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Beiträge von N-Dee

  • Selbstbau Party-Anlage 1500-2000 EUR

    • N-Dee
    • 8. Juni 2005 um 22:34

    Holz umsonst? fein.
    Nimmst du zB einmal das LB-Stack von Noir Audio, siehe hier:
    http://www.pm-fairsand.de/malareen//shop/product_info.php?cPath=34_78&products_id=327
    Dazu noch 2 Endstufen und Frequenzweiche (nehmen wir mal die genannten LDs + Behringerweiche) sind wir ziemlich genau bei 2000 Euro. Wenn du dann noch Leim, Schrauben, Griffe, Schutzgitter, Buchsen, Farbe und nicht zuletzt alle benötigten Kabel ebenfalls gratis bekommst, hast du eine kleine PA, mit der angeblich 150 Leute Rock Openair geht (laut LB-Stack-Thread).

    Greets,
    N-Dee

  • Selbstbau Party-Anlage 1500-2000 EUR

    • N-Dee
    • 8. Juni 2005 um 22:34

    Holz umsonst? fein.
    Nimmst du zB einmal das LB-Stack von Noir Audio, siehe hier:
    http://www.pm-fairsand.de/malareen//shop/product_info.php?cPath=34_78&products_id=327
    Dazu noch 2 Endstufen und Frequenzweiche (nehmen wir mal die genannten LDs + Behringerweiche) sind wir ziemlich genau bei 2000 Euro. Wenn du dann noch Leim, Schrauben, Griffe, Schutzgitter, Buchsen, Farbe und nicht zuletzt alle benötigten Kabel ebenfalls gratis bekommst, hast du eine kleine PA, mit der angeblich 150 Leute Rock Openair geht (laut LB-Stack-Thread).

    Greets,
    N-Dee

  • Selbstbau Party-Anlage 1500-2000 EUR

    • N-Dee
    • 8. Juni 2005 um 21:13

    4 Basshörner, dazu noch 2 LB-Tops, Amps und Controller dazu, dann sollten locker 100 Leute halbwegs laut gehen. Budget reicht dazu aber ziemlich sicher nicht.

    Greets,
    N-Dee

  • Selbstbau Party-Anlage 1500-2000 EUR

    • N-Dee
    • 8. Juni 2005 um 21:13

    4 Basshörner, dazu noch 2 LB-Tops, Amps und Controller dazu, dann sollten locker 100 Leute halbwegs laut gehen. Budget reicht dazu aber ziemlich sicher nicht.

    Greets,
    N-Dee

  • db-drag?

    • N-Dee
    • 8. Juni 2005 um 19:42

    - ja, is recht sinnbefreit, zumindest mit der korrekten Wiedergabe von (Musik-)Signalen hats absolut nix zu tun
    - ja, auch klanglich gibts Wettbewerbe, natürlich mit komplett anders konzipierten Anlagen (na wenigstens). Lustig find ich daran allerdings, dass die das eher wie die HiFi-Voodoo-Priester mit einer Jury machen, die sich reinsetzt und ein paar Tracks durchhört. Gemessen dürfte da wohl eher weniger werden :shock: . -> erscheint mir etwas unseriös. Aber man kann mich gerne eines besseren belehren, mit dem Gebiet hab ich mich nie wirklich beschäftigt.

    Greets,
    N-Dee

  • Porn Horns Products

    • N-Dee
    • 7. Juni 2005 um 20:40

    F.A.Bi.A.N.: Das sind keine "Kickfiller", sondern nur Höhenextender, um die Limmer auf Höhe zu bekommen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=20156&postdays=0&postorder=asc

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... reine Höhenextender (mit Klappe für Kabel etc.).
    Denn: Die Hybride brauchen auch mit den Limmer-Tops keine "Filler".

    :wink:

    Greets,
    N-Dee

  • Porn Horns Products

    • N-Dee
    • 7. Juni 2005 um 20:40

    F.A.Bi.A.N.: Das sind keine "Kickfiller", sondern nur Höhenextender, um die Limmer auf Höhe zu bekommen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=20156&postdays=0&postorder=asc

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... reine Höhenextender (mit Klappe für Kabel etc.).
    Denn: Die Hybride brauchen auch mit den Limmer-Tops keine "Filler".

    :wink:

    Greets,
    N-Dee

  • TIPP: Günstiger Hornlautsprecher für Partys bis 50 Personen

    • N-Dee
    • 7. Juni 2005 um 19:42

    Die Hornladung ist aber schon allein durch die Faltungen nach oben hin begrenzt - Sinn der Hornladung ist ja, den niedrigen Wirkungsgrad bei tiefen Frequenzen auszugleichen. Und das dürfte ja auch recht gut gelungen sein. Trotzdem dürfte das Chassis noch ordentlich Wellen in den Frequenzgang schlagen, im PDF sind zwischen der Senke bei ~350Hz und dem Peak bei ~9,5kHz mehr als 10 dB. Auf Interferenzen zwischen Direktschall und dem Hornanteil kann man aus der Messung nur bedingt schließen, ist ja schließlich im Raum gemessen (Raummoden, etc.).
    Man könnte das Projekt durchaus als Power-Comsumer-HiFi oder so ähnlich bezeichnen, mit den üblichen 'Partyböllern' kanns die Kiste wohl allemal aufnehmen und ist dabei noch äußerst günstig. Aber ob das Thema wirklich ins Einsteigerforum passt?

