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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • 1850 + V-18 1000

    • N-Dee
    • 1. September 2004 um 00:38

    Die Dicke wirst wohl auch schätzen können. Nachdem Du ja ohnehin den Looney-Bin-Treiber ins H1850 schrauben willst, hat die Dicke des Rahmens wohl die geringsten klanglichen Eigenschaften. Interessanter wäre zu wissen, welche Änderungen (ausser die Lage der Verstrebungen) zum H1850 vorgenommen wurden:

    Zitat

    Our version is called the Looney Bin and is a modified design of the 1850 horn which goes slightly lower and has 3 dB more output. The design modifications were carried out by Rog Mogale himself and even he is proud of the extra output and more refined sound this new version gives. he higher output and other improvements are possible because of a new range of drivers made by Void Acoustics.

    Btw: Laut Hornresp-Simulation wäre auch der Oberton 18 XB700 ein recht brauchbarer Treiber und sogar etwas effizienter. Die Simu basiert allerdings auf grober Schätzung des Hornverlaufs ohne Berücksichtigung der Faltungen. :?

    Greets,
    N-Dee

  • 1850 + V-18 1000

    • N-Dee
    • 1. September 2004 um 00:38

    Die Dicke wirst wohl auch schätzen können. Nachdem Du ja ohnehin den Looney-Bin-Treiber ins H1850 schrauben willst, hat die Dicke des Rahmens wohl die geringsten klanglichen Eigenschaften. Interessanter wäre zu wissen, welche Änderungen (ausser die Lage der Verstrebungen) zum H1850 vorgenommen wurden:

    Zitat

    Our version is called the Looney Bin and is a modified design of the 1850 horn which goes slightly lower and has 3 dB more output. The design modifications were carried out by Rog Mogale himself and even he is proud of the extra output and more refined sound this new version gives. he higher output and other improvements are possible because of a new range of drivers made by Void Acoustics.

    Btw: Laut Hornresp-Simulation wäre auch der Oberton 18 XB700 ein recht brauchbarer Treiber und sogar etwas effizienter. Die Simu basiert allerdings auf grober Schätzung des Hornverlaufs ohne Berücksichtigung der Faltungen. :?

    Greets,
    N-Dee

  • wieviel watt hält der Woofer aus

    • N-Dee
    • 29. August 2004 um 21:29

    Tja, schwer zu sagen. Wenn die Herstellerangabe 500W RMS ist, dann wird er wohl 500W RMS verkraften. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass die mechanische Zerstörung des Speakers abhängig von Einsatzfrequenz und Gehäusekonstruktion schon weit vorher sein kann (Stichwort XMAX/XMECH).
    Bei so ungenauen Angaben gibts also auch keine exakte Antwort. Der Hersteller wird aber einen Bauvorschlag für das Chassis haben, in dem es seine maximale Belastbarkeit erreichen können sollte.

    Greets,
    N-Dee

  • aktive Trennung der PA mittels CarHifi-Frequenzweiche

    • N-Dee
    • 25. August 2004 um 23:45

    Gut, ich versuchs mal anders :).
    Der Einwurf mit dem PC-Netzteil ist glaub ich recht gut begründet: die Spannung ist keinesfalls frei von Oberwellen. Diese werden sich sicher negativ auf den Klang auswirken (die Frage ist halt nur, wie stark). Mit Spektrumanalyse wirst aber wegen des höchst wahrscheinlich nicht sonderlich hochwertigen Lineins bzw. Lineouts der Soundkarte nicht weit kommen, wenn Du unregelmäßig auftretende Oberwellen messen willst.

    Wegen der Spannungseinbrüche (die kommen ja mal vor im öffentlichen Stromnetz...) hatte ich den Vorschlag von zusätzlichen Stützkondensatoren, normale PC-Netzteile haben aber üblicherweise ohnehin ausreichend dimensionierte Elkos - hier sollte also kein Problem sein, zumal die Weiche ja nicht viel Leistung verbrät.

