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  1. PA-Forum
  2. ThomasB

Beiträge von ThomasB

  • Equalizer Einstellungen bei Drum-Mikros

    • ThomasB
    • 24. Januar 2004 um 23:33

    Hallo,

    schon spät, daher vorerst nur ein paar knappe Kommentare:

    1. Der Sound wird vom Drumset gemacht. Ein schlechtes Set bekommst Du auch mit viel Knopfdrehen nicht vernünftig über die PA.

    2. Genauso wichtig ist eine überlegte Auswahl der Mikros und deren Positionierung.

    Ein amtliches, gut gestimmtes Drumset mit einem fitten Drummer sowie vernünftigen Mikros, die gut aufgestellt sind, klingt praktisch von alleine. Da muss der Mann/die Frau am Pult fast nichts mehr tun.

    Aus den oben genannten Gründen sind pauschale Empfehlungen schwierig. Wenn Dir der Sound nicht gefällt, versuch' zuerst etwas an der Quelle zu ändern. Die PA kann nicht zaubern.

    Je nach Geschmack kannst Du den "Kick" der Bassdrum etwas betonen. Damit meine ich nicht den Tiefbass, sondern das Anschlagsgeräusch. Auch hier ist die erste Wahl die Position des Mikros. Je weiter in der Bassdrum und je näher am Schlagpunkt, desto stärker der "Kick". Am EQ kannst Du nach Geschmack etwas nachhelfen. Dazu betonst Du die oberen Mitten ein paar db und stimmst den EQ durch, bis ein angenehmes "Klicken" dazu kommt. Nicht zuviel, sonst wird es nervig. Alles andere musst Du vor Ort entscheiden. Hör Dir den Sound an, vergleiche ihn mit Deiner Wunschvorstellung und korrigiere entsprechend. Erst am Set, dann an den Mikros, dann am Pult.

    Thomas

  • Potis "reinigen" ??

    • ThomasB
    • 24. Januar 2004 um 23:10

    Wenn das vernünftige Fader mit einer Metallstange als Führung sind (ALPS, Penny & Giles) hilft nach mechanischer Reinigung ein kleiner Tropfen Nähmaschinenöl auf der Stange. Dann flutscht es wieder :-). Kontaktspray etc. hilft nur scheinbar und für sehr kurze Zeit, danach kannst Du das Teil austauschen.

    Thomas

  • Hog III, Grand MA oder Maxxyz?

    • ThomasB
    • 24. Januar 2004 um 19:28

    Hallo,

    welche von den drei Konsolen würdet ihr euch ins Lager stellen oder als Lichtmann selber zulegen und warum? Hog und Grand MA sind ja quasi Standard, die Maxxyz habe ich noch nicht aus der Nähe gesehen. Mit welcher Konsole kann man am intuitivsten arbeiten und auch im Büro vieles vorbereiten?

    Thomas

  • Audioübertragung per Funk

    • ThomasB
    • 24. Januar 2004 um 18:39

    Ich denke, Sennheiser ist Dein Freund. Wahrscheinlich nicht billig, aber funktionierend.

    Thomas

  • ONE ROOM - TWO FLOORS

    • ThomasB
    • 23. Januar 2004 um 16:11

    Hallo,

    hatten wir auch mal. Große alte Industriehalle, 2 Floors (Mainstream und House), je 8 Stacks K&F Access als 4-Punkt-Beschallung. Die Tops hingen im Rig und waren stark nach unten angewinkelt, um den Floor möglichst gut zu erreichen. Je vier Bässe standen darunter. Die Abtrennung in der Halle bestand aus einem Baugerüst, dass fast den kompletten Querschnitt ausfüllte. Das Gerüst war (glaube ich) mit Molton o.ä. verkleidet.
    Auf den Floors war der Sound ok, dazwischen problematisch. Nun ist leider immer ein größerer Teil des Publikums unterwegs und kommt so in den "Genuss" der Mischung beider Musiken. Bei einem einzelnen Floor kann man dann mit dezentralen Stützlautsprechern auch in der Peripherie für einigermaßen erträglichen Sound sorgen, aber das hätte dort die Sache nur schlimmer gemacht.

    Insgesamt würde ich sagen: Geht, wenn man die Kompromisse von vornherein akzeptiert. Dies muss insbesondere der Veranstalter tun, damit er nicht enttäuscht ist.

    Thomas

  • was ist eigentlich Sinus-Leistung!?

