Fehlt nurnoch das Zitat 'bläst ohne Ende' :mrgreen:
Greets,
N-Dee
Fehlt nurnoch das Zitat 'bläst ohne Ende' :mrgreen:
Greets,
N-Dee
HTL EDVO (berufsbildende höhere Schule), derzeit Studium technische Informatik; Hobbykistenschlepper
Greets,
N-Dee
Also per Definition sind in Reihe geschaltete Elemente NACHEINANDER (logischerweise), d.h. der Widerstand (bei Gleichstrom, für Wechselstrom wärs Impedanz) addiert sich (R=R1+R2+...). Bei Parallelschaltung sind die Elemente natürlich parallel, hier verringert sich der Widerstand/die Impedanz (1/R=1/R1+1/R2+...).
Leistungs- und Impedanzangabe von Boxen und Amps sagen unterschiedliches aus. Die Leistung der Endstufe bei einer gebenen Impedanz gibt an, wieviel Leistung die Endstufe an dieser Last bringen kann. Ist die Impedanz niedriger (=die Last höher, weil ja mehr Strom fließen kann: P(Leistung)=U(Spannung)*I(Strom)), kann sie womöglich mehr Leistung bringen. Allerdings gibts ein Minimum an Impedanz, die die angeschlossenen Boxen haben sollten, das dürfte bei Dir wohl 4 Ohm sein (siehe Betriebsanleitung des Amps). Generell gilt: geringere Impedanz = Höhere Leistung und etwas geringere Klangqualität (ob mans auch merkt ist halt dann die Frage).
Bei den Boxen gibt die Leistungsangabe grob gesagt an, wieviel die Box verträgt. Das 'Problem' ist nur, dass es sehr stark auf das Musiksignal ankommt, wie viel die Box wirklich aushält (ebenso beim Amp, dessen maximale Ausgangsleistung ebenfalls vom Musiksignal abhängt). Deswegen gibts auch mehrere unterschiedliche Leistungsangaben, die alle etwas anders aussagen (und zwischen den Herstellern durchaus verschieden sind).
Ich würd mal sagen, dass Midband-Ausgangsleistung sowas wie Leistung bei 1 kHz heisst (ist üblicherweise bei den Leistungsangaben zu finden).
Um Boxen parallel anzuschließen musst man natürlich entweder einen Verteiler benutzen/bauen (macht aber keiner) oder man hat bei den Boxen einen meist 'Parallel Out'-getauften Ausgang, der den Parallelbetrieb ermöglicht (ist üblicher). Betrieb in Reihe weniger sinnvoll, da höhere Impedanz weniger Gesamtleistung bedeutet. Da die Endstufe aber sowieso nicht sonderlich stark ist, ist eine Parallelschaltung von 3 Boxen an einen Kanal (ich hoff mal stark, du willst die nicht in Brücke dranhängen) von fragwürdiger Sinnhaftigkeit.
Nochmal speziell zu Deinen Fragen: höhere Impedanz darf schon sein, nimmt Dir aber natürlich Leistung. Ob der Amp geringere Impedanz verträgt, steht hoffentlich im Datenblatt. Die Leistung, die die Boxen abbekommen, ergibt sich aus deren Impedanz(-Kurve) eine weiterführende Erklärung würde aber den Rahmen dieses Threads sprengen. Wenn die Box mehr Leistung verträgt, als der Amp bringen kann, ist das kein Problem (aber halt unnötig). Man sollte den Amp aber nie auf voller Leistung fahren, beim Clipping geht das dann auf Kosten der Boxenlebenserwartung. Daher eher stärkeren Amp nehmen und nicht voll ausfahren (mir schwirrt da irgendwas mit Boxen=2/3 der Ampleistung durch den Kopf).
Ich hoffe, ich konnte etwas weiterhelfen. Sollte ich in einem oder mehreren Punkten falsch liegen möge man mich korrigieren.
