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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • - 6dB

    • N-Dee
    • 26. Juni 2005 um 20:02

    Wie schon gesagt, der relative Flächenzuwachs ist sowohl bei gerichteter als auch ungerichteter Abstrahlung gleich (unter Vollraumbedingungen). Etwas anderes wäre es, wenn die Fläche nicht mit der Entfernung zunimmt, zB in einem Tunnel. Aber da gibts dann ganz andere Probleme :wink: .
    Das mit dem Nahfeld hat wiederum etwas mit kohärenter Wellenfront zu tun und ist ein anderes Thema.

    Greets,
    N-Dee

    PS: Richtwirkung verliert sich? Mit der Enfternung oder der Frequenz? Spielt da die Schallbeugung mit? Oder sinds bloß (Boden-)Reflexionen, die im idealisierten Modell nicht berücksichtigt werden? :D

  • Wieviel ist drin (mit meiner Anlage)

    • N-Dee
    • 24. Juni 2005 um 20:13

    Preis/Leistung schön und gut, aber den Gästen doch recht egal. Oder willst du jedem Gast erzählen, dass die Box zwar nicht sonderlich klingt, dafür aber nur 300 Euro gekostet hat (ums mal überspritzt zu sagen). Wenn man eh schon weiss, dass es ab zB. 4/5tel Leistung grausam klingt, sollte man sich überlegen, ob man es nicht besser darunter lässt oder passenderes Material besorgt werden sollte.
    Wenn einer meint, er müssen einen Piezo-Büllkübel daheim oder im Partykeller betreiben, soll mir das recht sein. Bin ich aber auf einer Party und mich brüllt so eine Kiste an, freut mich das nichtmehr sonderlich - das Material richtig einsetzen und dessen Grenzen kennen, da liegt die Kunst (und natürlich sieht jeder die Grenze wo anders, weshalb wir immer diese Diskussionen haben).

    Greets,
    N-Dee

  • EDIT: Welcher (PA?) amp für subwooferbetrieb geeignet?

    • N-Dee
    • 24. Juni 2005 um 00:24

    Weniger Mutmaßungen, mehr Konkretes, bitte. Und zu jeder Behauptung bitte nach Möglichkeit Belege und Randbedingungen - dann ist auch eine gewisse Vergleichbarkeit gegeben und es kommt vielleicht sogar noch was sinnvolles bei dieser Diskussion heraus.
    Eigentlich gings doch nur um den Amp - da gabs doch schon genügend Diskussionen, eine Zusammenfassung oder ein Verweis hätte meiner Meinung nach wohl genügt. Die Car(HiFi)-Diskussionen führen hier leider oft zu wilden Behauptungen und Mutmaßungen - etwas mehr Sachlichkeit bringt vermutlich alle weiter...

    Greets,
    N-Dee

  • gutes producer pult gesucht (Trance)

    • N-Dee
    • 21. Juni 2005 um 17:59

    Fehlt dir der Phono-Preamp? :wink: Also mit einer Live- oder Studiokonsole wäre ich als DJ auch nicht sonderlich glücklich.

    Vielleicht solltest du die Überschrift nochmals überdenken: unter Producing versteht man üblicherweise das Zusammenstellen/Abmischen eines Tracks - dafür eignet sich das 01v96 wohl bestens.
    Was du wohl machen willst ist ein Mitschnitt eines Livemixes, bei dem neben dem am Dj-Pult gemischten Tracks noch andere Signalquellen live dazugemischt werden. Was soll denn da noch alles mit rein in den Mix?

    Greets,
    N-Dee

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • N-Dee
    • 18. Juni 2005 um 12:29

    Gut, definiere mal bitte den Unterschied zwischen dem von dir angesprochenen Spannungsbegrenzer und einem Limiter :D .

    Greets,
    N-Dee

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • N-Dee
    • 18. Juni 2005 um 02:56

    Leider ja: Falls du dir schonmal ein Rechtecksignal im Spektrum angesehen hast: aus einem reinen Sinussignal bei Frequenz X wird im Extremclip ja ein Rechtecksignal mit Frequenz X - dieses hat Obertöne, die ein ungerades Vielfaches der Ursprungsfrequenz sind (sieh zB http://www.ec.vanderbilt.edu/computermusic/…e.spectrum.html). Kappst du also nur die oberen ab, bleiben noch immer alle unterhalb der Trennung (in deinem Beispiel auf jeden Fall alles, das unterhalb von 16 kHz ist). Das Signal ist also breitbandig 'versaut'. Schlimm daran: der Hochtöner spielt so von 1-2 kHz an hinauf -> bekommt also noch jede Menge zusätzlicher Last im Falle des Clippings, was dann fatale Folgen haben kann.

