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  1. PA-Forum
  2. Johnny

Beiträge von Johnny

  • Datenbank für Schwarze Schafe aus der Branche

    • Johnny
    • 21. Januar 2006 um 09:41

    Um mal den Vergleich mit der Schufa etwas weiter zu spinnen:

    Die Schufa/Crefo arbeiten als Auskunfts-Dienstleister für Ihre Vertragspartner, die sich das Einverständnis ihrer Kunden zum Datenabgleich/Datenspeicherung über die sog. "Schufa-Klausel" in ihren Verträgen holen.

    Was spricht z. B. dagegen, eine ähnliche Datenbank zu institutionalisieren, in der neben den Adressdaten des potentiellen Mieters auch Informationen über getätigte Geschäfte hinterlegt werden? Ähnlich wie bei der Schufa erwirbt man sich hier bei regelmäßiger Fütterung ein Scoring, dass es einer Rental- oder Installations-Firma einfacher macht, die Vertrauenswürdigkeit des Kunden zu bewerten. Sicher ist die ganze Angelegenheit recht aufwändig (brrrr, Sch...-Rechtschreibreform), aber was bei der Schufa und den Banken funktioniert, kann für die PA-Branche sicher ähnlich umgesetzt werden.

  • tontechniker und selbständigkeit

    • Johnny
    • 25. November 2005 um 08:13

    4 lesenwerte Seiten, die das recht übersichtlich zusammenfassen.

  • Stage Hands und Side-Crew Großraum Duisburg/Moers

    • Johnny
    • 10. November 2005 um 09:09
    Zitat von "FalcoCGN"

    ich bin der Meinung, die Kollegen aus Chemnitz sollten dort ihre Jobs machen und nicht den zahlreichen und guten Kollegen hierzulande zu Dumpingkursen und miesen Bedingungen aufzutreten.

    Solange die zahlreichen und guten Kollegen nicht mal richtig schreiben können, was sie sagen wollen, stellen die (mit Sicherheit auch guten) Chemnitzer in meinen Augen eine gar nicht mal so schlechte Alternative dar. :twisted:

    SCNR. Außerdem ist das Thema bereits seit dem 4.11. erledigt - Nachtreten also zwecklos.

  • kostenlose Freeware für Laptop gesucht

    • Johnny
    • 7. November 2005 um 19:14

    Das ist schon sehr richtig gedacht und Du möchtest halt, während der Mediaplayer auf Kanal A die Pausenmusik abspielt, auf Kanal B über einen zweiten Soundkartenausgang andere Tracks auf dem Laptop vorhören.

    Hier wäre ein Programm notwendig, dass MP3-Dateien auf dem zweiten Soundkartenausgang wiedergibt, während der Mediaplayer läuft, oder eben ein Programm, das mehrere Kanäle unterstützt.

  • kostenlose Freeware für Laptop gesucht

    • Johnny
    • 7. November 2005 um 15:26

    Überblenden: Ja
    Vorhören: Nein

    zusätzliche Tracks können über das Explorer-Kontextmenü einfach an die aktuelle Wiedergabeliste angehängt werden. Die Reihenfolge ist während der Betriebes auch noch modifizierbar.

  • kostenlose Freeware für Laptop gesucht

    • Johnny
    • 6. November 2005 um 23:07

    Für Pausenmusik ist doch wohl die Vorhörfunktion mehr als entbehrlich. Playlisten und Faden kann der Mediaplayer ab Version 9 - fertig ist die Kiste. ;)

  • Einzel-CD-Player

    • Johnny
    • 25. September 2005 um 18:11
    Zitat von "lamer"

    ein reloop 19" gerät haben wir auch dabei (baugleicht Omni..), und das ding läuft und läuft. auch ideal für...sagen wir mal....den einfachen kunden :)

    Wenn das die gleichen Kunden sind, bei denen Du ständig gewahr sein musst, dass die Dir das Bier in die Konsole kippen, solltest Du keine Perlen vor die Säue werfen und ihnen auch nicht mehr als den jetzigen Kram anbieten - scheint doch bisher gut geklappt zu haben. Das qualitativ höherwertigere Equipment solltest Du Dir für entsprechende Klientel aufheben - dann gibt's auch weniger Bauchschmerzen beim Einkauf.

  • Einzel-CD-Player

    • Johnny
    • 24. September 2005 um 14:45

    Was ist denn für Dich "unteres" Preissegment? CDJ 100-S gibt's für unter € 400 und den größeren Bruder CDJ 200-S für unter € 500...

  • Prof. E-Mail Verkaufsflyer/ Technik- & Designfragen

    • Johnny
    • 23. September 2005 um 09:20

    Spätestens nach zwo bis drei Wochen kann man mit ein wenig Routine anhand der Logs schon erkennen, ob das Passwort des Nutzers die Runde macht - erfordert aber auch wieder ein wenig Energie und Zeit.

