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  1. PA-Forum
  2. Johnny

Beiträge von Johnny

  • Nur ne ganz kurze Frage zur GEMA

    • Johnny
    • 21. Februar 2005 um 18:37
    Zitat von "RA-CG"

    Hi!

    Hm, wird den der Tonträgerhersteller tatsächlich umgangen? Die Kopie bzw mp3 darf ich ja nur aus ner legalen Quelle haben und da hab ich den Tonträgerhersteller dann ja schon bezahlt. Also zumindest wenn ich mir meinen eigenen Sampler aus Original CDs zusammenstelle. Und war da nicht auch was mit Abgaben für jeden Verkauften CD Brenner oder Rohling?
    Also so ganz einleuchten will mir das mit den 30% auch nicht, aber wenn's so ist kann man wohl kaum was machen.

    Die Abgaben für CD-Brenner und Rohlinge zielen in erster Linie auf die Privat-Kopien-Anfertigung durch Consumer. Ähnliches gab es meiner Meinung nach bereits bei Kassetten und Tonbändern.

    Zum Tonträgerhersteller ein typisches Beispiel:

    Aus irgendeinem Grund hält ein Diskjockey es für sinnvoll, ein Musikstück, das er lediglich als Originaltrack auf einer Maxi-CD zur Verfügung hat, zu duplizieren, weil er es "gegeneinander" mischen können möchte (Betonung liegt hier auf "können"). Anstatt also ein zweites Original zu kaufen, wird - unter Umgehung der Rechte des Tonträgerherstellers - eine aufführungsreife Kopie (in Form eines Samplers oder wie auch immer) angefertigt. Gerade für die gewerbliche Nutzung liegt eben hier der Hund begraben: Die Kopie kann nicht nur einmal, sondern auch zweimal (im anderen CD-Players des DJs, aber auch z. B. im Nebenraum zur Hintergrundbeschallung) genutzt werden. Der BPM-Gastro-Nutzer, der fast ausschließlich Kopien nutzt, ist davon genauso betroffen, wie der Discotheken-Inhaber, der ausnahmsweise mal Gast-DJs mit Laptop ans Werk lässt. Nach welchen Regularien die 30% einmal festgelegt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Der Veranstalter wird fairerweise VOR Veranstaltung auf die GEMA-Klausel hingewiesen. Danach wird abgestimmt, ob z. B. nur Originale zum Einsatz kommen sollen, und gut ist. ;)

  • Nur ne ganz kurze Frage zur GEMA

    • Johnny
    • 21. Februar 2005 um 17:43
    Zitat von "cyberlight"

    Was für eine Abzockerei... :?
    Muss man verstehen, warum das als mp3/Kopie mehr kostet als von CD?

    Mit der Anfertigung einer Kopie (oder eines MP3-Files) eines Musikstückes, die nicht dem privaten Gebrauch dient, sondern die zur öffentlichen Aufführung (gewerblichen Nutzung) bestimmt ist, werden u. a. nicht nur die Rechte des Urhebers, sondern eben auch die des für das Musikstück lizensierten Tonträgerherstellers (dessen Inkasso wiederum über GEMA und GVL durchgeführt wird) berührt. Aus diesem Grund wird dieser pauschale Kopienaufschlag von 30% (unabhängig davon, wieviele aufgeführte Stücke tatsächlich den Status "Kopie" innehaben) erhoben, mit dem der Tonträgerhersteller, der durch das Anfertigen der Kopie quasi umgangen wurde, per Umlagenschlüssel entschädigt wird.

  • Nur ne ganz kurze Frage zur GEMA

    • Johnny
    • 19. Februar 2005 um 15:52

    Sofern die gebrannten CDs/MP3s nicht auf eine illegale Quelle zurückzuführen sind, ist das in Ordnung.

  • kleiner, günstiger Studio Monitor, aber nur welcher?

    • Johnny
    • 11. Februar 2005 um 21:11

    Für 100 Euro gibt's nicht mal ein Paar JBL Control Media, leg 30 drauf und such mal bei ebay...

