Der hohe EINSCHALTSTROMSTOSS Deiner Endstufe ist normal. B16 Automaten haben da oft keine Chance. Physikalisch kann man den Strom folgendermassen erklären: wenn die Spannung in einem bestimmten Moment eingeschaltet wird, dann erreicht der fliessende Strom sehr hohe Werte, wenn das Magnetfeld im Trafo und der Stromfluss in einem bestimmten Verhältniss zueinander stehen. Das mehrmalige Einschalten nacheinander erzeugt ein gewisses Restmagnetfeld- und irgendwann ist der Stromfluss beim erneuten Einschalten ok.
Aber wenn der Amp früher funktioniert hat, dann würdeich die Elkos mal näher betrachten, ob die nicht tot sind. Elkos werden alt und lassen dann stark nach
Beiträge von TTJS
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das mit dem Multimeter ist richtig. Immer einen so genannten Lastprüfer verwenden.
Ich möchte noch etwas generelles sagen: Strom hat 3 Nachteile- er macht klein, schwarz und hässlich! Aus diesem Grund kein Leichtsinn. Wenn man so generelle Fragen stellt, wie zB.: wie schliesse ich eine Halogenstrahler oder einen Schukostecker an, dann Finger weg und zur Elektrofachkraft.
Solange nichts passiert, ist es gut- aber wenn ein Schaden entsteht, dann kommt der Staatsanwalt. -
Also, wenn ich mich nicht irre, dann ist der Winkel des Versatzes beim Drehstrom 120° (120 x3 =360!)
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zu den Antworten auf meinen Beitrag möchte ich ketzerisch etwas fragen:
ein gutes Mikro benötigt fast keinen EQ- richtig? Sicherlich hat man genau aus dem Grund am Mixer 2,3 oder gar 4 Parametrische EQ pro Kanal- oder? In Zukunft bringe ich ein billiges Pult mit, bei dem im Mikrokanal ein Bypass für die 2 Bandklangreglung ist und schalte diesen billig EQ aus mit der Begründung, ich habe Shuremikros.
Ich verstehe auch vollkommen, das der DE Esser überflüssig ist. Genau aus diesem Grund hat SPL einen sehr guten auf dem Markt, welcher sowohl live als auch im Studio top ist.Bitte meinen Beitrag nicht falsch verstehen, aber DE Esser und EQ sind an Bord, wenn ich beschalle und die gute Auflösung von Sennheiser ist i.allg. OK.
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Also ich kann dem Shure zwar eine große Beliebtheit bestätigen, aber es gibt klanglich bessere Mikros. Nicht erst einmal habe ich enttäuscht mein Beta 58 gegen ein Sennheiser E865 oder AT 41HE getauscht. Als Kabelversion klingt das neue E945 spitze. Leider gibt es das nur als Kabel und noch nicht als Funk. Sennheiser verlangt im allgemeinen einen DE Esser und eine gefühlvolle EQ Einstellung, dann geht es.
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Also Deine Frage scheint ja ernst gemeint zu sein.
Wo bitte gibt es kopplungsfreie Monitore??? Es gibt sicher Moni's mit gutem Abstrahlverhalten, ordentliche Mikro's, ideale Akustik und nicht zuletzt disziplinierte Musiker, die keinen "Braten" auf der Bühne fahren und verlangen bzw. ihr Mikro in Pausen nicht in Richtung Moni halten.
Aber kopplungsfreie Monitore gibts sicher nur im Fernsehen, wenn kein Kabel dran ist (er folglich auch keinen Ton abgibt). Um einen relativ kopplungsfreien Monitorsound zu erhalten muss mindestens ein 31 Band EQ im Signalweg vorhanden sein. Weiterhin spielt die Auswahl des richtigen Moni's für den entsprechenden Zweck ein große Rolle. Nicht zuletzt gibt es dann noch elektronische Spielchen, wie zB. Feedbackdestroyer... . Damit kann sich der Techniker das Leben etwas erleichtern- aber ganz vermeiden kann man Kopplungen nicht. -
Die "50 Meter Anlaufstrombegrenzung" ist meiner Meinung nach eine Notlösung. Der Wiederstand des Kabels hat nämlich auch Auswirkungen beim Betreiben der Endstufe, wenn hohe Ströme gezogen werden. Gerade im Bassbereich sind es oft hohe Impulsströme, die fließen müssen.
Ist dann zu wenig Spannung da, gibts oft Probleme.
Besser ist die richtige Softstart-Variante. -
Hallo, es könnte das Netzteil defekt sein. Bei meinem Pult waren im NT 2 Elko's defekt. Das ganze klingt wie Papierrascheln oder knackt. Wenn es das nicht ist, alle Steckverbinder im Pult prüfen.