Zu großes Gehäusevolumen und zu kurzer Reflexkanal. Werde mal bei gelegenheit ein Delta 12" BR Gehäuse berechnen und Dir dann die Daten mitteilen.
Beiträge von Brain
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Anonymous schrieb am 2002-10-17 10:31 :
Hallo,
bei den Hornsystemen wird viel im Forum Diskutiert.
Was spricht für Hörner in der Pa-Anlage.
Ich habe ein paar Grundbegriffe zusammengetragen.
1. beste Effizienz – Wirkungsgrad + ca.10dbKommt inetwa hin. Vorausgesetzt das Horn ist gut konstruiert. Bei einen Omega Pro 18 sind es wirklich etwa 10dB mehr als der gleiche Lautsprecher im Reflex. Allerdings nicht durchschnittlich, sondern peak.
Zitat
2. großer Schalldrucksiehe Punkt 1
Zitat
3. gleichbleibend guter LinearitätNein. Die meisten hochgezüchteten Hornsysteme brauchen einen Controller, der oft sehr stark in den Frequenzgang eingreift. Die meisten Entwickler haben ein Problem damit, dass das Horn mit zunehmender Frequenz abfällt. Bei meinen doppel 12" Hörnern schwankt der Schalldruck um ca +-3dB. Zwischen 200 und 300Hz ist es auf ca. 110dB, bei 2kHz sind es "nur" noch 104dB.
Zitat
4. definierte AbstrahlungDas lässt sich wirklich nur mit Hörnern gut realisieren.
Zitat
5. PhasengangNa, den will ich von meinen Hörnchen lieber nicht sehen :wink: Aber solange es gut klingt ist es mir eigentlich egal.
Zitat
6. PreisDer ist bei Fertigboxen oft nicht gerechtfertigt, da viele Hersteller stümmel Hörner anbieten, die nicht überzeugen können.
Zitat
7. GrößeEin gut konstriertes Horn läßt sich relativ klein bauen. Bei meinen Subs habe ich 2m Hornlänge in ein Gehäuse mit 64x75x80cm untergebracht. Aber aufgrund der Touring tauglichkeit werden die Hörner oft zu sehr verstümmelt nur damit es möglichst klein bleibt z.B. KME, HK. Den Vogel dabei schießt eindeutig Peecker Sound ab. Deren XT Low "Horn" ist einfach nur ein schräg eingebauter Tieftöner. Klingt zwar nicht schlecht, hat aber bei weitem nicht die Wucht eines echten Horns.
Zitat
8. Schallausbreitung im Freien und in Räumen (Bündelung)Naja, Hörner sind halt nichts für kleine Räume, da gehen sie meist nicht wie sie sollen, und wenn doch drückts dich dann eh aus dem Raum.
Zitat
9. SprachverständlichkeitGute Hörner gute Sprachwiedergabe (z.B. Ohm) schlechte Hörner schlechte Sprachwiedergabe.
Zitat
Wie sind eure Erfahrungen in der Praxis mit Hörnern nicht nur im Bassbereich.Naja, selbst verwende ich eigentlich nur meine selbst gebauten Hörner. Machen sich ab einer gewissen Raumgröße bzw. Open Air recht gut. Unter 50Hz spielts zwar nichts mehr, oberhalb dafür aber recht ordentlich. Topteil macht mächtig Druck. Bei 2 Stack pro Seite kanns schon recht unangenehm werden.
Naja, fertige Systeme habe ich bis her nur von anderen Verleihern gehört. Darunter Martin Audio W8, Ohm TRS, KME QS5/2 und HK.
Martin Audio Tops sind zwar recht laut, verzerren aber auch ganz gewaltig. Die W8S liefern recht guten Kickbass, der WSX geht zwar tiefer, hat aber keinen ordentlichen Schalldruck. In Anbetracht des hohen Preises sind die Böxchen zu schlecht.
KME ist recht günstig und liefert auch ganz passable Lautstärken. Der Mitteltöner ist etwas zu leise und der Hochtöner ist laut und kreischt ziemlich. Wenn dieses System einen Controller hätte würde es sicher besser gehen. Preis/Leistung sind aber dennoch ganz gut.
HK. Übelst. Null tiefbass, schlechte Höhenwiedergabe und in Bezug auf die Leistung null SChalldruck. Ích habs zwar nur einmal gehört, aber das war echt schlimm.
