Danke!
Nur eines noch: Was genau tut der mysteriöse Schalter auf der Rückseite ("With EQ")?
Danke!
Nur eines noch: Was genau tut der mysteriöse Schalter auf der Rückseite ("With EQ")?
Hmm, wenn das so ist werd ich wohl Speakons reinbauen und tatsächlich zusehen dass ich sie für den Kleinverleih an den Start bringe. Hätte von der Optik her überhaupt nicht gedacht dass die was taugen.
Dann brauch ich nur noch eine entsprechende Endstufe und (am besten zwei) Subs zum Unterfüttern, damit man musikmäßig irgendeine Art von Freude daran hat. Irgendwelche Vorschläge?
Aber als Wedges, ohne Schräge? Wie soll das gehen?
Und was ist so eine Box noch wert? Sehen ein wenig abgerockt aus.
Auf jeden Fall danke für die Antwort, Manuela, da lag ich mit meinen Vorurteilen wohl doch ein wenig daneben. :oops:
Hallo,
bin unfreiwillig an zwei richtig oll aussehende EV Stage System 200 Plastikbrüllkübel geraten. Klingen bestimmt lausig und sehen echt scheiße aus.
Konnte sie leider nur kurz woanders antesten, weil sie Klinkenbuchsen haben und ich sowas für Lautsprecher total unpraktisch finde und daher keine Adapter habe oder extra bauen will.
Daher frage ich ob jemand hier diese Teile schonmal gehört hat und mir sagen kann was damit zu tun ist:
-an die ganzen Leute ohne Geld für ein Taschengeld vermieten bis sie kaputt sind (ich finds aber zugegeben selbst scheiße wenn andere das machen und damit Preise und Qualität zerstören)
-bei Ebay rein und hoffen dass irgendwer den Rotz noch haben will (wenn das Porto nicht teurer ist
-in die Tonne und meine Zeit besser nutzen?
Ich weiß, ist total :roll: ...
Das Pult scheint grundsätzlich ein großes Problem zu sein. Ich habe von allen Kollegen, die es mal benutzen "durften" nur schlechtes darüber gehört. Wann immer das Behringe-Pult zur Sprache kam, geschah dies stets in Zusammenhang mit "muss ich wieder zur Reparatur bringen", oder "ist wieder dauernd abgestürzt", oder anderen Problemen. Das ist doch die absolute Untergülle, selbst für kleine Veranstaltungen ein völlig unbrauchbares Pult.
Mein erstes eigenes Lichtpult wird jedenfalls das 12er Smartfade von ETC sein, das ist ein Hersteller bei dem man aus gutem Grunde nicht gleich die Nase rümpft. Natürlich kostet das Pult auch eine Ecke mehr, ist aber noch lange nicht so teuer wie der 12er Lightco und dafür kompakter und, wie ich finde, für kleine Sachen sogar besser geeignet weil hausmeistertauglicher. Das Behringer-Lehrgeld kann ich mir im wahrsten Sinne des Wortes sparen.
Stadtfestbühne, chaotisches Programm voll von Änderungen der Änderungen die an den letzten Änderungen vorgenommen worden sind, ohne die für die Änderungen zuständigen Leute zu informieren, weil die Zuständigkeiten für Änderungen sich leider auch mehrfach geändert haben.
Kommt eine Dame von einer Tanzgruppe zum FOH, sagt, sie wären der nächste Programmpunkt. Sie machen ein Musical. Haben eine CD dabei und eigene Technik: Ein Holzkasten mit vier billigst-Funkstrecken ohne Diversity. Mikrofone entsprechend. Kommentar der Dame hierzu: "Aber vorsichtig, die waren teuer."
(Wir hätten auch hochwertige Shure-Funkstrecken dagehabt, anm.d.Red.)
Was folgt ist die wirklich mit Abstand mieseste Performance die ich je betreuen durfte: miserabel einstudierte und heruntergeleierte Dialoge (es ging in dem Stück um Jesus und den lieben Gott usw. usf.), schiefe Gesänge bei denen sich die Zehennägel biegen und das ganze mit Mikrofonen die mehr rauschen, knistern, pfeifen, rumpeln und stottern als Schall in elektrische Signale zu wandeln. Und natürlich ist auch die Tracklist zur CD falsch, was mit bösen Blicken zum FOH gerügt wird.
Der Kollege und ich haben uns am FOH köstlich amüsiert. Kur vor Ende der "Show" dann der Hammer. Einer vom Orga-Team kommt und fragt entgeistert, wer dass denn da auf der Bühne sei, was die da zu suchen hätten und dass die Leute durch ihre miserable Darbietung ja den Ruf der Veranstaltung ruinieren. Die waren, wie sich später herausstellte, nicht im Programm und hätten überhaupt nicht auftreten dürfen.
Was soll man sagen, Dreistigkeit siegt..!
Mit einem Beamer ginge es sicherlich einfacher, gewünscht ist aber eine große Anzeige aus Spots.
Danke erstmal für die zahlreichen Antworten.
Also ehrlich gesagt hatte ich ein wenig gehofft, nicht unbedingt zum Lötkolben greifen zu müssen... aber wenn es die einzige Möglichkeit ist werde ich mich auch davor nicht scheuen ![]()
Was mir aber schon wichtig wäre ist dass die Sache eine gewisse "Intelligenz" besitzt, z.B. ein Peak-Hold. Daher werde ich wohl der Einfachhheit halber einen Rechner mit einplanen (z.B. Notebook) auf dem eine Software läuft die den Lineeingangspegel misst. Ich muss mir dann nur eine Relaiskarte suchen, die über USB läuft weil leider kaum ein modernes Notebook noch Parallelport bzw. serielle Schnittstelle hat.
