Also ich sehe das Problem nicht, jeder Dimmer mit Phasenanschnitt sollte doch physikalisch mit einem Trafo zurechtkommen (oder habe ich was verpasst?!?). Z.B. Laufen PAR 36 Pinspots mit Trafo einwandfrei über solche Dimmerpacks.
Ich kenn mich ja nicht in jeder Preisklasse aus, aber die gängigen Dimmer - auch günstigerer Provinienz - für die Veranstaltungstechnik arbeiten mit Phasenanschnitt.
Nenn doch im Zweifelsfalle den Dimmer, den du verwenden möchtest,
Beiträge von Everell
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Hallo,
wir haben im Sommer einige Jobs, die normalerweise mit Holz in der hk-Premium-Klasse gefahren werden könnten. Problem: Das Ganze soll geflogen werden. Irgendwelche Umbauaktionen fallen deutlich aus.
Frage, hat schon jemand mal die mz-mz-soundline-Serie von dem großen Werber im rechten Eck gehört (weitere Alternative PAS wurde hier ja schon diskutiert)? Wenn ja, ist die vergleichbar mit der Premium Serie.
Weitere Alternativen? Preisklasse ist hk-Premium :oops:, leistungsmäßig Minimum 300W RMS
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Zitat von "crowbar"
Deshalb der freundliche und nicht ganz richtige Hinweis: lieber zwei Steckdose/Kabel nehmen.
crowbar
Der Hinweis ist natürlich richtig, denn lieber -wenn möglich - ne Nummer sicherer fahren als nötig! Hinufügen sollte man, dass man aber auch prüfen sollte, dass die Schukos einzeln abgesichert sind: gerade in Schulen läuft da vieles auf einer Sicherung. Da wir hier ja bei den Einsteigern sind, wollte ich nur zusätzlich die "Lösung" zu einer weit verbreiteten Frage (zumindest von "grünen Jungs", die bei mir auch öfter im Lager stehen) liefern, ob ich meine 8 500W Raylights mit meinem Lauflichtgerät an `ne Schukodose krieg oder nicht. Insofern sind wir uns wahrscheinlich einig.
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Zitat von "crowbar"
Sicher ist die Information richtig, aber ich denke in dem Fall nicht wirklich von Nöten. Also Michel, Envirel hat sicher recht, aber nimm sicherheitshalber für 4kW ne zweite Sicherung/Steckdose.
crowbar
Ich habe deshalb darauf hingewiesen, weil Dimmerpacks oft mit 4000 W (4x1kW oder 2x2kw) pro Phase betrieben werden. Gerade bei den 4x1kW Lichtsteuerungen mit Schukoanschluss ist man eben auf eine Dose angewiesen, bei den Dimmerpacks kann man natürlich auf 32A ausweichen(was aber meiner Erfahrung selten so gemacht wird). In meinen 15 Jahren hatte ich noch nie Probleme mit diesem Vorgehen. Beim Betrachten der Sicherungscharakteristik wird schnell klar, dass unter normalen Bedingungen hier wirklich kein Grund zum Alarm besteht.
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Zitat von "crowbar"
Mehr als 16A kriegst du auch aus einer Steckdose nicht.
Das ist so falsch. Die Sicherungscharakteristik ist vereinfacht so, dass sie bei kleinen Stromstärken einige Stunden lang nicht auslöst, bei großen Stromstärken aber sofort (im ms-Bereich). In der Praxis heißt das, dass an 16A durchaus 4x1000W (=17,39 A) Lampen angeschlossenen werden können, wenn man nicht gerade stundenlang Vollast bei ungünstigen Temperaturen fährt.
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Zitat von "Sihtam"
deshalb heißen die ginfer auch scan und light commander!!!
grand ma.. istbeidesWow, danke für den Hinweis mit der verbundenen intellektuellen Höchstleistung. Wenn du so helle bist (bei Lichtlern ja nicht schlecht) und eh schon alles weißt, dann frage ich mich, wieso du hier überhaupt posten musst.
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Würd' dir von MA abraten, sind zwar absolut gut u bedienen, ridertauglich und zuverlässig, aber mit dem lightcommander fehlt die Scannersteuerung, mit dem Scancommander eine gescheite konventionelle Lichtsteuerung.
