sehr sehr fein ist es auch für so ein Mega-Event mit 150KW Ton eine ausgefallene Location heranzuziehen. z.b. bietet sich da eine Yacht an....öhm
Beiträge von MaO
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Das ist ja mal ganz unterste Schublade und ultra lowlow Budget....
Wie kommts denn auf einmal dazu? Wohl das ganze Geld "in Rauch" aufgegangen :lol: :lol: :lol: -
Das ist ja mal ganz unterste Schublade und ultra lowlow Budget....
Wie kommts denn auf einmal dazu? Wohl das ganze Geld "in Rauch" aufgegangen :lol: :lol: :lol: -
wird das die Ergänzung zum Topteil "die 12" ? Scheint fast soo....
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Soweit ich mich noch erinnere sitzt die Brücke an einer der Ecken der Platine, neben einem 5 (oder 6?) poligem Flachbandkabel.
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Soweit ich mich noch erinnere sitzt die Brücke an einer der Ecken der Platine, neben einem 5 (oder 6?) poligem Flachbandkabel.
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Hallo und guten Morgen
So, werde auch mal ein paar Takte zum Thema schreiben, habe das X1500 seit August priv. und Pioneer hat man ja eh oft unter den Fingern

Zum "Klang":
Das X1500 hat einen klaren Vorteil bez. Übersteuerungsfestigkeit, da muss man schon richtig kräftig übertreiben bis man dann letztendlich leichtes Zerren hört; Headroom ist hier kein Thema.
Desweiteren zeigt sich bei Pioneer ein etwas "angefetteter" Klang (getestet X1500 vs. DJM3000), das DJM klang im Bassbereich deutlich "fetter". Das X1500 klingt hier "linearer" (Hörempfinden, nicht nachgemessen!).
Die Equalizer am X1500 lassen sich im Preset Menü einstellen (Freq, Filtergüte) und greifen "schöner" als bei Pioneer.Zum Handling:
Eines der wenigen neuen Denon Geräte wo man sich beim Anblick nicht gleich als Erstes ein Handbuch wünscht, zwar etwas vollgepackt aber man gewöhnt sich schnell daran. Viele Details sind dem DJM sehr sehr ähnlich.
Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, alle Drehregler sind schön gummiert.
Einzig die zahlreichen rechteckigen Drucktasten (z.b. PFL, EQ ON, usw.) sind etwas wackelig, ich bin gespannt wie lange die Teile halten.Desweiteren gab es ein Softwareupdate vor Kurzem, damit wurden einige Details verbessert, z.b. ist der Crossfader jetzt "latenzfrei", das PFL Routing für den Masterausgang wurde umgestellt, an der Effectsection gab es Feinarbeit, usw.
Leider hat Denon das Levelmeter für den Master jetzt wie bei Pioneer zwischen Masterregler und "Zauberschraube" geachaltet, davor war es hinter der "Zauberschraube" geschaltet und man konnte wenigstens einigermassen genau erkennen was man aus dem Pult rausschickt.Sehr schön gelungen ist die Matrixbeschaltung für die Eingänge, überhaupt sind die Signalrouting Möglichkeiten des Pultes viel umfangreicher als beim DJM, z.b. ist ein gleichzeitiger Einsatz von Sampler, Effect und ext. Effect kein Problem.
Nicht so toll gelungen ist der sehr weite Regelbereich der Gains in den 4 Kanalzügen, hier machen oft Millimeter schon einen deutlich hörbaren Unterschied.
So spontan fällt mir jetzt nichts mehr Wichtiges ein, wenn noch Fragen sind, einfach stellen. Achja, das Pult wird ordentlich warm bis heiß, beim Einbau auf Belüftung achten.
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Hallo und guten Morgen
So, werde auch mal ein paar Takte zum Thema schreiben, habe das X1500 seit August priv. und Pioneer hat man ja eh oft unter den Fingern

