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  1. PA-Forum
  2. bergmann

Beiträge von bergmann

  • warum hat eine PAR mit RGB LED ein filterhalter?

    • bergmann
    • 5. Juli 2009 um 23:23

    Ich habe schon sehr schöne Sachen mit "billig" LED-Pars und Farbfolien gemacht. Beispielsweise mit Deep-Amber Filter bekommt man sehr schöne warme Farben zustande. In Kombination mit LED-Pars ohne Filter für die kalten Farben lassen sich dynamische und statische Farbverläufe sehr gut realisieren. Ein bisschen sollte man aber auf das Abstrahlverhalten der LEDs achten, da es einige Billigheimer auf dem Markt gibt, die keinen Beam sondern irgend ein mutierten Lichtfleck an die Wand rotzen. 10mm LEDs liefern meist gute resultate. 5mm LEDs sind für konkrete Beams die an eine Wand/Horizont gerichtert werden unbrauchbar.
    Für krasse Kontraste, könnte ich mir auch LED Pars mit Diffusorfolie und eißgrüner LED-Farbmischung für flächiges Licht ober Indirekte Beleuchtung, in Kombination mit roter Akzentbeleuchtung vorstellen.

  • Alternativen zu TSM15

    • bergmann
    • 11. Juni 2009 um 23:16

    Ein Blick in das Produktprogramm von KS Audio würde sich meiner Meinung nach auf jeden Fall lohnen. Ich hatte mal einen Vergleich zwischen PS15, TSM15, KS CM115 und CM112. Die KS CM115war klanglich und auch im Maximalpegel den Anderen Lautsprechern weit überlegen. Wobei Ich auch von der CM112 recht überrascht war, da ich nicht soviel Druck im unteren Frequenzbereich erwartet hätte (nur 12"). Dann gibt es da noch die KS CPA 12 M, ist zwar auch nur ein 12 Zöller - ich könnte mir aber durchaus vorstellen , das die einer TSM15 durchaus gerwachsen sein könnte.
    Wenn du dir ein paar Modelle zum AB-Vergleich kommen lässt, würde ich auf jeden Fall die CPA12M mit dazu stellen - kost ja nix und ist bestimmt interessant!

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • bergmann
    • 4. April 2009 um 18:42

    Auf grund der niedrigen Deckenhöhe, würde ich hier zur CPA-12 von KS Audio greifen. (http://www.ks-audio.com/new/products_cpa12.html).

    Eine homogene Beschallung lässt sich mit dem asymetrischen Horn wohl am Besten erreichen. Die CPA-12 wirft sehr weit, bei gleichzeitig großem, nach unten gerichtetem Abstrahlwinkel in geringer Distanz.
    Dazu dann den CPA-SUB/2. Sowohl Top, als auch Bass klingen sehr präzise und sauber. Das Top hat eine sehr gute Hochtonauflösung, der Bass spielt sehr trocken, hat eine ausgezeichnete Impulswidergabe und ordentlich Tiefgang. Das Preis/Leistungsverhältniss ist gut. ich würde mal bei KS anrufen und mir das Holz zum testen zuschicken lassen.

  • Funkmicro Reichweite

    • bergmann
    • 21. März 2009 um 20:14
    Zitat von "0815roadie"

    Also brauche ich ein System mit externer Antenne.

    ...das Tor sollte nicht zwischen Sender und Empfänger sein. Ob die Antennen nun abgesetzt sind oder am Empfänger angebracht sind ist prinzipell egal.


    Zitat von "klauston"

    HINTER EINEM TOR:

    prinzipiell würde die Reichweite funktionieren, zumindest wenn auch direkte Sichtverbindung gegeben ist.
    Selbst ein Mensch zwischen Empfänger und Sender dämpft schon stark.

    Deshalb müssen die Antenne i.d.R. möglichst hoch positioniert werden, damit Nichts zwischen Empfänger und Sender kommt. Eine stabile und gut funktionierende Funkübertragung kann durch Einflüsse, wie Zuschauer, die sich zwischen Sender und Empfänger stellen gestört werden! Beim Aufbau ist alles ok, aber später bekommt man dann ggf. Probleme. Wenn du 3 Empfänger ohne Antennensplitter betreibst, solltest du auch auf einen Mindestabstand zwischen den Antennen achten. Also nicht alle Empfänger auf einen Haufen stellen! Damit fängst du dir nur Intermodulationen ein!