Ohm TRS. Bis jetzt das beste was ich hören durfte. Trotz der geringen Leistung extremer Schalldruck und ordentliche Reichweite. Klang ist auch recht ausgewogen. Einziger nachteil ist, dass es nur Filzgehäuse gibt.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Brain am 2002-10-17 12:32 ]</font>
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Anonymous schrieb am 2002-10-17 10:31 :
Hallo,
bei den Hornsystemen wird viel im Forum Diskutiert.
Was spricht für Hörner in der Pa-Anlage.
Ich habe ein paar Grundbegriffe zusammengetragen.
1. beste Effizienz – Wirkungsgrad + ca.10dbKommt inetwa hin. Vorausgesetzt das Horn ist gut konstruiert. Bei einen Omega Pro 18 sind es wirklich etwa 10dB mehr als der gleiche Lautsprecher im Reflex. Allerdings nicht durchschnittlich, sondern peak.
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2. großer Schalldrucksiehe Punkt 1
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3. gleichbleibend guter LinearitätNein. Die meisten hochgezüchteten Hornsysteme brauchen einen Controller, der oft sehr stark in den Frequenzgang eingreift. Die meisten Entwickler haben ein Problem damit, dass das Horn mit zunehmender Frequenz abfällt. Bei meinen doppel 12" Hörnern schwankt der Schalldruck um ca +-3dB. Zwischen 200 und 300Hz ist es auf ca. 110dB, bei 2kHz sind es "nur" noch 104dB.
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4. definierte AbstrahlungDas lässt sich wirklich nur mit Hörnern gut realisieren.
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5. PhasengangNa, den will ich von meinen Hörnchen lieber nicht sehen :wink: Aber solange es gut klingt ist es mir eigentlich egal.
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6. PreisDer ist bei Fertigboxen oft nicht gerechtfertigt, da viele Hersteller stümmel Hörner anbieten, die nicht überzeugen können.
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7. GrößeEin gut konstriertes Horn läßt sich relativ klein bauen. Bei meinen Subs habe ich 2m Hornlänge in ein Gehäuse mit 64x75x80cm untergebracht. Aber aufgrund der Touring tauglichkeit werden die Hörner oft zu sehr verstümmelt nur damit es möglichst klein bleibt z.B. KME, HK. Den Vogel dabei schießt eindeutig Peecker Sound ab. Deren XT Low "Horn" ist einfach nur ein schräg eingebauter Tieftöner. Klingt zwar nicht schlecht, hat aber bei weitem nicht die Wucht eines echten Horns.
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8. Schallausbreitung im Freien und in Räumen (Bündelung)Naja, Hörner sind halt nichts für kleine Räume, da gehen sie meist nicht wie sie sollen, und wenn doch drückts dich dann eh aus dem Raum.
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9. SprachverständlichkeitGute Hörner gute Sprachwiedergabe (z.B. Ohm) schlechte Hörner schlechte Sprachwiedergabe.
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Wie sind eure Erfahrungen in der Praxis mit Hörnern nicht nur im Bassbereich.Naja, selbst verwende ich eigentlich nur meine selbst gebauten Hörner. Machen sich ab einer gewissen Raumgröße bzw. Open Air recht gut. Unter 50Hz spielts zwar nichts mehr, oberhalb dafür aber recht ordentlich. Topteil macht mächtig Druck. Bei 2 Stack pro Seite kanns schon recht unangenehm werden.
Naja, fertige Systeme habe ich bis her nur von anderen Verleihern gehört. Darunter Martin Audio W8, Ohm TRS, KME QS5/2 und HK.
Martin Audio Tops sind zwar recht laut, verzerren aber auch ganz gewaltig. Die W8S liefern recht guten Kickbass, der WSX geht zwar tiefer, hat aber keinen ordentlichen Schalldruck. In Anbetracht des hohen Preises sind die Böxchen zu schlecht.
KME ist recht günstig und liefert auch ganz passable Lautstärken. Der Mitteltöner ist etwas zu leise und der Hochtöner ist laut und kreischt ziemlich. Wenn dieses System einen Controller hätte würde es sicher besser gehen. Preis/Leistung sind aber dennoch ganz gut.
HK. Übelst. Null tiefbass, schlechte Höhenwiedergabe und in Bezug auf die Leistung null SChalldruck. Ích habs zwar nur einmal gehört, aber das war echt schlimm.