Würd dir zur Forg Serie von Zero88 raten, am besten zum Fat Frog!
http://www.zero88.de/products_main.php?prodID=9Zum Thema Dimmerpacks:
http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=20980 -
Würde dir einen Kabeladaper empfehlen. Kannst du ggf selber löten, einfach eins zu eins durchverdrahten.
Zum Case: Ich habe selber kein so n "Aufklappdingens", weiß nicht, wie stabil das ist. Ansonsten o.k. -
Das Hauptgewicht hing an den Kabel, die Mikros wurde dann mit Nylonfaden ausgerichtet. Wir benutzten überwiegend beyerdynamic 710, die etwas kleiner und unauffälliger sind als C1000 o.ä. Hab damit noch keine Chorgeschichten gemacht, aber von der Unauffälligkeit könnt ich mich auch gut die AT Pro 37 vorstellen, mit denen ich sonst zufrieden bin.
Ich denke sicherheitstechnisch ist das halbwegs o.k. Die Nylonfaden können das Gewicht der Mikros tragen, das Kabel ebenfalls. Also hat man zwei unabhängige Aufhängungen. Natürlich gibt es für diese Art der Aufhängungen keine Belastungsprüfungen, somit reichts nur für ein m.E. reines Gewissen und nicht für die genaue Einhaltung der Vorschriften...
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Ziemlich geil für die Tom Toms find ich das e609 von Sennheiser. Mit richtiger Platzierung kann man da beide auf einen Schlag abnehmen. Für die Floor Tom AKG D 3400 Tripower (ist glaube ich aber leider nicht mehr im Programm), letzteres wie die Snare direkt mit K&M Klemme am Rahmen befestigt.
Die AT Pro 37 kann ich auch nur wärmsten empfehlen. -
Frag mich, wie man im Einsteigerboard wirklich LLT oder MA empfehlen kann.
War selber lange Zeit zufriedener MA Besitzer. Nachdem ich aber parallel für das untere Preissegment einen Botex zugekauft hatte, wurde MA bei der nächsten turnusgemäßen Erneuerung gegen Botex DPX 602 getauscht (ich hab' lichtmäßig keinen "Riderjobs", deswegen egal). Soll heißen:
Hatte noch nie Probleme mit Einstreuungen von den Botex. Wenn ich natürlich von NF-Debakel-Verkabelung ausgehe und am besten noch alles auf einen Stromkreis stopfe, sollte ich vielleicht die Dimmer ganz auslassen, ob MA, LLT oder Gott höchst persönlich.
Im Übrigen nervt mich das Chinesen-Pauschal-Geschwätz: Nennt doch konkrete Probleme, am besten mit der aufgebauten Konfiguration oder weist konkret nach, warum z.B. eine Enstörung nicht (gut) funktionieren kann.
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Hast du nicht vor einen Vor-Ort-Termin zu machen? Ich finde die Räumlichkeiten, die Positionierung und die Möglichkeiten zur Mikropositionierung (mein Favorit: Wenn vorhanden, aus den Zügen hängen - sowohl optisch als akustisch sehr gut) sind doch ganz wesentlich für das benötigte Equipment und für evtl. Überlegungen, wie sie hier gerade getrieben werden!
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Den Meinungen zum Sennheiserheadset aus ew152 kann ich mich nur anschließen.
Als Funkstrecke Shure EUT, Sennheiser ew 100er oder auch db 900er Serie.
Als Headset mein Geheimtipp:
IMG Stageline HSE 200 SK Headset (kannst dir auf meiner hp anschauen: http://www.everell.de/prod01.htm)
Ist fast so klein wie die dpa-Headsets, die man ständig im TV sieht, kostet aber nur knapp über 200 EUR brutto. Qualität finde ich sehr gut, nur wenig schlechter als countryman oder dpa.
Als billige Bezugsquelle lohnt es sich, einen der img-Händler anzumailen, die diese Produkte bei ebay anbieten und dir zu einem guten Preis die Ware weiterreichen (kann dir auch meine Bezugsquelle nennen -->PN).
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Ach so, kann nichts versprechen, aber wenn ich mal richtig Zeit hab, kann ich Fotos machen.