Greets,
N-Dee
Hm, allzu lang sind die RCF nicht an 4 Ohm gebrückt gelaufen - is nämlich etwas viel, genaugenommen zu viel (Schwingspule hat sich nach ca. 3 Tagen bzw. 6-10 Stunden Heizerei verabschiedet). Lag aber eigentlich daran, dass sich der L18S800 offensichtlich in BR oder Bandpass (B2) wohler fühlen dürfte. In unseren 2 H1850 gehts am Besten mit so 1000-1300 W für beide, also entweder parallel an einem Kanal -> 4 Ohm, ~1000W beide (950W sinds ja bei RMS übers ganze Spektrum, 1100W bei 1 kHz) oder je einen pro Kanal -> 8 Ohm, ~650W für jeden, wobei es für stark komprimiertes Musiksignal fast weniger sein sollte.
Ich hoff doch stark, dass das verfrühte Ableben der RCFs nichts mit der Endstufe zu tun hatte. Nach dem Reconen gehts jetzt nämlich an sich ohne Probleme (nur halt nicht Brücke-Vollast, man lernt ja dazu). Wegen Hitzeentwicklung muss ich Dir wohl recht geben, im schlecht belüfteten Rack könnts auf Dauer eng werden. Besagten Text hab unter Fehlerbehebung gefunden (wenn die Clip-LED leuchtet, soll man Lautsprecher >=4Ohm verwenden). Ist etwas irreführend, man könnte meinen, wenn die Clip-LED immer leuchtet, isses zu wenig Impedanz...
Wie auch immer, die PxxxxS dürften wohl nicht wirklich 2 Ohm-tauglich sein...
greets,
N-Dee
http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…amp/P7000SG.pdf
Die P7000S kann 2x650W an 8Ohm (europäische Version), 2x950W an 4 Ohm, 2x1600 an 2 Ohm bzw 1x1900W bridged an 8 Ohm oder 1x3200W bridged an 4 Ohm. Letzters auch schon erfolgreich mit zwei RCF L18S800 gefahren. Preis der P7000S dürft so um 700 Euro sein (in Österreich). Subbasstauglichkeit ist aber mangels Vergleich meinerseits nur schwer einschätzbar. Wieso soll die PxxxxS-Serie nicht an 2 Ohm können (denn sie kanns ja offensichtlich)?
Greets,
N-Dee
Naja, S/N-Ratio is grad noch brauchbar (87dB bild ich mir ein gelesen zu haben, im SpecSheet steht >80dB bei Line), Kanaltrennung ist aber ziemlich schlecht (an leisen Stellen vom offenen Kanal hört man Signale der anderen Kanäle recht deutlich). Subout ist qualitativ recht minderwertig, vergleichbar mit dem Subout der Behringer Super-X Pro CX2310, allerdings nur mit 12 dB Flankensteilheit und stärkeren Verzerrungen.
Die Ausstattung allgemein ist allerdings sehr umfangreich, nur der Basskill ist eine Lächerlichkeit sondergleichen (12 dB...). Für den Preis ist er aber wohl allein aufgrund der Ausstattung schon einen Test wert.
Greets,
N-Dee
Naja, S/N-Ratio is grad noch brauchbar (87dB bild ich mir ein gelesen zu haben, im SpecSheet steht >80dB bei Line), Kanaltrennung ist aber ziemlich schlecht (an leisen Stellen vom offenen Kanal hört man Signale der anderen Kanäle recht deutlich). Subout ist qualitativ recht minderwertig, vergleichbar mit dem Subout der Behringer Super-X Pro CX2310, allerdings nur mit 12 dB Flankensteilheit und stärkeren Verzerrungen.
Die Ausstattung allgemein ist allerdings sehr umfangreich, nur der Basskill ist eine Lächerlichkeit sondergleichen (12 dB...). Für den Preis ist er aber wohl allein aufgrund der Ausstattung schon einen Test wert.
