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  2. Brain

Beiträge von Brain

  • Welcher Sub macht wirklich Bass?

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 19:36

    @the Rogue

    Ich habe beides in der gleichen Konstellation gehört 2 ESX pro Seite in Sindelfingen und 2 TRS-218 bei einer VA in meiner Gegend. Und ich muss sagen, die Ohm waren die ersten Boxen, bei denen es mir zu laut war.
    Der Unterschied zum ESX liegt glaube ich an der "besseren Hornführung". Beim ESX ist der Winkel der Tieftöner ziemlich klein, beim TRS-218 sitzen die Tieftöner etwas schräger. Somit wird eine bessere Schallanpassung erreicht. Ich muss sagen die Ohm waren bis jetzt die einzigen kaufbaren Boxen die mich wirklich beeinDruckt :wink: haben

  • Welcher Sub macht wirklich Bass?

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 18:22

    106dB sind Ohm Angabe. Aber wenn Du Teile einmal gehört hast glaubst du das auch. Ob es jetzt wirklich 106dB sind weiß ich auch nicht genau, aber der ESX hat keine Chance gegen den TRS-218.

  • Moving-Heads

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 18:19
    Zitat


    Radio-Aktiv schrieb am 2002-12-12 13:30 :
    So weit ich weis ist der Moving-Head von GLP nicht teurer als der von LMP ( ROBE und CO. )
    Es gibt ihn mit einer 250 oder 575er Lampe .

    Der GLP ist der günstiger als der Robe. Der GLP kostet VK EUR 1390,- inkl. MwSt und der Robe kostet inetwa VK EUR 1600,- inkl. MwSt.

  • QBH 1181 S

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 18:12

    Doch ich :wink:

    Ein bekannter von mir hat das Zeugs. Das ist ein astreines verstümmeltes Front loaded Horn mit viel zu kleinem Rückkammervolumen. Daraus folgt -> pseude Kickbass weil das Gehäuse nicht im Stande ist tiefe bässe zu spielen. Also meine Omega gehen bis etwa 50-55Hz aber die KME schafft nicht einmal das.

    Kunstruktiv sieht das ganze ungefähr so aus. Der Tieftöner, ein Ciare 18", sitzt an der Gehäuse Unterseite schräg drin und schallt nach oben ins Horn. Das Horn ist von der Führung praktisch verkehrt rum. D.h. die schräge geht nach unten. Schätzungsweise hat das Horn gerade mal 1m Länge. Zum Nachbau nicht gerade empfehlenswert.

  • QBH 1181 S

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 18:12

    Doch ich :wink:

    Ein bekannter von mir hat das Zeugs. Das ist ein astreines verstümmeltes Front loaded Horn mit viel zu kleinem Rückkammervolumen. Daraus folgt -> pseude Kickbass weil das Gehäuse nicht im Stande ist tiefe bässe zu spielen. Also meine Omega gehen bis etwa 50-55Hz aber die KME schafft nicht einmal das.

    Kunstruktiv sieht das ganze ungefähr so aus. Der Tieftöner, ein Ciare 18", sitzt an der Gehäuse Unterseite schräg drin und schallt nach oben ins Horn. Das Horn ist von der Führung praktisch verkehrt rum. D.h. die schräge geht nach unten. Schätzungsweise hat das Horn gerade mal 1m Länge. Zum Nachbau nicht gerade empfehlenswert.

  • Qualitätsfrage EMINENCE

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 18:04
    Zitat


    Houdang schrieb am 2002-12-12 14:44 :
    hab heir nene eminence delta 15.. und dazu n 492L gehäuse mit 2 rohren je box..
    die teile sollten doch (nach berechnung eines seriösen audio herstellers.. vielleciht sag jdm das was: http://www.rainbow-audio.de) sollten die teile doch richtig gut gehn oder?

    Nein, 492l sind für einen 15" viel zu groß. Da sind die Verluste schon extrem und das ganze verhält sich dann eher wie ein geschlossenes Gehäuse. Also mehr als 200Liter würde ich dem nicht geben, selbst wenn das nach TSP eine Fehlabstimmung ist.

