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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • mit welchem bass-system arbeitet ihr?

    • N-Dee
    • 13. September 2006 um 01:18

    Hm, wo gehören denn 15"-Hörner mit 140cm Hornweg hin? Volumensmäßig sind die halb so groß wie BEC1, habs jetzt aber trotzdem mal unter A eingereiht. Klanglich halt im rahmen eines 15" mit leichter Pappe. Ist es halt immer eine Frage des Anspruchs. Gegen BR und/oder 18" sind die Hörner die Werkzeuge der Wahl, wenns die Größe erlaubt. Ohne extrem-EQing gehts ab 4 auf einem Haufen los, für kleine Live-Sachen würden vielleicht auch weniger reichen. 8er Mono-Stack wäre für 300-500 Leute je nach Musikrichtung schon angebracht. Dann Stimmt auch der Tiefgang.

    Greets,
    N-Dee

  • LDPA1600 für sechs 18XB700

    • N-Dee
    • 12. September 2006 um 22:44

    Können tust du schon. Bei 3 pro Kanal sind das nominal 2,66 Ohm. Wenn ich mir die Daten der LDPA 1600X so ansehe, werden das so 400-500W pro Chassis sein. Einige Forenmitglieder jagen zwischen 1 und 1,5 kW auf ein Chassis. Legt man das zugrunde, sollte bei Verwendung einer einzelnen Endstufe diese wohl zwischen 3 und 4,5 kW an 2,66 Ohm bringen. Das dürfte schon etwas einschränken. Wieviel Budget ist denn für die Endstufe(n) vorhanden?

    Greets,
    N-Dee

  • Baßboxen

    • N-Dee
    • 11. September 2006 um 14:14

    Naja, Überschreitung des XMax ist ja noch kein Beinbruch - geht halt zu Lasten des Klanges. Aber dafür hat er ja die 'Double Demodulation Rings' :) . Bei so 800W geht der 18s im 2er unter 53 Hz laut Hornresp aus dem XMax. Bei 40 Hz dann die maximale Auslenkung von +-14,2mm und weit entfernt von XDamage von 39mm (peak to peak, nehm ich mal an). Lowcut bräuchte man demnach also nichtmal zwingend. Ist aber ohne Berücksichtigung der Power-Compression - bei thielesmall.com ist von 3dB bei 400 W die Rede. (oder isses ein Tippfehler und meint bei 1400 W?)

    Greets,
    N-Dee

  • Baßboxen

    • N-Dee
    • 9. September 2006 um 12:12

    Ja, hab die Pläne unter Selbstbau-Links schon gefunden und meine Annahmen korrigiert. Hornlänge ca 200cm, kleinere Rückkammer (~37l).
    Daraus ergibt sich etwas mehr Tiefgang bei etwas weniger Pegel zwischen 70 und 90 Hz. Dafür ist der Response jetzt flacher, Hubmäßig gehts jetzt sogar etwas tiefer bis zur XMax-Überschreitung.
    1 Horn halfspace 1W@8Ohm, grau mit den alten, schwarz mit den neuen Parametern:

    Bei 50 Hz jetzt 99,5 dB statt 95,8 dB.

    Mit dem 18s 15LW1400 (Daten von thielesmall.com, da auf der 18s-Seite nurmehr 15L1401 gelistet):

    Auch er ist minimal leiser als der Oberton, kann aber auch mehr Leistung ab (hat aber kaum mehr XMax, was diesen Vorteil wohl relativiert).

    Im 4er:

    Schaut doch nett aus.

    Die Daten für Schrecki (mit Oberton 15B450):

    Greets,
    N-Dee

  • Probleme 18XB700-Lieferung, brauche Lochmaße...

    • N-Dee
    • 8. September 2006 um 17:57
    Zitat von "www.oberton-deutschland.de"

    Number of mounting holes 8 eliptic 7 x 8,5 mm
    Bolt circle diameter 438/441 mm


    Unverständlich? Die Löcher sind oval, daher sollte der Durchmesser des Kreises, auf dem die Schraublöcher sind, zwischen 438 und 441 mm sein. Zumindest hab ichs so verstanden.