    Bleibt also nurmehr die Frage, was Du eigentlich beschallen willst. Du sagst Klein-PA, möchtest eine Car-HiFi-Frequenzweiche verbauen und dazu ein PC-Netzteil dranfummeln. Für daheim hast aber Deine HiFi-Anlage - wofür verwendest Du deine PA?
    Eine funktionierende Aktivweiche kostet nicht die Welt - um knappe 100 Euro gibts zB die Behringer, die ja angeblich auch gut funktioniert (bei mir halt nicht so...). Die wär dann wohl auch für zukünftige Ausbauten Deiner Anlage ausreichend und macht zumindest schon mal mehr her als ein großes PC-Netzteil, neben dem eine kleine Car-HiFi-Weiche mit Kabelklemmen rumliegt (stell ich mir halt mal so vor...).

    Greets,
    N-Dee

  • AOLONG Endstufe 4KW

    • N-Dee
    • 25. August 2004 um 23:01
    Zitat von aolongaudio

    Wir hatten Kunden die kamen zu uns weil denen bei Herstellern von Amps wie Ca...., Cr..... Q..... die Schaltnetzteile oder Amplifiers Heatsinks abgeraucht waren, manchmal sogar bereits 2 x in der Garantiezeit

    :?: Wie kann ein Heatsink abrauchen :?: . Aluminium/Kupfer schmilzt bei 660 bzw. 1083° C - da is von den restlichen Komponenten wohl nix mehr übrig :shock: .

    Btw: wieviele der hier anwesenden Besitzer von oben (teilweise) genannten Endstufen hatten bereits derartige Probleme?
    2x abgerauchte Schaltnetzteile in der Garantiezeit? Bei QSC gibts gegen geringen Aufpreis Verdopplung der Garantiezeit, soweit ich weiss - würd sich sonst ja wohl nicht rentieren für den Hersteller oder sind das keine Garantiefälle?

    Ich bin etwas verwirrt wegen der obigen Aussagen...

    Greets,
    N-Dee

  • billige pa anlage

    • N-Dee
    • 24. August 2004 um 23:19

    Ja, man sollte das wohl auch mal in Relation sehen. Um 600-700 Euro bekommt man natürlich kein Material, das in Klang, Lautstärke oder Haltbarkeit auf einer öffentlichen Veranstaltung gesehen werden möchte, aber für den Heimgebrauch könnts ja reichen (das muss sich der Interessent ja dann nur mit sich und eventuellen Mitbewohnern ausmachen).
    Möglicherweise wird die Aussage "billige und trotzdem recht gute pa anlage" falsch ausgelegt. Vielleicht wäre "Conrad-Zeuch, das was von sich gibt und funktioniert" richtiger, würde hier aber einiges erleichtern. Z.B. scheint mir, dass dieses Forum für diese Budgetierung nicht unbedingt glücklich gewählt ist.
    Generell möchte ich aber als Abschluss meines leider nicht sehr weiterhelfenden Beitrags ein altes Zitat ausgraben (Quelle ist mir gerade entfallen): "Wer billig kauft, kauft zweimal".

    Greets,
    N-Dee

  • Unsauberer Bass durch Aktivweiche?

    • N-Dee
    • 23. August 2004 um 17:56

    Thomas

    Wie gesagt, haben nur die eine, und die hat zumindest im Bass einen sehr auffallend schlechten Klang. Daher auch mein Hinweis, dass eventuell die Weiche was hat (muss ja nicht bei allen CX2310 sein).