Greets,
N-Dee
Alles klar, hab ich wohl überlesen - aber da Du gemeint hast, Du hast bei allen einen Limiter drin, wollt ich nochmal nachfragen.
Dachte nur, da man zumindest für live-Zwecke gern etwas endstufenseitigen Headroom hat (und man eventuell auch zwecks Anlagenerweiterung etwas stärkere Amps kauft), bringt der interne starre Limiter von vielen Amps eventuell nicht den benötigten Schutz (so wie bei unserer Anlage, btw.).
Interessant wär jedenfalls gewesen, wenn gleich von Dani´s Seite her einige Details bekannt gewesen wären. Zum Beispiel, für welche Anlage der Limiter gedacht ist (Größen-/Preisklasse, aber es hies ja 'kleine PA'), und warum der Limiter gebraucht wird (für Dosenmucke und ohne Fremd-DJ bzw. bei nicht zu groß dimensionierter Endstufe eventuell nicht notwendig, aber immer eine gute Idee).
Dann würd ich mich nicht gleich zum Deppen machen mit solchen Fragen/falschen Annahen.
Nix für ungut, aber eigentlich gings ja konkret um Limiter. Da ja Endstufe(n) schon vorhanden ist/sind, und sich die Investition augenscheinlich unter 390 Euro bleiben soll, bleibt eh nicht viel Auswahl. Kann leider nicht mit viel Praxiserfahrung aufwarten, ausser dass die Behringer-Frequenzweiche Super-X Pro CX3400 mit integriertem Limiter 'funktioniert' (würd sie aber nur für den Notfall empfehlen, Sound ist meiner Meinung nach nicht sonderlich...).
Vielleicht weiss ja noch wer von den erfahreneren Usern einen günstigen empfehlenswerten Limiter für den genannten Einsatzzweck.
Greets,
N-Dee
Gehe ich fehl in der Annahme, dass der Limiter in der Endstufe nur das Signal bezüglich der Endstufenleistung begrenzt? Zumindest bei den Endstufen, die ich bisher in den Händen hatte (ok, muss natürlich nix heissen), wirkte der Limiter nur insofern aufs Eingangssignal, als dass dieses nicht die Endstufe überlastet. Problem: bei zu starker Endstufe schießt man die Speaker trotzdem (der Gainregler an der Endstufe ist meines Wissens unabhängig vom integrierten Limiter), zu schwach dimensionierte Endstufe reizt die Boxen nicht aus bzw. geht auf Kosten der Klangqualität. Ein externer Limiter is also insofern notwendig, als dass (nur) dieser das Signal bezüglich der maximalen Leistung, die die Boxen abkönnen, limitieren kann (Multiband wär da natürlich noch besser), korrekte Einstellung vorausgesetzt.
Sollte ich falsch liegen, möge man mich bitte berichtigen.
Greets,
N-Dee
Nur mal so eine Frage: inwiefern differenziert sich diese Seite von Admin´s PA-Handbuch bzw. inwieweit ist es sinnvoll, ein derart umfassendes Buch quasi im Web (gratis) zur Verfügung zu stellen?
Eventuell wärs ja auch ausreichend, nur Inhalte, die nicht durchs PA-Handbuch abgedeckt sind (Einstellungen, Baupläne, aktuelle PA-Systeme für alle erdenklichen Zwecke, etc.), auf besagte Website zu stellen. Schließlich unterstützt der Kauf des Handbuchs ja auch das PA-Forum.
