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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • Studio-R

    • N-Dee
    • 15. April 2007 um 20:55

    Wie hier nachzulesen ist, sind die Angaben von LAB nicht mit denen von Studio-R zu vergleichen, da LAB nur Leistungen für 33ms-Zyklen mit jeweils darauffolgenden 66ms Pause angibt. Studio-R gibt auf der Seite zwar auch die Werte der Amps nach dem modifizierten LAB-Testverfahren wieder, die tatsächliche Dauerbelastbarkeit von LAB (nach dem IEC-Standard 'IEC / EIA-RS490', welcher Dauersinusleistung @1kHz für mehr als 500ms vorsieht!) bleibt aber offen.
    Tatsache ist, dass eine Studio-R X12 den benötigten Strom auch aus dem Netz zieht, wenn dieser gebraucht wird. Will man also 11 kW Dauerleistung, werden auch (nachdem die ELKOs leer sind) ca. 68 A gezogen. Kann man nur 16A bereitstellen, muss eben per Controller (Peak-, oder besser RMS-Limiter) limitiert werden. Das macht durchaus Sinn und beschränkt limitierende Eingriffe auf einen Punkt, nämlich den Controller. Die LAB (und wohl auch die CAMCO Vortex, wenn ich mich nicht irre) beschränken sich ja selbständig auf einen gefälligen Stromverbrauch und beschneiden die Ausgangsleistung einfach ungefragt.
    Was einem nun lieber ist, musst jeder selbst entscheiden. Es braucht ja auch nicht jeder 11kW Dauerlast - im Live-Betrieb ist der Crestfaktor sicher groß genug. Doch sollte man sich im Klaren sein, dass <6dB Crest bei stark komprimierter Musik durchaus drin sind - da bringt die LAB dann natürlich nurmehr ca. die halbe Leistung. Zum 'einbrechenden' Ausgangssignal solch einer Limitierung gabs meines Wissens auch mal schöne Messungen (zB im PP von der Vortex).

    Greets,
    N-Dee

    PS: Fehler/Unvollständigkeiten bitte gleich aufzeigen!

  • immissionsschutz und open air

    • N-Dee
    • 14. April 2007 um 18:13

    http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/l…l/fs_dokumente/
    generell gilt für den Pegel im Zuhörerbereich:
    http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site…arbietungen.pdf
    Wirklich relevant für die Fragestellung:
    http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site…tionen/M122.pdf

    Greets,
    N-Dee

  • Ist Watt ein Synonym für Lautstärke?

    • N-Dee
    • 2. April 2007 um 00:38

    @Databass: die Abstrahlung mal nicht vergessen - die 112 dB SPL beziehen sich meines Wissens nach auf die (perfekt) kugelförmige Abstrahlung einer Punktquelle.

    Greets,
    N-Dee

  • Studio-R

    • N-Dee
    • 30. März 2007 um 16:11

    Wieviel Strom über Speakon darf hängt vom Stecker- und Buchsentyp ab. Während NL4FC nur 30A RMS darf, gehen ab NL4FX 40A RMS (und 50A Musik mit 50% Duty-Cycle). Nehmen wir die 50A her und gehen von 2 Ohm aus, wären das 5kW, die drüber dürfen.

    Greets,
    N-Dee

  • dröhnbass durch mp3 Qualität??

    • N-Dee
    • 26. März 2007 um 17:21

    MIKE J: Deine Erklärung ist insofern missverständlich, als dass mp3 nicht das PCM-Signal sondern die Frequenz- und Phaseninformation ablegt. Das Format des Ursprungssignals bzw. dessen Bittiefe sind dabei eher nebensächlich. Die Qualität von mp3 wird eigentlich nur durch die Datenrate gemessen, welche den Informationsumfang pro Zeiteinheit angibt. Der Encoder hat die Aufgabe, den ursprünglichen Informationsumfang auf sinnvoll auf den geforderten Umfang zu reduzieren bzw. nur unwichtige Informationen wegzulassen. Dazu verwendet er ein psychoakustisches Modell - und die Qualität dessen schwankt von Encoder zu Encoder. Das kann teils schon sehr drastische Unterschiede machen. Wenn ein mp3 bei 192 kbit noch immer hörbar schlechter ist als die Quelldatei hat man entweder sehr anspruchsvolles Material oder einen schlechten Encoder. Zumindest ist das das Ergebnis von glaubwürdigen Studien (unter anderem die von Heise/c't vor einigen Jahren).

