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Beiträge von FireFly3390

  • Frage zur Hochpass Auslegung

    • FireFly3390
    • 11. Februar 2015 um 15:13

    Hi
    Ähnliche Ideen sind mir auch schon gekommen :)
    Aktiv klingt im ersten Moment verlockend, ist jedoch garnicht mal so trivial.
    Für dual supply OPs musst du dir noch eine negative Spannung bastlen. Da kommen dann "inverting buck boost" Schaltungen oder ähnlich ins Spiel. Das will erstmal ordentlich geglättet werden. Außerdem sollten das möglichst rauscharm passieren.
    Bei single supply musst du den Eingang auf halbe Versorgungspannung "vorspannen". Das erzeugt stromfluss über die externe beschaltung des OPs und damit Verlustleistung. Außerdem bleibt dir nur die halbe Versorgungsspannung als Voltage Swing übrig (und das auch nur, wenn der OP bis an die Rail-Spannung kommt).
    Als einzig sinnvolle Lösung sehe ich, dass man die Versorgungspannung der internen Elektronik anzapft.
    Das bedeutet einen empfindlichen Eingriff und sollte vorher gut durchdacht und gerechnet sein ;)
    Oder halt passives Netzwerk, angepasst auf die gegeben Impedanzen. Das klappt dann aber auch NUR mit diesen!
    Halt mich bitte auf dem laufenden, bin da sehr interessiert an deiner Arbeit.

    Entschuldigt das wirre Denglisch, ich wollte mir das Umschreiben der Datenblattausdrücke sparen.

    Gruß

  • QSC MX 3000a

    • FireFly3390
    • 15. Januar 2015 um 10:02

    Das ist natürlich recht aufwendig, aber wenns hilft :)
    Zudem im Betrieb mal kräftig an allen Schaltern und Potis rumzerren und gucken, ob der Fehler auftaucht.
    Ich hatte mal ein Problem bei einer Ecler XPA, wo der Groundlift Schaltern mir das Signal auf einer Seite um gefühlte 40dB abgesenkt hat.

    Gruß

  • QSC MX 3000a

    • FireFly3390
    • 14. Januar 2015 um 16:01

    Hi.
    Mein erster Gedanke beim durchlesen war, dass sich da was aufschwingt.
    Zu erkennen wäre das dadurch, dass einzelne Bauteile extrem (untypisch) warm werden.

    Gruß
    Philipp

  • Schalengriffe BxH 146x110mm ± 2mm

    • FireFly3390
    • 10. November 2014 um 08:09

    Hallo, suche für ein Projekt 4 Griffe mit obigen Abmessungen.
    Tiefe ist zu vernachlässigen, da genug Platz im Gehäuse ist.
    Sie müssen nicht "super-heavy-duty" sein, da nicht viel Gewicht zu bewältigen ist. Daher gerne auch Plastik.

    LG

  • Identifikation/Modifikation Craaft LS

    • FireFly3390
    • 10. November 2014 um 08:04

    Und hier die Auflösung zum Rätsel um den Zehnzöller:

    Craaft 10/80B

    Manchmal ist ablesen doch zu einfach :oops:
    Komisch nur, dass ich zu dem Chassis auch nicht wirklich Infos finde...

    Bleibt außerdem die Frage nach dem Name des Gesamtkonstrukts.

    P.S.: Hochtöner ist bestellt.

    LG

  • Identifikation/Modifikation Craaft LS

    • FireFly3390
    • 4. November 2014 um 13:33

    Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich hätte schon eine feste Idee im Kopf und will mir die nur absegnen lassen.

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Der Ht ist für heutige Verhältnisse recht hoch angekoppelt, auch das ist damals System gewesen.


    Das sind genau die Infos, die ich suche. Hast du zufällig genaue Zahlen?
    Davon wäre natürlich auch die Auswahl des TMT abhängig.
    Die verbauten 10er werde ich mir kommendes WE auf jeden Fall noch genauer ansehen.
    Am liebsten wäre es mir natürlich, diese zu behalten und damit bei der vorhandenen Passivweiche zu bleiben.
    Dann auch mit neuem Diaphragma.

    Hat vllt jemand noch die Bezeichnung des Gesamtkonstrukt für mich? Unter BSP werde ich nicht fündig...

    LG

  • Identifikation/Modifikation Craaft LS

    • FireFly3390
    • 4. November 2014 um 11:51

    Danke für die Infos soweit!
    Weitere Bilder kann ich leider erst kommendes Wochenende liefern.
    Gründe meiner Überlegungen sind folgende:
    Die HT-Spulen sind durch bei beiden LS.
    Ersatz gibt es zwar mit ein wenig Umbauaufwand (habe da schon mit Solton telefoniert), aber der Klang war selbst mit Hochton nicht wirklich schön, soweit ich mich dran erinnern kann.
    Dazu kommt, dass die Sicken der 10er steinhart sind und ich von denen erwarte, dass sie nicht mehr lange durchhalten.

