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Beiträge von N-Dee

  • Top nur m. Horn Bass durch sep. Sub

    • N-Dee
    • 26. August 2006 um 22:32

    Könntest du deine Idee etwas konkretisieren, eventuell mit Beispielen für mögliche angedachte Bestückungen? Ich kann mir unter deiner Beschreibung nichts eindeutiges vorstellen. Ich hoffe jedoch nicht, dass du nur einen Kompressionstreiber mit Horn meinst... In dem Fall würden nämlich wohl die wichtigsten Oktaven im Übertragungsspektrum fehlen oder nicht brauchbar übertragen werden können.

    Greets,
    N-Dee

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • N-Dee
    • 26. August 2006 um 19:20

    'Den Abfall' als solches gibt es unterhalb der 'unteren Grenzfrequenz des Raumes' nach gegebenen Vorgaben nicht. Zumindest wollte ich das in meinem Beitrag näherbringen.
    Je kleiner der Raum, desto weiter schiebt man die Frequenz der ersten möglichen stehenden Welle nach oben -> gut, denn darunter stören keine Moden mehr.
    Je größer der Raum, desto mehr Pegel verliert der reflektierte Schall auf dem Weg, ausserdem vergeht auch noch mehr Zeit (Stichwort Direktschall, das Ohr/Gehör kann mit zunehmendem Versatz den Direktschall besser von Reflexionen unterscheiden) -> beides gut.
    Unpraktischerweise befinden sich die meissten Hörumgebungen Größenmäßig dazwischen. Man hat also deutliche Raummoden, der reflektierte Schall verliert kaum an Pegel und der zeitliche Versatz macht es dem Gehör schwer, den Direktschall herauszuhören. Den Raum verkleinern bringt nicht viel, denn dann hat man die erste Mode zwar etwas nach oben geschoben, die Auswirkungen sind aber schlimmer. Größer... naja, mit Bedämpfungsmaterial mehr oder weniger möglich. Eine gute Möglichkeit ist wohl, den Raum klein genug zu machen, um mit günstigen Bedämpfungsmitteln die restlichen Moden im Griff zu behalten. Denn je tiefer die Frequenz, desto aufwändiger die Bedämpfung (Bassfallen, Plattenresonatoren, etc.).

    Zitat

    In irgend einem Buch habe ich mal gelesen, dass es keinen Sinn
    macht, einen Lautsprecher in einen Raum zu stellen, wo der Lautsprecher
    weit tiefer spielen könnte, als die untere Grenzfrequenz des Raumes.


    Die Aussage ist eindeutig zu pauschal, wenn nicht sogar falsch(?). Könntest du die Quelle nennen?

    Zitat

    Was wäre, wenn man die Raummoden total tot dämpfen würde?
    Dann gäbe es ja praktisch keine untere Grenzfrequenz mehr.
    Hätte man dann eine vollkommen lineare Wiedergabe nur mit
    geringerer Lautstärke?


    Der Gewinn durch die meisst vorhandenen (schmalbandigen?) positiven Schallüberlagerungen ist natürlich dahin - dieser war aber ohnehin nur auf Kosten von (breiten/tiefen?) Einbrüchen durch Schallauslöschung. Nebenbei: die Überlagerungen/Auslöschungen sind meisst ohnehin nur punktuell, d.h. an jeder Position des Raumes unterschiedlich.
    Wir nähern uns also gedanklich der optimalen Musikwiedergabeumgebung - dem schalltoten Raum. Keine Reflexionen, die stören könnten - prima. Also quasi das, was mit Kopf- bzw. Ohrhörern erreichbar ist? :roll:
    Alternativ kann man sich auch in einen großen Garten begeben, wahlweise auch Wiese oder Feld. Möglichst viel Abstand zu reflektierenden Gebäuden/Gegenständen eben. Damit hat man das ganze auf ein mehr oder weniger allgegenwärtiges Übel reduziert - die Bodenreflexionen.

    Zu unregelmäßigen Räumen: die Raumform allein kann wohl nicht glücklich machen - man begebe sich nur mal in eine größere Kirche :D .