    • ThomasB
    • 23. Januar 2004 um 15:58

    Du musst zwei völlig unterschiedliche Dinge unterscheiden. Der Verstärker hat eine Ausgangsleistung von 50 Watt sinus pro Kanal, dass heißt, er kann, wenn er mit einem Sinussignal von 1 kHz angesteuert wird, an einer bestimmten Impedanz (8 Ohm z.B.) verzerrungsfrei 50 Watt dauerhaft zur Verfügung stellen. Ob die gleiche Leistung auch bei tieferen Frequenzen zur Verfügung steht (100 Hz), ist eine Frage des Schaltungsdesigns bzw. der Bauteile. Es kann gut sein, dass der Verstärker dort Probleme hat, weil das Netzteil nicht ausreichend dimensioniert ist.

    Mit diesen 50 Watt des Verstärkers kannst Du jetzt etwas machen. Zum Beispiel einen Lausprecher antreiben, der Luft bewegt und so Schallwellen erzeugt. Nun ist so ein Lautsprecher alles Andere als ein idealer Wandler. Das bedeutet, er nutzt nur einen kleinen Teil der hineingesteckten elektrischen Leistung zur Schallerzeugung, der Rest wird in Wärme umgewandelt. Du kannst den Verstärker auch einfach an einen 50-Watt-Widerstand klemmen. Der wird dann schön warm, gibt aber keinen Ton von sich. Sozusagen ein Lautsprecher mit 0% Wirkungsgrad.
    Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von Lautsprechern ist, wie effektiv sie die hineingesteckte Leistung umwandeln. Dieser Wirkungsgrad ist unabhängig von der Belastbarkeit, die bei Lautsprechern angegeben ist. So ist es möglich, dass Lautsprecher 1 mit einer Empfindlichkeit von
    95 db/Wm und einer Belastbarkeit von 50 Watt bei 50 Watt Eingangsleistung wesentlich lauter ist als Lautsprecher 2 mit einer Empfindlichkeit von 85 db/Wm und einer Belastbarkeit von 120 Watt. Im maximal errreichbaren Schalldruck kann Lautsprecher 2 aber höher liegen, denn er kann mit 120 Watt gespeist werden. (Ich habe das Beispiel jetzt nicht komplett durchgerechnet, man möge mir verzeihen).

    Also: Die Belastbarkeitsangabe eines Lausprechers hat nicht direkt etwas mit der erzielbaren Laustärke zu tun. Weiterhin ist die Belastbarkeit auch nicht in jedem Frequenzbereich identisch. Wenn eine 2-Weg-PA-Box (12"/1") mit 300 Watt Belastbarkeit angegeben ist, kann ich auf keinen Fall ein 5-kHz-Signal mit 300 Watt anlegen und denken, dass der Hochtontreiber das aushält. Dessen Sinus-Belastbarkeit liegt eher im Bereich um 50 Watt. Bei sehr tiefen Frequenzen wird unter Umständen auch die mechanische Grenze der Menbranauslenkung erreicht bzw. überschritten, was sich durch heftige Verzerrungen bemerkbar macht. Ganz schlimm ist das unterhalb der Abstimmungsfrequenz des Bassreflex-Systems, da dort die Membran praktisch keinen Gegendruck mehr hat. Dann flattert es nur.

    Ich hoffe, meine wirren Ausführungen konnten Dir etwas weiterhelfen :)

    Thomas

  • DMX Controller, Kabel legung

    • ThomasB
    • 22. Januar 2004 um 23:10
    Zitat von "Sihtam"

    Das find ich gut.

    Wie gesagt, könnte passen. Ich kenne das Ultralite-Modell nicht. Wenn allerdings der Mann von Ultralite tatsächlich eine normale XOP-15 von Phillips empfohlen hat, dann kannst Du auch Nachbau-Röhren einsetzen. Dann ist evtl. die Lebensdauer nicht so doll, aber für gelegentlichen Einsatz sollte es reichen. Schau' Dir mal die eingebaute Röhre an, ob Du eine Typenbezeichnung findest. Ach ja, nicht mit bloßen Fingern drauf 'rumpatschen, das Hautfett brennt sich sonst ein und kann die Röhre frühzeitig zerstören. Wenn nicht vermeidbar, dann zum Schluss mit Alkohol abwischen.

    Thomas

  • DMX Controller, Kabel legung

    • ThomasB
    • 22. Januar 2004 um 21:06
    Zitat von "Sihtam"

    Ich habe den Strobo Ultralite DMX Strobo XOP15 3000W gekauft. Auf der Hersteller Seite habe ich gelesen das es dafür keine Lampen mehr gibt was meint ihr wo ich vielleicht noch welche bekommen würde.