    Zu den verwendeten Geräten kann ich leider nichts sagen, empfehle aber das mal zu testen.

  • Limiter berechnen - gewusst wie?

    • bergmann
    • 27. Februar 2009 um 16:41

    Es ist ja auch nicht Sinn der Sache die Anlage voll in den Limiter zu treiben! Du kannst die Peaks aber auch mitnehmen! Dazu musst du halt die Attackzeit anpassen, damit der erste Peak noch durchkommt. Wenn du dann noch einen Overshoot einstellen kannst- respektive einen zweiten Limiter im Signalweg hast, kannst du den Peak (entsprechend der Peakbelastbarkeit deines Lautsprechers) auch noch begrenzen. Wie gesagt, einmal für die thermische (RMS) und einmal für die mechanische (Peak) Maximalbelastung der Lautsprecher.

  • cardioid

    • bergmann
    • 27. Februar 2009 um 16:25
    Zitat von "cale"


    Dann stelle ich den Amplitudengang des hinteren Chassis (ebenfalls hinten gemessen) so ein, dass es dem hinten gemessenen des vorderen Chassis entspricht.


    cale
    Habe ich das richtig verstanden, dass du also die Phase entsprechend anpassen willst?

    stepu:

    Zitat von "stepu"


    ...und die Verzögerung des hinteren Lautsprechers (ebenfalls Lambda/4 der rückseitig zu bedämpfenden Frequenz).

    Dann hast du aber nur für diese eine Frequenz ein cardioides Abstrahlverhalten.

    Zitat von "stepu"


    was meinst du mit frequenzabhängigem Delay?!

    Wenn sozusagen für jede Frequenz das zu Lambda/4 entsprechende Delay erzeugt wird. Damit erhälst du ein cardioides Abstrahlverhalten über einen wesentlich größeren Freqeunzbereich. Das ist ja gerade der Clou an der Sache!

  • Limiter berechnen - gewusst wie?

    • bergmann
    • 26. Februar 2009 um 02:51

    Es führen hier mehrere Wege zum Ziel! Du kannst entweder mit dem Verstärkungsfaktor (Voltage Gain) rechnen - hierbei ist die Ampleistung und die Eingangsempfindlichkeit im Prinzip uninteressant für die Rechnung. Du kannst aber auch mit der Eingangsempfindlichkeit (input Sensitivity) und der Ausgangsleistung des Amps den Verstärkungsfaktor berechnen. Das klingt evtl etwas verwirrend - ist es aber auf den ersten Blick auch :D , da man sich natürlich fragen kann, warum die Ampleistung in die Berechnung mittels Voltage Gain gar nicht eingeht.
    Warum ist dies so? Wenn man sich folgendes Schema anschaut wird es schnell klar:

    Eingangssignal ==> Verstärkungsfaktor ==> Ausgangssignal.

    Wenn man, bildlich gesprochen, den Verstärkungsfaktor und das Ausgangssignal kennt, kann man das entsprechende Eingangssignal berechnen. Die Werte der Ausgangsleistung der Endstufe (respektive die Eingangs Empfindlichkeit) können hierbei nur eine Aussage darüber mache, ob die Endstufe überhaupt dazu fähig ist die geforderte Leistung zu erbringen.

    Es gibt auch tools die das berechen, google findet unter den Suchworten "EAW LIMITER WIZARD" das geeignete Werkzeug - ist aber natürlich nicht so schön anschaulich, wie wenn man es selbst berechnet.

    So, jetzt hab ich aber auch mal eine Frage zu diesem Thema.

    Ein zweistufiger Limiter ist ja - will man es vernünftig machen - unumgänglich, will man seine Lautsprecher thermisch und mechanisch save betreiben. Da manche Controller nur einen Limiter pro Signalweg bieten, wird für diese Anwendung oft ein weiterer Einstellparameter (Harmann nennt es Overshoot) zur Verfügung gestellt. Wie verhält es sich nun aber mit der Attack Zeit beim Overshoot. Macht der Overshoot mit vernachlässigbar kleinem Attack zu? Das wäre ja eigentlich auch nur sinnvoll! Oder wie arbeitet der? Meine Peaks - bzw. mein erster Peak - gehnen dank der von mir gewählten Attackzeit durch 'die erste Limitersufe' durch. Der Overshoot soll nun überhöhte Pepelspitzen 'kappen', und er soll das ja nicht nach der eingestellten Attackzeit machen, sonderen bedeutend schneller.