    @Soundklinik

    Sorry, wenn mein subjektiver Eindruck etwas unsachlich klingt, aber wir haben natürlich nicht nur eine Trennfrequenz getestet bzw. klingt es definitiv nicht höher/tiefer oder mit einem Peak bei einer bestimmten Frequenz (was ja beim Wechsel der Filterkarakteristik passieren kann, zB Linkwitz-Riley, Butterworth, Bessel,...). Der Klang ist viel mehr verwaschener und undefinierter, vergleichbar mit dem Wiedergabequalität einer billigen Onboard-Soundkarte eines PCs oder Notebooks. Wirklich merkbar wirds aber erst, wenn der Pegel gegen 0 dB geht (weiss jetzt aber leider nicht, was der Ausgangspegel unseres Mischpults ist). Eventuell ist der Pegel für die Weiche schon zu hoch, würde mich aber wundern, is nämlich auch ein Behringer *schäm*. Übrigens klingt auch der Subout des Mixers grausam.

    Greets,
    N-Dee

  • Neue Speaker "warm machen" ?

    • N-Dee
    • 22. August 2004 um 23:56

    Exakt - übrigens ein guter Tip, wenn man mal eine Box fertig hat und das erste mal hört: nicht gleich vom ersten Eindruck täuschen lassen. Meiner Meinung nach ändert sich der Klang nämlich teilweise noch recht deutlich (bei guter Konstruktion natürlich im positiven Sinne). Wegen 'langsam einfahren' kann ich nicht viel dazu sagen, meiner Meinung nach sollten die das ja wohl jederzeit aushalten. Da sich beim Einspielen soweit ich weiss nur die Eigenschaften der Sicke ändern, würd ich sagen, dass die Dauer, bis der Speaker eingespielt ist, stark von der Belastung abhängt :).

    Greets,
    N-Dee

  • Neue Speaker "warm machen" ?

    • N-Dee
    • 22. August 2004 um 23:56

    Exakt - übrigens ein guter Tip, wenn man mal eine Box fertig hat und das erste mal hört: nicht gleich vom ersten Eindruck täuschen lassen. Meiner Meinung nach ändert sich der Klang nämlich teilweise noch recht deutlich (bei guter Konstruktion natürlich im positiven Sinne). Wegen 'langsam einfahren' kann ich nicht viel dazu sagen, meiner Meinung nach sollten die das ja wohl jederzeit aushalten. Da sich beim Einspielen soweit ich weiss nur die Eigenschaften der Sicke ändern, würd ich sagen, dass die Dauer, bis der Speaker eingespielt ist, stark von der Belastung abhängt :).

    Greets,
    N-Dee

  • Unsauberer Bass durch Aktivweiche?

    • N-Dee
    • 22. August 2004 um 22:40

    Das Problem könnte die Weiche selbst sein.
    Wir haben auch eine CX2310 und kann nur sagen, dass diese Weiche einfach nicht klingt (vielleicht aber auch altersschwach oder ein sogenanntes 'Montagsgerät'?). Da unsere Yamaha P7000S ebenfalls einen eingebauten optionalen Hochpass/Tiefpass besitzt, haben wir mal testweise (da der Klang dermaßen schlecht war) diesen statt der Weiche benutzt - und siehe da, der Kick ist sauberer, subjektiv klingts tiefer und lauter. Übrigens ist der Unterschied unabhängig von der Trennfrequenz. Egal, ob 80 oder 120 Hz, die Behringer klingt einfach verwaschen, unruhig, unsauber im Bass.
    In den Mitten/Höhen haben wirs noch nicht so genau austesten können, die LowBudget-Tops (2x10"/1") klingen aber definitv kreischiger und aggressiver als mit der Weiche der Yamaha.
    Mit dem Behringer-Controller (Ultradrive Pro DCX2496) konnten wir dagegen keine Klangverfälschung feststellen (natürlich alles subjektive Eindrücke).

    Greets,
    N-Dee

  • tragegriffe im hornsub - wo einbauen?