    Wo siehst du das Problem, die Löcher nachträglich zu bohren?

    Greets,
    N-Dee

  • Baßboxen

    • N-Dee
    • 8. September 2006 um 11:58

    Wie wir ja (alle) wissen, hat sich Schrecki California(Bec1)-Hörner gebaut.

    Ich war mal so frei, die Daten von http://www.egbeck.de in die Simulation zu werfen, hier der Vergleich:

    1 Horn halfspace, Constant Directivity.
    Hier ist Schreckis Bec1 bei 80 Hz um 0,67 dB, bei 70 Hz um 0,58 dB und bei 60 Hz um 0,56 dB lauter.
    Mag sein, dass die Simulation nicht perfekt ist - man möge mich hier ggf. korrigieren.

    Der Volumensvergleich relativiert:
    TL-4025: 537,68l
    Bec1: 644,39l

    Das Bec1 ist demnach also um 19,8% größer.

    Zitat

    Sollte man nicht aus Transportgründen evtl nach was anderem suchen? Zumal man man mindestens zwei von den Särgen zusammenstellen muss, um halbwegs Tiefgang zu erreichen.


    Und wie sieht deine Lösung mit deinen zwei Tiefkühlschränken aus? Oder war das mehr ein Selbstgespräch? :grin:

    Greets,
    N-Dee

  • LDPA1600x im Bassbereich

    • N-Dee
    • 8. September 2006 um 11:30

    Manu: das kommt ja wohl auch stark aufs Musikmaterial und die verwendeten Konstrukte an. Bei crestfaktorarmer Musik liegt die Peakleistung nur knapp überm Durchschnitt, und massiv mehr als RMS-leistung würd ich dann nicht mehr auf die Lautsprecher schicken. Zumal sich die unter Umständen schon bei RMS-Leistung im klanglichen Grenzbereich bewegen (bei extremem Musikmaterial). Bei Livemusik versteh ich aber deinen Einwand, hier gibts ja nur 'gelegentlich' mal wirklich was zu tun für Endstufe und Lautsprecher - da muss man dann halt Peakreserven haben, damit man wieder für Auslastung sorgt. Es sollte also jeder selbst für seinen Anwendungsfall entscheiden, was für ihn ausreicht bzw. was er will. Für elektronische Musik halte ich unsere beiden LDPA1000 mit 2 15"-Basshörnern pro Kanal für durchaus ausreichend und sie müssen je nach Material früher limitiert werden als Leistung da wäre (siehe crestfaktorarme Musik), die fpa 2.9 bekam einen neuen Aufgabenbereich. Allerdings muss ich auch dazusagen, dass wir im Livebetrieb bisher noch nie wirklich Pegel drüber gefahren haben bzw. mussten.

    Greets,
    N-Dee

  • Problem mit der Aussteuerung des Amps

    • N-Dee
    • 7. September 2006 um 22:13

    Ups, stimmt ja, bei Spannung ist ja 20*Log die Basis... wären dann also +6dB. Ob das Pult das nun bringt oder nicht sei mal dahingestellt - ich bezog mich nur auf die Herstellerangaben.

    Zitat

    20V max. Output entsprechen 14V rms und wären 25dBu.


    Der Hersteller sagt: 20 V max Peak to Peak -> 16,99 dBV / 19,21 dBu / 7,07 V RMS.

    Zitat

    Damit könnte man jede analoge Sendeleitung zum Glühen bringen...


    ? Wie soll ich das verstehen? Der Hersteller gibt die maximale Ausgansspannung an 400 Ohm an - Nach der Formel P = U²/R ergibt sich bei 7,07 V RMS 0,125 W, die über die Leitung gehen. Selbst bei 14 V RMS wärens nur 0,49 W. Meinst du, das sei problematisch oder hab ich irgendwo einen (Denk-)Fehler?

