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Beiträge von Everell

  • Beleuchtung Jazz VA - Farben?

    • Everell
    • 18. August 2007 um 14:19

    Wenn es nicht gerade Bigbandsound mit viel Drive ist, würde ich Folgendes vorschlagen:

    Grundlicht (hoffentlich PAR 64 CP 62) 119, 106 (je 2x), den Rest weiß. Floorlights 201, gibt schöne Tiefe, vor allem wenn sie als Rück- oder Seitenlicht benutzt werden.
    MHs nur statisch mit Tunneleffekten, Nebel eher als Dunst.
    RGB Fluter auf Backdrop ist eine gute Idee.

    Chaser u.ä. weglassen, Stimmungen nur leicht variieren zum Tempo der Mugge.

  • Neues aus dem Hause Adam Hall: LDSP 1800

    • Everell
    • 17. August 2007 um 01:56
    Zitat von "Tobias Neumeister"

    .Im Stereobetrieb konnt mich das Teil nich so richtig überzeugen aber 1,3kw sind halt für zwei richtige Tops/Subs auch bissle knapp. Lüfter laufen übrigens tadellos. Nerven überhaupt nich und die Kiste bleibt auch nach 20 Stunden Aktion handwarm.
    Gruß, Tobias

    Verstehe ich nicht; wenn du 40-50% zur RMS-Leistung der Boxen am Verstärker drauf gibst, bist du auf der sicheren Seite. Packt das die Endstufe im Stereobetrieb mit deinem Setting, dann ist gut, packt sie es nicht, ist eben Brückenbetrieb oder sind leistungsstärkere Amps angesagt. Aber eine prinzipielle Aussage über die Fähigkeiten im Stereobetrieb so zu geben, halt ich doch für fragwürdig.
    Wäre prinzipiell schon auch hilfreich, wenn du dein Setting (Marke, Serie, Leistung) genauer benannt hättest.

    Und was deiner Meinung richtige und unrichtige Tops und Subs sind, würde mich doch noch brennend interessieren :)

    Aber prinzipiell freue ich mich, dass du den überwiegend positiven Eindruck zu den LDSP teilst.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Everell
    • 16. August 2007 um 23:15
    Zitat von "Marci-EVF"

    So, hier wieder Bildchen von einer Ü-30 Party mit Olaf Henning und Schnitte:

    http://marci92.ma.funpic.de/Orken/

    Kompliment, gefällt mir sehr. Keine Orgien mit Wackellampen, sondern nette Idee mit den Discokugeln und viel Parlight; ja, so stelle ich mir - selbst Ü30 - eine passende Partybeleuchtung für diesen Anlass vor.

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • Everell
    • 15. August 2007 um 21:56
    Zitat von "Constantin Oberrath"

    Richtig fit wirst eh erst wenn du öfters mit erfahrenen Operatoren zusammengearbeitet hast und ständig mehr selbst machst...

    Schön, dass du das auch so siehst. Es ist schon die Tendenz (hier im Forum wie auch bei der geschätzten jüngeren Kundschaft) dazu da, dass sich Jungs überschätzen und dir im Zweifelsfalle den ganzen Abend mit "Notrufen" aufs Handy versüßen :evil:

  • Unbedingt Lifte ???

    • Everell
    • 15. August 2007 um 21:53
    Zitat von "Steeven B"

    Hi

    Sagt mal bei einer 4 Punkt Traverse mit FD 34 Truss 3 x 5 meter und 3 meter hoch, braucht man doch keine Lifte um das ganze unten aufbauen zu können und dann nach oben zu fahren um letztendlich dann erst die Traversen "Stempel" darunter zu setzen ???

    Bei einer Höhe von 3 Metern Oberkante ist es doch mit einem Podest von 1,40m kein Problem alles zu befestigen ?

    Gruß Stefan

    Das ist kein Problem.

  • Eure Fantasie ist gefragt Ich gebe vor Ihr schlagt Vor

    • Everell
    • 15. August 2007 um 21:46
    Zitat von "Constantin Oberrath"

    waren wir hier nicht bei ner Lightshow für ne Geburtstagsparty??

