Also Thorsten
Man kann doch nicht HK R-Serie als Hornmasstab nehmen...und dann noch mit dem 850er Stack vergleichen......also das ist extrem Unsachlich*ggggg*
Da wäre ich ja auch der größte Hornhasser:-)
Also Thorsten
Man kann doch nicht HK R-Serie als Hornmasstab nehmen...und dann noch mit dem 850er Stack vergleichen......also das ist extrem Unsachlich*ggggg*
Da wäre ich ja auch der größte Hornhasser:-)
dsa sind eben meine erfahrungen über die jahre, die mich zu der meinung gebracht haben.
und wleches tonsystem ausser dem kaum verbreitetnen martin wsx oder turbosound
hat scohon horn bässse, an die mann alle nase lang ranläuft und irgendwie unglücklich wird.
90% am markt ist eben mit BR.
und 850 ist doch ein gutes system
einbischen schwer halt.
das mit dem steilabfall beim backloader ist aber das unschöne - sprich beim frontloader hat man den ncihtganz so steilen abfall *und* den vorteil dass die Membranauslenkung gebremst wird - auch wenn sie nicht in xmax bleibt so doch im sicheren unte Xdamage bereich - nix ist ärgerlicher wie trompetenförmig deformierte Schwingspulen :sad:
das es so wenig brauchbare Hröner in fertigboxengibt ist logisch: das lässt sich nciht mit der erwünschten gewinnspanne vereinbaren wie mehrmals schon beiläufig erwähnt nix ist billiger als 2 18er (ek vermtulich beider menge um die 100...150 Euro max) und einen Holzkasten (200 Euro?) in de rherstellung verkafut wirds dann für 4 stellige beträge
ein horn würde das ganze total übern haufen werfen: hier muss entwickelt werden (teuer) ein guter Speaker eingesetzt werden (nciht ganz standard) mit 18ern gehts nciht optimal (der werbegag das 3" mehr Pappendruchmesser so toll ist wird hinfällig ) usw...
dazu kommt noch dass Pegelanforderungen etwas früher erreicht werden --- ganz schlechtes Marketing :smile:
das mit mehr wirkungsgard bei kleinerer Vorkammer stimmt - beim frontloader der teifgang kommt "gratis" hinzu im stack
noch Transportabler wirds dann wenn man das hron weglässt - das sit noch nciht druchgedrungen das der hornverlauf jacke wie hose ist - im stack und eben auch weggelassen werden kann - Membranfläche = hornmundfläche ist der spezialfall dann
Brain ich würde mirstark überlegen ob es wirklich ein backloader sein soll und evtl. auch mal überlegen obs nicht doppel12er sein sollen - die sind noch Horngeeigneter als 15er (die aber ein guter kompromiss sin - ich liebäugle ja auch damit)
Zitat
tthorsten schrieb am 2002-10-09 10:55 :
Wellenfront
dsa sind eben meine erfahrungen über die jahre, die mich zu der meinung gebracht haben.
Klar, schlechte Erfahrung mit "schlechten" Boxen. Bassreflex ist halt einfacher zu bauen und deshalb hat man eher gute Ergebnisse.
Zitat
und wleches tonsystem ausser dem kaum verbreitetnen martin wsx oder turbosoundhat scohon horn bässse, an die mann alle nase lang ranläuft und irgendwie unglücklich wird.
90% am markt ist eben mit BR.
KME QH1181, Ohm SS-3 Concert, Cerwin Vega, Acoustic Line hat glaub ich auch Hörner.
Zitat
trockenbassfetischist schrieb am 2002-10-09 11:44 :
das mit dem steilabfall beim backloader ist aber das unschöne
Warum unschön? Wenn man will kann man ein BL Horn bis 40-50Hz konstruieren und dann setzt man ein Low Cut Filter ein.
Zitat
- sprich beim frontloader hat man den ncihtganz so steilen abfall *und* den vorteil dass die Membranauslenkung gebremst wird - auch wenn sie nicht in xmax bleibt so doch im sicheren unte Xdamage bereich
Ein BL Horn hat bei entsprechender Länge eine hohe Dämpfung, die starke Membranhübe verhindert. 2m sind locker ausreichend.
Zitat
- nix ist ärgerlicher wie trompetenförmig deformierte Schwingspulen :sad:
Ist mir noch nie passiert.
Zitat
das es so wenig brauchbare Hröner in fertigboxengibt ist logisch: das lässt sich nciht mit der erwünschten gewinnspanne vereinbaren wie mehrmals schon beiläufig erwähnt nix ist billiger als 2 18er (ek vermtulich beider menge um die 100...150 Euro max) und einen Holzkasten (200 Euro?) in de rherstellung verkafut wirds dann für 4 stellige beträge
ein horn würde das ganze total übern haufen werfen: hier muss entwickelt werden (teuer) ein guter Speaker eingesetzt werden (nciht ganz standard) mit 18ern gehts nciht optimal (der werbegag das 3" mehr Pappendruchmesser so toll ist wird hinfällig ) usw...
dazu kommt noch dass Pegelanforderungen etwas früher erreicht werden --- ganz schlechtes Marketing :smile:
Jaja, immer die Kohle. Aber zum Glück gibt es ein paar Hersteller, die vernüftige Hörner bauen. Oder einfach selbst bauen,
Zitat
das mit mehr wirkungsgard bei kleinerer Vorkammer stimmt - beim frontloader der teifgang kommt "gratis" hinzu im stack
noch Transportabler wirds dann wenn man das hron weglässt
...und gleichzeitig auch leiser.
