[...] Die Flugelemente konnten sie nicht sehen. Sie wurden am vergangenen Donnerstag ersatzlos gestrichen. [...]
«Wir haben daher entschieden, lieber nicht zu fliegen, um den Gesamtfluss der Show nicht zu beeinträchtigen.» [...]
Beiträge von FireFly3390
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gehört denn Meyersound heutzutage nicht mehr dazu?
seit ich fest in einer halle arbeite, geht mir da so langsam ein bisschen der überblick verloren...
Auch wenn wir hier von Systemen in einer Grössenordnung reden, in die ich nie kommen werde/will, klinke ich mich mal hier ein.
Finde die Frage zu Meyer interessant, da die seit längerem eine Art Sonderstellung zu haben scheinen (nicht im positiven oder gar negativen Sinne; einfach neutral). Die Marke wird immer im Zusammenhang mit den ganz grossen genannt, scheint aber (zumindest im Südwesten) nicht die Verbreitung zu haben und allgemein wird es weniger diskutiert bzw. sind Informationen dazu verfügbar.
Woran liegt das? Zu schwer, zu teuer?
Habe in letzter Zeit viel M'elodie gebraucht gesehen, was hier zur Eingangsfrage passen würde und mich auf die Frage brachte... -
DAS wiederum sollte ja verhindert werden, indem das Signal vor dem Sampling schaltungstechnisch (Tiefpassfilter) in der Bandbreite begrenzt wird...
Korrekt. Wobei ich mich gerade frage, ob bei Hardware mit umschaltbarer Samplingfrequenz diese Filter auch mit angepasst werden. Vermutlich liegt da ein rudimentärer Tiefpass davor und der Rest läuft digital...
Erstens ballt sich die Energie nicht, sondern verteilt sich einfach nach unten.
Zweitens gibt's kein Undersampling, weil zuerst analog gefiltert wird, die Delta-Sigma-Wandler im MHz-Bereich takten und die danach folgenden digitalen Filter extrem steilflankig sind.
Dafür steht das "ballen" in Anführungszeichen. Es kommt einfach zu dem bereits (übermässig) vorhandenen Hochtonanteil hinzu.
Ich dachte die Idee wäre hier ein gezieltes Undersampling zu verwenden, um die Energie im Hochton zu unterdrücken. War dann wohl ein Missverständnis.
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Das wäre dann ein Argument für 48kHz Samplingrate. Da geht dann sicher nix über 24kHz durch.
Vorsicht, bei Undersampling werden alle Frequenzen oberhalb der Nyquist Frequenz ins niederfrequente Spektrum gespiegelt! Die Energie „ballt“ sich dann also knapp unter den 24kHz... auch nicht so toll

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Hach ja das erinnert mich an meine Schulzeit

Wie sieht denn die Wand gegenüber der Bühne aus? Sehr günstig machbar wäre es, dort ein Stativ mit 2 bis 4 Profilern auf Höhe zu bringen. Ist dann halt nur Frontlicht. Je nach Abstand zur Bühne geht das sogar mit Theaterscheinwerfern (vorzugsweise mit Torblende).
Was haben wir da früher gemurkst...

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Bin auch schon länger nach sowas am suchen. Aus Preisgründen eher im Prosumer Bereich.
Habe heute per Zufall folgendes gefunden:
Kann leider mangels persöhnlicher Erfahrung noch nichts dazu sagen (z.B. ob es ekelhaft bimmelt beim koppeln o.ä.), aber es sieht vielversprechend aus.
Gruss
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Am Rande einer 'ne Ahnung; was da so Beschallungsrussisch -ähh -technisch in den Stadien hängt?
guckst du hier

Facebook Post Meyersound WM Russland -
Ich hab den Hersteller und das Modell gefunden und möchte euch natürlich an meinem Wissen teilhaben lassen:
Scheint sogar noch im Programm zu sein, wenn mein Französisch mich nicht im Stich gelassen hat.
Wofür man die jetzt gebraucht hat bzw. gebrauchen kann ist damit leider nicht geklärt. Jedoch habe ich nun die Möglichkeit, nach passenden Steckern zu suchen und mir was schönes zu basteln

Danke an alle, die sich an der Rätselei beteiligt haben

Na klar. Siehe oben. Aufgrund der astronomischen Preise für das Gegenstück habe ich aber jegliche Pläne für Bastelleien direkt eingestellt.
Sind zu haben, falls jemand Interesse hat