    Greets,
    N-Dee

  • Problem mit der Aussteuerung des Amps

    • N-Dee
    • 7. September 2006 um 13:40

    http://www.sirus-audio.com/00000096ba0d75…tion/index.html
    Sollte eigentlich bei 0 dBV bei 0dB am Ausgang rauswerfen -> da unsymmetrisch, ist der Amp bei 1V Eingangsempfindlichkeit erst bei +3dB ausgesteuert. Laut Herstellerangabe schafft das Pult 20V Peak to Peak am Ausgang, was etwa +17dB an der Anzeige entsprechen sollte. Du kannst also versuchen, den Pegel etwas zu erhöhen.

    Greets,
    N-Dee

  • Baßboxen

    • N-Dee
    • 7. September 2006 um 02:08

    Kein Problem! Was mir gerade noch einfällt: dem RCF würd ich ohnehin kein 800 W draufbraten. Gerade bei dem schlechteren Wirkungsgrad könnte es bei ordentlich Knüppelei schnell zu thermischen Problemen kommen. Aber auch die Obertöner sind vor (mutwilligen) Angriffen mit extremem Musikmaterial nicht gefeit - hab da mal 4 Stück in ~3 Minuten durchgebraten. War aber auch so ziemlich der Worst Case, der eintreten kann ( Dauersinus ~320W/Chassis im Bereich minimalen Hubes. Die Spule hätts wohl überlebt, der Kleber gab aber nach -> steckengeblieben im Luftspalt -> Heizspule -> Kurzschluss -> durch und aus; Wers probieren will: 'Chemical Brothers - It doesn´t matter').

    Greets,
    N-Dee

  • Baßboxen

    • N-Dee
    • 6. September 2006 um 21:16

    Hm, habs mal schnell simuliert - ist nicht viel um.

    Schwarz: Oberton, Grau: RCF
    Bei jeweils 1 W (bei 8 Ohm), 1 Horn Halfspace Constant Directivity:

    Bei jeweils RMS-Power (Oberton: 450 W, RCF: 800W):

    Das Selbe mit 2 Stück:

    Vom XMax her sind beide in etwas gleich gefährdet, beide gehen bei RMS-Power unter 60Hz drüber. Selbst verwende ich nur den Oberton, der RCF soll (Vorsicht: hörensagen!) aber bei starkem Amping einen gewissen Hang zu übermäßigem Verschleiss/Selbstzerstörung entwickeln. Wirkungsgradmäßig steht der Oberton halt gut da (weniger Membranmasse, minimal mehr Antrieb,...), Max-SPL hat der RCF minimal mehr. Wenn das Amping vorhanden ist, entscheiden wohl Preis/Konditionen/Verfügbarkeit.

    Greets,
    N-Dee

  • Baßboxen

    • N-Dee
    • 6. September 2006 um 12:53

    Vielleicht helfen ein paar Simulationen bei der Diskussion - ich hab mir mal die Arbeit gemacht :) .
    Annahmen:
    Hyperbolisches Horn, Länge ~170, Hornkonstante ~45 (400cm² Hals, ~4900cm² Mund), Vorkammer 4l, Rückkammer 50l. Treiber für die Simu: Oberton 15B450.
    Bild 1: 1 Horn im Fullspace, auf Achse (0°):

    Bild2: 1 Horn im Halfspace, auf Achse (0°):

    Bild3: 1 Horn im Halfspace, constant Directivity (-90° bis 90°):

    Bild4: 2 Hörner (parallel geschaltet) im Halfspace, constant Directivity:

    Gemäß Bild 4 ergibt sich ein Frequenzgang von 55 - 390 Hz (+1/-3dB) bzw. 42 - 600 Hz (+1/-10dB), relativ zu 100 Hz. Wobei es durch die S-Faltungen bei Weitem nicht so hoch spielen wird...

    Schaut also garnicht so schlecht aus, im 4er gehts dann bis 48 Hz +0/-3dB .
    Ob nun ein flacher Energyplot oder ein flacher onaxis-Frequenzgang anzustreben ist, lass ich jetzt mal offen.

