ich hatte da vor einiger Zeit mal ins deutsche Manual gesehen und bin da nicht wirklich draus schlau geworden. Dein Auszug oben gibt aber Klarheit! Nur 3x Input Processing wär zu verschmerzen (wenn ich das auch etwas komisch finde?!?), wichtiger wäre noch, dass ich ein unabhängiges Output Processing habe und das ist ja gegeben. Also werd ich mir so ein Teilchen vielleicht mal an Land ziehen ;)

  • Speaker Management / Controller mit 2x AES3 Eingang und min. 6x Ausgang gesucht

    • Marcel
    • 14. Februar 2020 um 20:41
    Zitat von Photonator

    DBX - Venu360

    Kurze Frage dazu, weil mich das Gerät auch interessiert. Hat das Ding wirklich intern 4 AES Kanäle? Also 3x analog Input und 4x AES Input? Irgendwie werde ich da auch aus dem Handbuch nicht 100%ig schlau.

    Wäre halt schön für die Front oder auch 4 Wege Monitor und man könnte über die App einpfeifen was die Sache halt einfacher macht.

    Aktuell nutze ich einen Nova DC8000. Das Ding funktioniert halt (auch mit 4 Kanälen AES), nur die Steuerungsmöglichkeiten sind halt etwas altbacken;)

  • Verstärker für 1x Bass an 8Ohm 700Wrms

    • Marcel
    • 2. Januar 2020 um 18:24
    Zitat von user


    Welche LAB Clone meinst du genau? Gisen? Überlege schon lange da mal ein zwei zu bestellen. Die Wert und Preise sind sehr interessant wobei allerdings kaum einer sagen kann was die Amps taugen und ob sie besser sind als z.B. Synq3k6 und ähnliche.

    Hi und frohes Neues,

    Hersteller kann ich nichtmal genau sagen, hab meine in der Bucht geschossen. Ist laut Verkäufer keine Sanway oder Gisen, sondern irgendwas anderes, aber baugleich bzw. fällt wohl vom selben Band. Ich hab das Ding einfach mal gegen das Eisenschwein getestet und es funktioniert wunderbar seit nun einem Jahr oder so. Original LAB würde ich liebend gerne nehmen, kann ich mir bei meinen paar Hobby- (und sonst Heimkino-) Einsätzen aber leider nicht leisten.

    Die Dinger sind jedenfalls schon recht verbreitet und auch professionelle Firmen arbeiten mittlerweile damit. Reparieren kann man die Teile wohl nach den originalen Plänen was ja schon einiges über die Baugleichheit aussagt. Die Idee mit PL Audio ist auch nicht verkehrt, kostet aber wieder mehr.

    Leistung ist für meinen Fall absolut ausreichend sowohl an 2 PW18 als auch an 4 PW410H was der Amp anscheinend auch spielend mitmacht...gut, wenn die Leistungsdaten stimmen sollte er das auch. Klanglich wie schon gesagt, dem Eisenschwein nicht unterlegen, dafür "etwas" leichter. Bei meinem Amp sind nur die Lüfter recht laut und regeln wohl nicht, hatte da bislang aber noch keine Muße mal nachzugucken. Vorteil bei dem dicken Klopper ist halt, dass du für alle Fälle notfalls genug Leistung mit dabei hast. Für einen Single 18" eigentlich totaler Overkill, aber je nachdem was du sonst noch so mit ranhängen möchtest...oder die Anlage mal erweiterst...geht das halt auch.

    Den TW18 von AZ meinte ich nicht. Es gibt auf dem Gebrauchtmarkt auch immer wieder PW18 mit einem 18 Sound Treiber drin. Das gilt auch für die PW18H. Wie gut der 18S allerdings in dem Gehäuse funktioniert kann ich nicht sagen. Oder ob Jürgen das Ding selbst empfohlen hat. Der 18S kann jedenfalls mehr Leistung ab und ist durch ND halt leichter. Ich hab auch noch die alten Oberton da drin - reicht für mich.

    Gruß,

    Marcel

  • Stromversorgung mittels Furmann Power Conditioner

    • Marcel
    • 31. Dezember 2019 um 16:24

    Moin,

    Da hast du nicht unrecht. War halt damals mal so ein Hype, gehörte dazu und sah cool aus - das tut es eigentlich immernoch und ordentlich verkabelt ist das Rack dadurch auch.