    (OT: Es soll ja auch Hersteller geben, die Ihre fixen Systemlimiter so einstellen, dass die Chassis dem 'ersten Peak' immer voll ausgesetzt sind - weils dann besser klingt... Die maximale mechanische Belastbarkeit der Chassis ist da leider anderer Meinung und ich frage mich offengestanden nach dem Sinn eines Peaklimiters bei dieser Vorgehensweise. :? )

  • Gleichstromanteile und passive DI's

    • bergmann
    • 4. Februar 2009 um 01:05
    Zitat

    aber eine frage hab ich noch:
    so wie sich das anhört möchtest du ein idiotensicheres system haben, das keiner überfahren kann... nun, die erfahrung zeigt: wenn man will, bekommt man alles kaputt!

    Damit hast du leider recht. Zumindest zeigt das die Praxis. Mein anliegen ist es komplette Systeme so in den DryHire zu geben, dass Diese ein möglichst geringes Maß an Fehlbedinbarkeit aufweisen. Wie iunter folgenden Link ausführlich Diskutiert wird, nützt es auch oft leider nichts die Kunden - respektive die "Bediener" - richtig einzuweisen und aufzuklären:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=44&t=46640&sid=8bd32b66974d1eb13132df6fb70a10cb

    Ich habe eine Festinstalation in einem Club, die seit kanpp 2 Jahren ohne Beschwerden läuft. Zwei mal in naher Verganganheit wurden dort Technoparties mit Internantionalen Gast DJs veranstaltet. Leider wurden auf diesen Veranstlatungen - zu denen die DJs teilweise ihr eigenes Pult mitbringen (und auch vermutlich hoffnungslos übersteuern) - die HT Treiber und die Passivweiche geröstet. Ich möchte dem, so weit dies möglich ist, entgegenwirken.

    Zitat

    ich denke nicht das die DC anteile bei clipping sooo einsetig sind das die polarität nur in eine richtung verschoben wird

    .

    Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich finde die Idee mit dem Übertrager in den LS-Wegen garnicht so verkehrt. Bie ELA Anlagen wird das ja schließlich auch so gemacht. Unaghängig davon, ob das in meiner Situation Praxisnah ist, ist das doch ein recht interessanter Gedanke.

  • Gleichstromanteile und passive DI's

    • bergmann
    • 3. Februar 2009 um 18:24

    Stimmt! Ein Lineübertrager macht hier definitif mehr Sinn als eine DI-Box!

    Zitat

    aber er wird dir beim scharfen begrenzen von signalen oberhalb 20kHz keine grosse hilfe sein, deine überlegung mit dem aktiven tiefpassfilter im controller ist da viel effektiver.

    Klar, eine DI-Box - repektive ein Lineübertrager - ist dafür ja auch nicht gebaut 8). Oder meinst Du da damit, das der Trafo aus den Oberwellen - die ja auch in einem Frequenzbereich liegen, die auserhalb des gewöhnliche Signalsspektrums liegt - irgendwass böses anstellt und ich mir somit weitere Probleme einfange?

    Im Endergebnis sieht dann der Signalweg, wie folgt aus:

    "verzerrtes" Signal (*1) vom FOH ==> Lineübertrager ==> |Drivererack 260 u.A. mit LOWPASS Filter bei 20kHz| ==> Signal(*2) zu den Ampings.


    Eine weiter Überlegung zum Thema Gleichstomanteile - allerdings beim Limitiren:
    Wenn die Limiter im Driverack stark über dem Treshold angefahren werden, kommen da irgendwann auch wieder Gleichstromkomponenten ins Spiel, da das Signal über dem Treshold abgeschnitten wird. Man könnte nun das Knee (bzw. den OverEasy) etwas größer machen und einen Kompressor mit großem Knee und hohem Ratio vor den Limiter Schalten. Soweit meine Überlegung. Daraus folgt:

    "verzerrtes" Signal (*1) vom FOH ==> Lineübertrager ==> |Drivererack 260: Compressor--> Crossover u.A. mit LOWPASS Filter bei 20kHz --> Limiter| ==> Signal(*2) zu den Ampings.

