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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • wie viel lauter sind 1800 Watt anstatt 600 Watt

    • N-Dee
    • 30. Oktober 2006 um 16:39

    Natürlich. Deshalb ja auch unter Vorbehalt, dass dies eventuell nicht die vollständige Antwort auf die Frage war. ~4,8 dB ist natürlich der maximale Wert. Der tatsächliche Wert hängt von vielen anderen Faktoren ab, zB von den bereits genannten.

    Zitat von "DJ_Chaos"

    Wie viel Watt habe ich dann? Ich nehme an 1/4? Da ja halbe Spannung am Ausgang und demzufolge halber Strom (daraus ergibt 1/2 Spannung x 1/2 Strom = 1/4 Leistung? Liege ich da richtig?

    Sofern die vereinfachung in Form des Ohm´schen Gesetzes zulässig ist, ja. In Zusammenhang mit:

    Zitat

    Wenn ich den Amp auf die Hälfte drehe, hab ich nicht die Hälfte an Watt!


    Aber nicht die Begründung. Üblicherweise werden logarithmische Potentiometer verwendet, halbe Leistung ist hier oft nur eine achtel- bis viertel Drehung. Oft fehlt auch eine glaubwürdige Skala. Und zu guter letzt: bei den meissten Amps sind die Gain-Regler eigentlich nur Pegelabschwächer, die vor der Verstärkerschaltung den Pegel reduzieren (voll auf heisst dann 'keine Reduktion') und in keinem Zusammenhang mit der Limiterschaltung der Endstufe stehen (Ausnahmen ausgenommen :) ). Es ist also ein oft gesehener Trugschluss, dass zurückgedrehte Amps nicht die volle Leistung raushauen können!
    Einen Anhaltspunkt, wie das im konkreten Fall aussieht, gibt die Bedienungsanleitung deiner Endstufe (Schaltbild!).

    Greets,
    N-Dee

  • wie viel lauter sind 1800 Watt anstatt 600 Watt

    • N-Dee
    • 29. Oktober 2006 um 19:21

    Faktor 3 bedeutet ca. 4,8 dB (10*Log(1800/600)), falls das die Frage war.

    Greets,
    N-Dee

  • Neue & Erste PA-Anlage Kaufberatung

    • N-Dee
    • 25. Oktober 2006 um 21:59

    Man sollte sich vielleicht auf dem Anspruche etwas genauer widmen - für 30-50 Leute muss man ja keinen unmöglichen Aufwand treiben. Je nachdem komm ich da mit einer kleinen Lukas auf Halbgas auch locker durch... muss ja nicht immer gleich gehörschädigender Pegel sein, und der klangliche Anspruch kann unter umständen auch mit im Budget liegenden günstigen Lösungen erfüllt werden.
    Vielleicht gibt uns der Threadersteller mal ein paar Hinweise, was er sich kang- und pegelmäßig so vorstellt?

    Greets,
    N-Dee

  • Gehäuse nachmessen/abstimmen !

    • N-Dee
    • 21. Oktober 2006 um 12:29

    Stell doch mal bitte den Windows-Mixer richtig ein. Line-In und Mic-In sollten beide stumm geschaltet sein bei den Wiedergabeeigenschaften.

    Ja, die Edirol verwende ich selbst, ebenso wie einige hier im Forum.

    Greets,
    N-Dee

  • Gehäuse nachmessen/abstimmen !

    • N-Dee
    • 20. Oktober 2006 um 20:00

    Hobbybox scheint vom GUI her ein paar 'Altlasten' mitzuschleppen. Jedenfalls ist es sowohl von Aussehen als auch Bedienung her nicht ohne weiteres zum 'Windows-GUI-Standard' kompatibel und daher eher gewöhnungsbedürftig. Einige 'Details' lassen die lange Vorgeschichte von Hobbybox erahnen. Warum das nie geändert wurde, ist mir schleierhaft.

    Greets,
    N-Dee

  • Gehäuse nachmessen/abstimmen !

    • N-Dee
    • 20. Oktober 2006 um 17:12

    Strom? Na, die hängen ja logischerweise am Amp, falls diese nicht aktiv sind. Angesichts dieser Frage empfehle ich, die Anleitung der verwendeten Messsoftware mal ganz genau durchzulesen. Üblicherweise wird dort ausführlich erklärt, wie man was macht :wink: .

    Ich verwende ARTA, kostet mittlerweile halt eine kleinigkeit (79 Euro für die Einzelplatzlizenz, wenn ich mich recht erinnere). Hobbybox ist auch recht beliebt, kostet aber mehr und das GUI sagt mir weniger zu... In der Preisklasse gibts aber noch ein paar Softwarepakete, schaust du am besten mal im Messtechnik-Board des Schwesternforums nach. Dort finden sich auch genügend Tips zum Messen an sich und worauf man achten sollte. Wichtig ist vor allem, die Grenzen zu kennen.

