Die Amis wieder *rofl* Zieht euch das ma rein:
Beiträge von Oliver
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Gäääähn, wichtig ist das was man hört. Und für mich klingt ein URPS furztrocken, extrem schnell und präzise und erzeugt auch bei geringer Lautstärke einen Druck den man in der Magengegend oder z.B an den Haaren an den Beinen spürt.
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Zitat von "Wellenfront"
oliver.....wenn du den örpz am wochenende nähe hh hören willst.....ein 96er mono cluster,die möglichkeit besteht
Ich würde extremest gerne einen größeren URPS hören nur leider weiss ich noch nicht ob ich am WE arbeiten muss und bin diese Woche krankgeschrieben. Was für Musik wird denn gespielt auf der VA?
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Hörner sind mit die audiophilsten Subwoofer die es gibt, was reingeht kommt auch bis zu einem gewissen Grad wieder so raus und das scheinen manche nicht zu mögen...
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Dann werfe ich mal noch einen Mythos in die Runde obwohl es nicht wirklich zum Thema passt. Diesen Beitrag habe ich im Internet gefunden:
Es ist ja bekannt, daß die besten Erfindungen zum Wohl der Menschheit auf seltsamen Wegen verschwinden. Bzw. deren Erfinder. Ist ja immer die Rede von z.B. dem guten Tesla....alles ziemlich bekannt.... Aber hier komm ich nicht weiter, kann mir da jemand Tips geben? Im folgenden versuch ich mich kurz zu halten, und auch für Laien verständlich zu schreiben: `97 wurde von einem Münchner Erfinder namens "Dr. Christian Schmidt" ein revolutionärer Transistor entwickelt. Unter dem Firmennamen "BrainAudio" in erster Linie für Audio-Verstärker auf HighEnd Niveau im Westentaschenformat. "AI-Technologie", deren Geschäftsführer ein Hr. "Klaus Schmitt" war, war für die damaligen Patentrechte zuständig. Mit diesem Transistor wären 1000 Probleme gelöst gewesen. In allen Bereichen von Industrieanlagen bis hin zum PC. Hier könnt ihr etwas drüber lesen, das einzig brauchbare was ich im Netz fand. Und der erste Absatz dieses Textes gibt zu denken, wie so oft: http://www.praktiker.at/lepau707.htm Kann mir jemand mehr Input darüber verschaffen? Hab zwar in 6 Jahren außerhalb des Netzes fleißig Infos gesammelt, aber beim wesentlichen war Sense. Das folgt jetzt, an alle Freaks, Physiker u.s.w. hier: "Ein einziger Transistor,der ein Wechselspannungssignal verstärkt? Der Trans. muß bei beiden Signal-Halbwellen tätig werden. So wird das Eingangssignal durch einen (geheimen) Trick symmetriert und die beiden gegenphasigen Signale>angeschlossen<. Transistor öffnet bei der positiven Halbwelle; die negative Halbwelle ist im anderen Zweig positiv-der Trans. öffnet ebenfalls. Damit tritt in beiden Fällen ein Ausgangsstrom auf-jedoch immer in der gleichen Richtung, quasi als gleichgerichtetes , aber verstärktes Signal.Für die richtige Polung ist ein Wechselrichter nötig:Das Eingangssignal steuert eine Dioden Anordnung so genau, daß am Ausgang eine perfekte Wechselspannung entsteht. Der wechselrichter basiert auf der gleichen Technik wie der Transistor und wird quasi im Sandwich-Verfahren angefügt-so können die Laufzeiten der Signale auf molekularer Ebene optimiert werden.......... Die Grundlage für den damaligen Entwurf dieses Bauteils war die damalige Forschung mit Makromolekülen.Die Forschung fand damals weltweit hauptsächlich mit Kohlenstoff statt. Dessen Makros waren sehr hart. Fast unzerstörbar. "Schmidt" übertrug diese Idee einfach auf´s Silizium.....!
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Also Kornkreise wecken nicht im geringsten mein Interesse, da gibt es Interessantere Mythen :wink:
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@Adam
Wenn du wüsstest wie skeptisch ich vielen Dingen gegenüber bin...
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Zitat von "Adam Selene"
Hast Du den inzwischen mal gehört?Adam
Nö, aber wenn er alleine die Membranfläche anpeilen will und dazu die Chassis nutzt...
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Ist halt ein 10" 2" System...
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Zitat von "Adam Selene"
Als was?Adam
Als WF's URPS z.B.
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Warum soll den ein so kleines Chassis eine so große VC bekommen? Willst du echt soviel Leistung auf ein Chassis geben?
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Das Problem wird sein das du extremst viele 5" Chassis brauchst damit du auf Pegel kommst. Das Ding wird dann insgesamt auch höllisch schwer. Wenn es noch brachialer werden soll würde ich lieber größere Chassis nehmen und dafür weniger.
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Its not a bug, its a feature :wink:
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Das ist die neue Subwooferserie :wink:
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Es ist nie verkehrt auf kleine, stabile Membranen mit massig Antrieb zu setzen. Ob nun unter der Reso oder dadrüber.
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Dann fang mal an zu erzählen warum und was man sich sonst für den Sub Bereich ins Auto knallen sollte.
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Jo, das stimmt.
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Guter Einwurf.
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Viel Spaß beim suchen. :wink:
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Naja, man muss halt die Chassis noch ein wenig anders verkabeln. Das mit alle Parallel schalten habe ich mir auch schon überlegt da ich eine Orion aus der HCCA Serie habe die 0,5 Ohm stabil ist pro Kanal und einen extrem hohen Dämpfungsfaktor hat. Leider hat sie nur so 4 oder 500 Watt was die Chassis und ich wohl eher langweilig finden würden...