  • Warnungen-Brett

    • Johnny
    • 11. Februar 2005 um 21:00

    Ich kann verstehen, dass einige beim Posten in dieses Brett Bedenken haben, weil die Adresse im Klartext auch von Robots abgegriffen kann (und auch bestimmt wird).
    Vielleicht kann man ja durch Aktivieren der Gruppenfunktion einen Kompromiss schaffen - letztendlich möchte sich Micha zumindest ein klein wenig davor absichern, dass nicht blind in das Warnungen-Brett drauflos gepostet wird.

    • Vorgehensweise:
    • Das "Warnungen"-Brett wird über die Forensoftware weiterhin öffentlich lesbar bleiben - jeder, der darin lesen möchte, kann dies weiterhin tun, ohne sich dafür anmelden zu müssen.
    • Der Schreibzugriff für das Brett wird deaktiviert und lediglich für eine Benutzergruppe (nennen wir sie einfach mal "Mitglieder mit Adresse") freigeschaltet. Die Mitglieder dieser Gruppe haben die Möglichkeit, Beiträge in diesem Brett wie in jedem anderen Brett zu verfassen. Dies ist ein Standard-Feature in phpBB und muss bei einem Update nicht nachgepatcht werden.
    • Jeder, der in diese Benutzergruppe aufgenommen werden möchte, schickt eine PN/email mit seiner vollständigen Anschrift an eine von Michael näher zu bezeichnende Adresse. Danach wird er von ihm in die Benutzergruppe aufgenommen (zusätzlich den Status des Users auf "Adresse bekannt" setzen) und kann danach "loslegen".
    • Pro:
    • Die Angabe der Adresse entfällt für den Poster, kann aber bei Bedarf von Anfragenden eingefordert werden - die Qualität der Adresse leidet hierunter nicht, da für die Beiträge in der Vergangenheit auch lediglich das Wort des Beitragserstellers galt.
    • Die Adresse ist zwar "bekannt", aber in sicheren Händen.
    • Contra:
    • Die Hemmschwelle für das einfache "Anschwärzen" könnte mit der Zeit sinken, da man vergessen könnte, dass man letztendlich mit seinem guten Namen und seiner Anschrift für die Beiträge gerade steht.
    • Kurzfristige Warnungen für Newbies sind auf die Schnelle nicht mehr möglich, da sie erst von Michael dafür freigegeben werden müssen.
  • sorry schon wieder partyboxen

    • Johnny
    • 11. Februar 2005 um 20:35
    Zitat von "Ravemaster"

    was ist denn meyer für ein hersteller und was kostet sowas?

    Klick

    Sehr laut, sehr fein (allerdings auch sehr teuer) ;)

  • Probleme mit BPM-Studio

    • Johnny
    • 10. Februar 2005 um 23:03
    Zitat von "Luke001"

    Für ehrliche Fragen von ehrlichen Usern gibt es eine Alcatech Hotline bzw. das Forum, bei welchen man sich mit einmaliger Angabe seiner Seriennummer den Zusatz offizieller Besitzer beschafft.
    Weiter kann sich jeder ehrliche Käufer das neueste Update auf der Alcatech Homepage runterladen.

    *nerv* Dann bringen wir es doch einfach mal mit offenen Worten auf den Punkt, anstatt hier ständig mit Kulleraugensmilies durch die Gegend zu werfen, um ja die political correctness zu wahren:

    Wenn hier bei jeder Frage zu BPM-Studio ständig erstmal von den Sheriffs kontrolliert werden muss, ob derjenige, der anfragt, überhaupt berechtigt ist, diese Frage zu stellen, dann sollten derartige Fragen per Nutzungsbedingungen pauschal für das PA-Forum verboten werden und diejenigen, die was dazu wissen wollen, sollen sich gefälligst in das angegebene Forum verp***** und das PA-Forum nicht länger behelligen. Und wo wir gerade dabei sind, die grundsätzliche Unschuldsvermutung zu kippen, verbannen wir natürlich auch alle anderen Themen, bei denen der Anfragende nicht schlüssig unter Beweis stellen kann, dass er rechtmäßiger Eigentümer der Anlage ist, zu der er anfragt. So wird es auf Dauer wenigstens schön übersichtlich hier und wir fühlen uns alle etwas sauberer.