    Zitat


    bzw. was bewirkt ein größeres gehäuse? wie kann ich aus nem eghäuse mehr druck holen..

    Mehr Druck geht nur durch Konstruktionen mit höherem Wirkungsgrad, z.B. Horn.

    Zitat


    und noppenschaumstoff auf der rückwand.. bringt das viel? und brauche ich bunbedingt dichtungsband für die LS chassise ?

    Nein, Noppenschaum nur für Mitteltöner verwenden. Denn 1. liegen die stehenden Wellen im Bassbereich außerhalb der Übertragungsbereiches, somit entsteht erst gar keine stehende Welle und 2. kann man eine stehende Welle nur bei ihrem Maximum gut bedämpfen und das liegt in der Mitte des Gehäuses.

  • Qualitätsfrage EMINENCE

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 18:04
    Zitat


    Houdang schrieb am 2002-12-12 14:44 :
    hab heir nene eminence delta 15.. und dazu n 492L gehäuse mit 2 rohren je box..
    die teile sollten doch (nach berechnung eines seriösen audio herstellers.. vielleciht sag jdm das was: http://www.rainbow-audio.de) sollten die teile doch richtig gut gehn oder?

    Nein, 492l sind für einen 15" viel zu groß. Da sind die Verluste schon extrem und das ganze verhält sich dann eher wie ein geschlossenes Gehäuse. Also mehr als 200Liter würde ich dem nicht geben, selbst wenn das nach TSP eine Fehlabstimmung ist.

    Zitat


    bzw. was bewirkt ein größeres gehäuse? wie kann ich aus nem eghäuse mehr druck holen..

    Mehr Druck geht nur durch Konstruktionen mit höherem Wirkungsgrad, z.B. Horn.

    Zitat


    und noppenschaumstoff auf der rückwand.. bringt das viel? und brauche ich bunbedingt dichtungsband für die LS chassise ?

    Nein, Noppenschaum nur für Mitteltöner verwenden. Denn 1. liegen die stehenden Wellen im Bassbereich außerhalb der Übertragungsbereiches, somit entsteht erst gar keine stehende Welle und 2. kann man eine stehende Welle nur bei ihrem Maximum gut bedämpfen und das liegt in der Mitte des Gehäuses.

  • Welcher Sub macht wirklich Bass?

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 17:55
    Zitat


    text&ton schrieb am 2002-12-12 13:36 :
    Täusch' ich mich oder hat besagte Ohm-Box gewisse konstruktive Ähnlichkeit mit einer gewissen ESX?

    Ja eine "gewisse" Ähnlichkeit ist vorhanden. Allerdings ist bei der TRS-218 die "Hornführung" Hornartiger als beim ESX. Und überhaupt drückt dieses Teil trotz geringerer Belastbarkeit wesentlich mehr. Der TRS-218 hat ja immerhin 106dB/1W/1m im Vergleich zu den bescheidenen 100dB des ESX.

  • Moving-Heads

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 12:10

    Die alte MH Serie von Futurelight kam von Robe. Die neuen kommen soweit ich weiß irgendwo aus China. Gute Heads sind auch der GLP Ypoc 250 und der Robe 250XT. Kosten vielleicht etwas mehr als der neue Futurelight, sehen aber meines erachtens hochwertiger und robuster aus.

  • Welcher Sub macht wirklich Bass?

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 12:06

    Gute Bässe sind die Ohm TRS-218. Ist jedoch nichts für 18" Gegner :wink: Geht aber wirklich gut. Selbst wenn man nur 2Stk pro Seite stackt machen die richtig Druck, trotz der geringen leistung.

  • Emminence KAppa udn Kappa Pro

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 09:21

    Wenn du ihn in ein Mitteltonhorn stecken willst auf alle Fälle den normalen Kappa 12 nehmen. Der Pro hat ein viel zu schwere Membran und eine für Mitteltonanwendungen sinnllos tiefere Resonanzfrequenz.

  • Emminence KAppa udn Kappa Pro

    • Brain
    • 12. Dezember 2002 um 09:21

    Wenn du ihn in ein Mitteltonhorn stecken willst auf alle Fälle den normalen Kappa 12 nehmen. Der Pro hat ein viel zu schwere Membran und eine für Mitteltonanwendungen sinnllos tiefere Resonanzfrequenz.