    Ich (als Elektriker) habe allerdings damals (so vor 10-15? Jahren) mal recherchiert und da gab es auch Bilder von den Nachbauten diverser großer Musikhäuser, Zulieferer etc. und der innere Aufbau war echt haarsträubend alleine was die Verkabelung angeht. Keine Ahnung wie das Zeug so jemals eine Prüfung überstanden hat. Das war für mich damals der Grund auf den Furman zu gehen zu dem es auch Bilder gab. Einen hab ich damals neu gekauft, der Andere ist gebraucht. Ich hab die PL Plus E Serie 2, also mit LED Leuchten. Nunja, funktionieren tun die Dinger bis heute inkl. Beleuchtung von daher sehe ich keinen Grund die auszutauschen. Was die Qualität oben genannter Anbieter angeht hat sich da aber glaube ich auch was getan. Ich nutze ja selbst mittlerweile einige 19" Steckdosenleisten aus dem Sortiment und die tun auch bislang - reingeguckt habe ich allerdings noch nicht. In eine Steckdosenleiste mit Schalter von K&M habe ich mal reingesehen nachdem mir direkt der Schalter entgegen kam beim ersten Schalten. Das war ok, aber auch nicht begeisterungsfähig von der Verarbeitung her. Schalter wieder ordentlich rein funktioniert die seit einigen Jahren, da hängt aber auch nur "Kleinzeug" dran.
    Soweit meine Erfahrungen zu dem Stromzeugs.

    Gruß und guten Rutsch,

    Marcel

  • Verstärker für 1x Bass an 8Ohm 700Wrms

    • Marcel
    • 30. Dezember 2019 um 23:35

    Moin,

    Was heisst denn günstig genau? Die QSC RMX 2450 kostet immerhin schon das 3-fache wie die Synq. Für nicht so viel mehr wie die 2450 bekommst du auch einen LAB Gruppen Clone. Ich habe selbst die 14.000er an 2 PW18 im Einsatz - natürlich passend gedrosselt und das spielt wunderbar. Für das größere Besteck (4 Stück AZ PW410er Hörner) nutze ich ebenfalls den Amp. Im Vergleich zu einem alten Yorkville AP6040 Eisenschwein mit 3HE und 30kg oder mehr im Klang nur minimalste Unterschiede, wobei ich hier nicht in Richtung besser oder schlechter tendieren kann, eher nur in Richtung "minimal anders". Möglicherweise wär auch der 10.000er 4-Kanal Clone was für dich, kann man ein komplettes Setup mit einem Amp fahren. Nur mal so als Gedankenanstoss.

    Gruß,

    Marcel

    P.S.: Stehe zwar eher auf trockenen Hornsound, aber der PW18 ist echt nicht verkehrt für so Brot und Butter Standardsachen. Man findet auch ab und an neuere Versionen mit einem 18 Sound Treiber, vermutlich dann ND. Wobei der Sub geht auch mit dem Oberton vom Gewicht her noch finde ich. Ordentliches Teil.

  • Surround Sound mit PA Material

    • Marcel
    • 30. Dezember 2019 um 23:23

    Moin,

    Au man, ich würde da die Hörner kriegen ewig mit dem Treibergefummel. Diese Softwarebasierten Lösungen sind schön und bieten ohne Ende Möglichkeiten, aber mir ist da manchmal eine simpler gestrikte Hardwarelösung einfach lieber - abgesehen von der Haptik.

    Ich habe hier grad die Zeit meines Lebens und jeden Abend einfach nur ein Grinsen von Ohr zu Ohr. Ich kann ja schon ganz gut laut hören hier bei uns, auch wenn die Eltern im Haus sind. Nunja, ich hatte nun aber 3 Tage sturmfreie Bude und hatte vorher noch einen Schwung Filme geordert. Also musste jetzt mal Star Wars 7 & 8 (also die neueren mit Rey) auf Modus "ziemlich kernig" geguckt werden, was ich so krass noch nie gemacht habe - bzw. damals mangels nicht komplett pegelfester Technik noch nicht konnte. Altaaaah ist das geil. Schon am Anfang wenn der Soundtrack bei der bekannten Laufschrift einsetzt hatte ich mächtig Gänsehaut. Mit dem neuen Kino-Sub haben nun auch die Explosionen nicht nur knackigen Druck aufm Brustbein, sondern grollt es auch dementsprechend tief. Der Center liegt ja mit seinen gut 30kg aktuell auf dem Sub und der ist erstmal schön gewandert :D Muss da mal ein Stück Antirutschmatte drunterpacken. Nunja, und die Zimmertür hat derart gerappelt, dass der Schlüssel rausgefallen ist hihi. Der Amp für den Kinosub war dabei glaube ich kurz vorm kotzen, aber so 600W auf zwei 18" ist nun auch eher Notbeatmung für meine Verhältnisse. Ich denke auch einen Doppel-18" bekomme ich bei solchen Pegeln und Tiefbassorgien durchaus schon bald an seine Grenzen in dem Raum hier. Zumindest die mal kurz beäugte Auslenkung der Treiber sieht schon furchteinflössend aus. Mal sehen wenn da ein ordentlicher Amp rankommt der vielleicht noch etwas mehr Kontrolle hat. Ein weiterer Sub passt jedenfalls nun nicht mehr 8o