Ohm TRS. Bis jetzt das beste was ich hören durfte. Trotz der geringen Leistung extremer Schalldruck und ordentliche Reichweite. Klang ist auch recht ausgewogen. Einziger nachteil ist, dass es nur Filzgehäuse gibt.
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Naja, ich glaube, dass der Aufwand des Gehäuses größer ist als das was es bringt.
Sind da seitlich auch noch zwei Reflex Schlitze? Wenn ja verstehe ich den sinn nicht ganz. Ok, das ist ein Horn mit hoher Abstimmfrequenz und hinten drauf ein Reflex. Ist nichts ungewöhnliches. Aber wozu dann die anderen Reflex Kanäle?
Ich würde es ganz einfach mal mit einer 19 Spanplatte probieren. Kostet nicht viel ist für einen 12" locker ausreichend. Nur solltest Du dann eventuell ein paar versteifungen unterbringen. -
Naja, ich glaube, dass der Aufwand des Gehäuses größer ist als das was es bringt.
Sind da seitlich auch noch zwei Reflex Schlitze? Wenn ja verstehe ich den sinn nicht ganz. Ok, das ist ein Horn mit hoher Abstimmfrequenz und hinten drauf ein Reflex. Ist nichts ungewöhnliches. Aber wozu dann die anderen Reflex Kanäle?
Ich würde es ganz einfach mal mit einer 19 Spanplatte probieren. Kostet nicht viel ist für einen 12" locker ausreichend. Nur solltest Du dann eventuell ein paar versteifungen unterbringen. -
Das ganze kann man erst sagen, wenn Daten zu dem Treiber und der Gehäusplan bekannt sind. Kannst Du mir sagen, wo man diesen Plan findet und welchen Lautsprecher Du hast?
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Das ganze kann man erst sagen, wenn Daten zu dem Treiber und der Gehäusplan bekannt sind. Kannst Du mir sagen, wo man diesen Plan findet und welchen Lautsprecher Du hast?
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TBF ist ja der Meinung, dass Horn eher kurz machen. Aber einen Richtwert für die Rückkammer und die Hornlänge bräuchte ich schon.
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TBF ist ja der Meinung, dass Horn eher kurz machen. Aber einen Richtwert für die Rückkammer und die Hornlänge bräuchte ich schon.
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Na gut. Dann werde ich mal ein Front loaded Horn mit den von euch gegebenen Ratschlägen konstruieren. Nur bei der Länge habe ich noch keine eindeutigen Werte. Sind 1.5m zu viel? Und wie groß soll ich die Rückkammer und die Vorkammer dimensionieren? Vorkammer so klein wie möglich? Und wie Groß die Rückkammer? 50L oder noch weniger?
Komisch. Meine Back loaded Hörner haben fast die selben daten. Länge 2m, Ah=480cm² und Am=3600cm². Aber da kommt doch relativ viel Bass raus.
Wie ich gerade geschrieben habe hat mein Horn eine Halsfläche von 480cm² rechteckig, aber bei mir hat es noch keine einzige Membran gefalten. Kann es sein, dass bei dir das kleine Rückkammervolumen von 35l schuld war?
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Na gut. Dann werde ich mal ein Front loaded Horn mit den von euch gegebenen Ratschlägen konstruieren. Nur bei der Länge habe ich noch keine eindeutigen Werte. Sind 1.5m zu viel? Und wie groß soll ich die Rückkammer und die Vorkammer dimensionieren? Vorkammer so klein wie möglich? Und wie Groß die Rückkammer? 50L oder noch weniger?
Komisch. Meine Back loaded Hörner haben fast die selben daten. Länge 2m, Ah=480cm² und Am=3600cm². Aber da kommt doch relativ viel Bass raus.
Wie ich gerade geschrieben habe hat mein Horn eine Halsfläche von 480cm² rechteckig, aber bei mir hat es noch keine einzige Membran gefalten. Kann es sein, dass bei dir das kleine Rückkammervolumen von 35l schuld war?
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martin schrieb am 2002-10-10 09:46 :
Morgen,Pegel oder Klang?
CU
martinbeides.
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martin schrieb am 2002-10-10 09:46 :
Morgen,Pegel oder Klang?
CU
martinbeides.