  • Probleme mit BPM-Studio

    • Johnny
    • 10. Februar 2005 um 23:03
    Zitat von "Luke001"

    Für ehrliche Fragen von ehrlichen Usern gibt es eine Alcatech Hotline bzw. das Forum, bei welchen man sich mit einmaliger Angabe seiner Seriennummer den Zusatz offizieller Besitzer beschafft.
    Weiter kann sich jeder ehrliche Käufer das neueste Update auf der Alcatech Homepage runterladen.

    *nerv* Dann bringen wir es doch einfach mal mit offenen Worten auf den Punkt, anstatt hier ständig mit Kulleraugensmilies durch die Gegend zu werfen, um ja die political correctness zu wahren:

    Wenn hier bei jeder Frage zu BPM-Studio ständig erstmal von den Sheriffs kontrolliert werden muss, ob derjenige, der anfragt, überhaupt berechtigt ist, diese Frage zu stellen, dann sollten derartige Fragen per Nutzungsbedingungen pauschal für das PA-Forum verboten werden und diejenigen, die was dazu wissen wollen, sollen sich gefälligst in das angegebene Forum verp***** und das PA-Forum nicht länger behelligen. Und wo wir gerade dabei sind, die grundsätzliche Unschuldsvermutung zu kippen, verbannen wir natürlich auch alle anderen Themen, bei denen der Anfragende nicht schlüssig unter Beweis stellen kann, dass er rechtmäßiger Eigentümer der Anlage ist, zu der er anfragt. So wird es auf Dauer wenigstens schön übersichtlich hier und wir fühlen uns alle etwas sauberer.

  • "jugendsünden"

    • Johnny
    • 4. Februar 2005 um 06:15

    Ich erinner mich noch an die erste Laseranlage, die wir extra für eine Silvesterparty zusammengebaut hatten: Hierfür hatten wir einen Laserpointer hergenommen, statt der Batterien ein 6-Volt-Netzteil angeschlossen und den Laser mit ganz viel Klebeband auf einen Spiegel "fixiert", den wir mit doppelseitigem KB auf einem alten Autoradio-Lautsprecher geklebt hatten. Der Effekt sah für die damaligen Verhältnisse einfach "cool" aus... 8)

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Johnny
    • 22. Januar 2005 um 23:15
    Zitat von "sound dj"

    Ich möchte auch keinen Kleinkrieg entfachen oder sonst was. Aber Du lieferst mir auf Deiner Webseite genau das was ich meine und versucht habe hier auszudrücken.

    Zitat Deiner Webseite:

    Code
    Die semiprofessionelle Anlage aus dem Conrad-Katalog wurde Zug um Zug in Pro-Equipment umgetauscht

    Genau diese arrogante Art meine ich, Du selbst hast mit einer Conrad Anlage angefangen und stellst Dich jetzt hier hin und erzählst was von wahrscheinlichen Ausfall einer DAP Anlage und Selbstschutz.
    Wer hat Deine Kunden zur Conrad Zeit vor Ausfall geschützt ??

    Huch, da hast Du mich aber ertappt. Ja, ich selbst habe mit einer Conrad-Anlage angefangen. Genauer gesagt mit einem SA-2020-Mischpult und mit einem Jim Carson WST 1200 für den ich regelmäßig von meinen professionellen Kollegen belächelt worden bin. Diese Sachen standen bei mir zu Hause mit ein paar selbstgebauten Boxen und haben für ein paar kleinere Parties im Kreise von Bekannten durchaus ihre Daseinsberechtigung gehabt. Sobald es aber an anspruchsvollere Veranstaltungen oder Kunden ging, bin ich mit diesem Material sehr schnell an Grenzen gestoßen - ein asymmetrischer Ausgang, der an bestimmten Endstufen brummte, war da noch das kleinste Problem. Den besten Schutz für den Kunden bot dann die professionelle Verleihfirma um die Ecke, bei der ich das vernünftige Material angemietet habe und bei der ich z. B. auch keine Miete bezahlen musste, wenn das Material nicht funktionierte und der Kunde mich regulär in die Pflicht genommen hatte - und stell Dir vor: Die Idee kam mir ganz von alleine, weil es mir selbst zu peinlich gewesen wäre, Geld für eine Leistung zu verlangen, die aufgrund technischer Einschränkungen evtl. nicht hätte erbracht werden können. Ich wüsste nicht, was das mit Arroganz zu tun hat - im Gegenteil, ich habe viel Verständnis dafür, wenn jemand anfangs nicht bereit ist, eine hohe Startinvestition in ein Hobby hineinzustecken, sondern mit LB/semipro-Equipment sein Glück versucht. Entweder die Ansprüche steigen mit der Zeit oder sie entwickeln sich eben nicht weiter. Meine eigenen persönlichen Ansprüche haben sich weiterentwickelt, wo ist da der Fehler, wenn ich mich irgendwann von dem Conrad-Zeug getrennt habe und zu den kleinen Hochzeiten, die Du mit reloop abfackelst eben auch den "teuren" Krempel (über den übrigens auch so mancher hier im Forum die Nase kraus zieht) mitnehme und dafür auch noch einen ungedumpten Preis aufrufe? Ebensowenig hat es mit Arroganz zu tun, wenn ich einen Auftrag für eine Hochzeit nicht annehme, weil der Preis nicht stimmt. Damit dürfte ich mich wohl ausreichend für das Outing meiner Vergangenheit gerechtfertigt haben.