Zitat
- das sit noch nciht druchgedrungen das der hornverlauf jacke wie hose ist -
Wenn das stimmen würde, könnte man eine Röhrenendstufe ohne Ausgangsübertrager betrieben. Man kann schon, aber was dabei rauskommt ist eine andere Frage.
Zitat
im stack und eben auch weggelassen werden kann - Membranfläche = hornmundfläche ist der spezialfall dann
Dann braucht man aber ein vielfaches an Lautsprechern und Amp Leistung.
Zitat
Brain ich würde mirstark überlegen ob es wirklich ein backloader sein soll und evtl. auch mal überlegen obs nicht doppel12er sein sollen - die sind noch Horngeeigneter als 15er (die aber ein guter kompromiss sin - ich liebäugle ja auch damit)
Back loaded = viel Druck
Grüsze!
Zitat
Wenn das stimmen würde, könnte man eine Röhrenendstufe ohne Ausgangsübertrager betrieben. Man kann schon, aber was dabei rauskommt ist eine andere Frage.
Wenn der Speaker sehr hochohmig ist(wäre!), ist das überhaupt kein Problem und natürlich absolut vorzuziehen!
Also hochohmigen Speaker bereitstellen oder beim Stack hohe "Luftlast".
mfg
JF
Zitat
Brain schrieb am 2002-10-09 12:33 :Back loaded = viel Druck
Und Impulseresponse jenseits von gut und boese.
Gerade die runtergezogene und dann steil abfallende Response (die ja direkt mit der Impulseresponse korreliert), beschert dann BR Werte auf der zeitachse. Wenn man das fuer 3db mehr bewusst in kauf nimmt solls mir auch recht sein :smile:
Aber nachdem einen Amps und Chassis eh schon nachgeworfen werden....
Das Holz ist ja teurer als die treiber ! Fuck...
CU
martin
Zitat
Warum unschön? Wenn man will kann man ein BL Horn bis 40-50Hz konstruieren und dann setzt man ein Low Cut Filter ein.
hm 40.....50 als -3 dB punkt ist mir mittlerweile zu "untief" dazu noch ein Low cut das gibt - bitte daran denken Gesamtordnungen 6....8 ORdnung Backloader (ncihtsicher) 4.....6.ordnung tiefpass 2....4 ordnung was sagt da die gruppelaufzeit dazu? das muss matschig klingen
deshlab verzuichte ich "gern" auf lowcut oder wenn lowcut dann bei 20 Hz oder darunter da fällts nicht mehr so arg auf
Zitat
Ein BL Horn hat bei entsprechender Länge eine hohe Dämpfung, die starke Membranhübe verhindert. 2m sind locker ausreichend.
gut das wird aber lang also 2 meter ist die akute obere grenze fürn 15er ich würde bei den längen wirklich mal an dopel12er denken
nur alskonstruktiver vorschlag - v.a. wenn es wieder ein stack werden soll 18 sound hat da genauso wie B&C ganz passable sachen
..
die verbogene schwingspule gibts nur im aggresiv betreib bei imho nicht tollen speakern (ev)
Zitat
...Jaja, immer die Kohle. Aber zum Glück gibt es ein paar Hersteller, die vernüftige Hörner bauen. Oder einfach selbst bauen,
ja das war nciht verallgemeinert gedacht - nru die fertig vernünftigen hörner sind teuer - für vernünftiges bleibt nur der selbstbau - komplett korrekt
Zitat...und gleichzeitig auch leiser.
hm wie definierst Du das? mit welligem F-Gang weil der über 100 Hz bereich zusamenbricht oder mit dem FLächenintegral oder ganz anderst?
wei gesagt hornart ist im prinzip egal im stack werden sie alle gleich :smile:
ich würde vor speakerkauf stark überlgen ob nicht doppel12"er
und 18soudn hatauch shcöne sachen zu noch annehmbaren preisen - mit rückgaberecht
ich glaube dirk hahhn kann auch hinweise geen welche membranen einer Hronladung standhalten und welche nicht
beim 15er würde ich zum 15l1400 greifen so rein intuitiv mal - gut 7 KW wirst du da pro wpeaker nichtfahren aber die PErformance datensehen schon recht ordentlich aus - nciht nawi, dicke polplatte viel antrieb 100er spule leider halt etwas flache membran und etwas schwer
Zitat
Nikki schrieb am 2002-10-07 23:35 :
Hallo,
Naja - das stimmt "fast" - der D-Vertrieb hat zwar umstrukturiert, aber der Name des Inhabers hat sich damit nicht verändert :wink:
Gerd
A/S-Gehäusebau gibt's unter diesem Namen nicht mehr. Andreas Siegel (das AS im alten Firmennamen) macht jetzt solo den Vertrieb für B&C, Firmenname B&C Distribution.
A/S-Gehäusebau firmiert jetzt unter Metal Technology GmbH.
Gruß
Dieter Achenbach