    Onboard-Soundkarten sind teilweise wirklich unglaublich schlecht. Da kann auch ein 'High Definition Audio' nicht drüber hinwegtäuschen. Denn was nützen 192 kHz Samplerate und 24bit Auflösung, wenn die analogen Komponenten im Ausgang nichtmal CD-Qualität zulassen bzw. die Einstrahlung der PC-Komponenten nicht ausreichend abgeschirmt wird oder werden kann. Das selbe Problem mit den analogen Komponenten (OPVs?) haben übrigens auch viele mobilen Geräte wie Mp3-Player.

    Greets,
    N-Dee

  • Messabstand, Abstand zu reflektierenden Flächen, Gatelänge

    • N-Dee
    • 21. März 2007 um 23:37

    F.A.Bi.A.N.: nett! Funktioniert aber leider nur bei Punktschallquellen brauchbar. Eine Mehrwegebox kann man also nicht auf einmal messen. Auch wäre interessant, was im Paper mit 'Der Fehler bei Anwendung dieser Gleichung ist unterhalb 200 Hz und für normale Membrandurchmesser relativ klein' gemeint ist. Ein 15"-Chassis als 'Mitteltöner' fällt da vielleicht etwas aus der Reihe (im Paper hat die Membran des Beispielchassis 6,4cm Durchmesser...).

    Greets,
    N-Dee

  • Suche gute Schaltung f. einen Limiter!

    • N-Dee
    • 15. März 2007 um 17:45

    Verzerrungen kann eine Limiter-Schaltung nur erkennen, wenn sie eine Referenz hat. So gibt es Amps, die sich zurückregeln, wenn der Ausgang einen gewissen Grad an Klirr übersteigt. Das nutzt natürlich garnichts, wenn das Signal schon verzerrt ankommt -> die übliche Problematik.

    Greets,
    N-Dee

  • D-Verstärker 'aufgewärmt'

    • N-Dee
    • 10. März 2007 um 13:16

    Danke Michael D, ich komm mir schön langsam vor wie Don Quichotte...
    Man sollte also unterscheiden, ob die PWM denn nun zeitkontinuierlich oder zeitdiskret ist. Wertdiskret ist sie ja per Definition. Eine zeitkontinuierliche PWM ist in meinen Augen nur bedingt als volldigital anzusehen, da sie ja rein analog erzeugt wird. Sprich: es erfolgt vor der PWM-Erzeugung eine Digital-Analog-Konvertierung. Ab hier handelt man sich die typischen 'Probleme' ein. Der beschriebene TI-Chip macht es genaugenommen nicht anders.

    Zitat

    Aber auch seine Rechnung ist ehr theoretischer Natur, denn um mit PWM analoge Samples zu erzeugen braucht man soweit ich weiss schon etwas mehr als einen PWM Zyklus pro Sample, denn wenn der Wert aufeinanderfolgender Samples stark variiert hat der Tiefpass ja kaum eine Chance einen Mittelwert zu bilden.


    Gut, ich habs zwar nicht explizit geschrieben, aber mehrfach angedeutet, dass man ein Sample für mehrere PWM-Zyklen verwendet. im TI-Chip wird das Eingangssignal auf 352,8 oder 384 kHz Samplerate erhöht, wobei einfach jedes Eingangsample mehrfach verwendet wird.

    Ich gebe Michael D auch dahingehend recht, als dass es langsam einer gewissen Sinnhaftigkeit entbehrt, über Details aneinander vorbeizudiskutieren ohne sich auf den Inhalt der Ursprungsfrage geeinigt zu haben. Klarheit kann nur der Fragesteller selbst schaffen.
    Ich halte mich bis dahin mal raus.

    Greets,
    N-Dee

  • D-Verstärker 'aufgewärmt'

    • N-Dee
    • 8. März 2007 um 10:52

    Gut, ich gebe dir recht - mit 'rein digital' meinte ich den Signalweg bis zum Tiefpass. Die Fragestellung bezog sich meiner Meinung nach genau darauf, auch wenn es in der Ursprungsfrage noch einen markanten Fehler gibt:

    Zitat

    Dann ist die gesamte Strecke digital, analog wird's erst im Lautsprecher...


    Natürlich muss(sollte?) der Output des Amps ein analoges Audiosignal sein.