    Also von der Typenbezeichnung her könnte da eine Wald-und-Wiesen XOP-15-Röhre eines beliebigen Leuchtmittel-Herstellers passen. Die ist zwar nur mit 1500W spezifiziert, aber die Stobe-Hersteller übertreiben gerne mal. Der Endverbraucherpreis inkl. MwSt. liegt z.B. bei Steinigke bei 35 EUR. Verkaufen kann Dir so ein Teil praktisch jeder Forumsteilnehmer mit Gewerbeschein für Handel.

    Thomas

  • Agregat

    • ThomasB
    • 20. Januar 2004 um 17:40

    Geh' zu aggreko. Ist die erste Wahl bei Aggregaten für Veranstaltungen. Wenn die lokale Vertretung nicht das passende Gerät auf dem Hof stehen hat, wird es aus einer anderen Stadt besorgt. Alle Teile, die wir bisher hatten (30 - 300 kW) waren in exzellentem Zustand, gut gewartet und hatten keine Ausfälle. Ganz im Gegenteil zu so manchen Aggregaten vom Baumaschinenverleiher.

    Thomas

  • Nebelmaschine ???????

    • ThomasB
    • 20. Januar 2004 um 17:10
    Zitat von "maschine"

    Hallo wollte mal fragen on jemand eine größere nebelmaschine wie 3000 Watt kennt wenn ja bitte mit web des wäre echt nett !!

    Hallo,

    z.B. die Look Orka 9kW, siehe http://www.looksolutions.com. Gibt es auch im Case mit Windmaschine kombiniert. Macht Spaß :)

    Thomas

  • Elektrotechnische Grundlagen als Lichttechniker

    • ThomasB
    • 9. Januar 2004 um 03:49
    Zitat von "Fabian Konrad"

    Hallo Leute,
    ich will Lichttechniker/Meister für Veranstaltungstechnik (Schwerpunkt Licht) werden und wollte euch mal fragen, welche elektrotechnische Ausbildung (als Grundlage) ihr mir raten würdet.

    Fabian

    Hallo Fabian,

    irgendwas im Bereich Energieelektronik vielleicht. Zu meiner Zeit (1991-1995) gab es den Ausbildungsberuf Energieelektroniker. Vielleicht wurde der mittlerweile auch wieder umgestaltet. War auf jeden Fall eine gute Kombination aus klassischer Elektrotechnik (so dass Du auch mit ein paar 100 Ampere ohne Schrecken und verantwortungsbewusst ungehen kannst) und Elektronik (damit Du auch verstehst, wie die Dimmer funktionieren).

    Ich habe nach der Ausbildung noch an der FH Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik studiert.

    Weitere Fragen beantworte ich gerne.

    Viele Grüße,
    Thomas

  • Elektrotechnische Grundlagen als Lichttechniker

    • ThomasB
    • 9. Januar 2004 um 03:49
    Zitat von "Fabian Konrad"

    Hallo Leute,
    ich will Lichttechniker/Meister für Veranstaltungstechnik (Schwerpunkt Licht) werden und wollte euch mal fragen, welche elektrotechnische Ausbildung (als Grundlage) ihr mir raten würdet.

    Fabian

    Hallo Fabian,

    irgendwas im Bereich Energieelektronik vielleicht. Zu meiner Zeit (1991-1995) gab es den Ausbildungsberuf Energieelektroniker. Vielleicht wurde der mittlerweile auch wieder umgestaltet. War auf jeden Fall eine gute Kombination aus klassischer Elektrotechnik (so dass Du auch mit ein paar 100 Ampere ohne Schrecken und verantwortungsbewusst ungehen kannst) und Elektronik (damit Du auch verstehst, wie die Dimmer funktionieren).

    Ich habe nach der Ausbildung noch an der FH Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik studiert.

    Weitere Fragen beantworte ich gerne.

    Viele Grüße,
    Thomas

  • JBL HLA noch im Einsatz?

    • ThomasB
    • 5. Januar 2004 um 20:40

    Hallo,

    ich bin schon länger nicht mehr an der Front tätig. Daher meine Frage: Damals wurde ein großer Hype um das HLA-System gemacht. Spaciger Spaceframe, kein Holz, niedriges Gewicht etc. Was ist daraus geworden? Wenn ich in den Magazinen die Tourreports durchlese, scheint das System wieder in der Versenkung verschwunden zu sein. Gibt es denn z.B. aktuelle Line-Arrays mit ähnlicher Rahmenkonstruktion? Die Idee, auf unnötiges Holz zu verzichten, finde ich ziemlich bestechend.