    Ob ich da nen Programmer brauch der 5 tage Programmiert?? ich weiß nicht... Ich behaupte mal das ich wo ich das erste mal ne Großmutter vor mir hatte und nach 5 tagen studium des Manuals, eine für die Geburtstagsparty Top Lightshow gezaubert hätte...

    Natürlich braucht niemand 5 Tage einen Techniker für eine Geburtstagsparty, ich glaube Manuela wollte auch nur ein Beispiel für das Engagement eines Lichtkollegen und die damit verbundenen Tagessätze geben.

    Ansonsten habe ich noch niemand kennen gelernt, der durch das Studium einer Anleitung fit im Programmieren eines komplexen Pultes wurde. Aber es gibt ja immer wieder Genies, gerade hier im Forum scheinen sie sich dicht zu drängen ;)

    Realität dürfte sein: Mit etwas Glück gibt der Kollege am Nachmittag zuvor das Material raus. Mit wieder Glück kann man am Tag davor aufbauen und in der Nacht sich noch ins Pult vertiefen. Mit etwas Ausschlafen geht es Mittag weiter und dann hat man bevor die Gäste kommen eine halbwegs annehmbare Lightshow; bestimmt aber nichts top Gezaubertes, denn das bedarf etwas mehr als nur der technischen Kenntnisse eines Pultes!

    Nur haben wir bei der ganzen Berechnung vergessen, dass sich dann einer der drei Feiernden aus allem anderen Organisatorischen herausgehalten hat. Es ist eine private Geburtstagsparty und kein Auftrag an einen Techniker. Deswegen ist die Lösung, die Steeven B jetzt geplant hat, bestimmt die organisatorisch beste.

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Everell
    • 13. August 2007 um 16:29
    Zitat von "Sashx1"

    Da hast du aber nicht genau gelesen, ich sprach von 95% aller moderner POPMUSIK ala Bon Jovi, Jan Delay, Scooter usw.
    Auf Randgruppenmusik wie Raggae, Metal und was weis ich nicht noch trifft dies natürlich nicht oder nur bedingt zu.


    Ich habe sehr wohl genau gelesen und bin von der gängigen Definition ausgegangen, Popmusik ist kommerzielle, also bei den Massen erfolgreiche Musik. Das ist heute ein bunter Stilmix. Und gerade für die genannten Gruppen würde mein Farbwahl sehr unterschiedlich aussehen!

    Zitat


    Aber ich finde es schon interessant das Theater Lichtler immer (rein subjektiv betrachtet) ein wenig theoretischer ans Licht machen heran gehn.
    Ich kann mich da an einen frisch von der Uni kommenden diplom Lichtler der im Theater gelernt hatte erinnern, der doch glatt der Überzeugung war das man den theoretisch besten Lichteinfallswinkel von 45° auch auf einer Rock'n'Roll Bühne anwenden kann...ich muss sagen der Backdrop der betreffenden Bühne war verdammt gut ausgeleuchtet :grin:

    a) Verwechsle theoretisch nicht mit reflektiert.
    b) Sobald ein guter Musical-/Rock'n'Rolllichtler usw. eine Tournee vorbereitet, wird er auch theoretisch an die Sache herangehen und nicht nur intuitiv durch die Gegend flashen. Man sollte aufpassen, Ressourcen- und Zeitmangel bei Kleinjobs und Festivals nicht mit einem Berufsbild gleichzusetzen!

    Übrigens: Ein guter Theaterlichtler leuchtet NIE sinnlos einen Backdrop aus :roll: Ganz im Gegenteil wird hier genau beleuchtet, was zu sehen sein muss, Streulicht ist im Gegenteil zur Bandmugge überhaupt nicht drin. Mit Torblenden und Schiebern wird exakt gearbeitet, was schon durch die verwendeten Scheinwerfer bei Bandmuggen in aller Regel nie geht!

    Übrigens - und in diesem Bereich habe ich sehr viel gearbeitet - ist in meinen Augen die interessanteste Symbiose aus szenischem Licht und Effektlicht - wie bei Discos und Bands - das Musical.