    • N-Dee
    • 19. August 2004 um 23:56

    Tja, wir haben die Griffe in unsere H1850 (sind ja zu 95 % gleich) seitlich reingeschraubt, genauso habens die von proaudioparts.co.uk beim Looney-Bin gemacht (quasi eine getunedte Version vom 1850).
    Seitliche Griffe bringen aber nur was, wenn man nebeneinander gehen kann beim Transportieren - bei Türen/Stiegen muss mans dann vorne/hinten nehmen (umgelegt).
    Hierfür würd ich allerdings dringend von Griffen im Hornhals abraten. Die Auswirkungen auf den Klang sind schwer absehbar. Die seitlichen Griffe sind in der Druckkammer bzw im Hornmund, sodass diese eher unproblematisch sein dürften.
    Wir haben uns schon überlegt, ob wir zwecks Transport nicht eine Griffstange an die Wartungsplatte (haben die in den Hornmund gebaut) anbringen, da dies die schwere Seite der Box ist und sehr unbequem anzugreifen. Da wir die nicht jede Woche transportieren, wär das ja echt mal zu überlegen.
    (Morgen werden die Dinger aber wieder 3 Treppen rauf und runter geschleppt :cry: )

    Greets,
    N-Dee

  • tragegriffe im hornsub - wo einbauen?

    • N-Dee
    • 19. August 2004 um 23:56

    Tja, wir haben die Griffe in unsere H1850 (sind ja zu 95 % gleich) seitlich reingeschraubt, genauso habens die von proaudioparts.co.uk beim Looney-Bin gemacht (quasi eine getunedte Version vom 1850).
    Seitliche Griffe bringen aber nur was, wenn man nebeneinander gehen kann beim Transportieren - bei Türen/Stiegen muss mans dann vorne/hinten nehmen (umgelegt).
    Hierfür würd ich allerdings dringend von Griffen im Hornhals abraten. Die Auswirkungen auf den Klang sind schwer absehbar. Die seitlichen Griffe sind in der Druckkammer bzw im Hornmund, sodass diese eher unproblematisch sein dürften.
    Wir haben uns schon überlegt, ob wir zwecks Transport nicht eine Griffstange an die Wartungsplatte (haben die in den Hornmund gebaut) anbringen, da dies die schwere Seite der Box ist und sehr unbequem anzugreifen. Da wir die nicht jede Woche transportieren, wär das ja echt mal zu überlegen.
    (Morgen werden die Dinger aber wieder 3 Treppen rauf und runter geschleppt :cry: )

    Greets,
    N-Dee

  • aktive Trennung der PA mittels CarHifi-Frequenzweiche

    • N-Dee
    • 17. August 2004 um 01:46

    Interessanter wär zu wissen, was Dir das bringt? Oberwellen hast relativ sicher drin - aber was willst dagegen tun? Eventuell würden Stützkondensatoren da etwas helfen (zumindest Einbrüche wären dann ja weg).
    Wie auch immer, für die kleine Zimmerbeschallung wirds wohl reichen... (und für mehr sollte ja doch Geld für eine "richtige" Aktivweiche da sein).

    Greets,
    N-Dee

  • HK Lucas XT

    • N-Dee
    • 14. August 2004 um 12:35

    Naja, für die Größe machen die ja schon recht viel Wind, aber PA würd ich das ja wohl nicht nennen. Hab mir die mal aus Neugier (kenn die original-L.U.C.A.S sehr gut) neben der neuen L.U.C.A.S 600 und L.U.C.A.S 1000 angehört. Sehr kompakt, für die größe recht ausgewogener aber typischer 'L.U.C.A.S'-Klang. Insgesamt muss ich aber dem Musik-Produktiv-Berater zustimmen "is halt mehr so für kleine Präsentationen geeignet". 117 dB is nämlich nicht die Welt, und bei 10 % THD ist wirklich die Schmerzgrenze bezüglich Klang erreicht.
    Also zur Hintergrundbeschallung würds ja wohl gehn, mehr würd ich den kleinen Böxelchen nicht antun (auch wenn der Limiter wie gewohnt gut arbeitet).