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So, jetzt werden es doch (vorerst) wieder vier Hörner mit Omega Pro 18, da ich wahrscheinlich die vom Hellmich kaufen werde. Jetzt hätte ich mal eine Frage an euch, vor allem an TBF, wie ihr den Omega in ein Horn bauen würdet. Trifft ein kurzes Horn mit großer Mundfläche auch hier zu? Wie kurz ist kurz? 1m ? Das Gehäuse soll die Aussenmaße von 64x75x80cm nicht überschreiten. Wie soll das Horn konkret aussehen. Rückkammer, vorkammer, Halsfläche, Hornverlauf (exponentiell oder hyperbolisch) Mundfläche. Ich werde dann davon 4 Stück bauen und das ganze mit 4 Stück von meinen Back loaded Hörnern vergleichen. Ich kann nämlich euren Vorstellungen von Hörnern nicht ganz zustimmen. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
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So, jetzt werden es doch (vorerst) wieder vier Hörner mit Omega Pro 18, da ich wahrscheinlich die vom Hellmich kaufen werde. Jetzt hätte ich mal eine Frage an euch, vor allem an TBF, wie ihr den Omega in ein Horn bauen würdet. Trifft ein kurzes Horn mit großer Mundfläche auch hier zu? Wie kurz ist kurz? 1m ? Das Gehäuse soll die Aussenmaße von 64x75x80cm nicht überschreiten. Wie soll das Horn konkret aussehen. Rückkammer, vorkammer, Halsfläche, Hornverlauf (exponentiell oder hyperbolisch) Mundfläche. Ich werde dann davon 4 Stück bauen und das ganze mit 4 Stück von meinen Back loaded Hörnern vergleichen. Ich kann nämlich euren Vorstellungen von Hörnern nicht ganz zustimmen. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
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trockenbassfetischist schrieb am 2002-10-09 11:44 :
das mit dem steilabfall beim backloader ist aber das unschöneWarum unschön? Wenn man will kann man ein BL Horn bis 40-50Hz konstruieren und dann setzt man ein Low Cut Filter ein.
Zitat
- sprich beim frontloader hat man den ncihtganz so steilen abfall *und* den vorteil dass die Membranauslenkung gebremst wird - auch wenn sie nicht in xmax bleibt so doch im sicheren unte Xdamage bereichEin BL Horn hat bei entsprechender Länge eine hohe Dämpfung, die starke Membranhübe verhindert. 2m sind locker ausreichend.
Zitat
- nix ist ärgerlicher wie trompetenförmig deformierte Schwingspulen :sad:Ist mir noch nie passiert.
Zitat
das es so wenig brauchbare Hröner in fertigboxengibt ist logisch: das lässt sich nciht mit der erwünschten gewinnspanne vereinbaren wie mehrmals schon beiläufig erwähnt nix ist billiger als 2 18er (ek vermtulich beider menge um die 100...150 Euro max) und einen Holzkasten (200 Euro?) in de rherstellung verkafut wirds dann für 4 stellige beträge
ein horn würde das ganze total übern haufen werfen: hier muss entwickelt werden (teuer) ein guter Speaker eingesetzt werden (nciht ganz standard) mit 18ern gehts nciht optimal (der werbegag das 3" mehr Pappendruchmesser so toll ist wird hinfällig ) usw...
dazu kommt noch dass Pegelanforderungen etwas früher erreicht werden --- ganz schlechtes Marketing :smile:Jaja, immer die Kohle. Aber zum Glück gibt es ein paar Hersteller, die vernüftige Hörner bauen. Oder einfach selbst bauen,
Zitat
das mit mehr wirkungsgard bei kleinerer Vorkammer stimmt - beim frontloader der teifgang kommt "gratis" hinzu im stack
noch Transportabler wirds dann wenn man das hron weglässt...und gleichzeitig auch leiser.
Zitat
- das sit noch nciht druchgedrungen das der hornverlauf jacke wie hose ist -Wenn das stimmen würde, könnte man eine Röhrenendstufe ohne Ausgangsübertrager betrieben. Man kann schon, aber was dabei rauskommt ist eine andere Frage.
Zitat
im stack und eben auch weggelassen werden kann - Membranfläche = hornmundfläche ist der spezialfall dannDann braucht man aber ein vielfaches an Lautsprechern und Amp Leistung.
Zitat
Brain ich würde mirstark überlegen ob es wirklich ein backloader sein soll und evtl. auch mal überlegen obs nicht doppel12er sein sollen - die sind noch Horngeeigneter als 15er (die aber ein guter kompromiss sin - ich liebäugle ja auch damit)Back loaded = viel Druck
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trockenbassfetischist schrieb am 2002-10-09 11:44 :
das mit dem steilabfall beim backloader ist aber das unschöneWarum unschön? Wenn man will kann man ein BL Horn bis 40-50Hz konstruieren und dann setzt man ein Low Cut Filter ein.