    Aber ansonsten ist es einfach nur immer wieder erstaunlich wie völlig entspannt und unangestrengt das ganze Setup spielt. Nicht die geringsten Einbußen bei der Ortung, Räumlichkeit, die Musik schwebt durch den Raum und klingt schön voll und rund. Der Kino-Sub fällt auch bei normaler Musikwiedergabe etc. gar nicht auf, es sind wirklich nur gaaaanz wenige Stücke wo ich mal damals was vermisst habe und nun mehr (Tiefbass) da ist. Einzig die von mir hochgelobte Eagles - Hell freezes over Scheibe hat für mich da einen Tropfen zu viel Tiefbass auf der Bassdrum. Aber nun, einmal vorgebeugt, den Kino-Sub Weg am Controller auf Mute und alles ist wieder rund wie immer. Bei allen anderen Scheiben bislang passte es gut...ich fahre wie gesagt immernoch meine "mal eben provisorisch zusammengewurstelten" Einstellungen. Aber der Spaß überwiegt grad einfach nur. Ich gucke seit dem 22.12. eigentlich jeden Abend / Nacht min. 2 Filme, altes Zeug aber auch Neueres wie etliche Marvel Filme oder den neuen Aladdin. Im Anschluss an die Filme oft noch ne Konzertscheibe. Der Beamer braucht ja auch mal paar Stunden auf der Uhr 8o

    Wie dem auch sei, im Hintergrund dudelt grad ne Sarah McLachlan Konzertscheibe (noch ohne Bild) und ich werfe mich nun wieder auf die Couch und gucke weiter. Ich wünsche schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr an alle und wir lesen uns im neuen Jahr wieder.

    Viele Grüße,

    Marcel

  • Stromversorgung mittels Furmann Power Conditioner

    • Marcel
    • 30. Dezember 2019 um 22:52

    Moin,

    Die Furmans sind definitiv eher für das empfindliche "Kleinzeug" gedacht - klein im Sinne von wenig Strom verbrauchend. Ich habe selbst 2 von den Dingern und schalte damit meine alten analogen Outboardracks wo so ein Teil auch am meisten Sinn macht, da man alles per Kaltgerätestrippen schön verkabeln, über einen zentralen Schalter einschalten kann und nebenbei auch noch Licht hat. Die Schalter an den Geräten selbst stehen dabei natürlich auf ein. Der Einschaltstrom ist dabei auch schon nicht unerheblich, bislang hat die 10A Sicherung im Furman das allerdings ohne Probleme mitgemacht. Für (mehrere) Amps sind die normalen Modelle nicht gedacht. Möglicherweise gibts da was Großes was man aber nicht bezahlen möchte. Die Amps an eine normale Steckdosenleiste die bitte bis 16A ausgelegt ist und min. eine 3x1,5mm² Zuleitung hat. Wenn die Leiste einen Schalter hat würde ich trotzdem empfehlen die Amps getrennt am jeweiligen Netzschalter ein und aus zu schalten. Je nachdem ob die Amps eine Einschaltstrombegrenzung haben macht das der Schalter an der Leiste sonst auch nicht lange mit bzw. fliegt im schlimmsten Fall (beim gleichzeitigen Einschalten mehrerer Amps) gleich die Sicherung raus.

    Gruß,

    Marcel

  • Surround Sound mit PA Material

    • Marcel
    • 25. November 2019 um 23:35

    Moin zusammen,

    Ob man bei den Yamaha Pulten von "hochrechnen" sprechen kann weiss ich nicht so recht. Letztlich wird das Stereosignal ja "nur" aufgeteilt auf die diversen Speaker, diese Dolby irgendwas und DTS Neo schiessmichtot Programme machen da schon ein wenig mehr, z.b. das mittig gemischte Sounds auch überwiegend aus dem Center kommen usw. Aber auch das "in den Raum stellen" über das Pult wirkt sehr schön finde ich und bringt natürlich nochmal eine andere räumliche Darstellung mit sich.

