? Da gehts nur um Fläche - muss halt groß sein. Aber wenn einer mal schnell ~30m³ frei hat, kann er sich ja ein ordentliches Horn mauern...
Greets,
N-Dee
? Da gehts nur um Fläche - muss halt groß sein. Aber wenn einer mal schnell ~30m³ frei hat, kann er sich ja ein ordentliches Horn mauern...
Greets,
N-Dee
Ich würd wenn dann aber die 8-Ohm-Version nehmen. Ausser, man hat sich das in Bezug auf die Endstufenleistung schon gut überlegt.
Greets,
N-Dee
Dennis13: das ist eine 'Entwicklerempfehlung' - siehe http://www.speakerplans.com/index.php?id=hd15horn
Natürlich ist das keine Optimalbestückung, funktioniert aber durchaus. Dass man den Kappa15LF durchaus in Hörnern verbauen kann (zB in Selenium HB1502 statt der Originalbestückung, deren Parameter äußerst ähnlich sind), wurde schon oft besprochen. Es war aber auch immer klar, dass das weder prickelnd klingt noch skaliert... Billiglösung halt.
Greets,
N-Dee
Edit: Ups, warn 2 schneller :grin:
Spitzen- und Durchschnittspegel nicht durcheinanderbringen! Und auch die Bewertungskurve(n) nicht vergessen. Dann sollte einiges klarer werden. Gibt mehr als genug Beiträge, zumindest im PA-Forum. Und auch die Literatur oder auch das Web (Wikipedia) sind brauchbare Informationsquellen zu besagten Themen.
Greets,
N-Dee
120dB? sicher nicht dB(A)... und ich vermute, dass das Messgerät auch nur maximalst +-3dB genau ist. Eventuell ist es sogar noch weniger genau.
Tip: Wichtig ist erstmal der Unterschied zwischen dB SPL, dB(A) und dB(C) sowie Peak- und Durchschnittspegel.
Greets,
N-Dee
Soweit dürft alles richtig sein, wobei man sich hier im Forum nicht ganz einig ist, ob 6 dB oder 10 dB eine subjektive Lautstärkeverdopplung entsprechen. Ich meine mal gelesen zu haben, dass dies auch vom Pegel abhängig ist. Das Problem dürfte wohl sein, dass man schwer festlegen kann, wie sich 'doppelt so laut' anhört.
Frage zu Sone: soweit ich weiss, gibts da keine konstante Umrechnung, da der Sone-Wert auch die 'nervigkeit' von Geräuschen etc. berücksichtigt (laut c´t). Oder hab ich mich da verlesen?
Greets,
N-Dee
? nte Harmonische der Bassdrum? Dir ist schon klar, dass eine Bassdrum mehr Geräusch als Ton ist
. So wie ichs verstanden hab willst du vom _Tempo_ die 3te Harmonische (1. Harmonische ist ja Grundton*2, oder?)? Wie soll denn das gehen?
Prinzipiell würds wohl mit einem µC recht elegant gehen. Auch andere Tempi wären ohne weiteres Möglich. Mit Tiefpass die Bassdrum filtern.. prinzipiell eine nette Idee, aber: bei DnB höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilt. Grund: die Bassline ist üblicherweise dominant, was ein Detektieren dieser stark erschwert. Und wenn das Ganze dann auch noch Breaks (ruhigen Stellen) erkennen können soll....
Da hast du dir ja ordentlich viel vorgenommen
.
Greets,
N-Dee
Gibt aber auch genügend (moderne) 3-Wege-Tops. vor allem mit 2"/1"-Hochtonkombination durchaus interessant.
Greets,
N-Dee
FF:
Steht doch alles da: 225 Liter für 2 Chassis, Tuning bei 40 Hz.
Hm, McCrypt... versuchs mal mit einer anderen Weiche (+ anderer Amp?). Ich hatte auch mal so eine McCrypt-Weiche in der Hand, die war fast noch schlimmer als unsere CX2310 (unglaublich schwammig und undefiniert im Bass...). Ideallösung: Controller + Mann mit Know-How 'ausleihen' und das ganze mal mit ordentlichem Setup testen. Der Mann mit Know-How könnte das vor Ort auch sicher besser beurteilen als wir hier im Forum, die wir 100%ig auf deine teils subjektiven Beurteilungen angewiesen sind.
Wie schauts eigentlich mit den Tops aus? Fertigboxen oder auch selbst gebaut? Plan? Abstimmung?
Eventuell rührt das Ganze einfach aus Phasenproblemen im Übernahmebereich her - oder die Aufstellung im Raum sorgt für entsprechend unangenehme Einbrüche... schwer abzuschätzen ohne weiter Infos.
Wie du siehst: es ist noch immer ziemlich schwer, konkrete Tips zu geben...
Greets,
N-Dee
Die Fragen sind nicht so einfach zu beantworten. Zunächst wären weitere Informationen wichtig.
- Wo wird das ganze Betrieben?
- Wie ist die Aufstellung?
- Mit was und wie wird getrennt?