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- sprich beim frontloader hat man den ncihtganz so steilen abfall *und* den vorteil dass die Membranauslenkung gebremst wird - auch wenn sie nicht in xmax bleibt so doch im sicheren unte Xdamage bereichEin BL Horn hat bei entsprechender Länge eine hohe Dämpfung, die starke Membranhübe verhindert. 2m sind locker ausreichend.
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- nix ist ärgerlicher wie trompetenförmig deformierte Schwingspulen :sad:Ist mir noch nie passiert.
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das es so wenig brauchbare Hröner in fertigboxengibt ist logisch: das lässt sich nciht mit der erwünschten gewinnspanne vereinbaren wie mehrmals schon beiläufig erwähnt nix ist billiger als 2 18er (ek vermtulich beider menge um die 100...150 Euro max) und einen Holzkasten (200 Euro?) in de rherstellung verkafut wirds dann für 4 stellige beträge
ein horn würde das ganze total übern haufen werfen: hier muss entwickelt werden (teuer) ein guter Speaker eingesetzt werden (nciht ganz standard) mit 18ern gehts nciht optimal (der werbegag das 3" mehr Pappendruchmesser so toll ist wird hinfällig ) usw...
dazu kommt noch dass Pegelanforderungen etwas früher erreicht werden --- ganz schlechtes Marketing :smile:Jaja, immer die Kohle. Aber zum Glück gibt es ein paar Hersteller, die vernüftige Hörner bauen. Oder einfach selbst bauen,
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das mit mehr wirkungsgard bei kleinerer Vorkammer stimmt - beim frontloader der teifgang kommt "gratis" hinzu im stack
noch Transportabler wirds dann wenn man das hron weglässt...und gleichzeitig auch leiser.
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- das sit noch nciht druchgedrungen das der hornverlauf jacke wie hose ist -Wenn das stimmen würde, könnte man eine Röhrenendstufe ohne Ausgangsübertrager betrieben. Man kann schon, aber was dabei rauskommt ist eine andere Frage.
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im stack und eben auch weggelassen werden kann - Membranfläche = hornmundfläche ist der spezialfall dannDann braucht man aber ein vielfaches an Lautsprechern und Amp Leistung.
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Brain ich würde mirstark überlegen ob es wirklich ein backloader sein soll und evtl. auch mal überlegen obs nicht doppel12er sein sollen - die sind noch Horngeeigneter als 15er (die aber ein guter kompromiss sin - ich liebäugle ja auch damit)Back loaded = viel Druck
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tthorsten schrieb am 2002-10-09 10:55 :
Wellenfrontdsa sind eben meine erfahrungen über die jahre, die mich zu der meinung gebracht haben.
Klar, schlechte Erfahrung mit "schlechten" Boxen. Bassreflex ist halt einfacher zu bauen und deshalb hat man eher gute Ergebnisse.
Zitat
und wleches tonsystem ausser dem kaum verbreitetnen martin wsx oder turbosoundhat scohon horn bässse, an die mann alle nase lang ranläuft und irgendwie unglücklich wird.
90% am markt ist eben mit BR.
KME QH1181, Ohm SS-3 Concert, Cerwin Vega, Acoustic Line hat glaub ich auch Hörner.
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tthorsten schrieb am 2002-10-09 10:55 :
Wellenfrontdsa sind eben meine erfahrungen über die jahre, die mich zu der meinung gebracht haben.
Klar, schlechte Erfahrung mit "schlechten" Boxen. Bassreflex ist halt einfacher zu bauen und deshalb hat man eher gute Ergebnisse.
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und wleches tonsystem ausser dem kaum verbreitetnen martin wsx oder turbosoundhat scohon horn bässse, an die mann alle nase lang ranläuft und irgendwie unglücklich wird.
90% am markt ist eben mit BR.
KME QH1181, Ohm SS-3 Concert, Cerwin Vega, Acoustic Line hat glaub ich auch Hörner.
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Jens Droessler schrieb am 2002-10-08 16:14 :Bei deinem Konstrukt sehe ich den Sinn einer backloaded-Anordnung nicht. Ich weiß nicht, was der Vorteil sein soll.
Mehr Wirkungsgrad.