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Beiträge von stef

  • Boxen & Amps in Disco?

    • stef
    • 19. August 2005 um 13:56

    :shock: Bin selbst F1 Fan,glaube aber, dass ein Dance Stack dann doch overdressed ist für eine TF dieser Grösse.
    Wenn man auf das Design steht, gibts sicher nix schöneres, da hat der Tony mal richtig einen rausgehauen, vor allem, wenn man diesen neuen Hornvorsatz davor bastelt...

    Aber ne Nummer kleiner tuts auch....

  • Boxen & Amps in Disco?

    • stef
    • 19. August 2005 um 10:39

    Hallo famous!
    Am allerwichtigsten sollte für Euch sein, gerade wenn Ihr dabei seid, einen Finanzierungsrahmen zusammenzustellen, dass Ihr Euch einen Ton- und Licht Partner ins Boot holt, der Euer Vertrauen besitzt und mit dem eingesetzten Material auch umgehen kann.
    Bedenkt bitte, dass es neben dem reinen Kaufpreis (egal, ob Ihr das Material least oder cash bezahlt) auch nicht zu unterschätzende Installationskosten mit u.U. heftigen Personalkosten auf Euch zukommen.
    Das kann der Fachmann nach einem Ortstermin recht gut einschätzen und Ihr seid zumindest budgetmässig auf der sicheren Seite.

    Desweiteren können viele, viele Firmen zwar teures und renommiertes Material verkaufen, beim Einmessen auf den Raum und beim Service vor Ort hört es dann aber auf....

    Als ehemaliger Clubkratzer ist mir o.g. sooo oft aufgefallen. Teures Material merkwürdig verbaut und nicht gewartet treibt Euch und Euren Gästen die Tränen in die Augen und den Umsatz in den Keller.

    Also: zwei drei Companies mit Installationsreferenzen zum OT einladen, Konzepte und Preise vergleichen und dann wisst Ihr recht schnell, wo die Reise hingeht..

    Viel Glück

  • 09.07.2005 - Lichttechnik in Köln gesucht

    • stef
    • 28. Juni 2005 um 14:03

    Hi!
    Bis auf die MAC 600 ist das Material frei, müssen es denn Martins sein?

    LG Stef

  • mixer

    • stef
    • 26. April 2005 um 11:25

    Wie süß! Ein HQ-7!
    Das Teil war Anfang/Mitte der 90er DAS Standardteil in den Clubs.
    Lief super solide und war absolut robust, hatte mal ein Teil in den Fingern, da war die Frontplatte dunkelgrau....das Ding spielte immernoch.
    War in etwa der Nachfolger des guten alten Stanford 751 Silver Shadow (Finger hoch, wer kennt den noch..?) und wer für ein Rodec 180 damals kein Geld hatte, war damit gut bedient.
    Strassenpreis damals ca. 1400 Mack.
    Der grosse Bruder war das HQ-8 mit 100mm Fadern und nem CF, der fast so breit war, wie das Pult...
    Ach, die gute alte Zeit.... :wink:

  • mixer

    • stef
    • 26. April 2005 um 11:25

    Wie süß! Ein HQ-7!
    Das Teil war Anfang/Mitte der 90er DAS Standardteil in den Clubs.
    Lief super solide und war absolut robust, hatte mal ein Teil in den Fingern, da war die Frontplatte dunkelgrau....das Ding spielte immernoch.
    War in etwa der Nachfolger des guten alten Stanford 751 Silver Shadow (Finger hoch, wer kennt den noch..?) und wer für ein Rodec 180 damals kein Geld hatte, war damit gut bedient.
    Strassenpreis damals ca. 1400 Mack.
    Der grosse Bruder war das HQ-8 mit 100mm Fadern und nem CF, der fast so breit war, wie das Pult...
    Ach, die gute alte Zeit.... :wink:

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • stef
    • 20. Oktober 2004 um 13:01

    Wow! Interessant, wie sich an einem solchen Thema die Gemüter erhitzen, wo es doch eigentlich darum gehen sollte, einem Kollegen einen Rat zu geben und darin seine eigenen Erfahrungen einzubringen.
    Kurios!