    Um beim eigentlichen Thema zu bleiben:

    Die von Dir zitierte Beschreibung "PA-Forum kontra DJs" entbehrt nach wie vor einer sachlichen Grundlage, weil weder das gesamte PA-Forum sich gegen die Diskjockeys stellt, noch sich alle hier angemeldeten DJs als unterdrückte Wesen sehen. Der von Dir zitierte Passus mit den 15 Euro entstammt - soweit ich das jetzt erinnere - nicht der Feder eines DJs sondern der eines Verleihers, weicht also sowieso völlig von Deinem eigenem Thema ab. Hinzu kommt, dass es im "Diskussion über"-Unterforum durchaus Diskussionen zum Umgang miteinander (leider nur allgemein und nicht speziell auf die DJs heruntergebrochen) gibt, somit dieses Thema durchaus gerne besprochen wird, aber das hast Du ja sicher selber festgestellt (oder war das gerade eines der Themen, die nicht Bestandteil der einigen hundert von Dir gelesenen Postings sind?). Somit bleibe ich bei meiner obigen Feststellung: Provokation kann durchaus interessant sein, konstruktiv ist sie aber meistens nicht...

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Johnny
    • 22. Januar 2005 um 23:15
    Zitat von "sound dj"

    Ich möchte auch keinen Kleinkrieg entfachen oder sonst was. Aber Du lieferst mir auf Deiner Webseite genau das was ich meine und versucht habe hier auszudrücken.

    Zitat Deiner Webseite:

    Code
    Die semiprofessionelle Anlage aus dem Conrad-Katalog wurde Zug um Zug in Pro-Equipment umgetauscht

    Genau diese arrogante Art meine ich, Du selbst hast mit einer Conrad Anlage angefangen und stellst Dich jetzt hier hin und erzählst was von wahrscheinlichen Ausfall einer DAP Anlage und Selbstschutz.
    Wer hat Deine Kunden zur Conrad Zeit vor Ausfall geschützt ??

    Huch, da hast Du mich aber ertappt. Ja, ich selbst habe mit einer Conrad-Anlage angefangen. Genauer gesagt mit einem SA-2020-Mischpult und mit einem Jim Carson WST 1200 für den ich regelmäßig von meinen professionellen Kollegen belächelt worden bin. Diese Sachen standen bei mir zu Hause mit ein paar selbstgebauten Boxen und haben für ein paar kleinere Parties im Kreise von Bekannten durchaus ihre Daseinsberechtigung gehabt. Sobald es aber an anspruchsvollere Veranstaltungen oder Kunden ging, bin ich mit diesem Material sehr schnell an Grenzen gestoßen - ein asymmetrischer Ausgang, der an bestimmten Endstufen brummte, war da noch das kleinste Problem. Den besten Schutz für den Kunden bot dann die professionelle Verleihfirma um die Ecke, bei der ich das vernünftige Material angemietet habe und bei der ich z. B. auch keine Miete bezahlen musste, wenn das Material nicht funktionierte und der Kunde mich regulär in die Pflicht genommen hatte - und stell Dir vor: Die Idee kam mir ganz von alleine, weil es mir selbst zu peinlich gewesen wäre, Geld für eine Leistung zu verlangen, die aufgrund technischer Einschränkungen evtl. nicht hätte erbracht werden können. Ich wüsste nicht, was das mit Arroganz zu tun hat - im Gegenteil, ich habe viel Verständnis dafür, wenn jemand anfangs nicht bereit ist, eine hohe Startinvestition in ein Hobby hineinzustecken, sondern mit LB/semipro-Equipment sein Glück versucht. Entweder die Ansprüche steigen mit der Zeit oder sie entwickeln sich eben nicht weiter. Meine eigenen persönlichen Ansprüche haben sich weiterentwickelt, wo ist da der Fehler, wenn ich mich irgendwann von dem Conrad-Zeug getrennt habe und zu den kleinen Hochzeiten, die Du mit reloop abfackelst eben auch den "teuren" Krempel (über den übrigens auch so mancher hier im Forum die Nase kraus zieht) mitnehme und dafür auch noch einen ungedumpten Preis aufrufe? Ebensowenig hat es mit Arroganz zu tun, wenn ich einen Auftrag für eine Hochzeit nicht annehme, weil der Preis nicht stimmt. Damit dürfte ich mich wohl ausreichend für das Outing meiner Vergangenheit gerechtfertigt haben.