    Greets,
    N-Dee

  • Pro Lighting eK

    • N-Dee
    • 14. August 2004 um 00:30

    Das E-Mailproblem kann ich bestätigen, ich hab jetzt auch schon 3 Mal angerufen. Nach sofortiger Überweisung des Rechnungsbetrags nach der Bestellbestätigung (20. 7.) wartete ich zunächst 2 Wochen, dann mein erster Anruf: "Die Endstufe ist noch nicht lagernd, wir bekommen die aber sicher gegen Ende der Woche". Gut, gestern (ca. 1 1/2 Wochen später) Vormittag angerufen: "Ja, also der Kollege meint gerade, dass die schon da sein müsste, im System steht aber noch Bestand: 0". Nebenbei war mein Name noch durchs interne Verrechnungssystem gerutscht, da die Lieferadresse nicht mit der Rechnungsadresse übereinstimmt. Im Webshop passt aber alles. Jedenfalls versicherte man mir, am Nachmittag zurück zu rufen, um mich über den genauen Status zu informieren.
    Natürlich kam kein Anruf, deshalb rief ich heute wieder zurück, abermals mit der Bitte um Beeilung, da ich den Artikel bis spätestens 20. 8. benötige. "Montag bekommen wir die Endstufe, sie ist dann Mittwoch bei Ihnen". Naja, bin mal gespannt.

    Greets,
    Andreas Wolf
    Waldsiedlung 124
    A-2823 Pitten

    Edit: Ware kam wie besprochen an, sonst keine weiteren Probleme. Interessante Details am Rande: Der bestellte Artikel war eine FAT-Audio 2.9, gelabelt ist die Ware aber mit 'EAC' (eine eigene Serie, laut ProLighting aber nur anders benannt, siehe http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=23759&highlight=). Handbuch fehlte leider auch (ist aber nicht weiter tragisch).

  • Punisher Horn Ciare 12.00SW

    • N-Dee
    • 12. August 2004 um 22:21

    Welche alternativen Treiber würden sich denn anbieten? Einerseits ist es ja erfreulich, dass man bis knapp vor Ende mit linearem Antrieb rechnen kann - aber etwas langlebiger sollte das ganze schon auch sein.
    140 dB ab 2 Stück klingt ja recht nett - wie weit gehen die denn runter? Schätzomativ beträgt die Hornlänge so etwas mehr als 2 Meter, Frequenzgang usw. hab ich aber noch nicht nachgerechnet/geschätzt (keine Ahnung, wie sich die Faltungen auswirken, und Hornresp bietet ja auch nur einen Anhaltspunkt).
    Aber interessant siehts auf alle Fälle aus *grübel*.

    Greets,
    N-Dee

  • Punisher Horn Ciare 12.00SW

    • N-Dee
    • 12. August 2004 um 22:21

    Welche alternativen Treiber würden sich denn anbieten? Einerseits ist es ja erfreulich, dass man bis knapp vor Ende mit linearem Antrieb rechnen kann - aber etwas langlebiger sollte das ganze schon auch sein.
    140 dB ab 2 Stück klingt ja recht nett - wie weit gehen die denn runter? Schätzomativ beträgt die Hornlänge so etwas mehr als 2 Meter, Frequenzgang usw. hab ich aber noch nicht nachgerechnet/geschätzt (keine Ahnung, wie sich die Faltungen auswirken, und Hornresp bietet ja auch nur einen Anhaltspunkt).
    Aber interessant siehts auf alle Fälle aus *grübel*.