    Manu: in meiner Simulation wäre der Hornweg 170cm, demnach 5ms allein für die Schalllaufzeit. Aufgrund der Trennung (Tief- und ggf. Hochpass) kommt dann noch was dazu, und die Hornresp-Simu meint: 4,87ms Groupdelay bei 125 Hz...

    Greets,
    N-Dee

  • Brummen von Plattenteller

    • N-Dee
    • 4. September 2006 um 14:41

    Die üblichen Methoden, also schwere Platten (Beton, Stahl, Marmor etc.) mit weichem/elastischem Material darunter (halbe Tennisbälle/Squashbälle etc.) helfen nicht?

    Greets,
    N-Dee

  • LBT-1121 - Fertig zum nachbauen

    • N-Dee
    • 3. September 2006 um 19:37

    Naja, du schreibst 50 Hz und hast dann nur eine 1024-FFT-Messung, bei der die unteren 2 Oktaven fehlen bzw. nicht aussagekräftig sind. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob es dazu vielleicht auch Messungen gibt oder ob du noch welche machst.

    Greets,
    N-Dee

  • LBT-1121 - Fertig zum nachbauen

    • N-Dee
    • 3. September 2006 um 11:59

    Hi!

    Kannst du mal eine Messung mit höherer FFT-Auflösung machen? Bei 1024 Punkten ist der letzte Messwert ja irgendwo bei ~120 Hz. Erfordert dann aber entsprechend ruhige Umgebung/Freifeld, da das Zeitfenster groß genug sein muss.

    Greets,
    N-Dee

  • Mal wat jaanz anderes. Die schlimmsten Beschimpfungen !

    • N-Dee
    • 1. September 2006 um 12:18

    DnB-Party in einer kleinen Disco, ein Schwung Polterer (=Junggesellenabschieds-Feierer) stürmt die Bude, saut alles mit Bier ein und vergrault die (leider wenigen) Gäste. Nachdem sich schon ein paar der Neulinge über die unübliche Musikrichtung 'gewundert' haben, fragt mal einer an der Bar:
    'Wosn des fia Dramamusi? Naguat, ob und zua geht des jo fost - gib ma no a Floschn Wodka!" (Wortlaut: Was ist denn das für eine Drama-Musik? Gut, ab und zu geht das ja - gibt mir noch eine Flasche Wodka!)
    :grin:
    Geht ja.
    Die anderen meinten eher sowas wie: "Drah den Scheiss o und spü wos gescheids!" :?

    Greets,
    N-Dee

  • Release bei Limiter

    • N-Dee
    • 28. August 2006 um 13:14

    AudioBo: mit 'langem Release' meinte ich nicht ein paar Millisekunden, bis die nächste Bassdrum kommt. Eher sowas wie 2-4 Sekunden. Darunter machts nur Sinn, wenn man den Limiter wirklich nur für die Peaks einsetzt. Um das Pumpen etwas abzuwenden, haben manche Limiter einen Hold - beim Ultradrive sinds glaub ich unveänderlich 100 ms, was Sinn macht. Bei massivem Überfahren leidet der Klang so oder so - der Limiter soll in dem Fall ja als Schutz und nicht als Klangverbesserung dienen.

    Greets,
    N-Dee

  • Release bei Limiter

    • N-Dee
    • 28. August 2006 um 00:54

    Als 'Release' wird die Zeitspanne bezeichnet, die sich der Limiter nach einer Überschreitung des Schwellwertes (=Threshold) Zeit lässt, wieder auf 0 dB Pegelabsenkung zurückzugehen. Je nach Limitertyp/Implementierung kann dazwischen noch ein Hold sein, also eine gewisse Zeitdauer, die zwischen Schwellwertüberschreitung und beginn der Releasezeit vergeht.
    Durch Wahl einer langen Releasezeit kann man mit einem Peaklimiter durchaus auch einen gewissen Schutz vor zu hohem Durchschnittspegel erreichen. Umgekehrt sinkt bei kurzem Release unter Umständen der Crestfaktor des Signals, da der Limiter nach den Peaks zu schnell wieder aufmacht und so im schlimmsten Fall nur die Signalspitze kappt. Im Extremfall kommt hinten dann halt ein Rechecksignal raus -> klingt schlecht und dürfte nicht der gewünschte Effekt sein.