    Um beim eigentlichen Thema zu bleiben:

    Die von Dir zitierte Beschreibung "PA-Forum kontra DJs" entbehrt nach wie vor einer sachlichen Grundlage, weil weder das gesamte PA-Forum sich gegen die Diskjockeys stellt, noch sich alle hier angemeldeten DJs als unterdrückte Wesen sehen. Der von Dir zitierte Passus mit den 15 Euro entstammt - soweit ich das jetzt erinnere - nicht der Feder eines DJs sondern der eines Verleihers, weicht also sowieso völlig von Deinem eigenem Thema ab. Hinzu kommt, dass es im "Diskussion über"-Unterforum durchaus Diskussionen zum Umgang miteinander (leider nur allgemein und nicht speziell auf die DJs heruntergebrochen) gibt, somit dieses Thema durchaus gerne besprochen wird, aber das hast Du ja sicher selber festgestellt (oder war das gerade eines der Themen, die nicht Bestandteil der einigen hundert von Dir gelesenen Postings sind?). Somit bleibe ich bei meiner obigen Feststellung: Provokation kann durchaus interessant sein, konstruktiv ist sie aber meistens nicht...

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Johnny
    • 22. Januar 2005 um 18:49

    Schön, wenn Du es eben selbst so willst.

    • Zum einen nutzt Du sehr gerne das Stilmittel der einseitigen Pauschalisierung, sprichst von den "PA Jüngern" auf der einen und den ach so geplagten und vorverurteilten DJs (Du bist selbst einer? Wer hätte das aufgrund Deines Nicks jemals vermutet?) auf der anderen Seite. Dass es durchaus DJs gibt, die hier zurecht kommen, ohne dass sie ihre Seele dem Teufel verschrieben zu haben, übersiehst Du beiläufig, ebenso wie Du geflissentlich verschweigst, dass es mehr als genug Newbies gibt, die bar jeder Kenntnis von Orthografie, Grammatik und/oder simpelsten Höflichkeitsfloskeln ("bitte", "danke" usw.) mal auf die Schnelle eine Frage "hinrotzen", und sich dann aufregen, wenn zurückgerotzt wird. Bereits hier wird klar, dass Dein Beitrag nicht das Ergebnis einer objektiven Beobachtung ist (Dein "Durchlesen des Forums" erhebt wohl keinen Anspruch auf die Kenntnis aller Inhalte, oder?), sondern lediglich eine verfärbte Meinung wiedergibt, die man erhält, wenn der eigene Anspruch von dem derjenigen Leute abweicht, die tagtäglich mit dem Thema "PA" zu tun haben. Diese Meinung sei Dir gegönnt, aber sich damit zum Sprecher der unterdrückten DJ-Minderheit zu küren, halte ich für sehr gewagt (ich möchte übrigens nicht von Dir vertreten werden und distanziere mich hiermit als DJ von Deinen Äusserungen).
    • Der "mutige" Aufruf, MP3 und CD miteinander zu vergleichen und dafür 100 Euro zu kassieren wird (natürlich) noch im nächsten Posting relativiert, da Du selbstverständlich nur von "MP3 für Beschallungsaufgaben" geschrieben und nur von Bitraten größer/gleich 256 kbit/s gesprochen hast. Dummerweise gibt es wenige PA-Fachleute, die sich über derartige Vergleiche auslassen. Ohne die Suchfunktion bemüht zu haben, behaupte ich, dass die Kritik in der Hauptsache geleechte Dateien mit Raten < 128 betrifft, deren Zulassung Du ja selbst augenscheinlich vorverurteilst. Also watt denn nu?
    • Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei einer Hochzeit, auf der DAP & Co. eingesetzt wird, zu - nennen wir es mal - "Schwierigkeiten" kommt, ist statistisch einfach höher. Aus diesem Grund wird derjenige, der fremde Unterstützung bei der Ausrichtung einer Veranstaltung benötigt, alles versuchen, um diese Wahrscheinlichkeit zu minimieren und schließt deswegen mit der Forderung nach höherwertigem Material einen bestimmten Nutzerkreis aus. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern nur mit Selbstschutz. Wenn Du mit Deiner Dynacord/Reloop-Anlage erfolgreich bist: Schön für Dich, mach weiter so. Niemand missgönnt Dir Deine Kohle. Genauso solltest Du sie denen gönnen, die auf ähnlichen Events die zahlungskräftigere Klientel, die Dir offenbar versagt bleibt, versorgen und damit letztendlich genau wie Du ihre Brötchen verdienen.