    Jetzt müsste doch das Signal (*2) so aussehen, dass man es ohne große Bedenken auf die PA loslassen kann. Wenn nun Alles richtig angeschlossen ist, kann doch eine Fehlbedinung seitens eines FOH-Manns bzw. eines DJs keine Komponenten der PA zerstören. Oder spricht da etwas gegen diese Theorie?

    EDIT: Was haltet Ihr hiervon: http://www.cordial-gmbh.de/media/upload/c…adapter/CLT.pdf

  • Gleichstromanteile und passive DI's

    • bergmann
    • 3. Februar 2009 um 17:12

    Wird ein Preamp übersteuert, entstehen harmonische Oberschwingungen im 10^1kHz Bereich, sowie Gleichstromanteile im Signal. Die folge für eine PA wäre eine übermäßige Belastung der Hochtöner (und ggf. der Passivweichen). Die Schwingspulen würden langfristig thermisch überbelastet. Hier kann man mit einem steilen LOW-PASS Filter bei Bspw. 20kHz im Controller diese unnötige Belastung eingrenzen. Die Gleichstromanteile werden aber immernoch vorhanden sein. Nun kommt die passive DI ins Spiel:

    Der Trafo in einer DI Box kann nur Wechselspannung übertragen. Gleichstrom wird nich mit übertragen. Wie ist aber das Übertragungsverhalten einer DI-Box bei einem übersteuerten Signal? Werden hier die "schädlichen" Gleichstroanteile einfach nicht mit übertragen? Oder führt die Signalcharakteristik zu einer vollständigen Signalübertragung, in der auch die unerwünschten Gleichstromanteile enthalten sind? Ziel wäre eben diese schädlichen Gleichstromanteile mittels passiver DI-Box vor dem Controller zu eliminieren.

    Ihr werdet euch sicherlich fragen wo dies relevant ist, da ja niemand auf die Idee kommen würde einen Preamp derart zu übersteuern! Aber es gibt leider sehr, sehr dumme Leute! Da hilft die beste Einweisung und jegliches ermahnen nichts. Und ich suche gerade nach einem Weg die PAs möglichst gut vor Fehlbedinungen zu schützen.

    Vorraussetzungen:
    Als Controller kommen hierbei meist Driverack 260er zum Einsatz. Der Limiter wird für die jeweiligen Setups bezüglich der thermischen und mechanischen Grenzen der PA entsprechent eingestellt.
    Ich freue mich auf eue Antworten.

    Gruß,

    bergmann

  • Frage zur Schallintensität

    • bergmann
    • 28. Januar 2009 um 00:16

    Ich grüble gerade über das Thema Schallintessität nach und da bin ich mir in einem Punkt etwas unschlüssig. Die Schallintesität ist ja die Energie die pro Zeiteinheit eine Fläche durchdringt. Wenn ich aber nun zwei gleichlaute Schallquellen habe und meine Bezugsfläche genau zwischen diese beiden Schallquellen lege, ist dann die resultierende Schallintesität null oder habe ich nun (wei bei Schalldruckpegeln) die übliche Erhöhung um 3db?

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • bergmann
    • 21. Januar 2009 um 20:30

    Zunächsteinmal solltest du sicherstellen, das zwischen Antennen und Sender (bzw. dem Redner, der den Taschensender trägt) "Blickkontakt" besteht - im Optimalfall die Antenne so hoch platzieren, dass Nieman aus dem Publikum dazwischen ist. Es gibt zwar schlimmeres als die Holztrockenbauwand, aber sie sollte dennoch nicht zwischen Sender und Antenne sein.
    Wie von Volker schon angesprochen, kann das Problem ggf. auch auf den fehlenden HF-Massebezug der Antennen zurückgeführt werden.
    Sprich bei der Montage der Antennen im "Bühnenraum" und einer Metallplatte im Bereich hinter der Antenne, sollte das Problem behoben sein.
    Bei dem Antennenverstärker würde ich aufpassen! Nicht das du dir ein Overload einfängt! Wenn du schon einen Verstärker hast, kannst du es ja ausprobieren ob es geht bzw. besser wird. (Ein Overload hörst du - heftige Signalpeaks). Dazu den Verstärker aber auf der Antennenseite und nicht am Empfangsrack zwischenschalten, da du dir sonst evtl. Störungen die im BNC Kabel entstehen mitverstärkst.
    Sinn macht eine Verstärkung nämlich nur, wenn der Splitter keine Verstärkung (um Kabelverluste aufzuholen) beinhaltet oder sogar das Signal abschwächt.