    Daher meine Idee, sowas wie den "the box Speaker 10-250/8-A" da rein zu packen, per Port bei ~65Hz eine nette Überhöhung zu produzieren und das ganze als o.g. Fullrange-Schwein zu verwenden.

    LG

  • Identifikation/Modifikation Craaft LS

    • FireFly3390
    • 3. November 2014 um 12:59

    Hallo zusammen,

    mir sind zwei alte Lautsprecher zugelaufen :D.

    Es handelt sich um doppel-10er, die anscheinende haufenweise in den 70ern (?) in den Bürgerhäusern/Mehrzweckhallen etc hier in der Region verbaut wurden.
    Den Chassis ist unschwer zu entnehmen, dass sie von Craaft stammen. Genauer hört der HT Treiber auf den Namen T2a. Die Bezeichnung der TMTs kenne ich nicht.
    Trotzdem würde ich gerne wissen um welches Modell genau es sich handel.

    Zur weiteren Verwendung könnte ich mir zwei Szenarien vorstellen, wobei beide vermutlich eine komplette Neubestücken mit sich bringen:
    (1) - Fullrangebox für Karneval-Sauf-MussNichtKlingenHauptsacheBummBumm-Sachen.
    Bei doppel 10" sollte im Bassreflex doch was gehen!?
    (2) - Reines Topteil für Weitwurf Anwendung. *"weitwurf" bitte hier relativieren, ich meine 10 bis 15m

    Deshalb hier meine zwei Fragen: Wie genau heißen die Lautsprecher und hat jemand solche schonmal erfolgreich modifiziert?
    Am liebsten wären mir natürlich antworten ala "Gibts da nicht was von Ratio...äähh Jobsti" im Sinne von Modweiche etc :lol:

    Sollte dies nicht der Fall sein, muss ich mir die Frage stellen, ob es sich lohnt, da diversoe Treiber für zu simulieren und evtl eine Weiche zu bauen...

    LG

  • Allgemeine Frage zum Thema Phasenverschiebung

    • FireFly3390
    • 25. Mai 2014 um 19:57
    Zitat von "Kracky"

    [...] das ist ziemlich sicher ein banaler Fehler im System. Möglichkeit A, es kommt kein Signal von Controller zur Endstufe bzw. es kommt keine Signal von der Endstufe bei den Speakern an. Möglichkeit B der als zusätzlich für den Bass genutzte Mid Kanal oder der eigentliche Bass Kanal ist invertiert, somit haben wir eine direkte Auslöschung. Möglichkeit C, die 2x15"er sind zu den 2x18"ern invertiert aber das dürfte keinen so extremen Einfluss haben, man sollte trotzdem die Mehrleistung der 2x18" Bässe merken.
    [...]


    stimmt, das sollte man natürlich zuerst alles ausschließen können

  • Allgemeine Frage zum Thema Phasenverschiebung

    • FireFly3390
    • 25. Mai 2014 um 10:29
    Zitat von "Kracky"


    Ist das so? Sagt man nicht das alle Wellenlängen kleiner Lambda/2 kohärent koppeln und somit weniger Pegelabfall haben[...]


    Fast... Für alle Wellenlängen die echt größer lamba/2 sind, kann das nur funktionieren. Entspricht dann allen Frequenzen unterhalb der Frequenz, die zu lambda/2 gehört.

    Zitat von "Kracky"

    [...]glaubst du wirklich das bei all den Raummoden, Reflektionen usw. die Signale in einem Abstand von 10m wirklich so identisch sind und so einen verheerenden Einfluss aufeinander haben könnten[...]


    Es mag je nach Raum eine untergeordnete Rolle spielen, ist meiner Meinung nach i.d.R. eine nicht zu vernachllässigende Quelle für Interferenzen, sobald man mehr als einen Sub mitnimmt und sie mit räumlichem Abstand aufstellt.
    Wenn wir bei dem Punkt mittig vor der Bühne bleiben, haben dort alle Signale, die über Reflexionen ankommen, ja meißt noch deutlich längere Wege hinter sich, wodurch ihre Pegel wiederum deutlich reduziert sind gegenüber den direkten Wellen.

    Zitat

    Reden wir von 10m bei einem gewöhnlichen System haben wir zwischen den Türmen 5m bis die Pegel aufeinander treffen und somit einen Abfall des Pegels um ca. -12-13 db, kaum vorstellbar das dieses auf das Gesamtergebnis auch nur merklich einen Einfluss hat zumal wir anscheinend von einem Stereo Signal reden das wiederum sicher nicht 1:1 identisch sein wird.


