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  2. Toff

Beiträge von Toff

  • suche K1058 Transistor (pse sm-700)

    • Toff
    • 6. Juli 2005 um 19:54
    Zitat von "Manuela"

    und jeder der das Schöne liebt,
    freut sich daß es Röhren gibt 8)


    Der war ja mal gut! Höre seit ein paar Wochen Mono über eine Maihak V73 - das ist irgendwie "schön"...
    Sorry für OffTopic
    Toff

  • DDX3216 aktuelle Abstürze-- läufts jetzt?

    • Toff
    • 6. Juli 2005 um 19:11

    ProSound:
    Wenn du hier anscheinend den Berichten von 01V96-Abstürzen keinen Glauben schenken magst, und lieber die User verantwortlich machen möchtest, dann mach dir doch wenigstens die Mühe, und lies mal meine Beiträge von damals (auf die ich ja extra hinwies). Dort hättest du nachlesen können, dass der fehlerhafte Output immernoch anlag, als ich schon längst alle (Output-)Fader unten hatte. Guck dir dann mal das Blockschaltbild der Kiste an, und dann überleg nochmal...
    Toff

  • Live 8

    • Toff
    • 5. Juli 2005 um 23:02

    Robby: thanx.
    Toff

  • Live 8

    • Toff
    • 5. Juli 2005 um 12:36
    Zitat von "bigbeatrobby"


    (...)
    ach ja der sogenannte head of stage, ein engländer der mit seinen mikroplänen die er scheinbar 1,5 tage lang geschrieben hat und uns tatsächlich am morgen der veranstaltung präsentiert hat, hat sich scheinbar direkt vor der veranstaltung ausgecheckt nachdem wir ihn auf die undurchführbarkeit seiner subsnake planung hingewiesen haben.
    (...)
    BIG BEAT PA SERVICE


    Erstmal: Danke für den Bericht. Könntest du noch mehr zur erwähnten Snake- und Kanal-Planung berichten (ist IMHO der entscheidende Faktor bezüglich kürzester Umbauzeiten, und wirklich eine Herausforderung). Wie habt ihrs letzlich gemacht? Habt ihr unter den gegebenen Bedingungen die Inputlisten "kreativ angepasst" ? Haben die Bands auf Kanäle verzichtet und sich auf Standard-Setups eingelassen?
    Neugierig, Toff

  • DDX3216 aktuelle Abstürze-- läufts jetzt?

    • Toff
    • 5. Juli 2005 um 11:21

    Ui, Steffen, erzähl doch mal, WIEs bei dir abgeschmiert ist :D . "Mein" 01V96 war ja (wie ich hier schon mal geschrieben habe) der Meinung, auf ALLEN Ausspielwegen 1kHz MIT VOLLEM PEGEL raustun zu müssen...
    Gruß, Toff

  • Von +4dBu auf -10dBu?

    • Toff
    • 5. Juli 2005 um 11:08

    Siehe
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-spannungsteiler.htm
    Dort nach unten scrollen zu "eine typische Aufgabe".
    Gruß, Toff

  • Gain Probleme an einem Soundcraft K2

    • Toff
    • 24. Juni 2005 um 10:52

    Danke wora! :wink:
    Toff

  • Gain Probleme an einem Soundcraft K2

    • Toff
    • 23. Juni 2005 um 11:32

    jogi: Liegt was "im Insert"?
    Gruß, Toff

  • Soundgesteuerte LED's am Schlagzeug....

    • Toff
    • 23. Juni 2005 um 00:29

    Und dass bitte niemand von den Elektronikunerfahrenen auf die Idee komme, den mit "Stromstecker" bezeichneten Teil der Schaltung in die "Stromdose" in der Wand zu stecken... :shock:
    Toff

  • Verstärker Projekt

    • Toff
    • 23. Juni 2005 um 00:05
    Zitat von "AmpChamp"

    realityman:
    (...)
    Schau mal, ob du den Schaltplan vom "Gigant" von Elektor 1986 auftreiben kannst, da wurde es genau so gemacht. Ist auch ein erprobter Verstärker, nur bekommst du die dort eingesetzten Endtransen kaum noch bzw. nur noch sehr teuer.
    (...)
    CU,
    AC.