    Ich hab bei mir im Pult gespeicherte Presets. Entweder strikt Stereo oder halt auf 6.1 aufgeblasen, wobei ich dann die beiden Stereokanäle ein Stück weit nach hinten versetze in den Raum (damit auch was aus den Surrounds kommt) und einen gaaanz kleinen Touch zur Mitte hin, weil dann Center und Backcenter eben auch dudeln. Gelegentlich gebe ich auch noch einen sehr dezenten Hall mit dazu, der dann quasi spiegelverkehrt (von der Position) zum Ausgangsmaterial nach hinten gemischt ist. Das funktioniert oft verblüffend gut und gerade so relativ trockenes Singer/Songwriter Zeugs mit Gesang und Gitarre klingt auf einmal als wär man in einem Club,...oder....je nach Hall. Die Hifidinger haben dafür ja auch ihre zig Hallprogramme wo alle möglichen Räume simuliert werden können. Im Grunde mache ich nichts anderes, habe nur halt zwei, drei,... mehr Möglichkeiten zum Schrauben ^^

    Mein Infra-Dröhnkasten macht sich übrigens sehr gut. Immernoch nur "mal eben" per Gehör und bisken Geschraube eingestellt passt das schon recht gut finde ich. Feintuning kommt noch...irgendwann, habe da grad keine Lust (und Zeit) zu und gucke lieber Filme, wenn ich mal dazu komme. Was nur nervt ist das nun deutlich lautere Gerappel überall - da muss ich bei Zeiten auch noch ran. Aber das Sitzmöbel zittert ganz nett wenns dann mal kracht. Letztens Bond - Spectre geguckt....uiihhhh....hat was =O8) Achja, und Frozen hab ich auch nochmal geguckt und bei Let it go dann mal kurz Abrisslautstärke gefahren. Also als die Elsa da aufstampft um den Palast zu "bauen" dachte ich nur *uff* 8o Interessanterweise ist mir der Song übrigens ein Hauch zu trocken gemischt, also bisken Hall mit rein (überwiegend auf die Rears) und der relativ trockene Gesang der am Center klebt fügt sich auf einmal viel runder in den Gesamtklang ein. Nunja, ich spiel mitunter auch mal ganz gerne...der Song ist dann 3x in Schleife gelaufen.

    Ich muss auch unbedingt mal wieder bisken rummurksen mit dem Zeug. Klampfe in die Hand und ping-pong Delays kreuz und quer und sowas macht auch Laune. Oder vorne clean Sound und hinten irgendwas abgefahrenes FX-Zeug - natürlich immer etwas vorne/hinten überlappend, sonst ist der Bruch zu stark,

    Und was ich generell immernoch große Klasse finde ist einfach die Aufgeräumtheit bei Mehrkanal. Ich mische ja nun für meine befreundete Band überwiegend Stereo, hab aber das Cubase Projekt natürlich auch auf dem Rechner zu Hause der am Fireface hängt. Wir reden hier über Prog.-Metal, also gehört es ja durchaus auch zur Art der Musik eine gewisse Dichte oder Wand zu erzeugen mit gedoppelten Gitarren usw. Hier wird es aber bei Stereo finde ich deutlich schneller matschig, als wenn man in Surround mischt. Harte Pannings vermeide ich dabei normalerweise, aber trotz der "Überlappungen" finde ich klingt es deutlich aufgeräumter - auch mit Soundwand. Noch konnte ich die Jungs dazu nicht überreden, aber sie haben es auch bei mir daheim noch nicht gehört. Dabei könnte man da so schön was zaubern als DTS-CD oder so....äh, falls das überhaupt noch Jemand kennt. Na mal sehen....in unserem eigentlichen Studio bauen wir ja auch grad um...und einige analoge Schätze fliegen wohl raus...Eventide H3000, TC 2290...*schnüff* ich mag ja so alte Heizkästen ;)

    Bis die Tage,

    Marcel

  • Surround Sound mit PA Material

    • Marcel
    • 29. Oktober 2019 um 00:08

    Hehe schön. Ich hatte just vorgehabt auch mal wieder was hier zu schreiben, da es bei mir gerade erst eine kleine Veränderung bzw. Zuwachs gegeben hat.

    Ich bin doch tatsächlich über einen Doppel-18" Kinosub ( http://kcsspeakers.com/en/subwoofers/C-218-A.html ) gestolpert...bzw. hatte ich das Modell schon länger mal im Auge (für alle Fälle) und hab jetzt zugeschlagen - gebraucht natürlich. Mangels Zeit nur Samstag Abend schonmal aufgestellt und provisorisch angeschlossen und mal eben schnell bisken gepegelt. Das Ding läuft nun pi mal Daumen am Controller nach unten hin offen (Amp hat allerdings 20Hz Hochpass) und nach oben bis 45Hz. Darüber setzt wie gewohnt der Audio Zenit Horntrümmer an, mit nun etwas angehobenem Hochpass.