Zum "Klang":
Das X1500 hat einen klaren Vorteil bez. Übersteuerungsfestigkeit, da muss man schon richtig kräftig übertreiben bis man dann letztendlich leichtes Zerren hört; Headroom ist hier kein Thema.
Desweiteren zeigt sich bei Pioneer ein etwas "angefetteter" Klang (getestet X1500 vs. DJM3000), das DJM klang im Bassbereich deutlich "fetter". Das X1500 klingt hier "linearer" (Hörempfinden, nicht nachgemessen!).
Die Equalizer am X1500 lassen sich im Preset Menü einstellen (Freq, Filtergüte) und greifen "schöner" als bei Pioneer.Zum Handling:
Eines der wenigen neuen Denon Geräte wo man sich beim Anblick nicht gleich als Erstes ein Handbuch wünscht, zwar etwas vollgepackt aber man gewöhnt sich schnell daran. Viele Details sind dem DJM sehr sehr ähnlich.
Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, alle Drehregler sind schön gummiert.
Einzig die zahlreichen rechteckigen Drucktasten (z.b. PFL, EQ ON, usw.) sind etwas wackelig, ich bin gespannt wie lange die Teile halten.Desweiteren gab es ein Softwareupdate vor Kurzem, damit wurden einige Details verbessert, z.b. ist der Crossfader jetzt "latenzfrei", das PFL Routing für den Masterausgang wurde umgestellt, an der Effectsection gab es Feinarbeit, usw.
Leider hat Denon das Levelmeter für den Master jetzt wie bei Pioneer zwischen Masterregler und "Zauberschraube" geachaltet, davor war es hinter der "Zauberschraube" geschaltet und man konnte wenigstens einigermassen genau erkennen was man aus dem Pult rausschickt.Sehr schön gelungen ist die Matrixbeschaltung für die Eingänge, überhaupt sind die Signalrouting Möglichkeiten des Pultes viel umfangreicher als beim DJM, z.b. ist ein gleichzeitiger Einsatz von Sampler, Effect und ext. Effect kein Problem.
Nicht so toll gelungen ist der sehr weite Regelbereich der Gains in den 4 Kanalzügen, hier machen oft Millimeter schon einen deutlich hörbaren Unterschied.
So spontan fällt mir jetzt nichts mehr Wichtiges ein, wenn noch Fragen sind, einfach stellen. Achja, das Pult wird ordentlich warm bis heiß, beim Einbau auf Belüftung achten.
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Bleibt wohl nur der Wincher Stand von Manfrotto, der hat aber glaub "nur" 180kg Belastbarkeit, wiegt aber nur um die 50kg.
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Das Bastlerprojekt damals hieß "Oscar", war ziemlich ähnlich dem Terratec m3po (Zufall? :lol: )
Also mein m3po hat einen 19" Rahmen aus Metall... :roll:
Günstig zu bekommen sind die Geräte ab und an bei 3-2-1-meins
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Das Bastlerprojekt damals hieß "Oscar", war ziemlich ähnlich dem Terratec m3po (Zufall? :lol: )
Also mein m3po hat einen 19" Rahmen aus Metall... :roll:
Günstig zu bekommen sind die Geräte ab und an bei 3-2-1-meins
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@ cyberlight
Da gabs mal als "Urvater" sozusagen den m3po von Terratec und später dann den Nachfolger C.A.R. 4000......beide haben Festplatte bzw. Einbaumöglichkeit Selbiger, aber zusätzlich auch ein CD-ROM....
Fürs DJing allerdings nicht geeignet....
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@ cyberlight
Da gabs mal als "Urvater" sozusagen den m3po von Terratec und später dann den Nachfolger C.A.R. 4000......beide haben Festplatte bzw. Einbaumöglichkeit Selbiger, aber zusätzlich auch ein CD-ROM....
Fürs DJing allerdings nicht geeignet....
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Hallo
Ich hatte wohl schon so ziemlich alles Bekannte an DJ CD-Playern in den Fingern von ganz billig bis ganz teuer (allerdings den neuen Denon 6000 noch nicht, kommt aber morgen *g*).
Am ausgereiftesten bei den Doppelten ist zweifelsohne der CMX3000 von Pioneer.
Die neueren Denon Player sind auch okay, gefallen mir allerdings von der Bedienung erstmal garnicht, ist aber Gewöhnungssache. -
Hallo
Ich hatte wohl schon so ziemlich alles Bekannte an DJ CD-Playern in den Fingern von ganz billig bis ganz teuer (allerdings den neuen Denon 6000 noch nicht, kommt aber morgen *g*).
Am ausgereiftesten bei den Doppelten ist zweifelsohne der CMX3000 von Pioneer.
Die neueren Denon Player sind auch okay, gefallen mir allerdings von der Bedienung erstmal garnicht, ist aber Gewöhnungssache. -
Zum Beispiel hier:
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-168998.html
das Ganze etwas länger:
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-168999.html
Immer auf vernünftige Stecker, sprich Neutrik/Amphenol achten; Billigstecker ohne Spannzangenzugentlastung = ganz grosser MIßT

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Hallo und guten Tag
Also benötige 2 Handmics UHF, wichtig ist: Metall!, keine Festfrequenz, brauchbare Kapsel (SM58 z.b.)
Achja, nur aus Nürnberg bitte...
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Aber ein 0815-Standard WindUp hat doch gar keine Zulassung nach C1, wofür also eine routinemässige Überprüfung? Oder hab ich grad nen Denkfehler :roll:
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Ja die üblichen Verdächtigen hier kenn ich natürlich, und werde bzw. hab da schon angefragt.
Aber vllt. gibts ja noch Weitere die etwas Interessantes haben, daher mein Post...Aber danke trotzdem...
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Hallo
suche für den 20.Dez in Nürnberg 2 UHF Funkstrecken der Mittelklasse mit Handmic