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Vom Algorithmus her kann das theoretisch ein parametrischer Frequenzschätzer (parametric frequency estimation) leisten. Diese sind dazu gemacht, einzelne (oder sagen wir endlich viele) Frequenzen welche in weißem Rauschen versteckt sind, zu identifizieren.
MUSIC oder ESPRIT wären da namentlich zu nennen. Allerdings hab ich keine Ahnung, welche Software diese implementiert. Falls du mit MATLAB und der entsprechenden Theorie fit bist, wäre das da in vergleichsweise wenigen Zeilen machbar...
Gruß
Philipp
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Meiner Meinung nach klingen beide Lautsprecher hervorragend. Sie sind jedoch völlig unterschiedlich abgestimmt: Klingt die UPA in der aktuellen 1P Version immer noch nach UPA 1 (A-C) mit deutlicher Präsenz im Sprachbereich und wenig Low End, ist die UPJ deutlich runder abgestimmt. Sie benötigt keinen beherzten EQ Eingriff um Ihr "Wärme" zu geben.
Wir haben beide im Einsatz und nutzen Sie nach Bedarf. Lauter ist die UPA, die aber eher als Topteil ausgelegt ist und für Musikdarbietung Unterstützung durch einen Subwoofer will. Die UPJ funktioniert auch ohne Sub bis zu einem bestimmten Pegel. Vorteil an der UPJ ist auch das drehbare Horn welches mehr flexibiltät in FF Anwendung gibt.
Danke für das Feeback. Klingt so, als könnte demnächst ein Pärchen in meinem Wohnzimmer landen. Wenn man denn mal an eins ran kommt...
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UPA1 in Aktivversion ist schwer zu finden. Vor allem wenn es preiswert sein soll. Ich hatte vor einiger Zeit einen ganzen Schwung UPA's in der Ausführung ohne integrierte Endstufe gekauft. Allerdings mit den originalen Controllern dabei, und habe das dann zusammen mit Lab FP2400 in Betrieb genommen. Der Sound ist trotz des Konstruktionsalters unfassbar gut, ich würde fast sagen unerreicht. Der Grund ist zum einen in dem Meyer MS12 Chassis für den Grundton (und beachtlichen Bass) zu finden, aber vor allem in dem hervorragenden Hochtontreiber. Dieser von Yamaha als OEM (Im Original hieß der 6681) für Meyer gefertigte Hochtontreiber MS-1401 glitzert obenrum unbeschreiblich, unerreicht! Ich kenne keinen 1,4" Treiber mit diesem Sound. Wer auf diesen Sound steht, die Abstimmung von Meyer-Sound akzeptiert (und mag), der sollte keine "ähnlichen" Kisten suchen. Gibt es nicht. Vergleiche mit RCF kann ich auch nicht ganz verstehen, denn das sind soundgeschmacklich zwei völlig verschiedene Welten.
Ich weiß leider nicht was bei Meyer-Sound innerhalb der langen Baureihe UPA alles so an Treibern verbaut wurde, jedoch sind die Ersatzmembranen für die Yamaha OEM Treiber nicht mehr zu bekommen. Zumindest ist das mein Informationsstand, und man sollte bei Anwendungen der UPA's als Beschallungsbox diesen Umstand im Hinterkopf behalten. Auch der Ciare OEM als 12er ist nicht "eben so" zu bekommen. Für maximal SPL als DJ irgendwo in der Ecke eines Saales ist das also nichts, da einfach zu hochpreisig im Unterhalt. Als kontrolliert spielendes In- oder Outfill, als standalone für dem Anforderungsprofil geeignete Hauptbeschallung, oder einfach nur als Abhöre für max.Hörspaß aber eine ganz klare Empfehlung.
Was mich interessiert: wer weiß mehr über die Verwendung der MS1401 innerhalb der UPA Baureihe? Wir haben zwei Stück im Bestand, die im HF noch offener klingen als die anderen. Ich habe noch nicht reingeschaut (keine Zeit), jedoch gibt es auch innerhalb der Baureihe geringfügige Modifikationen.
In dem Zusammenhang würde mich interessieren, ob die kleine Schwester namens UPJ-1P ähnlich gute Treiber aufweist bzw. ob Ihr sie als ebenso gut klingend bewerten würdet!?
Hintergrund:
Ich habe vor einige Jahren öfters welche in der Hand gehabt und natürlich auch gehört und bin damals ziemlich begeistert gewesen. Da ich damals allerdings noch deutlich jünger war und mir die Vergleichsmöglichkeiten fehlten (bzw. eingeschränkt waren auf Material aus anderen Preisligen) ist es rückwirkend schwer zu beurteilen, ob die wirklich so toll waren.
Ich spiele jedenfalls seit einiger Zeit immer mal wieder mit dem Gedanken, mir ein Pärchen zuzulegen für mein Privatvergnügen.
Da mittlerweile (oder in naher Zukunft) die finanziellen Mittel sowas zulassen würden, ist das Thema für mich also wieder aktuell. Selbstverständlich werde ich diese noch das ein oder andere Mal probehören, bevor es da zu einer Entscheidung kommt. Bin gespannt auf eure Einordnung, besonders da die Hersteller ja oft die "Kompatibilität" ihrer Systeme untereinander anpreisen