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Everell
    • 12. August 2007 um 21:45

    Vielleicht sollten wir die Abgrenzung klar machen:

    Mit Grundlicht schaffe ich es, die Fläche (gleichmäßig) hell zu bekommen. Grundlicht kann auch Effektlicht werden, wenn ich z.B. das komplette rote, blaue, gelbe Grundlicht in einen Chaser einbaue.
    Umgekehrt gibt es reines Effektlicht (MH-Spots, Flowereffekte usw.), das keinen/kaum einen Beitrag zum Grundlicht leisten kann.

    Bei allen Veranstaltungen, an denen man sehen muss, was auf der Bühne, Tanzfläche usw. abgeht, sollte ich zumindest in der Addition die Fläche etwa gleichmäßig hell bekommen.

    Ich benutze auch sehr gerne MH-Washes, kombiniert mit Stulis für die weiße Fläche und evtl. Profilern für Akzente, wenn ich mit begrenztem Material viel erreichen muss. Washes haben dazu für mich den Vorteil, dass ich sie jederzeit verändern kann. Bei statischem Licht kommt man nicht immer an die Geräte (Tische, Orchester, Probende, Kulisse usw. stehen gerne dann da, wo die Leiter hin sollte).

    Am allerliebsten ist mir natürlich ein klassisches Theater mit Z- und Portalbrücke, Proszenien usw. und jeder Menge Stulis, PCs und Profiler. Aber das führt jetzt wirklich weit vom Thema ab...

    Eins sieht man jedenfalls: Eine rein "künstlerische", nicht technische Betrachtung gibt es nicht. Auch ein Maler muss sich für Medium, Pinsel, Art der "Farbe" usw. entscheiden. Erst sollte m.E. mal das Technische beherrscht werden (dazu gehört auch zu wissen, wie und mit welchem Material ich eine bestimmte Fläche einfach einmal gleichmäßig ausgeleuchtet bekomme), bevor ich mit größeren Ambitionen starte.

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Everell
    • 12. August 2007 um 16:03

    manuela: 2-3 Tage sind in der Regel nur machbar, wenn man ein Projekt betreut, das entweder 3-4 Vorstellungen hat und/oder öffentlich subventioniert wird. An dem Theater, an dem ich gearbeitet habe, wurde bis Ende der 90iger dem Mieter der Saal nur pauschal berechnet, egal wieviel Beleuchterstunden oder eingesetzte Scheinwerfer.

    sls-bonn: Es ging nicht um schlampig oder nicht schlampig programmierte MHs. Gott bewahre,dass ich jemanden Sachen vorwerfe, die ich nicht erkennen kann. Es geht einfach darum, einem Neuling zu signalisieren, dass im Normalfall ein derartige Anzahl an MHs eher nicht sinnvoll ist.
    Zum Einsatz von Frontlicht: Es gibt verschiedenste Möglichkeiten bei niedrigen Rigghöhen; die einfachste: Dimm it! Wenn ich eure Bilder auf der Hp anschaue, dann erkenne ich in meinen Augen auch hier ein Missverhältnis von PARs/Grundlicht zu Effektlicht.
    Aber suum cuique.

  • Aufbau einer Lichtshow (nicht technisch gesehen)

    • Everell
    • 11. August 2007 um 20:28

    Mir gefallen die Bilder der Bühne von sls überhaupt nicht.
    Von vorne gehört mal ordentlich Grundlicht mit CP 62 rein, evtl. auch MH-Washes. Wenn Mugger da sind, möcht ich die auch sehen und nicht nur Rück- und Effektlicht.
    Sorry, ich hab 14 Jahre im Theater als Beleuchter gearbeitet und bei sowas blutet mir das Herz!

    Und zum Einsatz der MH: Die meisten typischen Veranstaltungen haben vielleicht 1-2 Stunden, um das Licht vernünftig zu programmieren. Entweder es ist genug Geld bzw. Enthusiasmus da, um daheim vorzuarbeiten oder die Wackellampen stehen recht unnütz rum. Besser die Hälfte und geil programmiert als viel und scheiße. Sehen wir ja auch jedes Jahr bei den großen Open Airs mit mehreren Headlinern: Vollgeklotzt mit Lichtequipment und überaus bescheiden programmiert. Wenn es die Profis nicht hinkriegen, sollte man einem Einsteiger ein solches Bild nicht als typisch verkaufen!