    • Das letzte Statement trifft nicht nur auf den DJ, sondern auch auf den Mann hinter dem Pult, die Frau am Mikro, den Typen im Rig, usw. etc. pp. zu. Was ist daran bitte besonders neu? Wer hat das hier in irgendeiner Form bestritten?
    • Schließlich zum "Danebengreifen": Da Du das nicht findest, kann es doch ok für Dich sein. In dem Fall noch angenehmes Weiterschreiben.
  • PA Forum kontra DJ´s

    • Johnny
    • 22. Januar 2005 um 18:49

    Schön, wenn Du es eben selbst so willst.

    • Zum einen nutzt Du sehr gerne das Stilmittel der einseitigen Pauschalisierung, sprichst von den "PA Jüngern" auf der einen und den ach so geplagten und vorverurteilten DJs (Du bist selbst einer? Wer hätte das aufgrund Deines Nicks jemals vermutet?) auf der anderen Seite. Dass es durchaus DJs gibt, die hier zurecht kommen, ohne dass sie ihre Seele dem Teufel verschrieben zu haben, übersiehst Du beiläufig, ebenso wie Du geflissentlich verschweigst, dass es mehr als genug Newbies gibt, die bar jeder Kenntnis von Orthografie, Grammatik und/oder simpelsten Höflichkeitsfloskeln ("bitte", "danke" usw.) mal auf die Schnelle eine Frage "hinrotzen", und sich dann aufregen, wenn zurückgerotzt wird. Bereits hier wird klar, dass Dein Beitrag nicht das Ergebnis einer objektiven Beobachtung ist (Dein "Durchlesen des Forums" erhebt wohl keinen Anspruch auf die Kenntnis aller Inhalte, oder?), sondern lediglich eine verfärbte Meinung wiedergibt, die man erhält, wenn der eigene Anspruch von dem derjenigen Leute abweicht, die tagtäglich mit dem Thema "PA" zu tun haben. Diese Meinung sei Dir gegönnt, aber sich damit zum Sprecher der unterdrückten DJ-Minderheit zu küren, halte ich für sehr gewagt (ich möchte übrigens nicht von Dir vertreten werden und distanziere mich hiermit als DJ von Deinen Äusserungen).
    • Der "mutige" Aufruf, MP3 und CD miteinander zu vergleichen und dafür 100 Euro zu kassieren wird (natürlich) noch im nächsten Posting relativiert, da Du selbstverständlich nur von "MP3 für Beschallungsaufgaben" geschrieben und nur von Bitraten größer/gleich 256 kbit/s gesprochen hast. Dummerweise gibt es wenige PA-Fachleute, die sich über derartige Vergleiche auslassen. Ohne die Suchfunktion bemüht zu haben, behaupte ich, dass die Kritik in der Hauptsache geleechte Dateien mit Raten < 128 betrifft, deren Zulassung Du ja selbst augenscheinlich vorverurteilst. Also watt denn nu?
    • Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei einer Hochzeit, auf der DAP & Co. eingesetzt wird, zu - nennen wir es mal - "Schwierigkeiten" kommt, ist statistisch einfach höher. Aus diesem Grund wird derjenige, der fremde Unterstützung bei der Ausrichtung einer Veranstaltung benötigt, alles versuchen, um diese Wahrscheinlichkeit zu minimieren und schließt deswegen mit der Forderung nach höherwertigem Material einen bestimmten Nutzerkreis aus. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern nur mit Selbstschutz. Wenn Du mit Deiner Dynacord/Reloop-Anlage erfolgreich bist: Schön für Dich, mach weiter so. Niemand missgönnt Dir Deine Kohle. Genauso solltest Du sie denen gönnen, die auf ähnlichen Events die zahlungskräftigere Klientel, die Dir offenbar versagt bleibt, versorgen und damit letztendlich genau wie Du ihre Brötchen verdienen.
    • Das letzte Statement trifft nicht nur auf den DJ, sondern auch auf den Mann hinter dem Pult, die Frau am Mikro, den Typen im Rig, usw. etc. pp. zu. Was ist daran bitte besonders neu? Wer hat das hier in irgendeiner Form bestritten?
    • Schließlich zum "Danebengreifen": Da Du das nicht findest, kann es doch ok für Dich sein. In dem Fall noch angenehmes Weiterschreiben.
  • PA Forum kontra DJ´s