Dann hoffe ich einfach mal, dass bei so kleinen Lasten wie je einem Pinspot das Einstreuen in die PA erträglich ist... zumal die Vorrichtung ja nur in den Musikpausen in Betrieb ist und nur wenn es gerade laut ist ![]()
Hallo,
ich möchte für einen Musikwettbewerb gerne ein Applausometer realisieren. Ich stelle mir darunter eine Vorrichtung vor, die den Schallpegel im Zuschauerraum misst und auf einer großen Anzeige darstellt, so dass jeweils pro Runde entschieden werden kann, welcher Teilnehmer mehr "Lärm" bekommen hat.
Als Anzeige dachte ich an eine große Bargraphanzeige aus Pinspots. Diese sollte sinnvollerweise aus jeweils zwölf Spots bestehen, damit man sie mit einem einzigen Switchpack ansteuern kann.
Die Frage ist nun, wie bekomme ich aus einem NF-Signal (Mic/Line-Pegel) eine DMX-Ansteuerung für meine Riesen-Anzeige? Welches Pult kann sowas? Ich hatte z.B. an die GrandMA gedacht (möglichst die Micro oder Ultralite). Ist so etwas damit umsetzbar?
Ein Problem an der Minitoweridee ist wohl dass die Dinger von der Gehäusewandstärke einfach zu unstabil sind. Außerdem, ja, es sieht scheiße aus ![]()
Wenn du jetzt fragst, wie viele wir brauchen, dann geht es um Vorbestellungen für die Platinen der Lastteile, richtig? Und diese sollen jetzt als "Streifen" á 4Ch ausgeführt sein, damit man nicht so viel Gewurstel hat, auch richtig? ![]()
Also, Bestellungen nach Kanalzahl oder Platinenzahl? Und wie bestellt man "halbe Streifen"? ![]()
Das Problem fängt aber schon bei den Lastmulticores an: Meistens sind das 16 Adern mit je 1,5qmm - das langt schon bei 16A nicht mehr. Das müssten dann mindestens 2,5 sein. Für 25A noch mehr, Richtung 4mm. Da man aber z.B. bei sechserbars in der Praxis doch jeden Kanal einzeln anfahren will, wer möchte dann bitte Lastmulticores mit 4qmm in die Traverse ziehen? Welchen Sinn soll das machen? Ganz davon abgesehen, dass die interne Verkabelung einer Bar sicher nicht für solch eine hohe Absicherung ausgelegt ist. Und bekommt man diese dicken Adern in einen Harting gepfriemelt? Ich glaube nein...
16A Dimmer sind fett genug!
Zitat von "DJ Shane"nehmt doch lieber zwei HE, da bekommt man automaten CEEs und Hartings dran....
Also, in 2 HE bekommt man Automaten nur liegend und das ist glaube ich nicht zulässig (auch wenn es z.B. bei den älteren Zero88-Packs so gemacht worden ist).
Aber selbst mit 3 HE wäre es ok, man muss sich mal vorstellen, 12 Ch á 16 A - dafür nimmt man sonst einen ganzen Dimmerschrank, abgesehen davon dass kaum ein Dimmer bis 16A geht.
Man müsste sich dann nochmal überlegen, wie man die Rückseite gestaltet, immerhin müssen da 4 HAN16er dran. Wenn das Case dann einigermaßen tief ist (um das klobige 63er Kabel samt Stecker reinzubekommen) wird das eine ziemlich nervige Fummelei. Unter Umständen braucht man dann noch 'ne Blende, um die Hartings rauszuführen... schwupps wird der Kasten doch 5 HE hoch.
Ich erlaube mir noch mal kurz, mit einer Frage zu nerven:Wenn ihr auf diese Weise 12 Kanäle a 16 A in 1 HE hineinbekommt, das ganze auch noch ordentlich entstört kriegt und das bei den vergleichsweise lächerlichen Bauteilekosten - wo liegt dann der Haken (abgesehen davon dass man in 1 HE keine amtlichen Sicherungsautomaten hineinbekommt
)?
Wird wohl daran gelegen haben, dass sie Hiphop gemacht haben. Bei einer miserablen Punkband wären sicherlich alle geblieben. :roll:
Es geht mir ja nicht darum, Switchpacks aus Dimmerbausteinen zu bauen, sondern halt einen wahlweisen ZC-Modus pro Kanal zu haben. Das ist einfach praktisch.
Du hattes mal was von einer abweichenden Bestückung für Switchpack-Betrieb geschrieben. Wäre es auch möglich, die Betriebsart bestückungsunabhängig wählbar zu machen?
Oszi für 100 Tacken, is schon klar :roll:
Hallo,
eine Frage an die Gelötefraktion hier: Kennt jemand dieses Gerät, ist es brauchbar?
Ich verstehe jetzt nicht ganz was es dich als Lichtlier kümmert wenn der DJ die Clubanlage übersteuert. Ohropax rein und das wars, so lautet meine Lösung. Ich dachte es ginge um dein bzw. von dir zugemietetes Material.
...aber es ist euch schon klar dass dies hier das PA-Forum ist?
Für solche Themen gibt es doch andere Foren. :roll:
Die Clip-LEDs des Amps gegen einen Optokoppler austauschen, der einen kleinen Elektroschocker ansteuert. Die Faderknöpfe gegen metallene austauschen und da die Hochspannung drauf. :grin: