Ja, da war ich zu blöd, die Anleitung zu lesen. Hatte es aber noch drei der Kunden auch nach Anleitung probieren lassen und die haben exakt den gleichen Fehler reproduziert.
Bei allen anderen Pulten ist es halt auch so: Rec gedrückt halten und dann Flashtaster zum Speichern. Aber das mit dem einen Step ist eine logische, wenn auch nicht benutzerfreundliche Erklärung.
Beiträge von Everell
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Zitat von "LJKiki"
Nachdem du deine Szene eingestellt hast, musst du einmal kurz REC drücken, dann erst gedrückt halten und abspeichern.
Genau genommen programmierst du keine Szene sondern einfach nur einen Chaser mit einem Step.
Danke, das hört sich nach der Ursache an.
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Danke. Da beim Presetbetrieb zu Bgeinn nichts rauskam, war dies aber die erste Maßnahme, bevor es ans Programmieren ging...
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Hi,
habe an einen Kunden den Scene Setter (aus Budgetgründen) verkauft. Nun machte das Ding prompt bei der Aufstellung und Inbetriebnahme Probleme beim Programmieren der Szenen (Presetansteuerung und Chaserprogrammierung funktionieren tadellos).
Also, ich bin folgendermaßen nach dem Auspacken des Neugerätes vorgegangen:
Pult ein. Programmiermodus wurde entsperrt, rote Rec.LED leuchtet auch.
Anschließend auf Single/Preset Park gegangen.
Master A nach oben.
Dimmerfader eingestellt (auf oberer Schiene)
Record gedrückt und gedrückt gehalten + Flash aus unterer Schiene.
Beide Tasten losgelassen.
(Frohes, gemeinsames kurzes Blinken der LEDs)Dann zum Abspielen auf Cashes/Scenes gegangen.
Master B nach oben.
Master der programmierten Szene auf Schiene unten nach oben geschoben--> Nix passiert.
Und nun: Was lief schief?
Für alle Hilfe schon jetzt merci!
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Voice Technologies.
IMG. Der Knuppel vor der Kapsel des VTs ist am IMG auch dran. Wir haben es.
Dann gibt es noch diese:
Aus der Schweiz-
IMG.
Sehen natürlich vollkommen verschieden aus.
Honny soi qui mal y pense. -
Zitat von "4Art"
Sehen aus wie die IMG Produkte. Wir hatten's hier schon darüber.
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So das im Freien durch die örtliche Gegebenheiten möglich ist: Wie wäre es denn, den Receiver näher an des Geschehen zu bringen? Symmetrischer Ausgang ist am Receiver vorhanden und langes Kabel NF deutlich günstiger als Antennen, HF Kabel und Booster!
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Das hört sich doch schon etwas differenzierter an.
Ich habe 15 Jahre als verantwortlicher Beleuchter und Tontechniker an einer Mittelbühne mit Konferenz- und Versammlungsraum (600 Personen) gearbeitet. Dann habe ich mich allerdings entschlossen, meiner zweiten Leidenschaft, dem "Eros" der Pädagogik zu folgen. Insofern kenne ich beide Seiten, insbesondere, was finanziell machbar ist.Meine Gedanken:
Die Samson sind wirklich erstaunlich gute Mikros, die mir im Musicaleinsatz für den Chor und die Darsteller ohne Headsets hervorragende Dienste geleistet haben. Mehr gibt es zu dem Preis nicht. Natürlich wären kleinere Mikros, speziell für Hängemontage nett, aber wohl außerhalb des Budgets (evtl. noch die AT Pro 45).
Bezüglich des EQs/Pults: Die ganze Anlage ist - so habe ich es verstanden - stationär. D.h. derjenige, der die Anlage einbaut, pfeift sie dementsprechend ein. Der EQ wird gesichert, beim Pult ist da leider weniger zu machen. Normalerweise gibt es aber an einer Schule immer ein paar Jungs (und leider selten Mädels), die sich das hinreichend aneignen können.
Tja soundworx, willkommen in der Schulrealität. Aber für eine Tonanlage überhaupt 2000-3000 EUR loszuleiern geht nur schwer und meist unter Einbeziehung eines Fördervereins o.ä. Zumieten mit Personal ist nicht finanzierbar, zumieten ohne Personal bringt bessere Qualität, aber wahrscheinlich kaum weniger Feedbacks.
Ich behaupte immer noch, dass man mit dieser Anlage - so sie vernünftig eingepegelt und eingerichtet wird - ein Theaterabend mit annehmbarer Sprachverständlichkeit möglich ist. Und das wäre für diese Schule wohl schon eine Verbesserung um 250%. -
Zitat von "soundworx"
Genau das meinte...
Ich geb auf!Hä? Wie soll ich das verstehen?