    Es sollte klar sein, dass ein einmal verzerrtes Signal nichtmehr sauber zu bekommen ist. Als Veranschaulichung: der Filter, der das erledigen müsste, kann ja nicht wissen, welche Verzerrungen erwünscht sind und welche nicht (siehe elektronische Musik. Oder: E-Gitarren gäbs dann wohl nurmehr 'clean' :wink: ). Die Kunst liegt also darin, ein Verzerren des Signals effektiv zu unterbinden und gleichzeitig(!) den Pegel derart zu limitieren, dass dies vom Publikum möglichst nicht negativ wahrgenommen wird - womit wir wieder am Anfang des Themas wären (wenn auch etwas klüger als zu Beginn :roll: ).

    Greets,
    N-Dee

  • Kompressoren: Verständnis-Problem zu Releasezeit u. Ratio

    • N-Dee
    • 17. Juni 2005 um 16:26

    FF: definiere mal bitte 100% relative Reduktion - irgendwie versteh ich noch nicht ganz, was du damit meinst.

    Greets,
    N-Dee

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • N-Dee
    • 17. Juni 2005 um 12:43

    Hi Frank!


    Sorry, anscheinend hätte ich explizit auf die Aussagen verweisen sollen, auf die ich mich bezogen habe.

    Natürlich hilft der 20-Hz-Hochpass einem Hochtöner recht wenig, die Filterung des Gleichspannungsanteils verhindert natürlich nur, dass folgendes Szenario nach Möglichkeit vermieden wird:

    Zitat von "FNR"

    So ein geschmeidiger Stillstand der Membran, auf Grund nettem Rechteck, mit ordentlichst Leistung ( das muss nicht max. Leistung sein ) grillt mir meine Schwingspulen auf Dauer auch gut durch... wetten !


    Bezüglich 'keine Frequenzweiche' war meine Aussage, dass viel Amps ebenso einen Lowcut haben, das oben genannte Problem also nur auftitt, wenn der Amp selbst clipt (gut, genau da sind ja viele Djs Weltmeister...).
    Dass das alles kein Trost für den armen Hochtöner ist, ist mir schon klar und da gebe ich dir auch vollkommen Recht!
    Um also die Verzerrungen zu vermeiden, darf aus dem Pult kein verzerrtes Signal kommen, ein zu hoher Signalpegel sollte am Besten von einem Leveler auf ein Höchstmaß heruntergeregelt werden. Da dies weder der Weisheit letzter Schluss ist noch dem Dj beibringt, wies richtig gemacht wird, ist wohl auch eine plötzliche Pegelabsenkung keine allzu schlechte Idee. Man sollte es dem Dj aber schon vorher sagen, was im Fall des Falles passiert (besser natürlich: demonstrieren).

    Aber genau das wurde hier ja schon zig mal diskutiert und nie ist DIE Lösung dabei herausgekommen...

    Greets,
    N-Dee

    Edit: beim Quote wiedermal die Anführungszeichen vergessen...

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • N-Dee
    • 17. Juni 2005 um 11:54

    Äh, man möge mich berichtigen, aber hat nicht die Eingangsstufe der meissten Amps neben einem Limiter auch einen Hochpass (so bei 20 bis 25 Hz)? Solange der Amp selbst nicht Clipt und notgedrungen den Gleichspannungsanteil selbst raushaut, sollte das doch schon vor der eigentlichen Verstärkung bereinigt werden. Bzw. übernehmen Frequenzweiche/Controller diese Aufgabe (irgendeinen Lowcut sollte man schon im Signalweg haben...).

    Greets,
    N-Dee

  • Macht das Sinn oder eher nicht

    • N-Dee
    • 15. Juni 2005 um 23:31

    Man sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass der DCX beim Setzen von parametrischen Filtern (umschalten auf ON bzw. von 0dB auf einen anderen Wert) kurz aussetzt -> kann man live (also im Betrieb) nicht machen!

    Greets,
    N-Dee

  • WSX im Achtelraum; Praxis?

    • N-Dee
    • 15. Juni 2005 um 13:46

    Um etwas Licht in die Sache zu bringen:

    http://www.dynacord.de/download/bassarrays03042003.pdf

    Für alle lesefaulen kurz zusammengefasst: Sub am Boden bringt bis zu 6 dB - einerseits wegen des reflektierten Schalls (=Spiegelung des Subs, +3dB, andererseits durch Erhöhung des Strahlungswiderstands. Eine seitliche Begrenzungsfläche sollte wohl den selben Effekt haben. Den Sub an die rückwärtige Wand stellen macht aber Probleme - Stichwort: Wellenlänge und Abstand der Front zur Wand. Wichtig: das Ganze ist sowohl Konstruktions- als auch Frequenzabhängig!

    Greets,
    N-Dee

  • Gibt es unterschiedliche Schwarzlichtfarben?

    • N-Dee
    • 15. Juni 2005 um 12:15

    UV-Röhren wandeln ihr Licht über die Beschichtung der Röhre in sichtbares Licht um -> fast gesamte Lichtleistung geht in deinem Fall in den Schwarzlichtbereich. Beim Fluter wird vom weißen Licht alles weggefiltert, was 'nicht gebraucht' wird -> bleibt natürlich auch nicht viel über :wink: .

    Greets,
    N-Dee

  • Thema beendet.