    Greets,
    N-Dee

  • D-Verstärker 'aufgewärmt'

    • N-Dee
    • 8. März 2007 um 10:00

    Michael D: genau das will ich damit vor Augen führen. Ein rein digitaler Class D-Amp (bis zum Tiefpass) ist unpraktikabel.

    mickey s.: Wo liegen denn die Verständnisproblem genau? Ich nehme mir gerne die Zeit, das genau aufzurollen.
    Überleg dir doch mal selber, wie lange ein Takt sein muss, damit du auf das nötige High/Low-Verhältnis kommst. Wie Manuela schon andeutete musst die Grundfrequenz der PWM sehr hoch liegen (200 oder 400 kHz). Mit 44,1 kHz wird das nichts, wegen dem nötigen Tiefpass am Ausgang.

    Ansonsten: Manuela, ich denke das Problem ist noch immer zu veranschaulichen, warum ein rein digitaler Weg keinen Sinn macht. Aber schön, dass du nochmal den analogen Weg detailiert veranschaulichst.

    Greets,
    N-Dee

  • D-Verstärker 'aufgewärmt'

    • N-Dee
    • 7. März 2007 um 20:06

    Nein, ich spreche von einer PCM zu PWM-Wandlung. Und zwar rein digital. Das ist eine reine Wertebereich-in-Zeitbereich-Transformation.

    Ich merke, wir reden aneinander vorbei, meinen jedoch ziemlich genau das selbe. Ich beschrieb den Vorgang der PWM-Generierung auf rein digitalem Wege. Deine Überlegung ist eigentlich nichts anders, nur dass du keine PWM mit fixer Grundfrequenz generieren willst. Das ändert aber nichts daran, dass du für eine entsprechend hohe Pulsweitenauflösung einen sehr hohen Takt benötigst. Der Extremfall für 16 Bit Auflösung wäre also 1 Takt '1' und 65535 Takte '0' oder umgekehrt. Macht für mich also 65536 Takte innerhalb einer Zeitdauer, die um ein Vielfaches Kürzer sein sollte als die der höchsten zu übertragenden Frequenz. -> womit wir wieder bei meinem Beispiel wären.
    Um die Problematik nochmals zu verdeutlichen: für Audiophil würde ich mal so ~160 kHz (nach meinem Beispiel also >10GHz notwendig) und 24 Bit Auflösung (nochmal Faktor 256 -> >2,5 THz) ansetzen. Das wird dann aber wirklich eng, selbst als simpler ASIC 8) .

    Greets,
    N-Dee
    PS: Sorry, dass ich das würdige Abschlussposting ignoriert habe :)

  • D-Verstärker 'aufgewärmt'

    • N-Dee
    • 6. März 2007 um 16:50

    Deine theoretische Überlegung ist schon richtig, an sich ist ja nix dabei, ein PCM-Signal (wie es üblicherweise in digitaler Form vorliegt) in eine PWM umzuwandeln. Das eigentliche Problem ist die Geschwindigkeit.
    Die Frequenz der PWM (Grundfrequenz) muss weit über dem Übertragungsbereich sein, sodass der nachgeschaltete Tiefpass nicht das Nutzsignal beschneidet. Sind wir also mal optimistisch und nehmen 80 kHz her, wobei das für eine gute Hochtonperformance wohl weit zu niedrig sein dürfte.
    Für eine akzeptable Audioperformance benötigen wir eine Auflösung von 16 Bit pro Sample (CD-Qualität, 96 dB SNR). Legen wir dies auf die PWM um, so müssen wir diese '16-bit-genau' ansteuern können. Bei Microcontrollern wird das mit einem Zähler/Vergleich gelöst. Der Zähler wird pro Takt (oder langsamer) erhöht, ab einem vorgegebenen Schwellwert (dem Sample-Wert) schaltet die Ausgabe um. Also zB bis zum Schwellwert ist die Ausgabe auf 1, danach auf 0. Das kann man bei Wave-Samples also 1:1 übernehmen.
    Und jetzt das Problem: die Frequenz des PWM-Generators muss hoch genug sein, um 16bit = 65536 Taktzyklen zwischen zwei PWM-Perioden zu schaffen.
    Bei 80 kHz wären das 5242,88 MHz. Und wie gesagt, das ist noch nichtmal sehr audiophil und dürfte die Auswahl der geeigneten PWM-Generatoren/Microcontroller schon stark einschränken. Verglichen mit dem eigentlich sehr einfachen analogen Aufbau, der weit höhere Qualität mit 'Standardkomponenten' ermöglicht, dürfte sich solch ein Aufwand niemals rechnen.