    Meine Meinung zu dem Thema:

    Habe jetzt mit allen vieren (DJM 500/600, A&H X:one 62/92) gearbeitet und was den Klang und die Übersteuerung auf Seiten der Pios angeht, ist ja alles schon gesagt worden.

    Interessant finde ich -vor allem für Dich mit anscheinend wechselnden Umgebungen bei Parties etc.- daß die A&H Fraktion dramatisch weniger Ausgangspegel als die Pios zur Verfügung stellt!
    Wenn Du daheim auf Deinen HiFi Amp spielst ist das wurst, allerdings wirst Du bei sonstigen Gigs immer eine aktive Weiche (mit einstellbarer Attenuation) oder ein Frontpult brauchen, sonst kann es Dir passieren, daß Du die vorhandene Anlage nicht venünftig ausgesteuert bekommst.

    Das ist auch der Grund, warum Chris Liebing und Ritchie Hawtin auch grundsätzlich eigene 92er mitnehmen, die sind nämlich "frisiert"...

    Das macht der Pioneer anders - siehe die anderen Threads - allerdings ist die korrekte Gainstruktur eine Gratwanderung, einmal vernünftig am Pult angepasst spielt das schon und wenn Du als DJ aus dem roten LED Bereich rausbleibst ist der Sound zumindest ok. Es spielt.....

    Aus meiner Club Vergangenheit und von diversen Events als Projektleiter kann ich auch berichten, daß der Pioneer vom Aufbau her intuitiver zu bedienen ist als die X:ones.
    Beim 92 ist das beim ersten Mal wie in der Fahrschule: ah, hier ist der Blinker.....

    Für mich persönlich ist das X:one 62 erste Wahl, wenn Du guten Sound brauchst, und mit dem schwachen Ausgangspegel leben kannst/willst.
    Das 92 ist mit seinen Digitalanbindungen mit Sicherheit ein Schritt in die Zukunft, ob Du das für Deine Bedürfnisse braucht, mußt Du selbst entscheiden- bei der Investition....
    Der DJM 600 ist immernoch das am meisten akzeptierte Pult in der Clubszene -Sound hin oder her-im Verleih merkt man das deutlich..
    Warum es den DJM 500 noch zu kaufen gibt, ist mir schleierhaft, DER klingt ja wirklich bei jeden Pegel merkwürdig...

    Über allem steht ja immer noch die Frage, ob es für 60% daheim ein 850€ Pult sein muss, oder ob Du nicht wirklich mit einem kleineren Budget arbeiten willst, um die gesparte Kohle in ein paar mehr Vinyls zu investieren....

    Gruss Stef
    PS: leih Dir doch mal beide Pulte für ein WE und bilde Dir selbst ne Meinung! DIE paar Taler sind dann sicher gut investiert! :wink:

  • Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

    • stef
    • 20. Oktober 2004 um 13:01

    Wow! Interessant, wie sich an einem solchen Thema die Gemüter erhitzen, wo es doch eigentlich darum gehen sollte, einem Kollegen einen Rat zu geben und darin seine eigenen Erfahrungen einzubringen.
    Kurios!

    Meine Meinung zu dem Thema:

    Habe jetzt mit allen vieren (DJM 500/600, A&H X:one 62/92) gearbeitet und was den Klang und die Übersteuerung auf Seiten der Pios angeht, ist ja alles schon gesagt worden.