Gruß
Philipp
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Naja wenn der Zug lang genug ist, ist es eine "Line Source" für den Lärm

Sogar curving ist machbar

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Weltklasse die zwei! Von denen haben sie alle schon kopiert

Besonder so pseudowissenschaftliche Formate wie Galileo (und dann auch noch schlecht kopiert)!
Die angesprochene Folge gibt's derzeit auf YouTube. Wobei ich mich frage, wie lange noch...
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Ich hab den Hersteller und das Modell gefunden und möchte euch natürlich an meinem Wissen teilhaben lassen:
Scheint sogar noch im Programm zu sein, wenn mein Französisch mich nicht im Stich gelassen hat.
Wofür man die jetzt gebraucht hat bzw. gebrauchen kann ist damit leider nicht geklärt. Jedoch habe ich nun die Möglichkeit, nach passenden Steckern zu suchen und mir was schönes zu basteln

Danke an alle, die sich an der Rätselei beteiligt haben

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Hi Chris,
mir fällt da spontan der KME VSS18 ein.
Spielt für mein empfinden recht schön, ist aber gefühlt nicht gerade der lauteste. Powercon Anschluss incl. Loop out, 2x XLR In + 2x XLR Out mit internem DSP.
Habe jetzt nicht genau verstanden, welche Tops da mitlaufen sollen. Die 10er sind aktiv und die 12er? Der KME hätte noch zwei Verstärkerkanäle for die Tops oder zusätzliche Bässe am Start. Außerdem kann man die Signale auf den XLR Outs über den DSP schicken. Mit 36kg gut alleine handlebar, obwohl die Griffe für mich nicht wirklich gut positioniert sind. Rollbrett, Regencover etc gibt es im Zubehör.
Gruß
Philipp
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?!?
Woher nimmst du die Sicherheit zu sagen, daß es sich um die spannungsführende Seite handelt? Ich hätte vom Aufbau eher auf einen Einspeisepunkt getippt.
Jemand meint sich zu erinnern, dass die in der Nähe der Tore einer werkstattähnlichen Halle montiert waren. Der Rest war reine Vermutung.
Gibt es Fahrzeuge mit Wechselspannungsbordnetz? Ich werde daraus echt nicht schlau...
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Bin ich wirklich der einzige, der die Deckelbeschriftung 16A – 24V – Wechselstrom gelesen hat?

Das sind Steckverbinder für Kleinspannungsnetzwerke. Die haben den Vorteil, dass man sie ohne Schutzleiter, Fehlerstromschutzschalter o.ä. ausführen darf; gibt/ gab es z.B. bei Filmlicht/ auf Theaterbühnen/ in der Medizintechnik/ auf U-Booten/ in Atomraketensilos/ usw. usw.
Bitte nicht mit bösem Strom aus der gemeinen Wandsteckdose verbinden!
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Ist mir aufgefallen

Trotzdem danke, dass du nochmal drauf hinweist. Natürlich sollen diese auch nur im angegeben Spannungsbereich eingesetzt werden. Sonst wären mit Sicherheit auch keine so leicht zu berührenden Stifte auf der spannungsführenden Seite zulässig (Kleinspannung). Denke momentan an den Einsatz für Schnelladevorrichtungen o.ä.
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Apropos Privatvergnügen... ich merke gerade, dass ich im großen Forum, anstatt im Party-Pa Bereich gelandet bin. Dachte eigentlich, da hätte ich keine Schreibrechte

Könnte ein Admin den Pfaden bitte an die richtige Stelle verpflanzen?
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Alles anzeigen
Ich will Dir die Idee jetzt nicht gänzlich ausreden.......
- aber wie alt sind die Dinger eigentlich?
- Hast Du ein Datenblatt incl. Strombelastbarkeit dazu?
- Entsprechen Sie überhaupt dem deutschen Normungsstand?
- Wie sieht es ggf. mit Bestandserweiterung aus?
- Zu- und Vermietbarkeit gehen gegen Null
- Und wie sieht es mit der jährlichen Prüfung aus?! Dafür wirst Du kein Gerät mehr finden! (Ja, okay, Adapter kann man stricken)
Danke für deine Fürsorge. Es handelt sich dabei allerdings um meine private Spielerei, daher sind die Bedenken eher nicht zutreffend.
Gruß