Für mich kommt das so rüber, als ob du nicht nur meine Empfehlung an Equipment anzweifelst, sondern auch meine Fähigkeiten! -
Zitat von "soundworx"
Ich möchte ja nicht zu negativ klingen, aber ich befürchte, das hier ist sinnlos: Um eine gut funktionierende Lösung für die tatsächlich schwierige Anwendung zu erhalten, muss richtig Geld in die Hand genommen werden, und ich vermute mal, daß die Schule dieses nicht hat. Und bei Ausgaben dieser Größenordnung (ich würde mal auf 10.000 - 15.000 Öre tippen) geht ohne Ausschreibung sowieso nichts.Ne, das sehe ich anders.
Front: 2xHK PR:O 12 oder von mir aus DAP, unbedingt geflogen/gehängt (ca. 800 EUR)
Delay: 2xPAS 208 + kleiner T-Amp (ca. 350 EUR)
Behringer ULTRA-CURVE PRO DSP8024 (290 EUR) (alles mono fahren).
Mikrofonierung: Samson CO2 (2 Stück 99 EUR). Ich schätze mal, dass man 6-8 Stück braucht (also SUmme 400 EUR). Die Mikros werden von oben am Kabel und mit Perlonfaden ausgerichtet abgehängt.
Also mit rund 2000 Euros bist du am Start. Das ist bestimmt nicht die Optimallösung, aber ich würde mir zutrauen, damit einen vernünftigen Job zu machen... -
Wenn schon Yamaha, dann die P5000S (565,- EUR beim Thomann) oder für mehr Reserve die P7000S (675,- EUR ebd.). Die P3500S macht nicht genügend Leistung und hat auch noch kein Schaltnetzteil.
Bei Interesse wirst du genügend Artikel hier oder im "normalen" PA-Forum zu den Geräten finden; sie sind m.E. einfach nur zu empfehlen. -
Ich habe hier mal einen Vergleichstest der PR:0 15X gepostest.
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=39876&postdays=0&postorder=asc&start=45
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So, jetzt mal etwas Butter bei die Fische. Seit kurzem sind unsere HK PR:0 15X da und ich habe mir die Mühe gemacht, sie mal im Vergleich zu Omnitronic PAS 215 und DAP SM 15 im Lager zu hören (an einer Yamaha P7000).
Der erste Paarvergleich: HK gegen PAS
Die PAS hat ein sehr mittenbetontes Klangbild, wobei sie in den oberen Mitten unangehehm scharf wird. Der Bass ist recht undefiniert und liefert bei gleicher Lautstärke kaum einen Punch.
Die PR:O besitzt ein sehr ausgewogenes Klangbild. Für das MuFu-Design und das geringere Gehäusevolumen ist ein erstaunlich druckvoller Bass zu verzeichnen, der (und das ist ja ein Sinn der 2wege 15"er) sie auch für kleinere Standaloneanwendungen geeignet macht.
Der Zweite Paarvergleich: DAP gegen HK
Vorweg: In unserer SM 15 tut nicht das Originalhorn seine Dienste, sondern ein RCF H 100.
Nun rücken die Verhältnisse näher zusammen. Der Bass der PR:0 scheint ein wenig präziser wie auch die hohen Mitten, wobei sie bei E-Gitarren manchmal schon ein wenig zu scharf wirken; hier ist die SM 15 etwas zurückhaltender.
Verarbeitung/Ausstattung
Die Box ist überaus durchdacht: Duotilt-Boxenflansch, 3x M8 Hängepunkte (an der linke und rechten Seite oben sowie hinten unten), das MuFu-Design mit Gummifüßen (hier wird z.B. bei der PAS übelst gespart), versenkte Speakonterminals und zwei ins Boxengehäuse integrierte Stangengriffe mit schönen Griffmulden (und guter Ergonomie) zeichnen die PR:0 aus. Nichts von fernöstlicher Sparsamkeit ist hier zu bemerken.
Die Lackierung ist auf HK-gemäßen hohem Niveau, das Lautsprechergitter ist ins Boxengehäuse versenkt, was Verformungen des Gitters durch seitliche Rempler vorbeugt.Fazit:
Die HK PRO:0 15X (Ladenpreis EUR 399,-) übertrifft deutlich den Vorgänger der PR-Serie (war damals im Vergleich deutlich schlechter als die DAP SM 15). Der Aufpreis auf die SM 15 (Laden: 239,- EUR) scheint mir durch die Verarbeitung, das MuFu-Design und das "Made in Germany" berechtigt und die PAS (299,-) schlägt sie klanglich deutlich. Ideal sind sie für kleinere Club-PAs mit Subwoofer, Standalone bei Partys/Geburtstagen... oder auch mal als Moni für kleinere Jobs.Zitat von "andirr"
Weisst du wie die mit den Boxen umgehen ?? :shock: Die d&b ist der Sauf- & Sparabteilung zu teuer und so sehen sie länger schön aus. Meine ax 15 haben nach etwa 20-30 Einsätzen noch nicht einen Kratzer... So schlecht kann der Lack also nicht sein. Und ich bin auch schonmal wo angeeckt...Nicht gleich übertreiben.
lg andi
Nach deinen Äußerungen arbeitest du hobbymäßig mit den AX 15. Dann solltest du Bedenken, dass im to-go-Geschäft oder bei etwas größeren Jobs allerlei Kunden oder Hands mit den Geräten umgehen. Da ist das Material (egal ob d&b oder Saufpartyequipment) ganz anderen Belastungen ausgesetzt als im Hobbybereich. Insofern solltest du die Argumente von Mischpultschorsch durchaus ernst nehmen.