    Interessant finde ich -vor allem für Dich mit anscheinend wechselnden Umgebungen bei Parties etc.- daß die A&H Fraktion dramatisch weniger Ausgangspegel als die Pios zur Verfügung stellt!
    Wenn Du daheim auf Deinen HiFi Amp spielst ist das wurst, allerdings wirst Du bei sonstigen Gigs immer eine aktive Weiche (mit einstellbarer Attenuation) oder ein Frontpult brauchen, sonst kann es Dir passieren, daß Du die vorhandene Anlage nicht venünftig ausgesteuert bekommst.

    Das ist auch der Grund, warum Chris Liebing und Ritchie Hawtin auch grundsätzlich eigene 92er mitnehmen, die sind nämlich "frisiert"...

    Das macht der Pioneer anders - siehe die anderen Threads - allerdings ist die korrekte Gainstruktur eine Gratwanderung, einmal vernünftig am Pult angepasst spielt das schon und wenn Du als DJ aus dem roten LED Bereich rausbleibst ist der Sound zumindest ok. Es spielt.....

    Aus meiner Club Vergangenheit und von diversen Events als Projektleiter kann ich auch berichten, daß der Pioneer vom Aufbau her intuitiver zu bedienen ist als die X:ones.
    Beim 92 ist das beim ersten Mal wie in der Fahrschule: ah, hier ist der Blinker.....

    Für mich persönlich ist das X:one 62 erste Wahl, wenn Du guten Sound brauchst, und mit dem schwachen Ausgangspegel leben kannst/willst.
    Das 92 ist mit seinen Digitalanbindungen mit Sicherheit ein Schritt in die Zukunft, ob Du das für Deine Bedürfnisse braucht, mußt Du selbst entscheiden- bei der Investition....
    Der DJM 600 ist immernoch das am meisten akzeptierte Pult in der Clubszene -Sound hin oder her-im Verleih merkt man das deutlich..
    Warum es den DJM 500 noch zu kaufen gibt, ist mir schleierhaft, DER klingt ja wirklich bei jeden Pegel merkwürdig...

    Über allem steht ja immer noch die Frage, ob es für 60% daheim ein 850€ Pult sein muss, oder ob Du nicht wirklich mit einem kleineren Budget arbeiten willst, um die gesparte Kohle in ein paar mehr Vinyls zu investieren....

    Gruss Stef
    PS: leih Dir doch mal beide Pulte für ein WE und bilde Dir selbst ne Meinung! DIE paar Taler sind dann sicher gut investiert! :wink:

  • DIEBSTAHL HOG 1000!!

    • stef
    • 5. August 2004 um 11:23

    Werte Kollegen, unser sehr erfolgreiches Nature One Wochenende wurde durch den dreisten Diebstahl einer gemieteten HOG 1000 getrübt.

    Das Gerät befand sich hinter einer verschlossenen Stahltür, die mit Ketten und Schloss gesichert war....
    Es handelt sich um eine fast neue HOG 1000 ohne Case.
    Die Vertriebskollegen sind informiert, sollte Euch eine solche ohne Case angeboten werden oder jemand auf einmal ein Case für eine solche Konsole in Auftrag geben, werdet hellhörig!

    Augenzeugenberichten zufolge soll das Gerät in eine nicht näher bezeichnete schwarze Zugmaschine verladen worden sein, die auf dem Gelände stand.
    wer weiss was?

    S.nr. #25 CG 470103 , KO 1373
    Eigentümer ist die Fa.Babbel & Haeger aus Bergneustadt

    Kollegiale Grüsse aus Overath, mögen dem Dieb die **** abfallen... :evil:

  • Lanz Audio

    • stef
    • 7. Juli 2004 um 17:11

    Tag!
    Es sei Dir verziehen :wink:
    Es handelt sich hierbei um die hauseigene PA von contour aus Overath.
    Ein baulich eher unspektakuläres ,weil konventionelles horngeladenes System, bestehend aus:
    1. Top TL2 : 2*12 Zoll, 2" Top Beyma bestückt
    2. Sub SL1 : 1*18 Zoll Rutsche (ja, die gibt es noch), ebenfalls Beyma
    3. Sub P2 : 2*18 Zoll Bandpass zur Nahfelderweiterung

    Alles mit Camco DL/Vortex Amping, Digital kontrolliert mit Yamaha D 2040 oder BSS Minidrive.
    Eigentlich eine 3-Weg aktiv Anlage, optimalerweise werden die P2 über den 4.Weg geschickt und geringfügig anders entzerrt als die SL1.
    Die Tops sind komplett flugfähig mit integrierten Stahlrahmen und Aeroquips. Erweiterbare Stahlcradles komplettieren das Ganze.