    Allerdings hat sich dadurch bei mir im Zimmer vorne nun eine 3,4m breite geschlossene Boxenwand gebildet. Von links nach rechts 2x Audio Zenit 4x10er Horn, der KCS Doppel-18" in der Mitte und rechts nochmal 2x ein AZ 4x10er Horn. Auf dem jeweils äußeren AZ-Sub je ein AZ 208H Horntopteil und quer in der Mitte auf dem KCS eine Coda K12M als Center...geht ;)

    Hab mal auf die Schnelle ein paar Filmsequenzen und Trailer angetestet....Aaaaldaaah 8| Also Buttkicker braucht es nicht, das Sitzmöbel vibriert auch so und den einen oder anderen Luftzug spürt man auf 4m Entfernung wohl auch noch...direkt vor den BR-Ports flattert die Hose. Das ist jetzt quasi noch das i-Tüpfelchen für die Front, muss ich nur irgendwann demnächst noch ordentlich einstellen. Der erste Test war aber seeehr vielversprechend:D Und das mit nur einem Kanal einer alten Yorkville 4020 oder so...irgendwas um die 600W glaub ich....da geht noch was hihi8)

    Schön, dass du auch immernoch fleissig am basteln und spielen bist und hier und da kleine Verbesserungen erzielst. Macht doch immer wieder Spass...freu mich schon auf ein paar Marvel Schinken am Wochenende...mal sehen was da so alles in Bewegung gerät im Zimmer...

    Gruß,

    Marcel

  • Gesundheit und Sport

    • Marcel
    • 28. Oktober 2019 um 23:29
    Zitat von zegi

    Wir haben hier lecker Cervelatsalat.

    Salat? Ich nehm lieber den Klassiker:

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    Zum Thema Sport hat der Herr Malmsheimer auch was zu sagen:

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    8o8)

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 20. Oktober 2019 um 18:30

    Ja, Fernlichtassistenten bzw. einfach ignorante Autofahrer nerven mich persönlich auch mehrfach die Woche. Speziell wenn ich nachts unterwegs bin, z.b. einmal die A31 von vorne bis hinten durchfahren, da kommt einem gefühlt jedes 3. Auto mit Fernlicht entgegen. Das liegt an den hohen Mittelleitplanken. In einem normalen PKW sitzt man tief, auch die Sensoren sind tief und selbst wenn ich ihn mit Fernlicht anblinke sieht der Fahrer und der Sensor das eventuell gar nicht. Ich sitze aber im Sprinter halt etwas höher und kriege die volle Breitseite vom Flutlicht.

    Ich plane ja noch mir so nen LED-Balken aufs Dach zu schrauben, in erster Linie da ich oft auch im Dunkeln auf irgendwelchen Landstrassen unterwegs bin, aber dann kann man auch auf der Bahn mal zurückschiessen. Knapp 300W LED sollte auch der blindeste Sensor registrieren :evil:

    Zum Thema Assistenten:

    Ja, man wird definitiv fauler durch die Dinger. Mein neuer Sprinter hat nun Automatik und den Abstandstempomaten. Das Ding im Stau ist absolut genial...du musst nur noch lenken. Sowas wie Totwinkelsensor (speziell beim LKW) oder auch einen Notbremsassistenten finde ich durchaus gut. Das 1. die Technik noch verbesserungsfähig ist und es oft zu Fehlmeldungen kommt die nerven darüber brauchen wir uns nicht unterhalten. Aber lieber einmal zu viel gebremst wie einmal zu wenig. Und 2. ist natürlich immer der Fahrer selbst das größte Kriterium. Wer aufmerksam fährt sollte eigentlich so gut wie keinen Assistenten benötigen - höchstens aus Komfortgründen. Fatal ist halt wenn man sich auf die Elektronik blind verlässt. Letztendlich predigen das die Handbücher der Autos auch Gebetsmühlenartig, dass ein Assistent nur zur Unterstützung dient, aber der Fahrer keinesfalls weniger aufmerksam fahren soll wie ohne. Daran muss stark gearbeitet werden finde ich.

    Zum Thema Heizerei: Der Sprinter ist bei 160km/h abgeregelt, das könnte aber von mir aus grundsätzlich gerne auf 120...130km/h heruntergesetzt werden. Es kann auch gerne ein generelles Tempolimit geben, hab ich nichts dagegen. Oder eine Softwareseitige Sperre im Auto, sobald man einen Anhänger dran hat, ist bei 100km/h Ende. Vielleicht würden einen dann die Idioten die eigentlich nur 80km/h mit ihrem Hänger fahren dürfen nicht mehr mit 120km/h überholen.