    Den Tipp, mit zwei Farben könne man alles machen, halte ich auch für verwegen. Eine karibische Reggae-Party würde ich mit viel 105, 106 und vielleicht noch etwas 116/119 bestücken; eine Band à la Rammstein mit 201, 116, 119/116 usw. (alles LEE-Nummern)
    Tipp: Unbedingt ein Watchbook von LEE oder Rosco kaufen. Dann einfach mal interessante Farbfilterbögen kaufen und die Wirkung und Kombinationsmöglichkeiten beurteilen.
    Wobei ich mich hüten wurde, bei 4 PAR 56 und etwas Effektgedöns von "Lightshow" und "künstlerisch" zu reden. Im besten Falle machen wir so etwas wie "Kunsthandwerk" und dann sitzen wir aber 2-3 Tage nur für das Beleuchten und Programmieren, gar nicht zu reden von zig Vorbesprechungen und Lichtkonzepten..

    Und zum Thema Kotzen: Schlechtes Licht sieht man bei fast jeder Abendshow: Wackellampen à la Skybeamer, die wild in der Gegend "rumfingern"

  • Neues aus dem Hause Adam Hall: LDSP 1800

    • Everell
    • 6. August 2007 um 22:27

    So, wir hatten die neuen LDSP 1800 dieses Wochenende im Einsatz.
    Betrieben wurden damit zwei HK LP 115 und zwei Mackie PA 180SW (getrennt über die Mackieweiche) pro Seite, befeuert wurden sie von zwei Amps insgesamt.
    Es spielten am Samstag zwei Bands (Heavey Metal und Cover), gemischt wurde über eins A&H GLS2400, Front EQ BSS FCS 960.

    Ein kleiner Überblick über den Einsatzort:

    Das obige Foto wurde direkt vor dem FOH aufgenommen, den ihr unten seht:

    Das Ergebnis war beeindruckend. Die Höhen waren sauber aufgelöst und präsent, so weit noch kein Problem für Amps mit Class H Technologie. Der Hammer war, was die LDSP aus den Mackies geholt hat. Der Punch drückte noch am FOH, das kalibrierte Messgerät gab bei 104db auf.(*)
    Dabei setzten die Limiter nur sporadisch ein, die Amps hatten keine Mühe, die Pegel zu verkraften.
    Im Jahr zuvor wurde die Anlage noch mit Yamaha P7000s befeuert. Der Unterschied ist deutlich: Die Yamahas kommen im Bassbereich nicht annährend an die LDSP heran. Die in vielen Tests berichtete Bassstärke der Endstufe ist keineswegs übertrieben. Bei dem Preisleistungsverhältnis (799,- EUR Endkundenpreis) eine absolute Kaufempfehlung.

    (*) Um unnötige Diskussionen zu ersparen: Ich bin kein Fan dieser Pegel; sie waren aber sowohl vom Veranstalter als auch vom Mischer der Band gefordert.

  • CVX Audio Solutions vom großen onlineshop

    • Everell
    • 22. Juli 2007 um 09:28

    Also Leut, da schaut man mal wieder hier ins Forum rein und muss sich durch einen 8seitigen thread blättern, ohne einen vernünftigen Testbericht zur Marke.
    Eine Box mit 800W RMS mit einem Crown XLS 202 - wahrscheinlich bei Zimmerlautstärke - zu testen, ist schlichtweg Panne und der Informationsgehalt geht gegen null. Außer den Beiträgen zur Vertriebspolitik von MZ ist der Rest schlicht für den Müll. Muss jeder hier die anderen mit Diskussionen über Chinageräte aus der Mottenkiste belästigen? Die Meinungen sind doch längst hundert Mal geschrieben worden; testet die Geräte vernünftig und wir wissen wirklich was. Und zwar Testberichte im AB-Vergleich mit bekannten Marken und/oder im Liveeinsatz.