Greets,
N-Dee
Die DAP-Soundmate soll angeblich vergleichbar sein, auch wenn ungleich billiger (und mit mehr Zubehör). Hab mir mal ein Doppelsystem davon live angehört. Meiner Meinung nach klingt das mir vertraute Ur-Lukas-System um einiges besser als die zwei Soundmates. Subjektiv waren die Soundmates recht kreischend und die Tops schnell am Ende - da dürfte bei der Ur-Lukas noch etwas mehr Spielraum sein bzw. werden die Tops nicht ganz so aufdringlich (hat die Soundmate auch OFR bzw. Multiband-Limiter? -> könnte der Unterschied sein. An einer anderen Endstufe klingen die Lukas-Tops nämlich auch gleich aggressiver). Bass kommt, soweit ich mich erinnern kann, auch nicht viel mehr (oder weniger) aus so einem Soundmate-Sub.
Sollte die Entscheidung zwischen Ur-Lukas (oder Lukas 600) und Soundmate fallen, empfehle ich einen Direktvergleich beim Händler.
Greets,
N-Dee
Die Behringerweiche is auch nicht gerade das Gelbe vom Ei - probier mal, obs ohne Weiche auch rauscht (soweit ich das mitverfolgt hab, hast Du die Weiche bei Deinen Versuchen ja immer dran gelassen).
Nach meinen Erfahrungen rauscht die Weiche nicht unerheblich, ausserdem geht der Kick komplett verloren und der Tiefbass wird relativ stark 'verwaschen'. Vielleicht kannst Du ja mal eine bessere Weiche probieren, oder einen Amp mit integriertem Tiefpass verwenden (mit unserer Yamaha P7000S klingts schon um Welten besser als mit der Behringerweiche).
Zum Hochpass von der Behringer: 25 Hz ist schon ziemlich tief. Alles, was auf Vinyl daherkommt (Techno, Dance,...) hat ohnehin nicht viel unter 45 Hz (soweit ich weiss ist dies technisch bedingt - man möge mich im Zweifelsfalle korrigieren). Wenn der Sub halbwegs bis 50 Hz kann, reicht das demnach ohnehin. Ausserdem is der Hochpass soweit ich weiss nur 12 dB - also auch nicht sonderlich viel.
Greets,
N-Dee
Die Behringerweiche is auch nicht gerade das Gelbe vom Ei - probier mal, obs ohne Weiche auch rauscht (soweit ich das mitverfolgt hab, hast Du die Weiche bei Deinen Versuchen ja immer dran gelassen).
Nach meinen Erfahrungen rauscht die Weiche nicht unerheblich, ausserdem geht der Kick komplett verloren und der Tiefbass wird relativ stark 'verwaschen'. Vielleicht kannst Du ja mal eine bessere Weiche probieren, oder einen Amp mit integriertem Tiefpass verwenden (mit unserer Yamaha P7000S klingts schon um Welten besser als mit der Behringerweiche).
Zum Hochpass von der Behringer: 25 Hz ist schon ziemlich tief. Alles, was auf Vinyl daherkommt (Techno, Dance,...) hat ohnehin nicht viel unter 45 Hz (soweit ich weiss ist dies technisch bedingt - man möge mich im Zweifelsfalle korrigieren). Wenn der Sub halbwegs bis 50 Hz kann, reicht das demnach ohnehin. Ausserdem is der Hochpass soweit ich weiss nur 12 dB - also auch nicht sonderlich viel.
Greets,
N-Dee
Ich sehe hier immernoch einen grunsätzlichen Konflikt zweier Welten: Auf der einen Seite den Fragenden, der bisher wohl gewohnt war, von Lautsprechern 4-5 Daten zu wissen und sich anscheinend noch immer denkt, dass die (und ggf. zusätzliche Daten) vollkommen für einen erfolgreichen Boxenbau ausreichen. Interessant wäre an dieser Stelle wohl wirklich, ob eine derart zusammengeschusterte Box den Fragenden zufriedenstellen würde.