    Gruß,

    Marcel

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • Marcel
    • 16. Oktober 2019 um 00:00
    Zitat von slaytalix

    Sprinter kann man vergessen, die sind nach 3 Jahren weggegammelt. Neuere Crafter werden nun unabhängig vom Werk in Düsseldorf gebaut - nun in Polen, wo auch die Sprinter vom Band plumpsen.

    Der alte Crafter war noch ein Gemeinschaftsprojekt von Mercedes und VW, wurde aber bei MB in Düsseldorf gebaut und war (im Fall von VW) überwiegend ein Mercedes Sprinter. VW hat sich dann von MB getrennt und einen eigenen Transporter entwickelt, der nun immernoch Crafter heisst und in Polen gebaut wird. Der Sprinter Kasten kommt nach wie vor aus Düsseldorf, die Fahrgestelle irgendwo aus dem Berliner Raum. Der neue Sprinter Frontantrieb kommt übrigens jetzt aus einer Zusammenarbeit mit Renault.

    Und ja, der Sprinter war schon immer rostanfällig, das Auto sollte aber mit ein bisschen Pflege seine 10 Jahre überstehen. Ich hab übrigens gerade erst meinen alten 316er mit etwas über 6 Jahren und 336.000km verkauft, erste Kupplung, erster Turbo,...Nur der DPF ist voll (Aschegehalt) und müsste getauscht oder gereinigt werden. Ansonsten rennt die Karre und hat nur seeehr wenig Rost. Der Neue Sprinter ist übrigens zumindest teilverzinkt, der Alte war gar nix...außer in Hohlraumkonservierung gebadet.

    Und ja , auch ich habe bei 205.000km mit dem 316er einen Motorschaden erlitten. Da ich direkt aus der Inspektion kam und wieder in die Werkstatt bin habe ich den Verdacht, dass beim Ölwechsel etc. z.b. Dreck mit in den Motor geraten ist. Das kann man denen natürlich nicht beweisen....oder nicht so einfach. Das Auto war zu dem Zeitpunkt 3,5 Jahre alt und auch aus der Garantie raus. Repariert wird eh nix mehr, also neue Maschine im Austausch die übrigens inkl. Einbau aber ohne Zubehör wie Kupplung, ZMS etc. rund 10.000€ kostet. Hatte ich den Service von MB schon mal erwähnt? Nicht nur haben sie zu dem Zeitpunkt noch 75% der Kosten übernommen, sodass mich die neue Maschine dann noch 2500€ gekostet hat, ich hatte die Karre inkl. aller Klärungen usw. am Ende des 3. Tages wieder! Da wäre bei VW erfahrungsgemäß nicht mal die Klärung der Kosten abgeschlossen.

    Zitat von wora

    4,5bar ist bei transporter-reifen eigentlich ein ganz normaler wert.

    Das siehst du so und das sehe ich so. Die Hersteller offenbar nicht immer.

    Zitat von niggles

    Iveco baut mWn immer noch Leiterrahmenfahrgestelle unter Kastenwägen, mit allen Nachteilen die das in der 3,5t-Klasse hat: wenig Zuladung, hohe Ladekante, extrem zerklüftete, rostanfällige Unterkonstruktion...

    Die Transporter in der GrößeAnordnung Daily, Crafter, Sprinter, Ducato basieren doch alle auf einem Leiterrahmen oder täusche ich mich da? Der Rahmen ist zwar recht weit integriert, aber er ist da...also die 2 Längsträger von der Stossstange bis zum Heck ähnlich wie bei den LKWs.

    Die hohe Ladekante hast du halt immer, Vorteile haben da nur die Fronttriebler, generell unterscheiden sich die Höhen aber nicht gewaltig bei den Autos....irgendwelche Alko Tiefrahmenchassis etc. mal außen vor.

    Zitat von treibsand

    Rost ist ein ganz anderes Thema! Das hat man quer durch alle Fahrzeughersteller - wenn der Nutzer nicht gegenan arbeitet. Kastenwägen rosten zum Größten Teil von Innen - Kondenswasser sammelt sich in den Schwellern, deren Abläufe nicht gereinigt werden und die nicht nachträglich zusätzlich von innen versiegelt werden. Dazu Steinschlagschäden an Radläufen und am Unterbodenschutz, was weder kontrolliert noch frühzeitig behoben wird.

    Das kann ich so absolut unterschreiben.