    • N-Dee
    • 13. Juni 2005 um 22:05

    schrecki7289: Man soll nicht von sich auf andere schließen. Und dein Link ist auch nur bedingt zu empfehlen, ist er doch recht unvollständig. Besserer Link:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dezibel

    Ansonsten schließe ich mich TBFs Meinung an und verweise auf Herrn Nuhr....

    Greets,
    N-Dee

    PS: Ach, ist ja schon wieder Montag :twisted:

  • Thema beendet.

    • N-Dee
    • 13. Juni 2005 um 22:05

    schrecki7289: Man soll nicht von sich auf andere schließen. Und dein Link ist auch nur bedingt zu empfehlen, ist er doch recht unvollständig. Besserer Link:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dezibel

    Ansonsten schließe ich mich TBFs Meinung an und verweise auf Herrn Nuhr....

    Greets,
    N-Dee

    PS: Ach, ist ja schon wieder Montag :twisted:

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • N-Dee
    • 12. Juni 2005 um 13:00

    schrecki7289: Exakt. Da lediglich die Signalamplitude quantisiert wird (es gibt dann nurmehr positive bzw. negative Versorgungsspannung), die Pulsbreite aber nicht (Pulsbreite ist analog), kann man hier nicht direkt von digital sprechen (digital meint üblicherweise, dass PCM verwendet wird).

    Greets,
    N-Dee

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • N-Dee
    • 10. Juni 2005 um 14:52

    Die sprachrelevanten Frequenzen gehen von so 300 Hz bis ca. 2,5 KHz. Durch den Ohrstöpsel (oder Finger in den Ohren :wink: ) werden hohe Frequenzen besser unterdrückt als tiefere (es klingt dumpfer). Die 'nervenden' hohen Musikanteile werden daher abgeschwächt und die Stimme des Gesprächspartners kann sich besser im Mid/LowMid-Bereich 'durchsetzen' (ausserdem tuts nicht mehr so weh, wenn einem ins Ohr gebrüllt wird :evil: ).

    Übrigens ein guter Tip für lautere Hintergrundmusik im Barbetrieb bzw. Partybeschallung: Am EQ im kHz-Bereich etwas absenken reduziert die Beschwerden wegen zu hoher Lautstärke und erleichtert die Unterhaltung (damit ist aber nicht die 'Badewanne' gemeint...).

    Greets,
    N-Dee

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • N-Dee
    • 10. Juni 2005 um 14:52

    Die sprachrelevanten Frequenzen gehen von so 300 Hz bis ca. 2,5 KHz. Durch den Ohrstöpsel (oder Finger in den Ohren :wink: ) werden hohe Frequenzen besser unterdrückt als tiefere (es klingt dumpfer). Die 'nervenden' hohen Musikanteile werden daher abgeschwächt und die Stimme des Gesprächspartners kann sich besser im Mid/LowMid-Bereich 'durchsetzen' (ausserdem tuts nicht mehr so weh, wenn einem ins Ohr gebrüllt wird :evil: ).

    Übrigens ein guter Tip für lautere Hintergrundmusik im Barbetrieb bzw. Partybeschallung: Am EQ im kHz-Bereich etwas absenken reduziert die Beschwerden wegen zu hoher Lautstärke und erleichtert die Unterhaltung (damit ist aber nicht die 'Badewanne' gemeint...).

    Greets,
    N-Dee

  • 21" Subwoofer, 24" Subwoofer :-))))))))))) BASSSSS

    • N-Dee
    • 10. Juni 2005 um 13:01

    Is halt die Frage, ob ich mir ein 24" Chassis mit 1 kW Belastbarkeit zulege oder fürs selbe Geld 3 18er, die genausoviel aushalten, voraussichtlich im Nutzbereich mehr bringen und auch höher rauf können.

    Greets,
    N-Dee

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • N-Dee
    • 10. Juni 2005 um 10:46
    Zitat von "treibsand"

    Und bei Unterhaltungen während zu lauter Gigs: Nie jemand anderem direkt ins Ohr brüllen...


    Kann mich dem nur anschließen. Wenn man schon jemanden anbüllen muss, dann sollte sich dieser wenigstens das Ohr zuhalten bzw. sollte man es dem Gegenüber zuhalten (oder sich selbst, je nachdem). Hat in etwa den selben Effekt wie Ohrstöpsel, wenn auch nicht so effektiv, dafür aber immer anwendbar!

    Greets,
    N-Dee

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • N-Dee
    • 10. Juni 2005 um 10:46
    Zitat von "treibsand"

    Und bei Unterhaltungen während zu lauter Gigs: Nie jemand anderem direkt ins Ohr brüllen...


    Kann mich dem nur anschließen. Wenn man schon jemanden anbüllen muss, dann sollte sich dieser wenigstens das Ohr zuhalten bzw. sollte man es dem Gegenüber zuhalten (oder sich selbst, je nachdem). Hat in etwa den selben Effekt wie Ohrstöpsel, wenn auch nicht so effektiv, dafür aber immer anwendbar!

    Greets,
    N-Dee

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