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Habe von kleinen Roboscans über MACs 600 mit einigem Martin Material gearbeitet. Im direkten Vergleich bei gleichem Brenner- selbst mit billigeren Geräten - hatten meine Kollegen und ich stets den Eindruck, dass die Martin Optik nicht der "Burner" ist.
Ich bin nicht genug Insider, aber Robe (wird in Tschechien gebaut) und einige andere Billigprodukte (und Robe ist die Billigserie von LMP) haben frappierende Ähnlichkeiten, so dass ich davon ausgehe, dass bei Robe auch für andere Hersteller gebaut wird (die Geräte für LMP liefen früher ja auch unter Litecraft). Soll heißen: Robe als amtlich zu qualifizieren, müsste nach sich ziehen auch andere Billigprodukte als amtlich zu qualifizieren.
Aber was heißt "amtlich": Weil's ein paar "wichtige" Lichtleute beschlossen haben und jetzt auf jeden Rider schreiben?!
Ne, die Dinger müssen zuverlässig sein, eine gute Leistrung und einen guten Preis haben. Und da habe ich (kann leider wieder nur über Washes reden) mit dem MH 640 (MH 660 ist der Spot) sehr gute Erfahrungen gemacht: Es kommt einfach ein gigantisches Licht für eine 250 W MSD Lampe raus und bis auf Kleinigkeiten tun sie schon seit über 2 Jahren gute Dienste! Die MH 660 werden ja auch regelmäßig bei ebay günstig verkloppt.
Bleibt halt die Frage, ob meine angenommene Analogie bei PHW/PHS 250 und MH 640/660 stimmt... -
Sorry, sind wohl beide etwas off topic gekommen.

Also, der Kopf ist wirklich sehr klein und ich hab mich echt gewundert, dass da eine 250 MSD Lampe reinpasst und nicht irgendeine 150W Entladungslampe. Wenn du Richtung MAC 250 willst, nimm' die Serie drüber (du meinst doch noch PHS nicht MH!).
Allerdins ist meine Erfahrung: Schlechte Optiken (siehe Martin) sind meistens keine Ausnahme bei einem Hersteller, insofern wäre der Schluss von meinem PHW 250 auf das PHS 250 nicht so günstig. Ist aber Theorie...
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Bevor du lachst, benutz' mal deinen (?) Händlerlogin und prüfe nach, dass das Angebot nicht bei 499 EUR liegt und die Preisempfehlung bei 930,- EUR und ich denke, es geht um die momentanen Preise. Vor allem ging's mir mal wieder um die Vertriebspolitik von Steinigke und nicht, wo und wann man die Wackellampe am billigsten herbekommt.
Und auch wenn fast jeder die Steinigke HEKs kennt, muss man die konkreten Zahlen ja nicht hier ausposaunen.
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Das ist mal wieder der Hammer, da kloppt die Dinger (569,- EUR inkl. Mwst http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12472&item=3811940023&rd=1) jemand unter dem offiziellen Steinigke HEK raus...
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Hab das LX-7 seit 3 1/2 Jahren Mir wurde auch erzählt, dass das Netzteil öfter abrauchen würde... Ich selber hatte absolut Null Probleme und würde es jederzeit wieder kaufen.
Hatte das LX-7 schon öfter für kleinere VAs (bis 1000 Personen ) mit semiprofessionellen und professionellen Bands gestellt. Da hat sich nie jemand beklagt!
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Zum Thema Preis:
behringer eurolight 209,- EUR bei Thomann
Scenesetter 199,- EUR bei Steinigke (offizieller VK).Das sind also zehn EUR Unterschied (mein "Ton-Dealer" reicht mir normalerweise entprechend Prozente durch, dass auch die beiden HEKs gleich liegen sollten), die bestimmt gut fürs behringer angelegt sind.
Ich denke, es zieht einfach auch für Jobs/Verleih, wenn mal fremde Personen ranmüssen und man kann sagen, das Gerät funktioniert wie das kleine MA.
Außerdem hat fohnfreak ja schon die Wichtigkeit des Displays fürs Progammieren (meines Erachtens auch Patchen!!!) angeführt.