    Wikipedia hilft übrigens auch weiter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Limiter
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_%28Musik%29

    Greets,
    N-Dee

  • Behringer Ultradrive und ECM 8000, geht das?

    • N-Dee
    • 28. August 2006 um 00:24

    Jop, Delayeinmessung funktioniert recht brauchbar. Und nebenbei kann man das ECM8000 auch für (kleinere?) Messaufgaben gebrauchen. Die Anschaffung macht also durchaus Sinn.

    Greets,
    N-Dee

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • N-Dee
    • 27. August 2006 um 04:38

    Hm, wir driften etwas von der ursprünglichen Fragestellung ab. Hier kann ich auch nur spekulieren, ohne wirklich auf Praxiserfahrung zurückgreifen zu können. Man möge meine Überlegungen also ggf. ergänzen bzw. berichtigen.

    Mit Kopfhörer klingt alles relativ plastisch und sicherlich nicht so, wie es ein Hörer erfahren wird. Meisst wird etwas Raumhall oder minderwertige Wiedergabegeräte das Ergebnis beeinflussen. Ich bin nach meinen Überlegungen auch zu der These gekommen, dass die 'Studioabhöre' quasi eine Durchschnitts-/Referenzumgebung darstellen sollte, in der man einerseits viele Details heraushören, andererseits aber auch ein Gefühl dafür haben soll, wie es unter den verschiedenen (üblichen) Wiedergabebedingungen klingen wird. Im schalltoten Raum unter optimalen Hörbedingungen und mit 'hochauflösenden' Klangübertragern wird man wohl zu weit von der Realität beim Kunden (ich nenns mal so) weg sein. Ich mag Kopfhörer einerseit sehr, andererseits hab ich damit kaum ein Gefühl, wie das dann auf einer Stereoanlage im Raum oder auf einer PA unter widrigen Umständen und im Grenzbereich klingt. Da hilft dann ein Hörvergleich im Raum schon um einiges mehr (und mehr, als man aus der Therorie suggerieren würde).

    Zum schalltoten Raum: ich war zwar noch in keinem schalltoten Raum, könnte mir aber durchaus etwas vorstellen, wie das da drinnen so ist. Man hört ja absolut garnichts an Reflexionen. Jedes Geräusch klingt unglaublich platt und kurz, man fühlt sich etwas verloren und orientierungslos, da der Raum kein akustisches Feedback gibt. Lautsprecher klingen sehr direkt, trocken und klar, da nur Direktschall vorhanden ist. Um eine entsprechende Bedämpfung zu erreichen, muss je nach angestrebter unterer Grenzfrequenz dieser relativ viel Volumen in Absorber investiert werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Scha…_TU_Dresden.jpg
    http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexionsarmer_Raum
    Hier zB wird die Hälfte von 1000m³ für Absorbermaterial/Volumen verwendet.

    Den Begriff 'untere Grenzfrequenz des Raumes' habe ich mit Absicht unter Anführungszeichen gestellt - meiner Meinung nach ist diese im gegebenen Zusammenhang irreführend bzw. falsch. 'Tiefste Raummode' oder ähnlich wäre wohl zutreffender, ist aber natürlich nicht so ein reisserisches Schlagwort, das man eventuell in die Überschrift eines Artikels setzt :D .

    SRAM: ausgezeichneter Link - konnte das Tool leider noch nicht ausprobieren, werds morgen oder so nachholen. Bei welcher Frequenz ist der Screenshot erstellt worden? Wie siehts bei anderen Frequenzen aus? Mit dem Taschenrechner würde ich auf 100Hz kommen aufgrund der Entfernung der Auslöschung an der Rückwand. (vielleicht sollte ich mir das Tool doch vorher mal ansehen...)

    Greets,
    N-Dee

    PS: Freut mich, wenn meine Überlegungen dir weitergeholfen haben, Karl. SRAM: keine (grundlegenden) Einwände soweit?

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