  • Prof. E-Mail Verkaufsflyer/ Technik- & Designfragen

    • Johnny
    • 20. September 2005 um 16:13

    Zu 1.) Nein, definitiv nicht. Insofern empfehle ich, die Preise abgesetzt von der eMail auf geschütztem Webspace zu hinterlegen. Zugegebenermaßen ist auch dieser Schutz nur so gut wie das Passwort, allerdings lässt sich das durch regelmäßiges Ändern zumindest relativ einschränken.

    Zu 2.) Denk dran, dass eine eMail mit hochwertigen Bildern entsprechenden Traffic generiert - je nachdem, welches Newsletterscript Du verwendest, eben mit dem Faktor der adressierten Empfänger. Hier empfiehlt sich einerseits eine Lösung mittels HTML - damit werden zwar die Bilder erst durch den Mail-Client des Anwenders nachgeladen, erzeugen aber trotzdem Traffic, oder Du beschränkst Dich andererseits auf aussagekräftige Texte und verlinkst für Details erneut auf geschützten Webspace.

  • Vertragsprobleme in einer 3-er Konstellation (Kd.-Vermittler

    • Johnny
    • 20. September 2005 um 09:16

    Was mich abschließend jetzt noch interessieren würde: Weisst Du, ob dem anderen Vermieter die fehlenden Konusverbinder egal waren? Das wäre ja noch ein derber Schlag ins Kontor - und wäre ausserdem noch ein gutes Argument zu Deinen Gunsten, wenn der Vermittler nicht vernünftig sein will ;).

  • Vertragsprobleme in einer 3-er Konstellation (Kd.-Vermittler

    • Johnny
    • 19. September 2005 um 15:36
    Zitat von "mringhoff"

    Aus den Ausführungen von slaytalix entnehme ich, daß es wohl der Wille des Vermittlers war, daß slaytalix mit dem Kunden alles vertragliche zu regeln. Daher bekam der Kunde das Angebot und der Vermittler lediglich eine Kopie. Insofern sehe ich das Rechtsgeschäft über die Dienstleistung nur zwischen Kunden und slaytalix.

    Nun, in dem Punkt sind wir wohl unterschiedlicher Ansicht. Das Rechtsgeschäft zwischen Slaytalix und dem Kunden hat ja de facto gar nicht existiert, da es lediglich ein Angebot von Slaytalix an den Kunden gab - hier sind und bleiben wir uns ja wohl einig. Weiteren Kontakt zwischen Slaytalix und dem Kunden, der darauf schließen lässt, dass ein Vertrag zustande gekommen sein mag, gab es nicht - es sei denn, wir nehmen das Schweigen des Kunden als Einwilligung hin, was Du aber selbst anscheinend ausgeschlossen hast. Bleibt also Slaytalix' weiteres Handeln übrig: Er - mit nichts als einem unbestätigtem Angebot für den Kunden in der Hand - reist an, liefert Material um eine Dienstleistung zu erbringen, für die er keinen Auftrag durch den Kunden hat, wohl aber auf Basis einer (mündlichen) Vereinbarung, die er mit dem Vermittler getroffen hat, in der eben genau diese Dienstleistung mit Einzelheiten geregelt wurde. Dafür spricht, dass der Vermittler Slaytalix mit Besucherzahlen versorgt hat und die komplette Dimensionierung der Anlage inkl. Schnittstellen besprochen wurde. Somit haben sich Slaytalix und der Vermittler bis zum Eintreffen vor Ort offensichtlich in einem Konsens befunden, der darauf abzielte, die Veranstaltung mit gemeinsamem Material ans Laufen zu bekommen und sie nachher einem Dritten in Rechnung zu stellen - was bei Provisionsgeschäften nun mal nicht unüblich ist. Dabei geht es auch nicht darum, dass der Vermittler als Vertreter des Kunden auftreten könnte oder sollte. Slaytalix' Handlungen lassen sich samt und sonders als "auf Veranlassung durch den Vermittler" ausgeführt interpretieren und somit ist hier schon eine Beauftragung zu erkennen - der Kunde selbst hat keine einzige diesbezügliche Aktion erkennen lassen. Die Sache ist von Anfang an "dumm" gelaufen...