    Greets,
    N-Dee

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • N-Dee
    • 26. August 2006 um 11:25

    Ein Raum stellt ebenso ein Volumen wie die Rückkammer einer Lautsprecherbox dar. Durch Anpassung des Volumens kann man den Wirkungsgrad verbessern, indem man den Strahlungswiderstand, den die Membran sieht, erhöht (bessere Bedämpfung, weniger Blindleistung). Im Auto ist das ein Extremfall, da das Volumen schon recht klein ist. Macht man zB den Kofferraum auf (und hört sich das Ganze von draussen an), verliert man einen Großteil des Effektes.
    Ich würde nicht pauschalisieren und behaupten, dass unterhalb der 'unteren Grenzfrequenz des Raumes' die Basswiedergabe mit 12dB per Oktave abfällt. Bei meinen Ohrhörern wäre das dann ja irgendwo im Kilohertz-Bereich :shock: . Tatsächlich bekommen die aber erst im Gehörgang überhaupt sowas wie Basswiedergabe. <- Druckkammer, wie schon richtig bemerkt.

    Man möge mich ggf. vervollständigen bzw. berichtigen.

    Greets,
    N-Dee

  • such die beste selbstbaubox!

    • N-Dee
    • 21. August 2006 um 10:58

    Peerless: das schon, aber die Menge machts dann wohl aus. Wo ich für Rock aus der Konserve mit 2 Bässen pro Top auskomme, brauch ich bei anspruchsvoller elektronischer Musik schon mal 4 :D .
    300 Euro für Top und Sub? Das könnte aber schon sehr eng werden. Die Frage ist durchaus nicht unüblich und wurde sicher oft genug beantwortet - wer sucht die entsprechenden Threads raus?

    Greets,
    N-Dee

  • Preiswerte Endstufe für zu Hause? Was empfehlen die Experten

    • N-Dee
    • 21. August 2006 um 00:21

    Bitte nicht Leistungs- mit Spannungsverhältnissen verwechseln! Bei Leistung gilt: Logarithmus zur Basis 10, bei Spannung: Logarithmus zur Basis 20.

    Da ihr die Wikipedia-Links ja so gerne habt, hier die entsprechende Auflistung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dezibel (Allgemein)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dezibel_%…hnen_mit_Pegeln (Leistungverhältnisse)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dezibel_%28Spannungspegel%29#dB (Spannungsverhältnisse)

    In diesem Sinne, und um exakt zu bleiben: -3 dB von 1000 W wären dann 1000* 10^-0,3 = 501,19 W (auf 2 Stellen gerundet). Halbe Leistung wären demensprechend 10*Log(1/2) = -3,01 dB (ebenfalls auf 2 Stellen gerundet).

    Fragen oder Einwände?

    Greets,
    N-Dee

  • dB-Wie denn jetzt?

    • N-Dee
    • 20. August 2006 um 20:13
    Zitat

    10xLeistung nicht, aber 10dB mehr empfindet man als doppelt so laut.


    Äh, Faktor 10 = 10 dB - hab ich da jetzt was an deinem Einwand falsch verstanden?

    Die Kernaussagen kann ich nur unterstreichen - Dezibel ist immer eine Relativangabe und kann durch einen Bezugswert ergänzt werden (zB dBu, dBV, dB SPL,...).

    Greets,
    N-Dee

  • Da ich schon öfters eure Suchfunktion...

    • N-Dee
    • 11. August 2006 um 13:00

    Mechwerkandi: würd ich auch fast vermuten.
    Wobei: 4,3 ms sind etwa 1,5m. Allzuviel Reflexion sollte das ja nicht haben. Bei zu geringem Abstand gibts Probleme mit der Ankopplung des HTs mit den MTs (Nahfeldmessung, Laufzeitdifferenz), bei zu großem Abstand misst man definitiv den Raum (Boden-, Decken- und Wandreflexionen).

    Greets,
    N-Dee

  • Der Hörende Airbag

    • N-Dee
    • 10. August 2006 um 20:52

    Hm, interessant, wie unteschiedlich die Frage des Threadstarters als auch der Inhalt des verlinkten Artikels interpretiert werden :D . Ich bezog mich mit meinem Post auf die im Artikel angsprochene Schädigung aufgrund des Knalls, den der Airbag (bzw. ein Zusammenstoß - gehört ja immerhin irgendwie zusammen) verursacht und damit der Idee, diese durch gezielte Schallauslöschung zu minimieren.
    Einen Airbag nur per Schall auszulösen, ist eine andere Geschichte, im Artikel ist von Ultraschall-Sensoren die Rede.