    EDIT:

    @ Günter Berthold: Das mit dem Sat Kabel kann gut gehen - muss aber nicht! Da Satkabel eine Impedanz von 75Ohm haben, die HF-Technik der Funkmikros aber auf eine Kabelimpedanz von 50Ohm ausgelegt sind, hast du größere Kabelverluste und somit eine größere Dämpfung der Leitung als vom Hersteller angegeben. Man sollte daher zu koaxialen Kabel mit 50Ohm Wellenwiderstand greifen, wie sie z.B. in der Amateurfunktechnik eingesetzt werden.

  • Shure SLX R5 und 12 Strecken

    • bergmann
    • 11. Januar 2009 um 23:11

    Also mehr wie 8 SLX Funken in einem Frequenzband würde ich nicht machen. Und wenn, dann nur mit Frequenzberechnung und im Masterlist Modus. Da die SLX standartmäßig im R5 Band verkauft werden, denke ich das du nur dann schlecht beraten wurdest, wenn du die Vorderung 12 Strecken betreiben zu wollen beim Verkaufsgespräch geäusert hast.
    Du hast aber die Möglichkeit dir SLX Funken mit einem anderen Frequenzband später dazuzukaufen. Dann hast du zum Beispiel 6 x SLX im R5 Band und 6 x SLX im S6 Band. Das sollte so klappen. Wichtig ist heirbei allerdings der Einsatz von Antennensplittern! Sonst wirst du bei so vielen Antennen Probleme kriegen.
    Die Versorgung deiner Pro35 mit Phantompower über die SLX Taschensender sollte eigentlich auch kein Problem darstellen. Es kann aber sein das du an der Pinbelegung was ändern must, ggf. sogar einen Widerstand in den Stecker einlöten must. Da kann dir aber Shure weiterhelfen, die sind da immer sehr hilfsbereit.

  • Truss und Kettenzüge

    • bergmann
    • 17. Oktober 2008 um 00:44

    Will man ein Rigg an mehr wie 3 Punkten heben , muss man unbedingt auf einen synchronen Zug aller Hebemittel achten. Wenn einer der vier Züge langsamer zieht als die Anderen, fährt Dieser außer Last! Somit hängt das Rigg an 3 statt 4 Punkten beim anheben! Oder irgendwas verbiegt sich/ giebt nach...
    Das ist mit Abstand die größte Gefahr an der ganzen Sache.
    Gleiches gilt für den Abbau. Sorgen über Vorschriften, Richtlinien und temperaturbeständige(-re) Anschlagmittel würd ich mir dann machen, nachdem ich weiß ob ich das überhaupt so bauen kann.

    Kurzer Einschub (weil ich etwas Bauchweh habe):
    Wie der Admin schon mehrmals geschrieben hat, muss man SELBST eine Gefährdungsanalyse durchführen und entsprechend planen und handeln. (...soll nicht heißen, dass man solche Probleme hier nicht Diskutieren darf - ganz im Gegenteil!). Die Hinweise auf die Benutzung von Steelflex bzw. Stahl zur Rundschlinge und die Einhaltung der aktuellen BGV's sind Wichtig und auch gut so. Aber so wirklich mitgedacht ist damit nochnicht!


    Back to Topic:

    Wie relaisiere ich einen synchronen Zug/Hub ohne Motoren in der Praxis:
    PRINZIPIELL sollte man sowas vermieden, da ein synchroner Zug/Hub so nie 100% gewährleistet werden kann. Das gilt sowohl für Handkettenzüge, als auch für Lifte.

    Bevor aber was in die Hose geht, eine Strategie:
    1) Alle an den Liften/Ketten haben Blickkontakt miteinander.
    2) Jeder hat ein Auge auf das Rig und auf seine Nachbarn.
    3) Mindestens Einer beobachtet das Rigg von einer gewissen Entfernung und Schreit laut STOP wenn irgendwer zu schnell/langsam ist.
    4) Wenn einer merkt das er weniger Last am Lift oder in der Kette hat sofort STOP schreien --> nachregeln.
    5) Bei Liften (nur gleiche Lifte verwenden) wird jede umdrehung von einem mitgezählt, die andern folgen entsprechend. (Bei Handkettenzügen kaum realisierbar - deshalb vermeiden --> besser Motoren.)
    6) Darauf achten das keiner unterm Rigg ist und alle schnell weg können, falls etwas passiert.
    7) Bei großen Riggs , das Rigg so planen, das es Segmentweise gehoben werden kann. (Segmente können dann ggf. an 3 Punkten gehoben werden --> Statisch bestimmt, keine zusätzlichen statischen Lasten beim anheben).