  • Vertragsprobleme in einer 3-er Konstellation (Kd.-Vermittler

    • Johnny
    • 19. September 2005 um 12:54

    Auch wenn es scheint, dass es keinen Vertrag "Slaytalix <=> Kunde" gegeben hat (Angebot unter dem Namen "Auftragsbestätigung" an Kunden geschickt, keine Reaktion erhalten, kein weiterer Kontakt zum Kunden geführt), weiss ich nicht, ob die Vereinbarung zwischen Slaytalix und dem "Vermittler" einfach so ausser Acht gelassen werden kann. Dort hat es m. E. nämlich (formfrei) eine Vereinbarung über die Durchführung einer provisionierten Dienstleistung gegeben, bei der sich beide auch soweit einig waren, als dass Slaytalix auf Veranlassung durch den Vermittler die schlüssige Handlung in Form einer "Auftragsbestätigung" an den Kunden und cc an den Vermittler gesendet hat, sowie vereinbarungsgemäß mit seinem Material an Ort und Stelle erschienen ist. Der Vermittler wurde in Slaytalix' Aktivitäten offensichtlich auch noch weiter mit einbezogen, da dieser (Vermittler) eigenes Equipment stellen sollte, welches allerdings nicht einwandfrei von ihm geliefert wurde. Das wiederum war für Slaytalix die Grundlage, aus dem getroffenen DL-Verhältnis auszusteigen - fraglich ist jedoch, ob seine AGB hier angewendet werden können, die bei der mündlichen Vereinbarung wohl kaum eine Rolle gespielt haben dürften, es sei denn, dass sie dem Vermittler vorher in irgendeiner Form bekannt waren und durch Erwähnung Platz gefunden hätten (sehr viele Konjunktive, also wahrscheinlich doch eher nicht).

    Zusammenfassend:

    Ein Verhältnis "Kunde <=> Slaytalix" ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht existent.

    Ein Verhältnis "Vermittler <=> Slaytalix" existiert schon, auch wenn nichts schriftlich festgelegt wurde.

    Welcher der Gründe allerdings schwerer wiegt, um einen Schadenersatz zu begründen (Slaytalix' kompletter Rücktritt sorgt ebenso für "Stress" wie die "fehlerhaften" Teile), wird wohl jemand anders klären müssen...

  • privat Verkäufe

    • Johnny
    • 18. September 2005 um 21:27

    Hier geht es wohl auch kaum darum, dass jemand eine Privat-Entnahme vornimmt, um der Gewährleistungspflicht zu entgehen, sondern eher darum, dass Gerätschaften wider besseres Wissen als "Privatverkauf" deklariert werden - ohne dass der Käufer dies belegbar nachweisen kann - Strohleute gibt es eben immer...

  • Vertragsprobleme in einer 3-er Konstellation (Kd.-Vermittler

    • Johnny
    • 16. September 2005 um 13:52
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;

    Aber wie gesagt, die erste Frage für mich ist immer noch, ob der Vertrag überhaupt zustande gekommen ist.

    Ich sehe diese Geschichte nicht so ganz eindeutig und wenn es um mehr als ein paar EUR geht, dann würde ich mir anwaltliche Hilfe nehmen.

    Aus diesem Grund hatte ich auch nach der genauen Konstellation der Vertragsparteien gefragt. Interessant wäre jetzt noch zu wissen, ob der "Kunde" Vollkaufmann ist - gerade im Hinblick auf die fehlende übereinstimmende Willenserklärung bzw. schlüssiges Handeln...

  • Vertragsprobleme in einer 3-er Konstellation (Kd.-Vermittler

    • Johnny
    • 15. September 2005 um 18:33
    Zitat von &quot;slaytalix&quot;

    Es gab die Anfrage & ich habe dem Kunden eine AB gesandt per Mail, die aber nicht nochmals explizit unterschrieben zurückkam.

    1.) Wer hat angefragt und wem hast Du die AB geschickt? Identische Personen?
    2.) Entsprach die AB der Anfrage?

  • Vertragsprobleme in einer 3-er Konstellation (Kd.-Vermittler

    • Johnny
    • 15. September 2005 um 16:02

    Hat es denn überhaupt gleichlautende Willenserklärungen zwischen Dir und dem Kunden gegeben?

    Sprich: Hat der Kunde das Material in der von Dir bestätigten Form überhaupt bei Dir bestellt?

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • Johnny
    • 15. September 2005 um 12:12

    Von den dargestellten Proportionen her (19" sollte ja wohl erhalten bleiben, oder?) sind mir die Faderwege definitiv zu kurz geraten.

  • 5000 User

    • Johnny
    • 14. September 2005 um 21:18

    Was hat denn das bitte mit dem ursprünglichen Thema zu tun? Mich kotzt es gelinde gesagt an, wenn einige auf Teufel-komm-raus wirklich jede Möglichkeit nutzen, um ihre persönlichen Animositäten möglichst plakativ an die übrige Leserschaft zu verteilen...

  • 7% oder 16% Umsatzsteuer bei Musikern / DJ

    • Johnny
    • 29. August 2005 um 20:17

    Das scheint der StB vom rockline zu sein. 8)

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