    • Johnny
    • 22. Januar 2005 um 17:52

    Nette erste Zeile, nette Idee, fragwürdige Intention.

    Ich persönlich würde mir nicht anmaßen, mich frisch in einem Forum anzumelden, ein an und für sich diskussionswürdiges Motiv vorschützen, um dann mit ein paar Rethorikmitteln und Danebengriffen im Ton einen vorprogrammierten Flamewar zu entfachen ;)

    Fazit:

    Ich trolle, Du trollst, er/sie/es trollt...

  • PA Forum kontra DJ´s

    • Johnny
    • 22. Januar 2005 um 17:52

    Nette erste Zeile, nette Idee, fragwürdige Intention.

    Ich persönlich würde mir nicht anmaßen, mich frisch in einem Forum anzumelden, ein an und für sich diskussionswürdiges Motiv vorschützen, um dann mit ein paar Rethorikmitteln und Danebengriffen im Ton einen vorprogrammierten Flamewar zu entfachen ;)

    Fazit:

    Ich trolle, Du trollst, er/sie/es trollt...

  • Stoppfunktion bei Doppel-CD-Player

    • Johnny
    • 20. Januar 2005 um 21:39

    Crosspost

  • Stoppfunktion bei Doppel-CD-Player

    • Johnny
    • 20. Januar 2005 um 21:39

    Crosspost

  • Stoppfunktion bei Doppel-CD Player

    • Johnny
    • 20. Januar 2005 um 21:05

    Hallo Currywurst,

    zum Stoppen eines Titels nimmst Du in diesem Fall die rote "CUE"-Taste. DJ-CD Player "stoppen" nicht im klassischen Sinne, damit der DJ möglichst fix den Track neu starten kann. Je nach Fabrikat gibt es eine "Sleep"-Funktion, die man aktivieren kann, die nach einem vorgegebenen Zeitfenster das Laufwerk dann doch stoppt.

  • Stoppfunktion bei Doppel-CD Player

    • Johnny
    • 20. Januar 2005 um 21:05

    Hallo Currywurst,

    zum Stoppen eines Titels nimmst Du in diesem Fall die rote "CUE"-Taste. DJ-CD Player "stoppen" nicht im klassischen Sinne, damit der DJ möglichst fix den Track neu starten kann. Je nach Fabrikat gibt es eine "Sleep"-Funktion, die man aktivieren kann, die nach einem vorgegebenen Zeitfenster das Laufwerk dann doch stoppt.

  • Software-Update für Denon DN-S1000

    • Johnny
    • 20. Januar 2005 um 02:50

    Für 3000 und 5000 gibt es bereits seit Weihnachten je ein separates Update. Jeder Player bekommt sein eigenes, die Updates sind nicht quer untereinander anwendbar.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

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  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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