    Thomas

  • musical 42nd street und deren angaben zu licht

    • ThomasB
    • 5. Januar 2004 um 20:13
    Zitat von "MisterX"

    ich mein ich hab selbst hochgeschaut was direkt ueber der buehne haengt und nach 82movings sahs halt nicht aus.

    Vielleicht liegen ja 50% des Materials als Ersatz im Lager :)

    Thomas

  • Anwendung von Subgruppen? Monitorweg?

    • ThomasB
    • 4. Januar 2004 um 21:54
    Zitat von "AbsentFriend"

    Beim neuen Pult hab ich da auch an Behringer gedacht, kann mir da jemand eins Empfehlen? Wie sieht es mit dem MX 3242X aus? Ist das dafür brauchbar?

    Kein echter Fortschritt. Das Teil hat zwar 6 einzelne Potis je Kanal für die Aux-Wege, aber wieder sind Aux 3-6 unveränderbar Post-Fader. Wie schon beschrieben sollte das Pult soviele Pre-Fader-Auxwege haben wie Monitorwege gewünscht sind plus x Auxwege für Effekte, minimal 2.

    BTW: Muss es Behringer sein? Die kleinen Teile sind ja ganz nette Problemlöser, aber je größer das Pult wird, desto mehr Abstand würde ich persönlich von Behringer nehmen. Schau Dich auch nach gut erhaltenen Gebrauchtpulten um. Allen & Heath etc. würden hier vielleicht passen. Wieviele Kanäle brauchst Du denn (auch ein wenig in die Zukunft geschaut)? Soll damit auch Recording gemacht werden?

    Viele Grüße,
    Thomas

  • musical 42nd street und deren angaben zu licht

    • ThomasB
    • 4. Januar 2004 um 21:18

    Hallo,

    wo ist das Problem? Ist eben eine größere Produktion mit einer Menge Material. Der Durchblick ergibt sich aus einer vernünftigen Vorplanung und einer guten Dokumentation. Das Setup ändert sich ja nicht jeden Abend.
    Und zum Thema Strom: Die Anschlussleistung entspricht ungefähr einem durchschnittlichen Industriebetrieb aus dem Mittelstand. Nichts Ungewöhnliches. Das Gebäude wird wohl einen Mittelspannungsanschluss (10 kV oder so) und einen eigenen Trafo zur Umspannung auf 230/400V haben. Die 780 kW entsprechen dabei einem Strom von etwas über 1100A pro Phase. Entsprechende Haupt- und Unterverteilungen sind absolut handelsüblich. Damit machst Du einem Energietechniker noch keine feuchten Augen :)

    Viele Grüße,
    Thomas

  • Steckdosenleisten IP44

    • ThomasB
    • 4. Januar 2004 um 21:00
    Zitat von "Elektron"

    Schau mal bei http://www.jaeger-direkt.com die haben solche Dinge.

    Sonst kurze pn an mich.

    Jau, Jäger kann ich auch empfehlen. Sind recht günstig und bauen auch Spezialanfertigungen (Verteiler, Steckdosentanks etc.)

    Thomas

  • Anwendung von Subgruppen? Monitorweg?

    • ThomasB
    • 3. Januar 2004 um 00:59

    Hallo,

    Zitat von "AbsentFriend"


    Meine Frage nun: Wie route ich die Monitore in meinem Behringer 2642A ?
    Über die 4 Subgruppen? Und wie wende ich dies an?
    Ich habe 2 Aktive und 2 Passive Monitore.