    Hitower: 55 Hz reiner Sinus (ohne nennenswerte Verzerrungen)? Wenn du 150dB SPL in einem Auto ohne nennenswerte Verzerrungen über das gesamte Übertragungsspektrum wiedergeben kannst, würde ich dich um genauere Informationen des Aufbaus bitten...

    Greets,
    N-Dee

  • 4x 12" Horn?

    • N-Dee
    • 9. August 2006 um 19:13

    Öh, ich meine, das Foto mal in Zusammenhang mit einem Hornsub-Proto von Ohm hier im Forum gesehen zu haben. Die Forums-Suche sollte Aufschluss geben.

    Greets,
    N-Dee

  • Wer hat Erfahrungen mit "Herkules Dj Console MP3)

    • N-Dee
    • 8. August 2006 um 11:29

    Den labrigen Eindruck kann ich bestätigen, hab die Console auch mal kurz in den Fingern gehabt. Die Version mit Soundkarte hatte bei meinem kleinen Test auch eine nicht zu verachtende Verzögerung (gemeint ist die Verzögerung zwischen Tastendruck und Reaktion der Software, also über Midi; zur Latenz der Soundkarte kann ich nur wenig sagen, sollte aber weniger gravierend sein für DJ-Betrieb). Fühlt sich irgendwie wie Spielzeug an.

    Greets,
    N-Dee

  • Rog´s Audio-Quiz

    • N-Dee
    • 7. August 2006 um 12:59

    44/60 bzw. 73,3 %.

    Greets,
    N-dee

  • Preiswerte Endstufe für zu Hause? Was empfehlen die Experten

    • N-Dee
    • 5. August 2006 um 13:03

    Waschhausernst hat schon alles wichtige gesagt -> Themenbereich digitale Signalverarbeitung etc.
    Hochfrequente Anteile können quasi nur durch Fehler in der Signalverarbeitung, hier hauptsächlich beim D/A-Wandler auftreten. Sinnvollerweise ist nach dem Wandler noch ein Lowpass-Filter, der das Hochfrequente Quantisierungsrauschen in Grenzen hält (Abhängig vom Wandlertyp).
    Zu Vinyl: ich meine mal gelesen zu haben, dass Vinyl auch nur knapp bis 20 kHz geht (beim üblichen Umdrehnungsraten), gegen Ende der Platte (innen) aber tendentiell weniger. Ausserdem gibts ja noch einen gewissen Abtastungsfehler durch die Nadelform.

    Greets,
    N-Dee

  • Der Hörende Airbag

    • N-Dee
    • 5. August 2006 um 11:04

    Du meinst Schallauslöschung durch gezielte destruktive Interferenzen? In der Theorie funktioniert das so halbwegs, praktisch gehts ganz gut zB bei Freisprecheinrichtungen und für definierte Hörpositionen.
    Im Falle eines Airbag-Knalls hat man aber eine Reihe von erschwerenden Faktoren:
    - die Lautstärke, die erzeugt werden müsste, ist extrem hoch
    - die Bedingungen, unter denen die Schallabstrahlung erfolgen müsste, sind teilweise unbekannt (Verformungen des Innenraumes, position und Anzahl der Insassen
    - für korrektes Funktionieren müsste der direktschall zuerst per Mikrophon aufgezeichnet, und der entsprechende Gegenschall berechnet werden -> keine Zeit dafür.
    - destruktive Interferenz funktioniert nur an einer vorher definierten Stelle wirklich gut, zB an der Fahrerposition. Die restlichen Insassen bekommen dann schlimmstenfalls die doppelte Schalldosis ab....

    Allein der erste Faktor dürfte nicht knackbar sein - 150 dB mögen zwar irgendwie erzeugbar sein (siehe SPL-Contests, bei denen mit maximalem Klirr irgendwie Schalldruck erzeugt wird, bevor die Mechanik der Chassis versagt), aber hier geht es um die exakte Wiedergabe eines Schallereignisses, das sich (mindestens) im gesamten hörbaren Frequenzbereich abspielt (~20-20000 Hz). Der Aufwand wäre also enorm, das zu erwartende Ergebnis wohl nicht zufriedenstellend, da technisch nicht gerade trivial.