    Greets,
    N-Dee

  • Gehäuse nachmessen/abstimmen !

    • N-Dee
    • 20. Oktober 2006 um 10:53

    Du brauchst eine Soundkarte mit Mikrofonvorverstärker und Phantomspeisung. Als brauchbar und preiswert hat sich zB die Edirol UA-25 erwiesen. Natürlich kann man auch einen externen Mikrofonverstärker mit Phantomspeisung verwenden, nur spricht es nicht gerade für die Qualität der Soundkarte, wenn der Mikrofoneingang nur eine Miniklinkenbuchse hat...
    Insofern zahlt sich die Anschaffung eines Mikrofonvestärkers kaum aus.

    Messmikro würd zB das Behringer ECM8000 sicher reichen. Das passt dann auch schön zu deinem DCX2596.

    Greets,
    N-Dee

  • dämmen mit fließen?

    • N-Dee
    • 17. Oktober 2006 um 17:19

    Ca. so wars gemeint:

    Hab ich vor Jahren in einem Lager abgelichtet - hab also nicht ich verbrochen. Beim Anheben hatte man das Gefühl, das Ding wäre am Boden festgedübelt. Praktischerweise haben die keine Griffe drangemacht, der Stativflansch ist ob des Gewichts sinnlos. Die Bestückung ist wohl fragwürdig, der Klang wurde mir als 'furztrocken' beschrieben.

    Greets,
    N-Dee

  • dämmen mit fließen?

    • N-Dee
    • 16. Oktober 2006 um 23:14

    Wer gute Connections zu einem Steinmetz hat: Monitorwedge aus Marmor - das nenn ich dann Edelausführung. Muss man dann halt mit dem Stapler ausliefern :grin: .

    Greets,
    N-Dee

  • Digital Endstufe für sub ja oder nein ?

    • N-Dee
    • 16. Oktober 2006 um 21:38

    Nana, kosten fast die Hälfte und haben sogar mehr Leistung als genannte PSSO DP-3400. Größe und Gewicht sind halt so eine Sache...

    Greets,
    N-Dee

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • N-Dee
    • 15. Oktober 2006 um 12:55

    Ist doch ganze eindeutig der Raum. Ausser eine andere Aufstellung zu probieren, kann man da wenig machen. Gut wirds wohl nie klingen.
    Der EQ rettet hier auch nicht viel - klingt ja überall anders im Raum. Überhöhungen, die überall vorhanden sind, kann man noch irgendwie 'rausziehen'. Einbrüche kann man dagegen nicht mehr 'reindrehen'.

    Was wirklich hilft: den Raum mit ein paar hundert Leuten füllen.

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 15lf - Horn Neuentwicklung

    • N-Dee
    • 9. Oktober 2006 um 15:42

    Klar. Musst nur danach suchen :).
    Ich hätt da noch eine, die ich letztens im Forum gepostet hab:

    BEC1 mit Oberton 15B450 bei 450W, halfspace, 0° Offaxis.
    Zur Erklärung: standardmäßig gibt Hornresp den Output 'gemittelt' über +-90° von der 0°-Achse aus. Zu höheren Frequenzen bündelt es aber zunehmend stärker - daher der Zuwachs bei der 0°-Simulation. Schrecki hat auch noch welche mit AJ-Horn.

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 15lf - Horn Neuentwicklung

    • N-Dee
    • 9. Oktober 2006 um 00:32

    Nein, in dem Fall einfach nur am Boden. Heisst: im Hornresp oben links auf "2 x Pi" umstellen. Deine Simulation entspricht Eckaufstellung (haben wir nicht immer bei Veranstaltungen...)

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 15lf - Horn Neuentwicklung

    • N-Dee
    • 8. Oktober 2006 um 23:56

    Also, wenn du dann mal deine Simulation korrigiern würdest...
    Mit den (von mir) vorgeschlagenen Korrekturen hast du im Halbraum eine 4 dB-Senke zwischen ca. 60 und 110 Hz, unter 60 fällt der SPL massiv ab. Unter 60 Hz steigt der Hub bei 300 W schnell über XMax und hat bei 58 Hz das Maximum von 7,6 mm. SPL bei 70 Hz dann 125,6 dB.
    Schaut schlecht aus für 45 Hz - wenn das das Ziel ist, sollte das Design nochmal 'überarbeitet' werden.