    Subgruppen verwendet man im Allgemeinen, um den Frontmix einfacher zu machen. Du kannst z.B. alle Kanäle des Schlagzeugs (sagen wir mal 8-9 Stück) in stereo auf die Subgruppen 1+2 routen, den Rest auf 3+4. Dann kannst Du die Gesamtlautstärke des Schlagzeugs mit den 2 Fadern der Subgruppen verändern, ohne das Verhältnis der einzelnen Kanäle untereinander zu verändern. Ohne Subgruppen müsstest Du dafür alle 8 Fader der Schlagzeug-Kanäle gleichzeitig und gleichmäßig bewegen, was erstens nervig und zweitens praktisch unmöglich ist. Das Gleiche gilt auch für andere Signale, die man zu sinnvollen Gruppen zusammenfassen kann (Vocals z.B.)
    Ich habe mir mal Dein Pult angeschaut. Es hat zwar 6 Aux-Wege (würde normaler Weise gut passen für 4x Monitor und 2x Effekt), aber Du musst pro Kanal per "Shift"-Schalter entscheiden, ob die Potis für Aux 3+4 oder 5+6 gelten. Wenn ein Kanal also auf allen 4 Monitorwegen (Aux 1-4) gebraucht wird, kann er keine Effekte auf der Front bekommen (Aux 5-6). Außerdem sind Aux 3-6 grundsätzlich Post-Fader. Dies bedeutet, dass der Pegel, der von dem Kanal auf den Aux-Bus geroutet wird, von der Stellung des Kanal-Faders abhängig ist. Das ist gut für Effekte (Hall, Delay), aber schlecht für Monitor, dann da willst Du ja gerade eine vom Hauptmix unabhängige Mischung der Kanäle haben. Außerdem sind alle Aux-Wege Post-EQ, also wirkt der Kanal-EQ auch auf das Monitorsignal. Das kann stören oder auch nicht, je nachdem wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Auf jeden Fall solltest Du je Monitorweg einen vernünftigen Terz-EQ (30-Band) einsetzen, um die lästigsten Feedback-Frequenzen zu bekämpfen. Von den Ausgängen der EQs (am besten symmetrisch) geht's dann entweder direkt in Deine Aktivmonitore oder zuerst in eine Endstufe und dann in die Passiv-Kisten.

    Weitergehende Fragen beantworte ich gerne.

    Viele Grüße,
    Thomas

  • Was wollt ihr DJ`s als arbeitsplatz

    • ThomasB
    • 28. Dezember 2003 um 01:13

    Hallo tom,

    Zitat von "tommy"

    Wie schauts eigentlich eigentlich aus mit den Plattenspielern? Wie entkoppelt ihr die eigentlich gegen die doch sehr starken bassimpulse vom monitoring (da steht doch oftmal ein hübscher kleiner stack mit ein paar 18" schüsseln datom

    Wir haben folgende Konstruktion gewählt:

    2x1210 & Mixer in ein klassisches Disco-Case gebaut. die 1210er dabei locker in Case-Schaum einfassen, auch die Füße auf (etwas härteren) Schaum stellen. Im Case sind 4 Einbau-Ösen zum Ausklappen neben den Griffen. Dazu gehört ein Gestell aus Pipes, an dem mit Gerüstschellen vier große Gummi-Ringe befestigt sind. Das Case wird wiederum an den Gummiringen mit Karabinern aufgehangen.

    Der Gesamtaufbau ist unabhängig von Tischen etc., die mitschwingen und so Bassresonanzen auslösen könnten. Das Case ist relativ weich und schwingend an den Gummis befestigt. In Verbindung mit einem parametrischen EQ zur Filterung der schlimmsten Resonanzfrequenzen ist man auf der sicheren Seite. Ansonsten: Monitore auf Ohrhöhe der DJs bringen, das spart ein paar kostbare db.

    Thomas

  • Was wollt ihr DJ`s als arbeitsplatz

    • ThomasB
    • 28. Dezember 2003 um 01:13

    Hallo tom,

    Zitat von "tommy"

    Wie schauts eigentlich eigentlich aus mit den Plattenspielern? Wie entkoppelt ihr die eigentlich gegen die doch sehr starken bassimpulse vom monitoring (da steht doch oftmal ein hübscher kleiner stack mit ein paar 18" schüsseln datom

    Wir haben folgende Konstruktion gewählt:

    2x1210 & Mixer in ein klassisches Disco-Case gebaut. die 1210er dabei locker in Case-Schaum einfassen, auch die Füße auf (etwas härteren) Schaum stellen. Im Case sind 4 Einbau-Ösen zum Ausklappen neben den Griffen. Dazu gehört ein Gestell aus Pipes, an dem mit Gerüstschellen vier große Gummi-Ringe befestigt sind. Das Case wird wiederum an den Gummiringen mit Karabinern aufgehangen.

    Der Gesamtaufbau ist unabhängig von Tischen etc., die mitschwingen und so Bassresonanzen auslösen könnten. Das Case ist relativ weich und schwingend an den Gummis befestigt. In Verbindung mit einem parametrischen EQ zur Filterung der schlimmsten Resonanzfrequenzen ist man auf der sicheren Seite. Ansonsten: Monitore auf Ohrhöhe der DJs bringen, das spart ein paar kostbare db.

    Thomas

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