    Der Plan liegt bei mir rum... ist enthalten im "Audio-Schaltungsbuch - Elektronik für den guten Ton" von Elektor; das gibts eventuell in (Uni-)Bibliotheken. Wenn die Suche dann wirklich erfolglos war, könnte ich mich überreden lassen, Kopien zu verschicken... aber geh bitte erst selbst mal los...
    Ich würds mir dreimal überlegen, sowas heute noch selbst zu bauen, habe aber Anerkennung für alle DIY-Heros :)
    Der Gigant spuckt übrigens "nur" 2 mal 500 an 4Ohm (bzw. noch weniger, wenn der Klirr unter 0,1% bleiben soll) aus; ist also nichtmal so viel Power.
    Grad noch nachgeguckt: Deine Spannungen sind leider etwas zu hoch, der Gigant will +-90Volt in der Vorstufe und +-75 in der Endstufe. Die Transis hinten sind (in der besten Bestückungsvariante) 2SK175 und 2SJ55, keine Ahnung, ob die deine Netzteilspannungen und die theoretisch damit möglichen Ausgangsleistungen verpacken können.
    Gruß, Toff

  • Kompressortypen für Live(-Vocal) und allgemein.

    • Toff
    • 15. Juni 2005 um 15:17
    Zitat von "noiZefloor"


    (...) Wer mal ein wenig mehr mit Attack und Release gemacht hat, kann mir nur zustimmen. (...)


    :shock: :D

    Zitat von "noiZefloor"


    (...) Bei einem Röhrenkompressor kommt nun noch dazu, dass er den Pegel eher etwas subjektiver wahrnimmt. Etwa so, wie unser menschliches Ohr bestimmt Frequenzen eher als störend ansieht, als andere. Es werden also bestimmt Frequenzen anders Komprimiert als andere. Daher Klingt ein Röhrenkompressor .....naja...ich würde statt muffig lieber wärmer sagen. (...)

    Sorry, aber das ist - so, wie es da steht - eine der typischen Mystifizierungen von Röhrentechnik (und im Besonderen von Röhrencomps). Weil:
    a) Eine Röhre fühlt nix und nimmt nix irgendwie wahr, und schon gar nicht subjektiv :roll: . Das, was in einer Kompressorschaltung irgendwas "wahrnimmt", ist der Teil der Schaltung, der aus dem anliegenden Musiksignal eine Steuergröße gewinnt. Und ob das mit Röhren oder Transistoren realisiert wird, ist erstmal schnuppe - viel eher kommts auf die Gleichrichtung (und andere Prozesse) an.

    b) Es gibt nicht DEN RÖHRENKOMPRESSOR. Es gibt vielmehr viele verschiedene Arten und Weisen, mit Hilfe von Röhren Kompressoren zu bauen. Viele sogenannte "Röhrenkompressoren" benutzen lediglich - am besten von hinten schön bunt beleuchtet - eine "Marketingröhre", die einfach hinten im Signalweg liegt und Verzerrungen hinzufügt. Der (als Röhrenkomp gehandelte) bekannte TLA C1 z.B. realisiert die Kompression letzlich mit einem Halbleiterbaustein, obwohl da die Röhren "immerhin" direkt auf diesen einwirken. Viele legendäre Röhrenkompressoren sind eigentlich Opto-Kompressoren (z.B. Teletronix LA 2A), deren Signal- und Steuerungspfade deshalb in Röhrentechnik ausgeführt wurden, weils halt damals üblich war bzw. die Transistortechnik in den Kinderschuhen steckte. Die einzigen Kompressoren, die das Präfix "Röhre" wirklich verdienen, sind IMHO Vari-Mu-Kompressoren (z.B. Fairchild 670, Manley Variable-Mu, Pendulum 6386, Fairman TMC usw.), weil bei diesen tatsächlich eine Röhre dazu veranlasst wird, ihre eigene Verstärkung zu variieren.

    c) "Richtige" Röhrenschaltungen arbeiten - auch da gibts Ausnahmen - mit Transformatoren, zumindest im Ausgang, meist aber auch im Eingang, weil Impedanzen angepasst werden müssen. Die "Wärme", die Röhrenschaltungen im allgemeinen immer wieder zugesprochen wird, resultiert meines Erachtens zum großen Teil aus den Übertragungseigenschaften der Transformatoren (the sound is in the iron...) sowie aus der Interaktion Röhre-Transformator.