Auf der anderen Seite die PA-Forum-Mitglieder, die sehr professionelle Antworten geben und für die selbst die Phasenlage zweier Komponenten einen Ausschließungsgrund derselben darstellt (nicht von Ungefähr hat die Entwicklung des low-Budget-Tops mit teils sehr engen Vorgaben mehrere Wochen gedauert). Hier kann man sich aber sicher sein, dass von einem sehr hohen Qualitätsanspruch ausgegangen wird, um zu einer Lösung zu führen, über die man auch nach längerer Zeit noch sehr glücklich sein wird. Es wird daher dem Fragenden überlassen, die Vorschläge anzunehmen oder es sein zu lassen (und irgendetwas anderes zu machen).
Konkrete Antwort auf die Frage daher:
einen Sub mit Frequenzgang bis 4500 Hz mag es geben (aber sicher nicht linear), im PA-Bereich wird aber meist spätestens bei 200 Hz getrennt, da der Klang darüber Grausam wird (Frequenzgang, Phasengang, Verzerrung, etc.). Ansonsten wirds wohl kein Sub sein (Mitteltöner wohl eher). Als Laie kann eine Abschätzung der Komponenten nur in die Hose gehen, ausserdem machen die Komponenten noch lange keine gute Box.
Es bleiben also nur folgende Lösungsvorschläge:
- den Rat der Forummitglieder annehmen und Low-Buget-Tops+Subs bauen
- was fertiges kaufen
- selbst was bauen und mit den Konsequenzen leben (Du wurdest gewarnt...)
Ich hoffe, mein Beitrag konnte etwas weiterhelfen.
Greets,
N-Dee
Ich sehe hier immernoch einen grunsätzlichen Konflikt zweier Welten: Auf der einen Seite den Fragenden, der bisher wohl gewohnt war, von Lautsprechern 4-5 Daten zu wissen und sich anscheinend noch immer denkt, dass die (und ggf. zusätzliche Daten) vollkommen für einen erfolgreichen Boxenbau ausreichen. Interessant wäre an dieser Stelle wohl wirklich, ob eine derart zusammengeschusterte Box den Fragenden zufriedenstellen würde.
Auf der anderen Seite die PA-Forum-Mitglieder, die sehr professionelle Antworten geben und für die selbst die Phasenlage zweier Komponenten einen Ausschließungsgrund derselben darstellt (nicht von Ungefähr hat die Entwicklung des low-Budget-Tops mit teils sehr engen Vorgaben mehrere Wochen gedauert). Hier kann man sich aber sicher sein, dass von einem sehr hohen Qualitätsanspruch ausgegangen wird, um zu einer Lösung zu führen, über die man auch nach längerer Zeit noch sehr glücklich sein wird. Es wird daher dem Fragenden überlassen, die Vorschläge anzunehmen oder es sein zu lassen (und irgendetwas anderes zu machen).
Konkrete Antwort auf die Frage daher:
einen Sub mit Frequenzgang bis 4500 Hz mag es geben (aber sicher nicht linear), im PA-Bereich wird aber meist spätestens bei 200 Hz getrennt, da der Klang darüber Grausam wird (Frequenzgang, Phasengang, Verzerrung, etc.). Ansonsten wirds wohl kein Sub sein (Mitteltöner wohl eher). Als Laie kann eine Abschätzung der Komponenten nur in die Hose gehen, ausserdem machen die Komponenten noch lange keine gute Box.
Es bleiben also nur folgende Lösungsvorschläge:
- den Rat der Forummitglieder annehmen und Low-Buget-Tops+Subs bauen
- was fertiges kaufen
- selbst was bauen und mit den Konsequenzen leben (Du wurdest gewarnt...)
Ich hoffe, mein Beitrag konnte etwas weiterhelfen.
Greets,
N-Dee
Nochmal was zu meiner Verteidigung in Sachen 'minderwertiges Drumset'. Was ich eigentlich gmeint hab ist, dass manche Drumsets unglücklich zusammengestellt wurden, sodass, wenn alle Toms für sich korrekt gestimmt sind, im Gesamten ein sehr unausgeglichener Klang entsteht. Hab zB das Problem bei meinem Standtom (Set is >20 Jahre alt...), dass das korrekt gestimmt einfach zu hoch klingt (fast gleicher Ton wie das tiefere Hängetom) -> Standtom tiefer stimmen zwecks Gesamtklang -> klingt lang nach.