    Für außen habe ich ne kleine Dose Hammerit in passender Farbe. Sämtliche Steinschläge usw. bekommen da bei mir immer direkt nen Tupfer drauf. Das sieht nicht immer toll aus, verhindert aber sehr effektiv den Lochfras.

    Und in den Schwellern sammelt sich nicht nur Kondenswasser, da läuft z.b. auch das Wasser durch was durch die tollen Plastikhalteclipse der Seitenschutzleisten eindringt. Hier ist der Sprinter auch keinen Deut besser. Ich glaube, dass sich die heutige Verarbeitung der Autos (oder generell der Technik) deutlich verschlechtert hat. Kleines Beispiel am Rande: MAN TGX mit Automatik (auf Kupplung basierend). Bei MAN selbst hat man meinem Vater (Kutscher) gesagt, dass er ab 250.000km damit rechnen kann, dass das Ding Fratze ist. Man hätte mittlerweile in der Werkstatt eine eigene Spur reserviert wo täglich nur Getriebe gemacht werden....noch Fragen? Aber Stephanie hat das ja im Grunde auch schon so formuliert.

    Was die Auswahl des Beförderungsgeräts angeht sind doch eigentlich alle kompromissbehaftet. Ein 7,5t ist vom Leergewicht zu schwer, ein 3,5t + 3,5t Anhänger ist eigentlich grenzwertig von der Auslegung der Technik. Der MB Vario wurde genannt der diese Lücke eigentlich gut geschlossen hat, aber eingestellt wurde. Den Daily gibt's aber doch meine ich noch in der Größenordnung? Für mich hat die Geschichte mit Sprinter + Hänger halt den Vorteil, dass ich Kleinkram wie Pult und Kleinstanlagen auch in meinem Halb-Wohnmobil-Sprinter noch unterbekomme was oft reicht. Wird's mehr kommt der Hänger mit. Wobei ich den Einwand mit rangieren und abhängen nicht ganz nachvollziehen kann. Gerade das Abhängen geht doch beim normalen Kugelkopf ruck zuck. Und das ankuppeln geht mit ner Rückfahrkamera auch alleine locker unter einer Minute. Ich mache das momentan auf meinen Baustellen manchmal 10x und mehr am Tag...Kompressor, Kabeltrommelhänger, meinen Kofferhänger...

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • Marcel
    • 11. Oktober 2019 um 14:27
    Zitat von treibsand

    Ah, ein Gleichgesinnter. ;)

    Ich fahre den "mittelalten" Sprinter als Wohnmobil zugelassen, also die Version bis Bj. 2018. Hinterradantrieb, verstärktes Fahrwerk/Höherlegung, längste Achsübersetzung, großer 4Zylinder.

    Schwammig ist der auch mit 3,5t Bühne hintendran nicht - und sogar gewerblich am Wochenende völlig legal.

    Dieser Gedanke schwirrt mir auch im Hinterkopf herum, den Kübel als Womo zuzulassen. Viel braucht es dafür bei mir nicht. L2H2 habe ich auch, lange 3,6er Achse, allerdings jetzt neu den V6.

    Mal sehen, bis 100km Luftlinie vom Firmenstandort falle ich ja unter die "Handwerkerregelung" und benötige den Fahrtenschreiber nicht. Allerdings bin ich meist deutlich drüber, muss den Fahrtenschreiber dann halt nur nutzen wenn ich mit Hänger fahre. Ich weiss halt nur nicht wie die Ordnungshüter im Fall "gewerblich genutztes Wohnmobil" entscheiden. Ich vermute das ist eine Grauzone die noch nicht genau definiert ist, da es sich wohl um seltene Einzelfälle handelt.

    Zitat

    Nachteil: durch den Ausbau bleiben mir nur 1,25 Ladebreite und ich muß das Bett zuklappen.

    Vorteil: is schon schön, wenn man immer sein eigenes "Zuhause" mit hat.

    Wie war das noch grad? Irgendwas ist ja immer? Aber Recht hast du, die Wohnung fährt quasi immer mit und wenn man kein Bock mehr hat, müde ist, privat auf nem Konzert noch bis nachts mit Kollegen weiterfeiert, dann Vorhang zu, rein in die Koje und gut.

    Zitat

    Ein -meines Erachtens wichtiger- Punkt ist hier aber überhaupt noch nicht erwähnt worden: die Achsuntersetzung! Gerade beim Sprinter gibt es davon mehr, als man landläufig denkt. Gleicher Motor, gleiches Getriebe, aber der eine zieht schwere Hänger im Gelände und der andere rennt über die Flachlandautobahn mit 190. Beides zusammen geht nicht. Es macht also durchaus Sinn, sich auch über die Art der Verwendung Gedanken zu machen.