    Greets,
    N-Dee

  • 1850 + V-18 1000

    • N-Dee
    • 10. August 2004 um 12:14

    Ja, mit dem V-18 1000 sollte das dann schon Hand und Fuß haben. Uns waren sowohl V-18 1000 als auch PD 1850 etwas zu teuer, haben daher auf weitaus billigere Chassis zurückgegriffen, sind damit aber recht zufrieden. Die H1850 sind mit 19mm MDF einfach nur sauschwer, mit Chassis >100 Kg pro Stück. Da man die Dinger nur der Länge nach durch eine normale Tür bekommt, und Griffe im Hornhals keine sonderlich gute Idee sind, sollte man die nie Treppen rauf/runter oder durch Türen tragen müssen.
    Mit 2 Stück zusammengestellt auf 'Vollhorn' (wobei eigentlich erst ab 4 Stück von Vollhorn gesprochen werden kann) kommt man auf ca. 50 Hz untere Grenzfrequenz, 4 Stück sind daher ratsam.
    Die von Proaudioparts haben das H1850 ja etwas modifiziert, unter Anderem auch die Verstrebungen im Hornmund geändert/verbessert. Zumindest diese Modifikationen würde ich bei Deinem Bauvorhaben übernehmen.
    Lass mich wissen, falls sich da mal was tut in die Richtung.

    Greets,
    N-Dee

    Edit: Ups, das mit Deinem Onkel hab ich doch glatt überlesen - wird also wohl wissen, was er tut :mrgreen: *thema Holzverarbeitung lösch*. Dein Onkel wird jedenfalls viel Spass an den Winkeln usw. haben :lol:

  • 1850 + V-18 1000

    • N-Dee
    • 10. August 2004 um 12:14

    Ja, mit dem V-18 1000 sollte das dann schon Hand und Fuß haben. Uns waren sowohl V-18 1000 als auch PD 1850 etwas zu teuer, haben daher auf weitaus billigere Chassis zurückgegriffen, sind damit aber recht zufrieden. Die H1850 sind mit 19mm MDF einfach nur sauschwer, mit Chassis >100 Kg pro Stück. Da man die Dinger nur der Länge nach durch eine normale Tür bekommt, und Griffe im Hornhals keine sonderlich gute Idee sind, sollte man die nie Treppen rauf/runter oder durch Türen tragen müssen.
    Mit 2 Stück zusammengestellt auf 'Vollhorn' (wobei eigentlich erst ab 4 Stück von Vollhorn gesprochen werden kann) kommt man auf ca. 50 Hz untere Grenzfrequenz, 4 Stück sind daher ratsam.
    Die von Proaudioparts haben das H1850 ja etwas modifiziert, unter Anderem auch die Verstrebungen im Hornmund geändert/verbessert. Zumindest diese Modifikationen würde ich bei Deinem Bauvorhaben übernehmen.
    Lass mich wissen, falls sich da mal was tut in die Richtung.

    Greets,
    N-Dee

    Edit: Ups, das mit Deinem Onkel hab ich doch glatt überlesen - wird also wohl wissen, was er tut :mrgreen: *thema Holzverarbeitung lösch*. Dein Onkel wird jedenfalls viel Spass an den Winkeln usw. haben :lol:

  • Zweifel um EinstiegsPA , was ist wirklich nötig?

    • N-Dee
    • 27. Juli 2004 um 14:40

    Zum Thema L.U.C.A.S vs. Soundmate empfehle ich diesen Link.

    Weiters würde ichs sagen, dass man mit einer Soundmate wohl nicht sonderlich glücklich werden wird, hab die mal im Doppelpack gehört und würde meinen, dass bei Pegel recht penetrant klingen, einzeln sogar weniger Bass haben als die Ur-Lukas (jetzt angeblich unter 'Powerworks' erhältlich). Letztere is recht brauchbar, wenns um Hintergrundbeschallung geht, Bass is aber auch sehr dünn gesäht. Wenn EONs bisher gerade gereicht haben, wirst Du aber mit beiden nicht sonderlich glücklich werden (wegen Bass/Lautstärke), viel mehr bringen die beide nicht (eher weniger).
    Empfehlung: Direktvergleich vor Ort.

    Greets,
    N-Dee

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