  • Lautsprecher in Baum gehängt

    • Everell
    • 31. Mai 2007 um 14:51

    Sorry, ich hatte in letzter Zeit wenig Muße, im PA-Forum zu lesen. Ich habe den thread aber auch nur ausgepackt, weil ich fand, dass der Schutz der Mitarbeiter nicht diskutiert worden ist.
    Ich wollte nicht, dass nochmal alles bereits Gesagte von vorn durchgekaut wird.

  • Lautsprecher in Baum gehängt

    • Everell
    • 31. Mai 2007 um 12:02

    Etwas befremdlich, aber für die Branche wohl symptomatisch, empfinde ich, dass an die Sicherheit der Mitarbeiter noch niemand einen Gedanken verschwendet hat.

    Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie da manche (!) Kollegen auf Ästen rumhüpfen - in der Gefahr, dass selbige brechen - oder sich mit 20kg schweren Boxen durchs Geäst hangeln, ungesichert "natürlich" :shock: Wobei die Frage ist, wo man sich sichern soll, wenn der Baum tatsächlich morsch ist. Nicht umsonst liest man häufig genug von Obstbauern, die von ihren Bäumen stürzen...

  • SGM Studio 12 Scancontrol - Reset???

    • Everell
    • 17. November 2006 um 07:46
    Zitat von "Dienervt"

    Nein, man kann es nicht resetten. Ich wüßte auch nicht wozu überhaupt.
    Man kann natürlich auch den Speicherstützakku rausnehmen, dann müßten die programmierten Lauflichter, etc. weg sein.

    Du hast dir die Antwort selbst gegeben: Um die Speicher komplett zu löschen. Eine Funktion, die die Entwickler anderer Pulte anscheinend als sinnvoll erachtet haben... 8)

  • Funkheadset und Funkmikro

    • Everell
    • 16. November 2006 um 21:39
    Zitat von "MRspeaker"

    Wenn das bei all deinen Künstlern klappt.....dann ist ja gut...
    Ich denke nur an gewisse "Vereine".

    Das ist ein Missverständnis. Ich meinte die Signalquelle der elektronischen Signalkette, sprich das Mikro!

  • SGM Studio 12 Scancontrol - Reset???

    • Everell
    • 16. November 2006 um 07:35
    Zitat von "Scanzy"

    Sicher geht das - eine Bedienungsanleitung wirkt Wunder! :wink:

    Wow, da wird er geholfen! Die Bedienungsanleitung des Studio 12 SC ist ein dickes Konvolut und im Inhaltsverzeichnis ist meiner Erinnerung nach nichts zu finden.
    Benutze das Pult selten: Kann es sein, dass man das über den PC resetten muss? An der Lösung wäre ich auch interessiert.

  • Funkheadset und Funkmikro

    • Everell
    • 16. November 2006 um 07:31
    Zitat von "MRspeaker"

    Dem kann man versuchen ein "gate" entgegensetzen.

    Primär sollte es darum gehen, die Signalquelle zu optimieren. :idea:

  • Funkheadset und Funkmikro

    • Everell
    • 13. November 2006 um 19:59

    Sorry, absolut nichts gegen Sennheiser im Allgemeinen, aber das ME 3 Headset ist für Sennheiser-Verhältnisse ultra schlecht.
    Dann lieber db mit beyer oder ein Set selbst zusammenstellen aus Taschensender, Receiver und Headset.
    Z.B. MKE2 199,- Nackenbügel NB2 69,- und Sennheiser Freeport Instrumentenset 159,-

  • T.Amp vs. Peavey-Amps

    • Everell
    • 2. Oktober 2006 um 20:34

    Peavey spielt mit den meisten Boxen definitiv in einer schlechteren Liga als mit seinen Amps. Aus erstem Grund hat Peavey auch in Deutschland einen etwas ramponierten Ruf. Peavey Amps sind aber - je nach Serie - sehr ordentliche bis richtig gute Geräte. Bei uns hat die alte PV 2000 jahrelang tadel- und klaglos ihren Dienst getan.

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