    Fazit: Ich fänds gut, wenn in Kompressor-Diskussionen nicht (wie so oft) dann, wenn irgendwann das Wort "Röhre" fällt, alle in ehrfürchtige Verzückung verfallen und denken, dass auf einmal klar ist, worüber geredet wird (und die "glänzende" Qualität des Gerätes allein mit dem Vorhandensein einer Röhre als bewiesen gilt...). Als Illustration: beim "Röhrenkompressor" TLA C1 glänzt erst mal gar nix , im Gegenteil macht der "Mittenbrett", was ich für Rock-Vocals manchmal spektakulär finde (und manchmal deplaziert).

    Dann noch manuela: Warum ein 402 jetzt unbedingt "glänzen" sollte, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Klar, ist ´n sehr gutes Gerät, das sehr akkurat und sauber komprimiert, aber am meisten glänzen wohl die Technikeraugen, wenn sie einen 402 im Siderack erblicken, und zwar hauptsächlich wegen der Reputation des Gerätes.

    Gruß, Toff

    Ach ja, und Zustimmung an WW und guma.

  • Neu oder gebrauchtes Pult .....

    • Toff
    • 10. Juni 2005 um 17:17

    Check vorher ab, ob du für das Pult noch Ersatzteile bekommst (vor allem bestimmte Doppel- bzw. Reverse-Log-Potis sowie Schalter sind teilweise nicht mehr zu bekommen und auch nicht so leicht zu ersetzen). Wenn das gewährleistet ist und bei euch irgendwer fit in Sachen Elektronik ist, kanns doch ruhig auch ein älteres Pult werden.
    Toff

  • Soundtracs SPA 4000 - Infos, Erfahrungen...?

    • Toff
    • 4. Juni 2005 um 19:21
    Zitat von "ManfredK"

    Hallo,

    das mit dem alten Sack verbitte ich mir ;-))

    Tschuldigung :D
    Vielen Dank für die Reaktion, werde mich nächste Woche per Mail melden.

    Zitat von "ManfredK"

    (...)Also bei solchen Fragen macht es schon Sinn sich doch mal zuerst an den Vertrieb zu wenden (oder in dem Fall den ehemaligen). (...)

    Du wirst verstehen, dass ich mich nicht zuerst (wie du vorschlägst) an (alte/neue) Vertriebe wende, da im allgemeinen von ebenjenen nicht unbedingt die gleiche Art von Informationsvermittlung zu erwarten ist, wie ich sie hier im Forum in Form von Praxiserfahrungen anderer freier Tonleute erhoffe - die Akzeptanz und Qualität eines "alten Schiffes" wird da wohl unterschiedlich eingeschätzt werden.
    Allerdings habe ich in der Tat nicht wirklich dran geglaubt, dass sich noch jemand für die alten analogen Produkte verantwortlich fühlt - das liegt wohl auch daran, dass auf der Soundtracs-Seite alles Analoge von damals wie weggewischt erscheint, und ich den Eindruck bekommen habe, dass sich eigentlich niemand mehr für den alten Kram interessiert - umso erfreulicher deine Antwort.
    Gruß, Toff

  • DDA S-Serie - Umfragen und Meinungen

    • Toff
    • 4. Juni 2005 um 18:49
    Zitat von "Seven"

    Und mit 4 Monitorwegen sollte eine normale RnR Kapelle leben können. Zumindest bis zum mittleren Stadtfestbereich.


    Stimmt natürlich. Ist ja auch nur ne Vorliebe meinerseits.

    Thomas: spezielle PN zurück :wink:
    Toff

  • DDA S-Serie - Umfragen und Meinungen

    • Toff
    • 4. Juni 2005 um 12:49

    Thomas: Würde das Pult sowieso jedem GL vorziehen, da ich die GL-EQs nicht wirklich prickelnd finde...
    Das mit den Auxen: WENN ich schon gezwungen werde, Monitor vom FOH aus mischen zu müssen, dann am liebsten mit einem Weg pro Mucker - es gibt nix Schlimmeres, als wenn sich zwei "Diven" auf der Bühne einen Weg teilen müssen. Bei ner Band, die sich systematisch und diszipliniert mit ihren Instrumenten/Amps auf der Bühne gegenseitig beschallt, drehe ich im Idealfall jedem/jeder das eigene Instrument (bevorzugt natürlich die Stimmen) in den jeweiligen Wedge, und schon kann die Band zumindest starten, wenn mal wieder kein Soundcheck angesetzt ist... Ich weiss aber, dass das viele anders sehen.