    Sehr kritisch:

    - Hängepunkte am Lastlimit + mehr als 3 Handketten --> Nicht machen!
    --> Gabellifte (ggf. der Last entsprechende aber möglichst leichte Motoern verwenden - Gewicht der Motoren berücksichtigen!)
    - Traverse am Lastlimit + mehr als 3 Handketten/Lifte --> Nicht machen!
    - dynamisch Lasten die (vor Allem) durch das Stoppen von Motoren entstehen. --> bei der Statik berücksichtigen.

  • LLT-Dimmer

    • bergmann
    • 17. September 2008 um 00:57

    chw: kann ich so nicht nachvollziehen!

    Vergleichen wir die beiden Menuegeführten, finde ich den LLT einfacher. Gerade wenn es darum geht (z.B. Messestand) ein paar Lampen ohne Pult heller und Dunkler zu machen. Welcher Kunde hat da lust in einem Digitalmenue rumzusuchen? Sogar Memmorys lassen sich auf die Potis legen.

    Mir ist erlichgesagt auch unklar warum die Menuegeführten LLT Dimmer nicht so verbreitet sind wie die MA- Dimmer???? Günstiger sind die ja auch noch!

  • Erfahrungen mit YPOC 700 CMY

    • bergmann
    • 12. September 2008 um 00:52

    Nun, ganz arg viele Fragen:

    Hat von euch jemand Erfahrungen mit dem YPOC 700 CMY?


    Wie ist die Lampe Qualitativ verarbeitet?

    Was kann man mit dem Effektrad alles machen? Bzw. was habt Ihr schon tolles damit gemacht. Sind hier Waterfall- und Flammeneffekte möglich.

    Sind da vernünftige Gobos drin? Funktioniert das Gobomorving ordentlich? Und gibt es Unschärfeprobleme bzw. unschöne Kantenlichteffekte im Abbild durch z.B. den Dimmer/Shutter?

    Wie präzise ist die abbildegenauigkeit?

    Ist die Lampe tatsächlich so Lichtstark wie auf dem Datenblatt steht, nämlich 59.000lm? (Der MAC700 hat 17.000lm) Das da vermutlich mit zweierlei Maß gemessen wurde ist, denken ich, selbstverständlich. Daher eine wichtige Frage! Wie Hell????? (Hat ggf. sogar Jemand mit was Bekantem verglichen?)

    Wie gut ist der Diffusor - d.h. in wie fern kann man den Beam damit soft und breit machen. Dies ist in so fern interessant, da man ja einen ähnlichen Beam wie bei nem Washer erzeugen kann. Nachdem bei mir ja immer alles multifunktional sein muss - und gäbe es da einen Superlativ, so würde ich multifunktionalst schreiben - wäre es unter Umständen eine interessante Sache, wenn die Washer mal knapp sind und man ein hohes Rigg hat - why not...

  • AXA Geräteversicherung + Diebstahl

    • bergmann
    • 11. September 2008 um 00:57

    Wir hatten unseren Materialbestand bei der AXA Versichert. Über das VDMV Versorgungswerk (lediglich vermittelnd). Bis ein gewisser Herr Leco mit unserem JBL,Camco und Soundcraft Material verschwunden ist...

    ...im Versicherungstext hieß es so in etwa " Diebstahlversichert nur bei Vermietung an Kunden mit deutschem Wohnsitz". Hatte der Herr Leco auch! Zumindest auf dem Personalausweiß!
    Aber der Ausweiß war gefälscht! :shock:
    Also kein Geld von der Versicherung!

    Einfach nur blöd gelaufen? Soll ich jezt ein kriminaltechisches Labor für Dry-Hire Kunden einrichten? :evil: Das kann man wohl kaum erwarten!

    Eine Konsequenz blieb allerdings - eine andere Versicherung. Es macht also durchaus Sinn einmal mit seinem Versicherungsvertreter über diese Klausel im Vertrag zu sprechen! Und ggf. zu Ändern. Ich denke das viele von euch ebenfalls bei der AXA Versichert sind, so wie wir es waren. Und ein Herr Leco auch bei euch Mieten könnte!