  • URPS (mal wieder)

    • Brain
    • 9. Dezember 2002 um 09:18
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-12-06 15:24 :
    @ frank,

    so ist es. Der Strahlungwiderstand geht zwar "nur direkt proportional" in pak ein, aber verhält sich deutlich unter ka = 1 quadratisch proportional zur Frequenz.
    Das hatte "brain" wohl übersehen.

    Ja, aber oberhalb von fs sinkt V auch. Bei einem direkt strahler bleibt Pak zwischen fs und fb konstant.

  • URPS (mal wieder)

    • Brain
    • 6. Dezember 2002 um 09:29
    Zitat


    frank schrieb am 2002-12-05 19:18 :
    hallo oliver,

    > ...kleine membran muß huben...

    und genau da liegt der denkfehler. die kleinen membran kann soviel huben wie sie will. sie überträgt einfach keine tiefen frequenzen!!

    Visaton GF200, Am=214cm², schafft im BR ein f3=27Hz! Dafür halt nur 86dB/1W/1m.

    Zitat


    das ganze ist am strahlungswiderstand festzumachen, das als maß für die kopplung zwischen membran und luft angesehen werden kann. hub mal fläche gilt nur bei hohem strahlungswiderstand (-> dem realteil des strahlungswiderstands).

    Genau genommen lautet es Pak=1/2*RmS*v². Wie man hier sieht geht die mittlere Membrangeschwindigkeit quadratisch in die Leistung ein, der Strahlungswiderstand aber nur linear.

    Zitat


    man könnte sich dies auch mit trommeln verdeutlichen. Du kannst in ein kleines tom reinhauen wie Du willst (-> hub). der ton wird nicht tiefer. nimmst Du eine große trommel mit entsprechend mehr fläche, ist der sound deutlich fülliger.

    Der Vergleich ist nicht korrekt. Eine Trommel arbeitet mit Resonanz und die ist nur abhängig von Masse und nachgibiegkeit. Wie stark die Resonanz angeregt wird (in diesem Fall wie fest man trommelt) ändert nichts an der Resonanzfrequenz sondern nur an der Lautstärke. Wenn Du eine größere Trommel verwendest ist in erster linie die größere Masse dafür verantwortlich, dass der Ton fülliger klingt.

  • aktiv Weiche mit folgenden Eigenschaften

    • Brain
    • 2. Dezember 2002 um 12:14

    Hallo Allerseits,

    Kann mir jemand sagen, welche aktiv Weiche folgende Eigenschaften hat.

    -3Wege Stereo
    -frei einstellbares low Cut Filter
    -frei einstellbarer Delay für jeden Ausgang
    -gute Limiter (nicht wie Behringer)

    muss jetzt nicht unbedingt ein Digitalteil sein, wenns analoge überhaupt gibt. Der Preis sollte nicht gerade auf BSS niveau sein, aber ein billigst Teil soll es auch nicht sein. Gibt es so etwas?

  • Multiplex und MDF

    • Brain
    • 28. November 2002 um 21:28

    Was habt ihr denn eigentlich bisher für Erfahrungen mit den genannten Materialien? Ich habe ja bisher MDF benutzt, weil die Schnitt und Fräsflächen sehr sauber werden und die Oberfläche ziemlich hart ist. Ich habe auch einmal 18mm Birkensperrholz verbastelt. Allerdings werden da die Schnitt und Fräsflächen nicht ganz so sauber und die Oberfläche scheint mir nicht ganz so hart zu sein.

  • Multiplex und MDF

    • Brain
    • 28. November 2002 um 21:28

    Was habt ihr denn eigentlich bisher für Erfahrungen mit den genannten Materialien? Ich habe ja bisher MDF benutzt, weil die Schnitt und Fräsflächen sehr sauber werden und die Oberfläche ziemlich hart ist. Ich habe auch einmal 18mm Birkensperrholz verbastelt. Allerdings werden da die Schnitt und Fräsflächen nicht ganz so sauber und die Oberfläche scheint mir nicht ganz so hart zu sein.