    Wenn wir von einem echten Stereosignal im Bass reden, ist die Diskussion so nicht mehr gültig, weil wir dann eine zeitliche Abhängigkeit der Signale mit berücksichtigen müssen (und das in Abhängig von deren Ähnlichkeit, Stichwort Phasenkorrelation). Wir reden hier quasi vom "eingeschwungenen Zustand" mit harmonischer Anregung, respektive der ersten Wellenfront, wenn wir zeitlich argumentieren.
    Zu den -12 bis -13db, wie du errechnet hast kommt an den markanten Stellen halt noch die konstruktive bzw destruktive Interferenz oben drauf. Das ist superponierbar!

    Zitat

    Seit Jahren stellen wir Türme links und rechts der Bühne, das hat Gründe und schon immer funktioniert.


    Das heißt noch lange nicht, dass es auch jedesmal die beste Lösung war :evil:

    Zur Veranschaulichung nochmal der Einfluss der Wände in einem solchen Raum:

    zu erkennen ist, das die Hauptkeule bleibt! Dazu gesellt sich eine Nebenkeule, die stark aufgebröselt ist und einige unschöne Flecken an den Wände.

    Schönes Wochenende
    FireFly

  • Allgemeine Frage zum Thema Phasenverschiebung

    • FireFly3390
    • 24. Mai 2014 um 11:20

    Hallo,
    Interferenz ist schon das richtige Stichwort.

    Zitat von "lutz.beyer"


    Die Stacks waren ca. 10-11 Meter auseinander, jeweils neben der Bühne aufgebaut. 2 Bässe nebeneinander auf dem Boden und die Tops oben drauf.


    das ist meiner Meinung nach einfach zu weit, wenn die Bässe nur links und rechts stehen.
    10m Abstand entspricht einer halben Wellenlänge bei rund 17Hz. Die löschst du mit der Aufstellung garantiert aus, inklusive aller ungradzahligen vielfachen dieser Frequenz, also z.B. auch 51 Hz und 85Hz.
    Angaben sind natürlich nur sehr grob und variieren mit jedem cm der genauen Aufstellung.
    Gleiches Rechenspiel lässt sich mit den Hallenwänden machen.
    Lösungsansatz: Abstand zwischen den Stacks reduzieren geht vermutlich aufgrund der Bühnenbreite nicht, aber so wie ich das lese, sind vier Bässe vorhanden. Diese kann man in Anlehnung an eine Zahnlückenaufstellung vor der Bühne verteilen und so den Abstand zwischen den einzelnen Chassis verkleiner -> kleinere Wellenlänge (=höhere Frequenz), bei der die Auslöschung stattfindet.
    Sagen wir mal, wir fangen auf der linken Bühnenseite mit dem ersten Sub an; 3,33 Meter weiter steht der nächste Sub; bei 6,66m (immernoch gezählt vom ersten Sub) steht der dritte und wie gehabt bei 10m (also rechte Bühnenseite) der letzte.
    Erste Auslöschung würde dann grob bei 52Hz auftreten. Hmm immernoch blöd... aber immerhin wäre das auch die einzige, die du dir einhandelst, es seidenn die Bässe spielen bei dir über 150Hz noch nennenswert mit.
    Lösungsansatz #2: Monostack - alle Bässe mittig vor/unter die Bühne. Vorteil: die Bässe löschen sich untereinander schonmal nichtmehr aus. Nachteil: sehr ungleichmäßige Verteilung des Basses im Raum (Keule, die zugegebenermaßen ähnlich bei L/R Aufstellung aftritt) und mächtig Pegel auf der Bühne (Mikrofonierung??). An dieser Stelle kommen dann Konfigurationen wie CSA und Endfired ins Spiel (welche, noch etwas mehr an Verständnis benötigt)
    Der Herr Jobst hat dazu einen schönen Artikel auf seiner Homepage, um sich die Idee hinter den Aufstellungen nochmal vor Augen zu führen: http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/1…-im-bassbereich
    Aber auch hier gilt: Die Interaktion zwischen den Bässen und den (schallharten?) Wänden deiner Lokationen sind gesondert zu berücksichtigen!
    Mein Vorschlag also: Spiele mit der Aufstellung der Bässe rum!!

    Viel Spass beim tüfteln,
    FireFly

  • Bitte löschen

    • FireFly3390
    • 12. Mai 2014 um 17:17

    |UP|
    Edith: Treiber und Gehäuse jetzt einzeln

  • Suche Netzteil TSA 4/700, Diaphragma Craaft

    • FireFly3390
    • 8. Mai 2014 um 18:48

    Hallo Gemeinde!
    Suche ein Netzteil für o.g. Endstufe. Thomann will über 140€ dafür...
    Vllt hat jemand noch eine rumliegen, wo z.b. die Signal-LEDs noch leuchten, aber kein Ton mehr rauskommt.
    Gerne auch Geräte zum selbst ausschlachten, wenn der Tarif stimmt.