    Greets,
    N-Dee

  • D-Verstärker 'aufgewärmt'

    • N-Dee
    • 6. März 2007 um 15:22

    Das Problem bei einem 'echten' digitalen Verstärker ist witzigerweise das generieren der PWM. Will man die nämlich rein digital erzeugen, wirds 'trickreich'. Zumindest mit den PWMs handelsüblicher Microcontroller wird man nicht glücklich werden. Deshalb macht man das in Class-D-Amps eigentlich analog mit Komparator. http://en.wikipedia.org/wiki/Pulse-width_modulation

    Manu: du wolltest doch was mal machen (mit Microcontroller) - wie war dein Lösungsansatz?

    Greets,
    N-Dee

  • Achenbach Sub Kurzversion mit Oberton 18XB700

    • N-Dee
    • 5. März 2007 um 16:32

    Ich hab im Sommer zwei BR-Subs aus Okume-Sperrholz gebastelt. Sehr leicht, leider nur marginal günstiger als MPX beim Holzfachhandel und leider auch recht weich. Also nix für den harten Roadeinsatz. Pappel dürfte noch etwas weicher sein.

    Greets,
    N-Dee

  • Horngeladenes Topteil

    • N-Dee
    • 25. Februar 2007 um 14:32

    Wenns leicht und klein werden soll, aber trotzdem voll horngeladen, könnte man ja zumindest die Anzahl der Wege pro Gehäuseeinheit reduzieren - also oldschool-mäßig alle Wege in einzelne Gehäuse :D .

    Greets,
    N-Dee

  • Selbstbau Basshorn

    • N-Dee
    • 22. Februar 2007 um 17:21

    Andere Frage: kann jemand die Simulationsparameter (auffällig vor allem die Länge der Segmente) nachvollziehen? Das letzte Segment dürfte speziell in Bezug auf die 0,5pi-Aufstellung geschummelt sein, das soll hier jetzt mal nicht das Problem sein.

    Greets,
    N-Dee

  • völlig OT: PC Kram

    • N-Dee
    • 15. Februar 2007 um 17:51

    Zumindest bei XP funktioniert ein kompletter Hardwarewechsel (bis auf die Festplatten) recht problemlos: neues Hardwareprofil anlegen, dort alle Treiber im Gerätemanager entfernen. Festplatten in neues System stecken - beim Start dann die benötigten Treiber installieren. Wenns funzt, das alte Hardwareprofil löschen.
    Da aber auch die Platte erneuert werden soll, wäre das einfachste, die Partition(en) der alten Platte auf die neue zu kopieren (inklusive MBR, damit das Windows auch wieder startet). Ich nehme an, die oben vorgeschlagenen Tools machen nichts anderes.

    Greets,
    N-Dee

  • 186 Speakerplans Horn

    • N-Dee
    • 15. Februar 2007 um 12:32

    Ich würde mal vorschlagen, sowohl Position zu variieren als auch das Horn mal zu drehen. Bei derart kurzen Hörabständen in Räumen macht es durchaus einen Unterschied, wie das Horn steht. Liegend oder zumindest mit der 'Öffnung unten' könnte(!) gewisse Verbesserungen bewirken.
    Je nach Akustik des Raumes sind solche Spielereien mehr homöopathisches Herumkratzen am eigentlichen Problem...

    Greets,
    N-Dee

  • 186 Speakerplans Horn

    • N-Dee
    • 11. Februar 2007 um 22:04

    - Eines geht nicht wirklich tief, da muss man schon per Controller glattbügeln (oder notfalls auch EQ).
    - Der beschriebene Klang lässt auf zwei Dinge schliessen: schlechte Aufstellung bzw. schlechte Akustik im Raum und eine falsche Erwartungshaltung: Ein Horn hat weniger Blindleistung - den gewöhnten 'Wind' aus der Bassbox sucht man (bei zunehmender Stackgröße) vergebens.

    Greets,
    N-Dee

  • Das Blumentopf CB Top...

    • N-Dee
    • 9. Februar 2007 um 12:34

    Ähhhm, welchen Gain (Constant Gain) hat denn die Hochtöner-Endstufe? Welchen die für den Mitteltöner?

    Greets,
    N-Dee

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