Insofern is das Set also nicht korrekt gestimmt sondern die Toms nur aufeinander abgstimmt. Für andere Lösungsvorschläge als ein Taschentuch aufzukleben bin ich gerne offen (wie gesagt, bin ein Newbie).
Greets,
Andy
Als Tontechnik-Newbie kann ich zwar leider nicht viel zu üblichen Klanganforderungen sagen (meine bevorzugte Musikrichtung hat aber auch eher geringe Ansprüche an die Tops...).
Als Schlagzeuger und Gelegenheitstonbeauftragter (Tontechniker hätt ja was mit Können zu tun) einer kleinen Band kann ich aber etwas zum Thema Schlagzeug beitragen
.
Bei manchen (minderqualitativen) Drumsets ist es leider so, dass die Toms zwar sehr schön 'gestimmt' werden können, diese gleichzeitig aber sehr lange Nachschwingen (und das nervt...). Besonders die Standtoms (bzw. die tieferen) haben da teilweise große Probleme. Der ev. daneben positionierte Monitor macht das Ganze dann recht schnell zum echten Rückkopplungsproblem. Daher wird da gern mal was abgeklebt. Auch die Snaredrum is so ein Kandidat, der gerne nachschnarrt. Das mit dem Abkleben is zwecks Klangverbesserung auch im Proberaum/ohne Microabnahme zweckmäßig und üblich.
Aber wahrscheinlich kann ich euch da recht wenig neues erzählen.
Greets,
Andy
Hab in der Hilfe von Cool Edit Pro folgende Definition gefunden (die auch plausibel klingt):
Pink
Pink noise has a spectral frequency of 1/f and is found mostly in nature. It is the most natural sounding of the noises. By equalizing the sounds, you can generate rainfall, waterfalls, wind, rushing river, and other natural sounds.
Pink noise is exactly between brown and white noise (which is why some people used to call it tan noise, but pink was more appealing). It is neither random nor predictable. It has a fractal-like nature when viewed. When zoomed in, the pattern looks identical to when zoomed out, except at a lower amplitude.
White
White noise has a spectral frequency of 1. In other words, equal proportions of all frequencies are present. Because the human ear is more susceptible to high frequencies, white noise sounds very "hissy". Cool Edit Pro generates white noise by choosing random values for each sample.
Greets,
N-Dee
... Hab mir mal ein CS5 System im Musik-Produktiv angehört. Bei Maximalpegel haben die Höhen dermaßen zu schreien angefangen, dass wirklich weh getan hat (so bei 2 kHz), während aus den beiden Subs unter 100 Hz nix los war, und das trotz Systemcontroller. Zum Vergleich (könnte ja blöder Track auf der CD gewesen sein) selbe CD über eine HK Aktor -> WELTEN! Mag sein, dass das Setup vom Musikproduktiv nicht optimal eingestellt war, aber von so einer kleinen 18"-BR-Kiste kann man sich in der Regel wirklich nicht viel mehr als eine Kickbox erwarten...
Auf der Beyma-Seite gibts keinen Speaker mit 450 W RMS (aber einen mit 450 W Peak, der is aber 12"). Ein auf einen bestimmten 18" (nagut, bei dem Preis kann das zwar nicht sonderlich toll sein) abgestimmtes Gehäuse für einen 15" zu missbrauchen kann klanglich ziemlich in die Hose gehn (aber wenn der Frequenzgang nicht interessiert, kann mans ja mal ausprobieren). Nachdem ich Beyma nicht kenne, kann ich keine Aussage darüber machen, wie gut die Speaker im allgemeinen sind.
Mal schaun, was die anderen im Forum zu dem Thema sagen, bin ja auch noch nicht so versiert.
Greets,
N-Dee