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 15lf - Horn Neuentwicklung

    • N-Dee
    • 8. Oktober 2006 um 13:07

    Neben dem richtigen Raum (1 x oder 2 x Pi) sind da noch ein paar ungereimtheiten drin. Warum sind deine Segmente als exponentiell simuliert (alle bis aufs erste)? Ich seh da nur gerade Bretter. Die Rückkammer mit 20 Litern wird etwas knapp mit dem Kappa auf 80cm breite (~76cm Innenbreite oder was auch immer). Das Vorkammerdesign ist wohl auch subobtimal, und ob das nun 19,2 Liter sind...? Da die Zeichnung nichtmal maßstabsgerecht ist, kann man da nichtmal schätzen. In der Mitte ist viel Leervolumen - das ist sicherlich suboptimal. Was auf jeden Fall noch fehlt, sind ausreichende Verstrebungen, abhängig vom verwendeten Material. Und dann bleibt noch die Frage, wie der Kappa in dem Horn klingt. Warum das Rad neu erfinden? Es gibt doch genügend Pläne für große Hörner - was kann deines besser bzw. soll es besser können?
    Ich würde so einen Klotz (groß, schwer) nicht durch die Gegend schleppen wollen. Wir hatten schonmal große Basshörner, das haben wir zum Glück hinter uns :D .

    Greets,
    N-Dee

  • Grösste Musikanlage jetzt auf Pro Sieben

    • N-Dee
    • 7. Oktober 2006 um 10:49
    Zitat

    vor mehreren Meyersound Subwoofern die Infras produziert haben.


    Subwoofer, die Infras erzeugen.. :D

    Naja, das bei Mythbusters war ja auch so eine Sache. Der Cluster von Doppel-18ern war ja recht angemessen, dass die die Reflexports mit Schaumstoff 'dicht' gemacht haben... naja. Der klang der Infras war auch witzig, wobei man nicht genau sagen kann, ob das Mikro oder die wirklich die Chassis am 'kratzen' war. Klang eher nach den Chassis, die einen massiven Klirranteil produziert haben. Bei höheren Frequenzen und mit Vent wars dann sicher nicht mehr christlich, was da für Pegel gefahren wurden. Trotzdem is keinem was passiert, beim Infraschall-Versucht waren sich nur alle (und zwar auch die, die in einiger Entfernung standen) einig, dass sie irgendwie in depressiver Stimmung wären (wenn ich mich recht erinner). Hm, müsste die Folge wiedermal ausgaben, liegt hier irgendwo rum...

    Greets,
    N-Dee

  • Grösste Musikanlage jetzt auf Pro Sieben

    • N-Dee
    • 6. Oktober 2006 um 10:16

    Die Bässe waren die zum V-Dosc zugehörigen SB218.
    http://www.l-acoustics.com/anglais/produitsgb.htm
    Im Gegensatz zu anderen Herstellern scheinen die Angaben im Datasheet relativ realistisch zu sein. 100,5 dB SPL @ 2,83 V RMS (halfspace) für einen Doppel-18er klingt plausibel. 130 dB SPL bei 1100 W RMS kommt auch so irgendwie hin.

    Greets,
    N-Dee

  • Grösste Musikanlage jetzt auf Pro Sieben

    • N-Dee
    • 5. Oktober 2006 um 23:55

    Hehe, naja, Galileo halt. Habs mir auch grad angesehen, sie sprechen aber von 500 kW, was natürlich auch viel mehr Sinn macht.
    Trotzdem sehr unüberlegt, das Ganze. Dass man vor so einem Riesenhaufen Doppel-18er kaum Blindleistung hat, diese aber für sämtliche dieser Versuche benötigt würde, zeigt nicht gerade, dass da jemand nachgedacht hat. Kerzenausblasen usw. kann man ja auch mit einem kleinen Bassreflexsub. Die 122 dB irgendwas... naja, wo denn genau gemessen? Wie gemessen, welche Bewertungskurve/Zeitauflösung? Da bleibt viel Luft für Spekulation. Wenns 120 dB(A) waren, wären die Tester da nicht 3 Meter entfernt im Nahbereich gestanden (sah zumindest so aus). Andererseits wären 120dB SPL nicht gerade rühmlich für das Riesenstack :grin: .

    Greets,
    N-Dee

  • Hörner und Bassreflex - Vertragen die sich?

    • N-Dee
    • 5. Oktober 2006 um 15:53

    Also ich sehe hier mindestens 3 L Vorkammer durch den Konus (wir haben den auch mal gemessen, nur weiss ichs nimmer so genau. Irgendwas zwischen 3 und 3,5 L). Die einfach zu ignorieren macht eigentlich schon einen Unterschied, meinst du nicht? 'Keine Vorkammer' würde heissen, dass keine Kompression stattfindet und der Hornhals >= Membranfläche sein muss.

    Greets,
    N-Dee

  • Hörner und Bassreflex - Vertragen die sich?

    • N-Dee
    • 5. Oktober 2006 um 00:36

    Ups, ja, meinte das Impact. Habs nur mal schnell im Hornresp 'geschätzt', dazu muss man ja einmal ein Frontloaded-Horn mit dem Trichter und einmal ein Backloaded mit dem Vent als 'Horn' simulieren (und sich dann beides übereinandergelegt anschaun). Wie weit das was mit der Realität zu tun hat, zeigt sich dann wohl erst beim Messen einer realen Kiste.

    Greets,
    N-Dee

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