    Greets,
    N-Dee

  • TIPP: Günstiger Hornlautsprecher für Partys bis 50 Personen

    • N-Dee
    • 7. Juni 2005 um 18:23

    Siehe Selbstbaulinks: http://members.aol.com/xxbase80a/rutsche.1.15/box.html
    Hab mir mal die Messung am Anfang des HiFi-Forumsthreads angesehen... naja, >10dB Schwankungen im Frequenzgang bei 1W... nagut, kostet ja auch nicht wirklich was, da darf man nicht zuviel erwarten.
    Für 120 dB SPL/1m dürftens übrigens (rein theoretisch) ca. 250W sein - das überlebt der sicherlich nicht lange...

    Greets,
    N-Dee

  • TIPP: Günstiger Hornlautsprecher für Partys bis 50 Personen

    • N-Dee
    • 7. Juni 2005 um 17:49

    120dB wird bei nur 96dB Wirkungsgrad und 35W Nennleistung (was soll das eigentlich sein?) etwas eng...
    Macht nämlich nur 112 dB SPL Max in einem Meter Abstand :D . Die Bauform erinnert mich stark an die alten JBL-Rearloader (zB 4530).

    Greets,
    N-Dee

  • Einschaltknacks bei Yamaha P7000S

    • N-Dee
    • 7. Juni 2005 um 11:25

    Unsere knacks nicht - nur kurz nach dem Ausschalten gibts ein kurzes Hochtongezwitscher (das ist aber angeblich Yamaha-typisch). Wir halten uns aber auch immer an die sinnvolle Ein- /Ausschaltreihenfolge -> der Amp wird als letztes ein- und als erstes ausgeschaltet.

    Greets,
    N-Dee

  • ist das beschiss?

    • N-Dee
    • 6. Juni 2005 um 23:11

    Was mir gerade so einfällt: nachdem keine Kenntnis darüber herrscht, WANN der EQ verstellt wurde, kann man nur bedingt davon ausgehen, dass dieser etwas mit der Zerstörung von Material zu tun hat. Wäre es denn nicht genauso denkbar, dass jemand, nachdem aufgrund des Ausfalls wenig Bass herrschte, mal schnell per EQ 'ausgleichen' wollte?

    Aja, und was mir noch aufgefallen ist (obwohl Offtopic): KGB: 100% mehr Spannung bleiben auch 100% - auch nach einem Trafo :wink: .

    Greets,
    N-Dee

  • ist das beschiss?

    • N-Dee
    • 6. Juni 2005 um 23:11

    Was mir gerade so einfällt: nachdem keine Kenntnis darüber herrscht, WANN der EQ verstellt wurde, kann man nur bedingt davon ausgehen, dass dieser etwas mit der Zerstörung von Material zu tun hat. Wäre es denn nicht genauso denkbar, dass jemand, nachdem aufgrund des Ausfalls wenig Bass herrschte, mal schnell per EQ 'ausgleichen' wollte?

    Aja, und was mir noch aufgefallen ist (obwohl Offtopic): KGB: 100% mehr Spannung bleiben auch 100% - auch nach einem Trafo :wink: .

    Greets,
    N-Dee

  • 21" Subwoofer, 24" Subwoofer :-))))))))))) BASSSSS

    • N-Dee
    • 5. Juni 2005 um 19:51

    schrecki7289: ich meinte ja auch nicht den URPS, sondern das böse Konstrukt, dessen Name nicht mehr gefahrlos genannt werden kann :D (-> anderer Anfangsbuchstabe. Wobei: wofür das eigentlich steht, ist ein noch viel größeres Mysterium als das Konstrukt an sich :D ).

    Greets,
    N-Dee

  • 21" Subwoofer, 24" Subwoofer :-))))))))))) BASSSSS

    • N-Dee
    • 5. Juni 2005 um 19:19

    @SuperSpeedy: Es geht hier um große Chassis (>18") - bitte das Thread-Thema vorher lesen :D .
    Dass viele kleinere Chassis in sogut wie allen Belangen überlegen sind (Antrieb, Membransteife -> Klirr, Flexibilität, ev. sogar im Preis), hab ich ja eigentlich angedeutet (und das böse Wort wollte ich nicht erwähnen).