    Wo er Recht hat...!

    Ich bin ja nun überwiegend solo unterwegs, und fahre viel Autobahn. Daher habe ich die längste 3,6er Achse beim Sprinter gewählt. Mit der Wandlerautomatik cruist man bei 100km/h da entspannt mit 2000 Umdrehungen rum. Wer nun beispielsweise die 3,9er oder 4,1er Achse wählt kommt dementsprechend schon deutlich höher in der Drehzahl. Auf Langstrecke säuft die Kiste dadurch natürlich mehr.

    Meine Anhängerkupplung ist nun bis 2,8t Anhängelast zugelassen, der Haken selbst eigentlich bis 3,5t - hier geht es dann aber um die Hinterachsübersetzung. Mit der langen 3,6er Achse sind nur 2,8t max. zugelassen, hätte ich 3,5t Anhängelast haben wollen hätte mir Mercedes automatisch die 4,1er Achse verpasst - beim Handschalter sogar die 4,3er Achse usw. - gilt für den V6 Motor, beim kleineren V4 mit 160 Pferdchen sind die Übersetzungen wieder anders.

    Wer sich hier jedenfalls Gedanken um sein Anforderungsprofil macht kann sich so ein maßgeschneidertes Auto bestellen und dadurch auch Sprit sparen. Wer nur ab und an mal einen schweren Hänger mit 3,5t ziehen muss könnte einen Mittelweg wählen, wer oft mit 3,5t Hänger fährt sollte auf jeden Fall eine kurze Achse wählen, auch wenn der Kasten dann solo mehr säuft und die Höchstgeschwindigkeit reduziert ist.

    Das ist aber halt das Problem wenn man sich so eine (gebrauchte) Kiste von der Stange kauft. Und das gilt nicht nur für Mercedes, andere Hersteller bieten diese Features auch - zumindest abseits der 0815 Standardkonfigurationen. Das das Auto dadurch natürlich wieder dementsprechend teurer wird versteht sich von selbst.

    Gruß,

    Marcel

    Edit: Apropos schwammig fahren: Wer sich so eine teure Karre leisten kann sollte auch über ordentliche Reifen nachdenken. Zumindest für den Sprinter kann ich sehr die Reifen von Conti (Vanco) empfehlen, egal ob Sommer, Winter oder Ganzjahr. Und wenn die Kiste oft beladen ist, darf auch ordentlich Luft drauf. Ich fahre mit 4,5 - 4,8bar und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. MB sagt eigentlich was anderes, meine MB Werkstatt wie auch mein kleiner Reifenhändler meinen das wär so gut mit dem Luftdruck bzw. wurde der sogar so ausgeliefert. Laufleistung übrigens ca. 110.000km beim Sommer- und 85.000km beim Winterreifen und die Schluffen waren nicht komplett runtergenudelt.

  • Hochwertige PA für Kneipen

    • Marcel
    • 9. Oktober 2019 um 00:20

    Franka....:love:8)

    Ähem...um vielleicht nochmal das Thema zu streifen...

    Muss es eigentlich ein neues System sein? Ansonsten gibt es da doch immer wieder mal was schönes Gebrauchtes am Markt. Im Grunde reichen doch hier 2 normale Topteile mit z.b. 10"/1" Bestückung und 2 15" Bässe in BR dazu...so in der Art. Gute 8"/1" können das auch noch denke ich. Wird's kleiner lässt man einen Bass daheim.

    Passiv geistert z.b. ab und an durch den Gebrauchtmarkt Kling & Freitag (K&F) CA1001 und die 15"er Subs dazu. Alternativ Coda Audio K189 und die Subs dazu. Auch L-Acoustics mtd108 sind mal zu finden. 4-kanal Amp dazu und Controller, oder Amp mit Controller, und ab geht's. Die Boxen brauchen vielleicht mal ne Schicht Warnex, sehen danach aber wieder ordentlich aus. Ich finde da könnte man mit 6500€ schon was auf die Beine stellen - man muss dann halt aufs passende Angebot warten. Aktuell geistert ja so ne aktive Coda Anlage im Netz herum die sehr fein ist, allerdings den Größenrahmen sprengt - besonders in einer Kneipe. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/coda…9376369-74-1666

    Nicht so Riderfest wie die braunen Schachteln, aber steht denen klanglich in nichts nach. Headroom kann ich sowieso nie genug haben...8)Das nur mal als Beispiel, dass es schon hochwertiges Zeug gibt für den Kurs.

    Nur mal so....;)

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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