    Außerdem brauche ich zwei neue Diaphragmen für einen Craaft Hochtöner. Modell könnte T2a heißen.
    So sieht das Ding aus:

    und stammt hierher:


    Gruß

  • The Box Pro: Achat Serie

    • FireFly3390
    • 23. Februar 2014 um 00:53

    Einfachste Lösung (ohne sonstige Hilfsmittel), für das alleine zu schaffen, die ich bis jetzt gesehen/ausprobiert habe:
    Stativ "aufgebaut" hinlegen, LS dranbauen und dann Stativ zurück in die aufrechte Position kippen.
    Geht natürlich auch nur bis zu einer gewissen Gewichtsklasse von LS/Stativ...

    Ansonsten kann ich die positive Erfahrung im Grunde bestätigen (in meinem Fall bei der passiven Variante).
    Recht unauffälig (auch flat)
    Abstrahlung i.o.
    Output echt ordentlich

  • Behringer DCX 2496

    • FireFly3390
    • 16. Februar 2014 um 22:11

    Terminiert werden sollte schonmal nur im letzten Gerät der Kette!

    Gruß

  • 3TB externe HDD an MacBookPro

    • FireFly3390
    • 29. Januar 2014 um 10:57

    Alternativ: Paragon NTFS für Mac (kostenpflichtig).
    Vom Handling so gut, dass ich keine Perfomance- oder sonstige Unterschiede zu anderen Dateisystemen feststellen kann.

    Gruß

  • I don´t need THAT!!!

    • FireFly3390
    • 16. Dezember 2013 um 19:18

    Eine kleine Sammlung von IDNs der letzten Wochen:
    IDN...
    ... Clubs mit namenhafter, reichlich überdimensionierter PA (soweit ja eigentlich IWMO), die sukzessive verbastelt und durch
    Thekenpersonal bedient/betreut werden
    ... grantige, arrogante Mixer, die auch noch schlechte Ergebnisse liefern
    ... ein "Linearray" bestehend aus 3 Elementen pro Seite als Rock 'n' Roll-PA :roll:

    Frohes Fest!
    FireFly

  • LED Streifen und Batteriebetrieb

    • FireFly3390
    • 25. Oktober 2013 um 10:31

    Vielen Dank schonmal für die Tipps!
    Ein Testexemplar habe ich leider noch nicht.
    Ich werde mir alle Vorschläge in den nächsten Tagen genau angucken und dann anfangen zu basteln.
    Gruß,
    FireFly

  • LED Streifen und Batteriebetrieb

    • FireFly3390
    • 20. Oktober 2013 um 12:00

    Hallo zusammen,

    Die nächste Karneval Session wirft ihre Schatten vorraus...
    Für einen Showtanz sollen Kostüme mit LED Streifen bestückt werden.
    Ich finde diverse Versionen, welche kürzbar sind und Vorwiderstände drauf haben, jedoch alles für 12V.
    Damit sind wir auch schon bei meinem Problem:
    Bei einer Leistung von 5 Watt pro Meter bei (mindestens) angepeilten 1,5m pro Kostüm
    zzgl Verluste, komme ich auf Stomstärken, welche ich der gemeinen Mignon Batterie nicht zutraue.
    Bleigel scheidet definitiv aus wegen des Gewichts. 10 starke Mignon Akkuzellen wiegen auch schon was und kosten einiges.

    Nun suche ich eine adequate Stromversorgung, welche die Damen gut und möglichst unauffällig am Körper tragen können,
    die LEDs für mindestens 10min leuchten lässt und am besten nichts kostet :roll:
    Die erste Idee war: Spannung hoch, Strom runter z.B. 4mal 9V Block, jedoch finde ich wie gesagt nichts über 12V.
    24V sieht man ganz selten, aber 24 ist nicht durch 9 teilbar.
    Vllt hat jemand ne Idee

    Gruß,
    FireFly

  • XLR / DMX Kabel bestimmen

    • FireFly3390
    • 28. September 2013 um 11:30

    und wieder was gelernt :D

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Okay, jetzt wirds langsam kurios :lol:


    Jürgen: Klar ist das nicht sehr praxisnah, aber zumindest theoretisch die korrekte Lösung für o.g. Problem.
    So ein Forum dient ja auch ein bisschen der allgemeinen Bildung...
    In wieweit jemand, der das liest, weil er selbiges Problem hat, umsetzen kann/will ist zugegebenermaßen eine andere Frage.

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