    Greets,
    N-Dee

  • 21" Subwoofer, 24" Subwoofer :-))))))))))) BASSSSS

    • N-Dee
    • 4. Juni 2005 um 17:07

    Benutz doch bitte die Suche - ist bereits oft genug besprochen worden (daher ist das Thema bereits abgehandelt).
    Zusammengefasst: Große Woofer haben
    - eine große, aber schwere Membran
    - verhältnismäßig wenig Antrieb
    - einen hoher Preis bezogen auf Output
    daraus resultiert:
    - schlechter Klang und mieserables Zeitverhalten durch wenig Kontrolle, unterstütz von Membranklirr durch geringe Stabilität der Membran (Biegewellenwandler)
    - geringe Bandbreite (nur <80 Hz einsetzbar, wenn nicht tiefer)
    - sehr schlechtes Preis/Leistungsverhältnis

    Dass die Boxen größer werden, ist wohl klar, aber noch nicht das größte Übel. Amping ist heutzutage auch nicht so das Problem. Viele kleinere Chassis sind jedoch flexibler einsetzbar und klanglich im Vorteil.

    Greets,
    N-Dee

  • Behringer CX-2310

    • N-Dee
    • 2. Juni 2005 um 22:25

    - XLR ist immer nur ein Kanal
    - XLR führt üblicherweise symmetrische Signale
    -> Wird wohl eine Adapterschlacht... :roll:

    Greets,
    N-Dee

  • HD15 dämmen?

    • N-Dee
    • 28. Mai 2005 um 14:14

    In Hörnern wird grundsätzlich nur Leervolumen bedämpft (Rückkammer wäre auch möglich, allerdings ändert sich dann auch das Tuning etwas und die Wärme kann sich nicht so gut in der Kammer verteilen). Im Hornweg hätte eine Bedämpfung nur Verluste zur Folge, ausserdem wirkt sich eine Bedämpfung mit weichem Material vor allem auf hohe Frequenzen aus.
    Die Frage in deinem Fall ist eher, ob es aufgrund des Raumes nicht so klingt, wie es soll, oder ob das Gehäuse mitschwingt und daher nicht genug verstrebt wurde (letzteres halte ich, sofern der Originalbauplan verwendet wurde, für unwahrscheinlich).
    Dass der Kappa keine Wunder in dem Gehäuse vollbringt, sollte aber auch klar sein...

    Zitat von &quot;cyberhueb&quot;

    Dort klingt es gleich ganz anders, logisch! Wäre es trotz dessen verkehrt das Horn zu BEdämmen?


    Also was jetzt? Du hast festgestellt, das das HD15 trocken genug klingt und nicht das Problem sein kann, erkennst aber nicht, dass eigentlich der Raum das Problem ist und willst trotzdem das HD15 vermurksen? :shock:
    Nicht das HD15, der Raum gehört bedämpft!
    Greets,
    N-Dee[/quote]

  • HD15 dämmen?

    • N-Dee
    • 28. Mai 2005 um 14:14

    In Hörnern wird grundsätzlich nur Leervolumen bedämpft (Rückkammer wäre auch möglich, allerdings ändert sich dann auch das Tuning etwas und die Wärme kann sich nicht so gut in der Kammer verteilen). Im Hornweg hätte eine Bedämpfung nur Verluste zur Folge, ausserdem wirkt sich eine Bedämpfung mit weichem Material vor allem auf hohe Frequenzen aus.
    Die Frage in deinem Fall ist eher, ob es aufgrund des Raumes nicht so klingt, wie es soll, oder ob das Gehäuse mitschwingt und daher nicht genug verstrebt wurde (letzteres halte ich, sofern der Originalbauplan verwendet wurde, für unwahrscheinlich).
    Dass der Kappa keine Wunder in dem Gehäuse vollbringt, sollte aber auch klar sein...

    Zitat von &quot;cyberhueb&quot;

    Dort klingt es gleich ganz anders, logisch! Wäre es trotz dessen verkehrt das Horn zu BEdämmen?


    Also was jetzt? Du hast festgestellt, das das HD15 trocken genug klingt und nicht das Problem sein kann, erkennst aber nicht, dass eigentlich der Raum das Problem ist und willst trotzdem das HD15 vermurksen? :shock:
    Nicht das HD15, der Raum gehört bedämpft!
    Greets,
    N-Dee[/quote]

  • subwoofer für tekkno gesucht???

    • N-Dee
    • 27. Mai 2005 um 12:12

    :D
    Jaja, Spiel, Spass UND Schokolade - gibts nur im Überraschungsei.
    Leider wirds _den_ Tekkno-Sub nicht um 170 Euro geben - Aber ein 15" BR-Würfel wäre zumindest kompakt, hätte den gewünschten Tiefgang und wäre im preislichen Rahmen.
    Für Tekkno ideal, hm... Wie wärs mit so >8 Stück Kurzhörner im Monostack?

    Greets,
    N-Dee

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