    Greets,
    N-Dee

  • DCX 2496 Software update

    • N-Dee
    • 2. August 2006 um 01:03

    Zuerst mal das Update selbst runterladen, das Manual dazu (zur Remote-Software) ebenfalls und mal durchlesen, steht eigentlich alles wichtige drin.
    Bei Verwendung von USB-to-Serial-Adaptern ist Vorsicht geboten, hier verschluckt sich der Ultradrive wie auch viele andere Geräte beim Flashen gerne. Sicherheitshalber also nicht über einen Adapter an PC/Laptop anschließen. Zu dem Thema gabs aber schon ein paar nützliche Beiträge, unter anderm im PA-Forum.

    Greets,
    N-Dee

  • 4Ohm PA-Woofer

    • N-Dee
    • 2. August 2006 um 00:54

    Es gibt durchaus einige Chassis auch in 4 Ohm, doch üblich sind eher 8 Ohm. Das hat auch seine Gründe, denn:
    - wenns nur ein Sub ist, kann man die Endstufe brücken (8 Ohm Brücke sollten auch die Billigen Amps schaffen).
    - wenn man die PA mal erweitert, kann man unter Umständen die Amps weiterverwenden und 4 Ohm / Kanal fahren, wenn vorher nur ein Sub pro Kanal dran war.
    - falls der Amp 2 Ohm-stabil ist, kann man zwei 8-Ohm-Chassis auf 4 Ohm parallel verschalten und den Amp brücken -> 2 Ohm/Kanal, maximale Leistung.
    - der Unterschied zwischen 4 und 8 Ohm-Betrieb ist bei der Endstufe maximal 3 dB, da an 4 Ohm maximal die doppelte Leistung, meisst eher weniger gebracht werden kann.

    Greets,
    N-Dee

  • Utra-Drive rauscht und knistert

    • N-Dee
    • 30. Juli 2006 um 20:02

    Hi! Alternativ kannst du auch Versuchen, den Stecker nachzulöten. Ist ein mehr oder weniger bekanntes Problem. Wegen Garantie/Gewährleistung bzw. deren Verfall im Falle des Nachlötens kann ich dir leider nicht weiterhelfen -> bei Behringer nachfragen?

    Greets,
    N-Dee

  • In-Ear Kopfhörer

    • N-Dee
    • 30. Juli 2006 um 14:23

    "In-Ear Kopfhörer" = Ohrhörer. :D

    Die CX300 sind fein, hab ich mir auch zugelegt. Ist kein Vergleich zu dem üblichen Gerümpel, dass bei Consumergerätschaften beiliegt. Kaufgrund für mich war der Sitz im Gehörgang (mir fallen die normalen Ohrhörer immer raus...).
    Die CX300 sitzen gut, klingen recht detailtreu, bei optimalem Sitz im Gehörgang aber fast zu dumpf/zu basslastig. Die starke Dämpfung kann man als Vor- oder als Nachteil sehen. Sobald man beide Ohrhörer eingesetzt hat, hört man jedenfalls nicht mehr sehr viel von der Umgebung (mit Musik dann garnix mehr). Einziges Manko sind die Kabelgeräusche, die durch den engen Sitz im Gehörgang relativ stark übertragen werden (beim Joggen und geringer Lautstärke etwas nervig).
    Ich würds an deine Stelle jedenfalls mal probehören.

    Greets,
    N-Dee

  • Forentreffen in Ö

    • N-Dee
    • 29. Juli 2006 um 13:21

    Hm, das Transportproblem hab ich auch...
    9x 15" Basshorn und 2x AZ P208HF sind schon recht sperrig :?

    Greets,
    N-Dee

  • DAS vs. DASS

    • N-Dee
    • 25. Juli 2006 um 18:37

    Nicht auszuhalten: 'Deppenapostroph'.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deppenapostroph

    Ich glaub das schlimmste, das ich hier lesen musste, war Scanner´s <- 2 Fehler in einem Wort :shock: (gemeint war die Mehrzahl von Scanner).

    Greets,
    N-Dee

  • Impulsantwort im Bass messen

    • N-Dee
    • 25. Juli 2006 um 10:08

    sven: 'Simulation', wenn du es so willst.
    Einen (Dirac-)Impuls hergenommen und im Audioeditor entsprechend gefiltert.

    Greets,
    N-Dee

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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