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Zitat von "andirr"
Die HK Premium sind nach Powerworks die nächst miesesten Boxen von HK. Soll ich hier jemandem so eine MDF Kiste empfehlen, die nach einmal unsanft absetzen beschädigt ist und bei der bei hohen Lautstärken der 3/4" aufgibt ?! Von der Verarbeitung her können die Dap (sm, ax), Wilder, Omnitronic (PAS) Boxen dagegen überzeugen und sind meist belastbarer.
Das ist leider Blödsinn. Wesentlich mehr kommt es auf die Lackierung an. Wir haben auch ein paar so Chinakisten (DAP SM 15, PAS 208) rumstehen und hatten über 5 Jahre Boxen aus der HK PR-Serie.
Die Oberflächen der Chinakisten sehen nach einem dreiviertel Jahr schlechter aus als die HKs nach 5 Jahren. Leider wird hier allem Anschein nach massiv gespart, was schade ist, da viele der Chinakisten definitiv klanglich besser sind als die alte HK PR-Serie.
Wenn schon - da schließe ich mich meinen Vorrednern an - dann die HK-PR:0 Serie. -
Danke, aber Gerriets ist mir bekannt. Welcher denn nun normalerweise von den Kollegen benutzt wird, würde mich halt interessieren...
Aber ich frage auf jeden Fall mal bei bühnengaze.de an.
Danke nochmal.
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Hallo,
wir sind von einem Veranstalter angefragt worden, ihm einen Bühnenaushang für seine Open-Air Bühne zu besorgen.
Es sollte ein luftdurchlässiger, schwarzer Aushang sein.Nun komme ich aus dem Theaterbereich und mir würde sofort ein Gazeaushang in den Sinn kommen.
Gibt es jedoch für Open-Airs etwas Spezielles? Das Ganze sollte ja nicht nur flammenhemmend imprägniert sein, sondern auch den Witterungseinflüssen eine Weile trotzen.
Für Tipps sind wir sehr dankbar.
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Zitat von "bertZ"
sorry, offtopic, aber im "PA-FORUM" (so hoffe ich) geduldet:
ich find es viel bedenklicher, dass die top's auf bauchhöhe stehen. 20 Gäste: Je 10 vor jeder Box und der Laden mulmt.

Bauchhöhe? Die Tops (bitte lasst diesen unsäglichen Apostroph vorm "s" weg, den gibts weder im Deutschen, noch im Englischen bei der Mehrzahl!!!) stehen zwar nicht optimal, aber durch die Treppenstufen müssen die Leute im Publikum schon zu einer amerikanischen Basketballmannschaft gehören, um sie auf Bauchhöhe zu haben

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Habe "anschwärzen" ja in Gänsefüßchen geschrieben...
Also 30kg sind meines Erachtens zu wenig. Wobei die Jungs sich und ihr Material wahrscheinlich mehr gefährden als das Publikum. Wenn die Seilwinde erst mal beim Ausfahren gehalten hat, ist nach dem Verschrauben wohl die größte Gefahr vorbei.
Ob die PA ausreichend ist, wird wohl der Veranstalter selbst gemerkt haben. Im besten Falle sind die so oder so ihren Job weg. Allerdings ist es wohl leider müßig Sheriff zu spielen, bei allem was so an Blödsinn gebaut wird.
edit: @ Manuela: Aber es gibt auch immer genügend Gäste, die die Boxen als Bartisch benutzen oder mit dem DJ unter der Trasse diskutieren, was denn nun guter Musikgeschmack sei...
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Der Meinung sein, ist etwas schwach, um Kollegen "anzuschwärzen". Auf die Entfernung kann ich nicht erkennen, welche Zuladung erlaubt ist.
Wir haben gleich aussehende (ältere) Kurbler, die lt. Hersteller und Rechnung vom Steinigke für 50kg zugelassen sind. Und mit 100kg Gesamtlast könnte das Ganze etwa hinkommen. -
Wir suchen ein kleines Pult für die Party, das man to go schnell weggeben kann. Demnächst gibt es bei B&K das Botex SDC 16.
Kurze Frage: Kann das irgendeine Art von Chaser?