  • T/S Parameter

    • Brain
    • 28. November 2002 um 21:09
    Zitat


    SES'lab schrieb am 2002-11-28 12:56 :
    Bin Vollkommen einferstanden mit dir, war damals ein missverständniss, ich danchte es sei die Rede von T/S Messungen von Bass-Chassis in Hörner...

    Naja, bei idealen Hörnern könnte man auch die TSP eines Basses aus der Impedanz berechnen. Das Problem bei realen Hörnern ist aber, dass die Resonanzfrequenz meist unterhalt der spezifischen Horngrenzfrequenz liegt und somit der Imaginärteil ansteigt.

    Zitat


    Da gibt es sogar noch einige Parameter die das tun können, das ist ja das schöne/ärgerliche am Chassisbau :smile:
    Mechanich kann man da auch sehr viel Beitragen, Grosszügige Belüfftungen (Hinterbelüfftete Zentrierspinne u.a) kann u.a Qms stark heben. Bei Ferrofluid geküllten Tweetern habe ich sogar die erfahrung gemacht das neben der kaum vorhandenen Impendanz Spitze, auch Qms sehr tief ist (ca. unter 1.5). Und um so Tiefer Qms, um Visköser ist auch das Ferrofluid, und auch um so Bedämpfter klingt der Tweeter dan auch. Ferrofluid freie Tweeter z.B, haben Qms über 3 und klingen auch sehr viel feiner und detailreicher, sind dafür auch weniger Belastbar.

    Qms wird ausschließlich durch fs, Mms bzw. Cms und Rms bestimmt. Deine angeführten Beispiele wirken sich auf eine oder mehrere dieser drei Parameter aus. Z.B. Belüftungen senken Rms, Ferrofluid erhöht Rms und senkt somit Qms. In einem Punkt stimme ich dir aber nicht zu. Je niedriger Qms desto dickflüssiger ist das Ferrofluid und um so höher ist auch Rms. Das kann man sehr gut bei Hifi Hochtöner beobachten. Gewöhnliche Kalotten haben meist dickflüssige Ferrofluide und deshalb kaum Resonanzüberhöhungen. Ich habe z.B. einen Scan Speak mit sehr dünnflüssigen Ferrofluid und der hat eine wesentlich ausgeprägtere Resonanzspitze. Das mit der feinen Auflösung stimmt. Hochtöner mit zu dickflüssigem Ferrofluid klingen meist angestrengt und zischen. Ach ja, eine äußerst flache und niedrige Impedanzspitze ist immer die Folge von niedrigem Qms.

    Zitat


    Nun frag ich mich, ob das auch bei Kommpressions-Treiber klappt.
    Hat da Jemand erfahrungen...???

    Gruss...Sesto.

    Meinst Du damit Ferrofluid? Ich habe zum Beispiel zwei Xtension DR-250 1" Treiber. Die haben Ferrofluid. Das Problem dabei ist allerdings, bei jedem Schwingspulen Tausch wird das Ferrofluid weniger. Also bei PA Lautsprechern finde ich Ferrofluid eher unangebracht. Auch wegen der Langzeitstabilität. Ferrofluid verdunstet mit der Zeit, vor allem wenn ständig große Leistung zugeführt wird und früher oder später kann es verharzen. Dann richtet es mehr Schaden als Nutzen an.

  • T/S Parameter

    • Brain
    • 28. November 2002 um 21:09
    Zitat


    SES'lab schrieb am 2002-11-28 12:56 :
    Bin Vollkommen einferstanden mit dir, war damals ein missverständniss, ich danchte es sei die Rede von T/S Messungen von Bass-Chassis in Hörner...

    Naja, bei idealen Hörnern könnte man auch die TSP eines Basses aus der Impedanz berechnen. Das Problem bei realen Hörnern ist aber, dass die Resonanzfrequenz meist unterhalt der spezifischen Horngrenzfrequenz liegt und somit der Imaginärteil ansteigt.