- Mit was wird geampt?
- Tuning-Frequenz der Ports?
- Was genau erwartest du dir (eventuell einfach zu viel)?
Es gibt einfach zu viele Fehlerfaktoren und aus den bisher gegebenen Daten lassen sich keine eindeutigen Rückschlüsse ziehen.
Greets,
Andy
Äh, stimmt natürlich. Ich meinte den Dirac-Impuls, der ja für diese Anwendung herangezogen werden sollte (oder nicht?).
1-2 Tage... genau das mein ich doch
. Kommt natürlich auch ganz drauf an, wie umfangreich mans berechnen lassen will usw.
Greets,
N-Dee
Mit einer Impulsantwort könnte man schon mal was anfangen. Ein Impuls ist per Definition unendlich kurz. Da wir aber ohnehin 'samplen' (FFT bzw. obere Grenzfrequenz vorgegeben), wäre dieser in deinem Falle wohl genau ein Sample lang.
Dass das ganze Rechenaufwändig wird, war doch hoffentlich von Anfang an klar. Nicht umsonst werden für derartige Anwendungen normalerweise ganze Rechnerfarmen (wenn nicht sogar Großrechner) eingesetzt...
Greets,
N-Dee
Auf längere Distanz empfiehlt sich eine symmetrische Signalübertragung - sprich: 2x XLR+DI sollts ab so 5-10m schon sein. Alternativ könntest du dir ja noch ein (kleines) Pult mit XLR-Out (oder zumindest symmetrischen Ausgängen) dazwischenklemmen...
Greets,
N-Dee
Hi!
Die Filter der P7000S (und damit wohl auch die der P5000S) klingen meiner Meinung nach um einiges besser als die der Behringer CX 2310 Frequenzweiche. Wies mit der CX3400 steht, kann ich aber nicht sagen.
Greets,
N-Dee
Idealbedingungen?
Ausborgen und auf so vielen Gigs wie möglich praktisch testen. Dann merkt man schnell, worauf es einem wirklich ankommt (schneller Aufbau, einfacher Transport etc. werden dann auf einmal interessant). Auch klanglich kann man das Material erst wirklich einschätzen, wenn mans schon mehrmal in Händen hatte und damit gearbeitet hat.
Da dies normalerweise nicht möglich ist (oder zumindest nicht mit allen in Frage kommenden Systemen) muss man sich halt überlegen, wie man diese wichtigen Eindrücke auch im Vorführraum halbwegs bekommen kann. Da gibts wohl kein Patentrezept. Auch Probehören erfordert Erfahrung :wink: . Aber such mal im PA-Forum, da gibts einige Threads bezüglich Probehören usw.
Greets,
N-Dee
Zitat von "Jonnytrance"Man kann mit DCX kein F-Gang einmessen, sondern Phase und Delay.
Und das ist auch gut so (Thema Diffusschall/Fensterung). Phase und Delay bekommt der DCX recht gut hin. Ich hab allerdings das Gefühl, dass es bei allzu halliger/lärmende Umgebung zunehmend ungenauer wird (eigentlich eh klar). Bisher war es bei mir nur vereinzelt so, dass die Messfunktion versagt hätte (schlechter als das alte Setup, das vom letzten Aufbau noch drin war).
Greets,
N-Dee
@F.A.B.I.A.N: welches? Auf der Sound-Klinik-Seite gibts nur ein 15"-W-Bin und das 18"-Bastelhorn.
Greets,
N-Dee
Wo ist das Problem? Angenommen, die Leitung hat immer denselben (Eigen-)Widerstand (Erwärmung etc. mal ausser Acht gelassen) -> selber Spannungsabfall (=Übertragungsverlust). Lege ich eine höhere Spannung an, habe ich anteilsmäßig weniger Verluste.
So, jetzt wirds mir aber zu offtopic und vor allem zu elektro(technik)-lastig.
Greets,
N-Dee
Ich meinte eher:
P = U * I
U = R* I
I = U / R
P = U² / R
Ändert man die Spannung bei gleichbleibendem Widerstand, ändert sich damit auch der Strom (im selben Maße!). Verdoppelt man die Spannung, verdoppelt sich auch der Strom ( R = U/I ). Strom und Spannung hängen also zusammen. Wir haben also beide recht. Da wir aber primär mit Spannungen arbeiten, machts wenig sinn, es über den Strom zu erklären :wink: .
Sollte ich irgendwo falsch liegen bzw. meine Aussagen unvollständig sein, möge man mich bitte korrigieren - ich bin Informatiker und kein Elektrotechniker
.
Greets,
N-Dee
Jap - ein Bel ist an sich genau eine Zehnerpotez. Ein Dezibel ist daher eine Zehntel-Zehnerpotenz. Deshalb auch das 10*Log :wink: .
Bei Spannungen gilt 20*Log, da die Spannung quadratisch in die Leistung eingeht (doppelte Spannung -> vierfache Leistung) - aber vielleicht kann das jemand mal genauer aufrollen.
Greets,
N-Dee