    Alles kein Hexenwerk, ach ja entwickelt wurde die PA durch den contour Gesellschafter Felix Lenz, vielen Dank auch an die Jungs von Beyma...

    Kurz zu Ruhr in Love:
    Am Mainfloor waren am Start:
    8*TL2 60°
    12*SL1
    12*P2

    4*Amprack 2*DL 3000, DL 1500
    3*Vortex 6

    Die Floorpartner wurden bestückt mit je:
    4*TL2, 4*SL1, 2*P2, 1*Amprack 2*DL 3000,DL 1500

    Wenn der Sommer vorbei ist, könnte ich auch mal Daten ins Netz stellen unter http://www.contour.tv kann man jetzt schonmal schauen, was wir damit alles so anstellen.

    Sollten Fragen offen sein....meldet Euch

  • Lanz Audio

    • stef
    • 2. Juli 2004 um 18:58

    Tag zusammen!
    @DSH : Solltest Du die braunen Kisten meinen, die u.a.am Mainfloor hingen und in div. anderen Areas, wird es sich um unser Concert System handeln.
    Dann heissen sie allerdings Lenz Audio !:wink:

    Viele Grüsse

  • Suche Tower zum Fliegen von PA Systemen

    • stef
    • 12. Februar 2004 um 18:00

    Wir besitzen selbst 4 Camco MAT 2 ( Hmax:7,8m, 1000Kg) und 4 MAT 4 (Hmax: 10m, 900Kg) bzw. die Sonderteile dafür.
    Ansonsten wird das ganze aus M-Type Standardtraversen gebaut.
    Sehr chic und wenn es unbedingt sein muss, kann die kleine Variante auch ausschliesslich mit Manpower aufgerichtet werden.

    nen schönen Abend...

  • Winterworld

    • stef
    • 9. Februar 2004 um 13:16

    Nee nee, da gibt es keine Versicherungen, es geht hier um höhere Gewalt. Das ist ganz allein Veranstalterrisiko...Windböen in dieser Stärke waren auch im Vorfeld nicht vorhersehbar, trotz ständigem Kontakt mit dem Flughafen Hahn.
    Es ging hier um Stärken 8-10 und das über mind. 4 Stunden......

    Was bei Wind alles sonst noch passieren kann, könnt ihr mal unter http://www.roadie.net/nebrtruss.htm anschauen

  • Winterworld

    • stef
    • 9. Februar 2004 um 11:23

    Tag allerseits!
    Bevor -wie einige vor mir schon treffend gemutmaßt haben-die Gerüchteküche bzgl. Winterworld überkocht, hier aus erster Hand ein paar Infos ( ich war TL auf dieser Produktion):
    1. Weder ist ein Zelt eingestürzt, noch Bestand die akute Gefahr des Einsturzes.
    2. In den beiden Dance Zelten ist nichts, aber auch gar nichts von der Decke gekommen, was zum Trussing oder Licht zugehörig war.
    3. Richtig ist vielmehr, daß Niemand kalkulieren konnte, was wettermässig in dieser Nacht noch alles passieren wird und die Zelte waren definitiv an der Grenze. Deshalb hat sich der Veranstalter entschlossen, die VA abzubrechen.
    Eine Entscheidung, die von menschlicher und kaufmännischer Seite absolute Hochachtung verdient! (Meine Meinung) :roll:

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