    Zitat


    Da gibt es sogar noch einige Parameter die das tun können, das ist ja das schöne/ärgerliche am Chassisbau :smile:
    Mechanich kann man da auch sehr viel Beitragen, Grosszügige Belüfftungen (Hinterbelüfftete Zentrierspinne u.a) kann u.a Qms stark heben. Bei Ferrofluid geküllten Tweetern habe ich sogar die erfahrung gemacht das neben der kaum vorhandenen Impendanz Spitze, auch Qms sehr tief ist (ca. unter 1.5). Und um so Tiefer Qms, um Visköser ist auch das Ferrofluid, und auch um so Bedämpfter klingt der Tweeter dan auch. Ferrofluid freie Tweeter z.B, haben Qms über 3 und klingen auch sehr viel feiner und detailreicher, sind dafür auch weniger Belastbar.

    Qms wird ausschließlich durch fs, Mms bzw. Cms und Rms bestimmt. Deine angeführten Beispiele wirken sich auf eine oder mehrere dieser drei Parameter aus. Z.B. Belüftungen senken Rms, Ferrofluid erhöht Rms und senkt somit Qms. In einem Punkt stimme ich dir aber nicht zu. Je niedriger Qms desto dickflüssiger ist das Ferrofluid und um so höher ist auch Rms. Das kann man sehr gut bei Hifi Hochtöner beobachten. Gewöhnliche Kalotten haben meist dickflüssige Ferrofluide und deshalb kaum Resonanzüberhöhungen. Ich habe z.B. einen Scan Speak mit sehr dünnflüssigen Ferrofluid und der hat eine wesentlich ausgeprägtere Resonanzspitze. Das mit der feinen Auflösung stimmt. Hochtöner mit zu dickflüssigem Ferrofluid klingen meist angestrengt und zischen. Ach ja, eine äußerst flache und niedrige Impedanzspitze ist immer die Folge von niedrigem Qms.

    Zitat


    Nun frag ich mich, ob das auch bei Kommpressions-Treiber klappt.
    Hat da Jemand erfahrungen...???

    Gruss...Sesto.

    Meinst Du damit Ferrofluid? Ich habe zum Beispiel zwei Xtension DR-250 1" Treiber. Die haben Ferrofluid. Das Problem dabei ist allerdings, bei jedem Schwingspulen Tausch wird das Ferrofluid weniger. Also bei PA Lautsprechern finde ich Ferrofluid eher unangebracht. Auch wegen der Langzeitstabilität. Ferrofluid verdunstet mit der Zeit, vor allem wenn ständig große Leistung zugeführt wird und früher oder später kann es verharzen. Dann richtet es mehr Schaden als Nutzen an.

  • T/S Parameter

    • Brain
    • 28. November 2002 um 12:06
    Zitat


    SES'lab schrieb am 2002-11-28 11:31 :
    Ich sagte nicht das sie "nix" miteinander zu tum haben, sondern wenig, und im fall der diskusion, stimmt das auch !!!

    Die TSP zusammen mit Re und Le sind die die ENTSCHEIDENSTEN Parameter für die Impedanz. Allerdings lassen sich die TSP mit den üblichen Methoden nur bei geschlossenen Gehäusen und bei frei strahlenden Lautsprechern bestimmen, da Resonator Konstruktionen den Impedanzgang verändern. Doch der Resonator hat wiederum eine Güte.

    Zitat


    also richtig und in ruhe durchlesen, überlegen und dan antworten!!!
    durch T/S den Abstrahlwinkel zu messen, ist das selbe, wie durch den Frequenzgang den sound einer Box deffinieren zu wollen.

    Wer redet denn hier vom Abstrahlwinkel? Ich habe nie behauptet, dass die TSP durch Abstrahlwinkel, Frequenzgang etc. messbar sind. Aber durch den Impedanzgang sind sie messbar.

    Zitat


    Ich schwöre zwar bei Basstreibern auf ein hohes Qms (oder niedriges Rms), meiner Erfahrungen nach, ein synonim für sauberen, Impulsiven Bass. Würde aber nicht meine Hand ins Feuer Legen.

    Hohes Qms kann man auch durch hohes Mms und/oder hohes fs erzielen. Aber ich denke gleich wie Du. Je niedriger Rms desto besser.

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