    Gruß, Toff

    OT: Du hast letztes Jahr WOMEX gemacht? Lass uns doch mal per PN Erfahrungen tauschen - ich fands sehr "speziell"...

  • international

    • Toff
    • 4. Juni 2005 um 12:33

    Genau! Das nenne ich Idealismus! Daumen hoch vom
    Toff

  • Soundtracs SPA 4000 - Infos, Erfahrungen...?

    • Toff
    • 1. Juni 2005 um 11:27

    Vielen Dank an M schon mal;

    Zitat von "Der M"


    wer hat den noch so nen tisch ???


    na, ich hoffentlich bald... :) (will die Herkunft hier nicht breittreten...)
    Anscheinend können sich nicht mal die "alten Säcke" hier im Forum an das Pult erinnern, scheint wohl so gut wie gar nicht verbreitet gewesen zu sein. Vielleicht poste ich´s nochmal im anderen "Mischpult-Brett"...
    Toff

  • D.A.S. AERO-28 Linearray am 27./28./29.05.05 in Münster

    • Toff
    • 1. Juni 2005 um 00:21

    Der Kaffee war vorzüglich!
    Toff

  • Soundtracs SPA 4000 - Infos, Erfahrungen...?

    • Toff
    • 30. Mai 2005 um 15:48

    Da diese Konsole und ich eventuell zukünftig zum Zwecke des gemeinsamen Musik-Vermischens aufeinandertreffen könnten, bräuchte ich Informationen:
    Wer weiss was über die Konsole? Die Suche spuckt nix aus, im Internet finde ich auch nichts.
    Hat jemand Links zu Manuals, Photos, Erfahrungsberichten usw. ?
    Hat mal jemand damit gearbeitet? Falls ja: Klang? Features? "Gain"? "Feeling"?
    In welcher Klasse würde das Ding akzeptiert werden?
    Vielen Dank; Toff

  • rauscharme opamps

    • Toff
    • 30. Mai 2005 um 15:24

    Danke, Tomy! :D
    Gut, dass hier einer mit Durchblick aufpasst!

    Genau vor dem von dir angesprochenem Prinzip

    Zitat von "TomyN"


    'Wir ersetzen einen bipolaren OpAmp durch nen JFet OpAmp' (...)


    wollte ich ja auch warnen; das versuchen nämlich sehr viele Anfänger, die die IC-Fassungen in ihren Geräten entdecken, und dann einfach mal die irgendwo im I-Net als "voll rauscharm und pinkompatibel" angepriesenen Chips reinstecken...

    manuela: wie wärs denn, wenn du ein bisschen vorsichtiger mit den Generalisierungen wärst?
    Du schreibst:

    Zitat von "Manuela"

    Diese Sache mit dem Stromspaaren ist an den Haaren herbeigezogen, in der Praxis ohne Bedeutung. Ich hab in einer großen konsole wo ich dran am bauen bin noch keine 3 Ampere laufen obwohl bereits mehrere hundert dieser OPs darin zuhause sind (den meisten Strom essen die LEDs von den Anzeigen)


    Nur weil bei DIR in einer großen Konsole das Netzteil eventuell so bemessen ist, dass es mehr kann als mit den ursprünglichen Chips nötig war, schließt du darauf, dass das DIE PRAXIS ist??!! Kopfschüttel... Dass die LEDs den meisten Strom ziehen, wird genau den Spannungsregler NICHT kaltlassen, der für die Rails der OPs zuständig ist (der hat nämlich in der Regel nix mit den LEDs zu schaffen...). Und selbst wenn das alles aus einer "Quelle/Linie" gespeist würde: Dann ist jene immer noch auf einen bestimmten Stromverbrauch gerechnet, und der wird überschritten, wenn man hunderte Stromspar-OPs durch stromhungrige ersetzt. Bei vielen Geräten in der Audiotechnik haben leider die "Erbsenzähler" das Sagen, und glaub mal nicht, dass die weit überdimensionierte Bauteile zulassen würden: das würde ja ein paar Cent mehr kosten, und das auf die Stückzahl gerechnet...
    Gruß vom Toff
    Ach ja: natürlich ist TL 072 ein Doppel-OP; ich hätte schreiben müssen "TL 07*", da ich mich ja auf die ganze "Familie" bezog.

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