    Anmerkung: Ich möchte hier lediglich auf den Versicherungsvertrag den die AXA mit uns Abgeschlossen hatte hinweisen! Das gleiche könnte ggf. auch bei allen anderen Versicherungsunternehmen passieren, die eine ähnlcihe Klausel im Vertrag haben. Dafür kann ich aber nicht sprechen. Deswegen halte ich eine neutralere Formulierung für unpassend. Aber auch weil sehr viele VA Firmen bei der AXA versichert sind und ich es somit für den besten Weg halte meine Kollegen zu motivieren dies zu überprüfen!

  • Yamaha bringt ES Digital-Stagebox (16-8) mit HA Remote

    • bergmann
    • 10. September 2008 um 23:57
    Zitat

    Wenns bezahlbar ist, wirds geordert. Analogcores sind nervig. Mir - als Schwabe - tun dann nur die brach liegenden Mic-Preamps im Pult weh

    Wird Zeit fuer ein M8: M7 ohne Preamps, dafuer mit mehr Slots oder gleich mit Ethersound-Interface. .oO( iLive ??? )

    Du sprichst mir aus der Seele!


    Ich habe mich in den letzten Tagen auch vermehrt mit dem ILive Konzept auseinander gesetzt. Ich finde das Prinzip sehr genial! Und habe daher die ILive auf der Pulteinkaufsliste eigentlich vor die M7 gestellt! Mit der Eathersoundstagebox wäre Yamaha wider vorne, weil die Yammis haben halt momentan noch einen unschlagbaren Vorteil - jeder kennt Sie, jeder kann Sie! (Setzte ich zumindest bei ernst zu nehmenden Ton Freelancern vorraus!)
    ...Wobei die ILive eigentlich das flexiblere Pult ist und kein Preamps verschwendet.

    Andererseits wünsche ich mir ein größeres Digipult Angebot mit einer "Quasi-Yamaha-Monopol" brechenden Verbreitung und Akzeptanz sehnlichst herbei! Was ja dann wider gegen Yammaha spricht...


    _______________________________________


    ES IST ZU SPÄT UM NOCH IN ANALOGTECHNIK
    ZU INVESTIEREN - ODER ZU FRÜH UM MIT
    DIGITALTECHNIK RICHTIG ANZUFANGEN?

  • Yamaha bringt ES Digital-Stagebox (16-8) mit HA Remote

    • bergmann
    • 10. September 2008 um 00:04

    Bei einer amtlichen Kupfercorelösung mit:

    - Tourlock an Core, Spliss und Stagebox
    - Einzelmasse
    - 70m Kabel
    - 32 send / 12 Return

    Wäre die Digitallösung deutlich günstiger!


    UND

    - Wenn in der SB168-ES von Yamaha nun noch bessere Preamps als in der LS9 drin sind, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
    - Wenn man einen Monitorsplit braucht, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
    - Wenns mal ein paar Meter mehr sein dürfen, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
    - Wenn man mal einen Mitschnitt machen möchte, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
    - Wenn man mal kurz ein 48iger Core unauffällig verlegen will, es bestenfalls noch eine Treppe :shock: hochtragen muss und das ganze noch unauffällig verlegen will, weiß man ein Digicore ebenfalls zu schätzen.

    Sorry - ist wohl ein etwas einseitiges Statement geworden, liegt wohl an den 600 Tourlock Pins die in der Werkstatt auf mich warten... :evil:

  • Neue Wedges, aber welche?

    • bergmann
    • 30. August 2008 um 16:30

    Ich habe mal ein Testhören zwischen NEXO PS15, ACL TSM15 und KS CM115 gemacht. Die CM115 hatte die beste Höhenauflösung und war auch mit Abstand die lauteste Box. Die TSM15 hatte im vergelich zu den Anderen den ausgeprägtesten Bassbereich, was aufgrund des großen Gehäuses kaum verwundert. Allerding im Hochtonbereich auch am schlechtesten auflösend. Die PS 15 war die kompakteste und leichteste Box.
    Aufgrund der klanglichen Eigenschaften und des maximalpegels ist die CM115 mein Favorit bei diesem Vergleich. Sie ist allerdings auch kein Leichtgewicht.
    Für die PS15 würde ganz klar die Zumietbarkeit und die Bekanntheit sprechen, allerdings ist sie auch mit Abstand der teuerste Lautsprecher.

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